Beiträge von timme

    Obwohl der Gedanke nicht so abwegig ist, der neue 800er Motor wird in die 1050 eingebaut, quasi als Gegenpart zur 800er GS.....

    Was absolut nicht zu begrüßen wäre. Die 800er GS ist kein schlechtes Moped, kommt aber von den gefühlten Fahr- und Leistungswerten bei weitem nicht an die 1050 @ ran.


    Sicher wird die Modellpalette angepasst werden, aber warum sollte KTM die Palette reduzieren?


    Als Vergleich kann die GS herhalten: 650er, 700er, 800er, 800er Adventure, 1200er, 1200er Adventure, GS-Sondermodelle (z. B. R 1200 GS Triple Black). Gleiche Trends lassen sich in Bezug auf die Vielschichtigkeit auch bei anderen Herstellern sehen, noch extremer natürlich im Automobilsektor (X-, Q-Versionen und weiß der Teufel was nicht noch alles).


    Kurzum: Vermutungen zum einstampfen von Produkten oder zum Ausbau der Palette sind sehr voreilig.

    entweder lassen die sich in mattighofen für das 16 er modell was ganz tolles einfallen, so in richtung r mit speichenrädern usw.
    oder die verkaufen von den 16 er modellen nur eine hand voll.

    Der Erfolg der 1050 steht oder fällt mit dem Listenpreis. 12.695€ oder aktuell gar 12.995€ sind einfach 2.000€ zu viel und der Abstand zur 1190 damit zu klein.

    Hallo


    Ich bin zur Zeit auch am überlegen ob ich mir eine 1050er oder 1190er @ zulege. Seit ein paar Tagen gibt es mehrere Händler welche die 1050er f. 8995,-€ anbieten. Sind aber meines Wissens Tageszulassungen v. 11/2015.
    Ist aber natürlich schon ein interessantes Angebot was mich eher zur 1050er tendieren lässt. :staun:

    Ich hab gestern zugeschlagen und meine 690 Duke 12' direkt da gelassen. :wheelie: :Daumen hoch:


    EDIT: Neufahrzeug ohne Tageszulassung! Mit Tageszulassung gibt es aber vereinzelt auch.

    nach 16.000km hat meine jetzt einen neuen Tank auf Garantie benötigt.


    Nach der Winterpause sprang sie nur unwillig an und nach ca. 8km ist sie während der Fahrt ausgegangen und wollte nicht mehr. Meine ist Laternenparker; Es hat sich herausgestellt, dass durch den undichten Tank Wasser eingedrungen ist und sich an der Ansaugung gesammelt hat.


    Hab schon den dritten drauf, beim letzten Mal gings noch auf die Ersatzteilgarantie (letztes Jahr 2x getauscht). Ich werfe inzwischen bei jedem Tankstopp einen Kontrollblick rein und wische Wasser, Dreck oder Spritreste aus - Materialwert des Tanks sollen schließlich 800€ sein. Eine Vermutung war, dass der ganze Siff und die dauerhafte Sonneneinstrahlung eines Laternenparkers den Tank weich werden lässt. Finde ich als Laie zwar befremdlich, aber kann halt aufgrund des fehlenden Wissens nicht selbst nachforschen.

    2012er Duke, ab 2013 in meinem Besitz. Momentan etwas über 22.500km auf der Uhr, davon ca. 13.000km unter mir.


    Verschleiß hängt ja immer vom Fahrstil ab, aktuell ist mein Kettensatz fertig - ist noch der erste. Für einen Einzylinder finde ich die Haltbarkeit durchaus beachtlich.


    Was musste bisher gemacht werden:
    -Einspritzdüse (defekt) (Garantie)
    -2x Tank gewechselt in 2014 (wurde weich, daher konnte Feuchtigkeit hinein gelangen) (Garantie/ Ersatzteilgarantie)
    -Kontakte der Zündspule korrodiert bei ca. 22.000km (gereinigt & neu abgedichtet) (Kulanz)
    -Kipphebelrollenlager auf der Auslassseite bei ca. 21.000km (Material ging auf Kulanz)


    Ansonsten:
    -die Duke ist äußerst direkt im Fahrverhalten
    -beste Erfahrungen habe ich mit der sehr günstigen Powerparts-Sitzbank gemacht (Tagesetappen mit 450km sind machbar, obwohl ich 1,92m groß bin)
    -mein Ölverbrauch ist absolut akzeptabel (1l auf 10.000km)
    -der Spritverbrauch lässt sich auf 4l drücken, selten über 5,5l auf 100km
    -das Standardfahrwerk ist trotz der Federwege straff abgestimmt (hatte zum Vergleich neulich eine Probefahrt mit einer 800er GS, die war selbst im Sport-Modus die reinste Sänfte)
    -der Motor ist eine Wucht
    -nur bedingt soziustauglich, aufgrund des Kniewinkels - bei 200km Tagestouren aber hinnehmbar


    Mein Fazit:
    Die Duke ist Fahrspaß pur, verbunden mit Alltagstauglichkeit.

    Bei rund 22.500km:
    Seid einiger Zeit Probleme das Standgas zu halten und Verzögerungen beim Abfall der Drehzahl durch Lastwechsel. Probleme tauchen nicht ständig auf.


    Leistung vom Freundlichen:
    Analyse: korrodierte Kontakte der Zündspule, sonst keine Auffälligkeiten.
    Maßnahme: Reninging und Abdichtung.
    Erfolg: Standgas wird wieder gehalten, Problem beim Lastwechsel scheint damit auch behoben - werd's weiter beobachten.

    Zwischenstand von mir:
    Neue Batterie gemessen. Bei laufendem Motor liegen knapp über 14V an.


    Beim weiteren Check stellten wir fest, dass die Überlauflöcher vom Tank verstopft waren und so überschüssiger Sprit bzw. Wasser nicht ablaufen konnte. Also das ganze vorischtig mit Druckluft durchgespült. Plötzlich kam vom Ende des Schlauches (hinter der linken Abdeckung , Höhe Zylinderkopf) eine gerade Schnur an Flüssigkeit raus geschossen - Sprit. Haben das provisorisch abgedichtet und ab zur Werkstatt.


    Vorläufige Diagnose:
    Wasser im Sprit, welches sich unten absetzt. Dadurch springt das Moped schlecht bis gar nicht an. Ursache ist ein Tank, wo der Kunststoff weich wurde und so Undichtigkeiten eingetreten sind.


    Ärgerlich:
    Bereits im Februar wurde der Tank im Rahmen der 20.000er Inspektion vorsorglich gewechselt, weil er weich wurde und das Problem bekannt war. Dass das mit einem neuen Tank so schnell und massiv wieder passiert war den Jungs auch neu.

    Ähnliche Problematik:
    Die Duke 12 sprang immer schlechter an, eines Abends gar nicht mehr. Nach unzähligen Versuchen dann die Batterie ausgebaut, es waren noch satte 4V drauf. Am Ladegrät hat sie sich dann komplett aufgehängt.


    Gut dachte ich mir, wird wohl die Batterie sein. Neue Batterie bestellt, eingebaut und die Duke sprang sofort ohne Probleme an. Nach nun wenigen Tagen springt sie wieder recht schleppend an. Könnte es am benannten Kipphebel liegen? Mein Gefährt hat rund 21.000km auf der Uhr.