Beiträge von monolith


    Das liegt an der Ölbad-Kupplung.


    Wenn das Öl noch kalt ist, dann trennt die Kupplung unzureichend (dickflüssiges Öl 'verklebt' die Kupplungscheiben).


    Deswegen 'hobbst' die @ kurz nach vorne bzw kannst du mit gezogener Kupplung u eingelegtem Gang schwer schieben...


    Wenn kein technischer Defekt vorliegt, dann ist das völlig normal und gibt sich evt sogar mit der Laufzeit...


    Gang raus beim Starten oder Handbremse ziehen bei gezogendper Kupplung u eingelegtem Gang - fettich :zwinker:


    Ein Bekannter von mir hat heute von der GS LC auf die 1190 Adventure gewechselt, Mängel ohne Ende.
    Trotzdem viel Spaß damit. :Daumen runter: :winke:
    Grüße
    Kalle


    ...hab deinen Sarkasmus schon verstanden, Kalle :zorn: , aber pyromanni hat dann glücklicherweise die 'Mängel ohne Ende' doch noch relativiert, nicht wahr? :grins:


    lawyer: Glatzkopf mit grauen Stoppelbart kommt bei mir hin, aber an der ausgeprägten Bauchmuskulatur arbeite ich noch :denk:


    Hannibal: Oh Mann, die sch... Elektronik, aber da schenken sich die Q und die @ ja nix vom Umfang her und da hab ich auch Angst, dass die mal die Grätsche macht...

    ...das mit dem netten Umgangston hier kann ich bestätigen :respekt:


    Das GS Forum ist da oft eher das krasse Gegenteil :zorn:


    Mit den Mängel-Freds gehts hier schon mehr ab mit den Mängeln, da hält sich die LC (noch) angenehm zurück, so seh ich das jedenfalls...


    Natürlich hoffe ich, dass das so bleibt und dass auch ihr von wirklich krassen Mängeln verschont bleibt - die Mängel sind ja bei der MS gut aufgehoben :achtung ironie:


    Das Hauptproblem ist nach wie vor das Getriebe (Stichwort Schaltschläge) aber ich denke, dass das bauartbedingt ist, eher ein Komfort- oder Luxusproblem darstellt und nichts über die Qualität aussagt. Wer schon mal ne RT gefahren hat, weiss wovon ich spreche...


    Klar ist auch, dass man wechselt, wenn man mit einem Modell/Marke unzufrieden ist - das kann einem aber leider bei jedem Hersteller passieren, davor sind wir alle nicht gefeit!


    So wie Wombie schon gesagt hat, ist ein guter Händler das A und O, wenn Probleme auftauchen - egal welche Marke!


    Ich finds auf jeden Fall gut, dass KTM die @ herausgebracht hat und ich bin sicher, dass BMW mit der Q auch auf die 150 gehen wird, der Wettbewerb u die direkte Konkurrenz tut uns da allen gut.


    Einig sind wir uns auch, dass die KTM eher das jugendliche Image besitzt und BMW das eher biedere.


    Bei den Pausen sinds aber dann mehrheitlich bei beiden die Grauköpfe, die die Helme absetzen :zwinker:


    Letztendlich ist die Entscheidung subjektiv und die 25 PS weniger drücken trotzdem ganz ordentlich :grins:


    Ich freu mich auf jeden Fall auf jeden KTMler den ich unterwegs treffe - ihr könnt mich am grau-schwarzen Lederkombi erkennen :zwinker:


    Fahrts vorsichtig :Daumen hoch:

    ...etz ich auch:


    Seit Ende letzten Jahres wollte ich auf KTM wechseln, erst SMT, danach sollte es die 1190er Adventure sein.


    Probefahrt war ok, geht ab wie Schmidts Katze, Elektronik Gadgets top, aber Kette, Optik (ja logisch, Optik ist rein subjektiv) und letztendlich
    die Mängelliste hat mich heute einen KV für ne GS LC unterschreiben lassen.


    :winke:

    :Daumen hoch::ja:


    :prost:


    So is gut!


    Gute Fahrt - möge das ABS mit uns sein ( oder auch nicht ) :grins:


    PS:


    Der laywer hat sicher kein echtes Problem mit dir, das ist ein ganz erfahrener u geschätzter Foristi, der will nur spielen :zwinker:

    @Frickelandy:


    Ich weiss nicht, um was es dir geht, dein angelesenes Halbwissen in Ehren...


    Und ja, wir wissen es, es gibt einige wenige, die besser ohne ABS bremsen können.


    Und ja, ich hab auch schon mal von einem gelesen, gehört oder hab was gesehen von jemanden, der da besser ohne ABS bremsen kann.


    Aber du und ich, wir fallen da nicht darunter.


    Du und ich und noch ungefãhr 95% aller Moped-User.


    Und ja, ABS ist kein Allheilmittel.


    Wir wissen das.


    Also lass es endlich gut sein - bitte.

    @Frickelandy:


    Ja, ich hab schon mal 'ein' Sicherheitstraining gemacht :lautlach:


    Bei uns heissen die dann ergänzend 'Fahrertrainings', finden mehrmals im Jahr statt und mangels Überdachung des Testgeländes/Trainingsgeländes sind die auch des öfteren bei nasser Witterung (stell dir vor)!


    Da sich deine Erfahrung aus unermesslichen 35 Jahren Motorradfahrens zusammensetzt (ich finds immer geil, wenn einem die Argumente ausgehen u dann das Totschlagargument 'jahrzehntelange Erfahrung' kommt :grins: ), aber sich deine Erfahrungen mit ABS-Bremsungen eher gering gestalten, kannst du gerne mal zu einem Training von uns kommen und dir das dann ansehen, wie da so bei Nässe mit oder ohne ABS gebremst wird.


    Und natürlich, herzlich gerne, darfst du mir dann auch (mit deiner Maschine) vormachen, dass dein Bremsweg im Nassen ohne ABS kürzer ist, als meiner, mit ABS :respekt:


    Das würden dann auch gerne die vielen anderen Fahrer sehen, die schon viel länger als du und im übrigen viel besser als ich, Moped fahren.


    (Von denen hat übrigens noch keiner im Nassen, ohne ABS, kürzer gebremst als ich, allerdings hab ich schon einige gesehen, die ihr VR, egal im Nassen oder Trockenem, überbremst haben...)


    In diesem Sinne, Andy: :gute besserung:


    Diese Technikgläubigkeit verwundert mich immer wieder, ebenso wie die Tatsache, daß viele immer noch glauben, das ABS verkürze den Bremsweg...
    Dafür ist es nicht gemacht...


    Das stimmt so nicht, denn ABS kann sehr wohl den Bremsweg verkürzen, nämlich im Nassbereich.


    Aber ob jetzt der Bremsweg verlängert wird oder nicht, ist eh zweitrangig, denn mit ABS erreichen 95 % der Moped-User auf der LS eh einen kürzeren Bremsweg, im Gegensatz zum Bremsen ohne ABS, mit dem entscheidenden Vorteil, das VR nicht zu überbremsen.


    Das Bremsen mit ABS hat zwar auch Tücken, aber die Vorteile für den Normalfahrer überwiegen bei weitem.


    So gesehen ist ein bisschen Technikgläubigkeit schon gut...

    Also nachdem ich ueber 15tkm mit dem Scotti gefahren bin, habe ich ihn vor zwei Tagen abgebaut. Technisch einwandfrei, aber das rumgespritze ging mir doch sehr auf die Nerven. Hatte sogar eine Kettenschutzverlaengerung montiert, die noch 90 Grad um das Kettenrad rumging. Hat alles nix genutzt. Nach einer Dolotour sah die Kiste aus wie Hoelle und es hat mich Stunden gekostet, sie sauber zu machen. Alles an Einstellungen ausprobiert. Wie gesagt, technisch einwandfrei. Tut, was es tun muss.


    Bin jetzt auf HKS Kettenpflege umgestiegen. Soll ja angeblich 1000-2000km mit einmal einspruehen ausreichen. Bin mal gespannt. Jedenfalls war gestern bei einer kurzen 40km Ausfahrt nix auf der Felge. Alles sauber :Daumen hoch:


    Viele Gruesse,


    -Olli


    ...grds soll sich ja jeder den Oiler ans Moped schrauben, der ihm auch am besten liegt bzw der zu seinen Bedürfnissen am besten passt...


    Aber so wie du das Problem mit dem Scotti beschreibst, liegt meines Erachtens ein eindeutiger Anwenderfehler vor...


    "sah aus wie Hölle" - vll solltest hättest du den Scotti mal richtig einstellen sollen, bei warmen/heissen Wetter reicht da lockerst die Stufe 3, beim Scotti gilt hier wirklich, dass weniger mehr ist...


    "Stunden gekostet, um das Moped sauber zu machen" - hier stimmt sowieso etwas nicht, denn das Öl vom Scotti - egal, wie stark der Auftrag ist, lässt sich wirklich leicht abwischen, keine Ahnung warum du das schreibst, wenn du von der Entfernung eines Kettenfetts schreiben würdest, ok, aber so, total unglaubwürdig!