Sag mal, wieso ist denn auf deinen Bildern nicht ein Staubkörnchen zu sehen?
Steht die noch im Laden?![]()
Grüsse
Norbert
Sag mal, wieso ist denn auf deinen Bildern nicht ein Staubkörnchen zu sehen?
Steht die noch im Laden?![]()
Grüsse
Norbert
Hi Harald,
habe Deine Daten mal kurz eingegeben:
Übersetzung: 17:45
Somit kommst Du auf eine Vmax von 240 km/h bei 10.000 U/min statt 257 km/h.
Auf dem Tacho sind dann ca. 255 - 260 zu sehen wegen Voreilung (ca. 7%).
Unterstellt ist ein Schlupf von 3%. Der kann natürlich wie der Abrollumfang variieren.
Schlupf und Abrollumfang bei hoher Geschwindigkeit kompensieren sich etwas.
Soweit die graue Theorie.
Fakt ist aber dass
1. die KTM in den oberen Gängen die Sprünge nicht wesentlich kürzer werden.
Hat mich erstaunt, da normalerweise bei sportlicher Abstufung die Gangstufen enger werden.
2. eine etwas kürzere Gesamtübersetzung das Landstraßenfeeling und die Alpenfähigkeit deutlich verbessert.
Hatte ich mit meiner Dorsoduro auch gemacht. War prima.
Bei der KTM ist soviel Dampf, das ich es noch nicht brauche.
Vielleicht nächstes Jahr wen ich mich etwas dran gewöhnt habe.
Anbei das Diagramm für Dich mir Deinen Angaben.
PS
Gardasee ist auch meine Gegend
Dann kennst du sicher die Strecke von Gargnano nach Capovalle
==> Die Strecke der tausend Kurven
Grüsse
Norbert
Hi, die Idee mit dem rechteckigen Draht ist gut. Das wegrollen ist das Problem. Damit löst sich die Düse immer vom Kettenblatt.
Würde gerne mal deine Lösung ansehen.
Grüsse Norbert
Also ich bin noch ein Antwort schuldig.
A) Montage mit dem Auftrag auf dem vorderen Ritzel hat sich nicht
bewährt.
Grund:
Die Befestigung ist doch in Summe so labil, dass die Düse vom Ritzel auf die Ritzel Außenseite abgewandert ist.
Trotz Draht im Zuführung. Auftrag war dann leider nicht innen auf der Laschen-/Rolleninnenseite sondern außerhalb der Kette.
Öl wurde aber nicht ab geschleudert. Kein Versauen. Aber das Öl ist halt nicht auf die Innenseite gekommen.
Vielleicht kann dies mit einem Kupferröhrchen besser angebracht und fixiert werden. mal sehen im Winter kann ich ja mal basteln.
B) Neue Lösung ist jetzt Auftrag von Oben. (siehe Bild)
Hab damit ca. 1000km runter und jetzt passt es.
Die Klemmung hält. Der Öl-Auftrag ist zwar von oben, aber die Rollen saugen durch die Drehung auf der Kettenführung das Öl sauber ein.
Keine Abschleudern des Öls. Abdeckung Ritzel innen ist sauber, nur die bekannte leichte Schwarze MoS2 Schicht als Trockenschmierung
ist auf der Kette verteilt.
Parallel habe ich die Zuführung nach hinten zum Kettenrad auch verlegt. Aber hier läuft auch die Düse trotz Draht immer
von der eingestellten Position weg. Ohne starre Zuführung ist das nichts.
Ich bleib jetzt bei meine Lösung Nr. B
Kenn ich. Hat mich aber nicht überzeugt. Daher die eigene Excel Auswertung.
Grüße Norbert
Hallo
Gemeinde,
da die Tage wieder kürzer werden mal was zum diskutieren.
Anbei Drehzahl Gang Diagramm meiner T berechnet.
Freue mich auf die Diskussion.
Grüße Norbert ![]()
Wie wahr..
Respekt für die Frage. Das ging bestimmt jedem schon mal so.
Hinweis auf Öler ist richtig.
Das Kettenfett ist lediglich ein Schmutzfänger, da jeder Dreck darauf kleben bleibt.
Entweder alle Ausfahrt mal etwas Öl drauf und mit Lappen reinigen od. Einen Kettenöler einbauen.
Tutoro Kettenöler mal anschauen.
Gruesse Norbert
Hi,
Bisher ca 700 km gefahren.
Schmierung perfekt. Keine sudelei.
Ich hab die Düse direkt unter dem Zulauf positioniert. Nicht an der Seite des Ritzels, wie manche aufgrund von Vorgaben fürs Kettenblatt tun.
Das Ritzel ist zu breit und würde/wird das Öl an der Kettenlasche vorbei aussen herum einsuhlen.
Übrigens: ich nehme Liqui Moli mit molibdänsulfid (graues Motoröl)
Damit kommt mit dem Öl etwas Festschmierstoff auf die Kette und in die Zwischenräume.
Hab ich die letzten 20000 km mit meiner Dorsoduro ebenso gemacht.
Ergebnis: Kette sehr sauber ohne haftenden Dreck u nd le icht mit Lappen reingbar.
Grüsse Norbert ![]()
Hi
Schau mal bei "Kühlerlamellen reinigen"
http://www.ktmforum.eu/forum3/…%BChlerlamellen-reinigen/
Hab die R&G verbaut.
Super no Problem
Grüsse
das hab ich aber noch nicht hinbekommen...
Auf unseren (Alpen)-Touren ist auch mein Kollege mit der dicken 6Zylinder-BMW mit 300undsoundsoviel Kilogramm dabei. (Ja, auch damit kann man Kurven fahren)
Okay, er hat 25 Liter Tankinhalt. Aber trotzdem: Ich muss mindestens 100km früher zur Tanke.
Dabei hatte ich mich so auf den riesegen 23l-Tank gefreut...
... Hast du auch die beiden Tankverschlüsse offen? Sonst läuft der Sprit von rechts nicht nach links zur Pumpe.
Hallo Andi,
was beklagst du dich. Das ist doch jammern auf hohem Niveau.
Ich komme von einer Aprilia Dorsoduro 1200.
Da weiß man wie man Fuel Friend buchstabiert.
Verbrauch: rd. 7,5 - 8 ltr./100 km
Von Bamberg nach München schaffe ich es knapp bis Fürholzen.
Auf meinen Touren zum Idrosee muss ich mindestens drei mal tanken.
Also so rund bei 150 - 160 km geht die Warnlampe an und bei max. 200 - 210 km ist dann Schluss.
Mit der KTM ist das wie im Himmel.
Nur ein mal Tanken. Reichweite bei ca 350 - 400 km.
Selbst auf der Autobahn bei hohem Tempo (150 - 170km/h) nur 5,7 ltr/100km
Fragen??? ![]()
Also immer ruhig bleiben. ![]()
Grüsse Norbert
Hallo Gemeinde, da war Achmed etwas schneller. ![]()
Ich habe meine Tutoro nun auch eingebaut und die ersten Probefahrten hinter mir. ![]()
Zuerst der Einbau:
Links am Rahmen - bei mir mehr Platz als rechts und man sieht sofort den Ölstand und die Stellung der Ventilschraube.
Die Serienbleche sind von der Form klasse. Eine Bohrung musste ich auf die M8 Schraube vergrößern.
Ich habe mich für die Ritzelschmierung entschieden, da
1. das Verlegen eine
Arbeit ist und
2. Ich keine Pipeline an meinem Moped sehen möchte.
Also mit Draht in de m Schlauch die Steifigkeit und mittels Kabelbinder fixiert und dann ausgerichtet und am Ritzel angelegt. Klappt super.
Ergebnis: ![]()
=> Kette Ölt prima, (1 Umdrehung offen) Werde ggf. noch etwa reduzieren.
=> Kein Abschleudern vom Öl (weder hinten am Rad noch vorne am Ritzel / Ritzelabdeckung)
Optimierungen?:
Ich werde mal probieren den Schlauch am Kettenabgang des Ritzels zu positionieren.
Dann Kann das Öl Mittig auf die Kettenrolle. Mal sehen.
Anmerkung / Tips für alle Interessierten:
Kauft Euch nur den baissatz des Ölers. Ihr braucht keine Düse, keine Kabelbinder, keinen Draht.
Das gibt's aus dem Baumarkt für einen Appel und Ei. 
Und nun die Bilder:
... nun Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Das gilt auch für den Ölstand.
Wahrscheinlich ist das reine Psychologie ![]()
Ich wird mal den Öler so einfahren.
Wenn's Öl tatsächlich deutlich verspritzt dann kann ich ja den Schlauch noch nachträglich verlegen. ![]()
Grüsse aus Franken
Nochwas,
@ Epse,
die M8x50 A2 habe ich auch, jedoch Gewinde ohne Schaft. Was hast du nachgeschnitten? Bohrung oder Schraube
Grüsse
Norbert
Hallo Zusammen,
nachdem ich endlich meinen Tutoro Oiler bekommen habe, bastle ich nun seit ein paar Stunden an der
1. optimalen Position
für den Oiler und
2. der besten Verlegung
des Ölschlauchs.
Zu 1.:
Ich habe die in Fahrtrichtung gesehen linke Seite gewählt, weil beim aufsteigen man sofort die Stellung des Ventils sieht.
Jeder steigt doch auf das Pferd von links oder ![]()
Zu 2.:
Ich habe keine glückliche Verlegeart gefunden. Entweder völlig vernudelt unter herum (keine Mensch schaut da mehr hin, es versaut und ob die Klebe oder sonstigen Befestigungen noch halten ???)
Eigentlich habe ich mich für die obere Variante auf der Schwinge entschieden, da
sehe ich doch dass der Oiler so was von genau über der Kette liegt.
Also dachte ich mir dann versuchen's wir mal so.![]()
Ich weiß, das Öl kommt von oben und wird abgespritzt. Wirklich?
Oder ich führe den Schlauch noch auf die untere Seite des Ritzels . Aber jetzt ist dunkel. Also morgen weiter.
Bis dahin Eure Meinungen.. ![]()
Grüsse
Grüsse Norbert
Hi Epse,
Ich hab ihn mir auch angeschafft und suche gerade eine lange M8 Schraube um ihn am Fussrastenausleger befestigen zu können.
Aber.....
Warum hast du den Oiler nicht auf der anderen Seite angebracht?
Vorteil aus meiner Sicht ist, dass du die Stellung der Regulierschraube ersten bei jedem Aufsteigen mit einem Blick erkennen kannst.
Gruesse Norbert
Bitte ein Bild... ![]()
@ Creole,
Prima das das so gut geklappt hat.
Die gute Zusammenarbeit der Händler muss sicher gelobt werden. Es gibt auch andere.
Freut mich das das Forum so gute Kommunikation hat. Ein grund mehr für KTM
Im BMW Forum sieht das anders aus. Schaut mal rein.
Hoffentlich ist die Lösung nachhaltig. Aber die Händler haben sicher erst mal gemacht was sie tun können. Der Rest ist die KTM Konstruktion.
Grüsse nach EN
Hi Gemeinde,
War gerade bei meinem "Freundlichen". (Road Star in Fürth)
Hat sich sofort der Sache angenommen.
Und
--> Ursache:
Das Lenkkopflager wird nicht mehr von oben über die obere Gabelbrücke sondern darunter verschraubt / eingestellt.
Es ist nicht das Lenkkopflager sondern die Brücke darüber, die dann Spiel hat und verspannt.
--> Massnahme:
Verbau Zwischenscheibe mit einer Art O-Ring zwischen Lenkkopflager und oberer Gabelbrücke.
Entkoppelt und soll das Problem beseitigen / verringern.
--> Ergebnis:
Geräusch nahezu weg.
Ganz leichtes Verspannen beim scharfen Anbremsen noch identifizierbar.
( da muss man aber schon Flöhe husten spüren) ![]()
Hoffe das Problem ist nun im Griff.
Sonstiges:
Kühlerflüssigkeit musste nachgefüllt werden. Wohin die nur hin ist?
Kette spannen nach Gefühl. Die Angabe ist für die Katz.
Akrap. Klingt nun deutlich besser nach 3000 km Alpenglühen.
Nächstes:
1. Tutoro oiler ist bestellt. --> Ich werde berichten.
2. Seitenständer Zusatzplatte wird demnächst angebaut.
3. fahren & Spass ............. ![]()
Grusse Norbert