Heute ist mir eine Idee gekommen: Da ich den Krümmer zum Reinigen mal ausgebaut hatte (lohnt sich übrigens überhaupt nicht) habe ich das Kabel der Lambda Sonde unter dem Tank entfernt und dazu den Kabelbinder rabiat durchtrennt, welcher auch die Kabel aus dem Stator fixiert. Dachte möglicherweise habe ich dabei die Statorkabel beschädigt. Dem war aber nicht so. Dennoch hat heute das Messgerät Widerstandswerte im Normbereich angezeigt (letztes Mal zweimal gemessen, vielleicht war der Motor noch warm?)
Dazu habe ich aber die Spannung des Stators gemessen: Auf jedem der drei Kabel lagen gegen Masse nur 4-5 Volt an, die sich beim Gasgeben nicht veränderten. Für meine Hercules habe ich mal einen Stator selbst gewickelt und der hat bei 4000u/min schon 25V vor dem Spannungsregler gebracht.
In meinem Versuchsaufbau war alles eingesteckt, so wie es sein sollte. Die Spannung habe ich an den offenen Kabelschuhen des Steckers vom Stator gemessen. Ist es denkbar, dass durch etwaige Verbraucher (oder einen Kabeldefekt) die Spannung direkt am Stator schon so tief fällt und sich auch mit steigender Drehzahl nicht verändert?
UPDATE:
Ich bin ja auch ein Holzkopf. Am Stator gibt es keinen Gleichstrom, sondern Wechselspannung. Und siehe da Klemme 1 auf 2 und Klemme 1 auf 3: Mehr als 60V bei mittleren Drehzahlen. Widerstände stimmen auch ---> Stator in Ordnung!? Diesmal gemessen mit ausgestecktem Stator.
Bitte helft mir :/
Was würde noch in Frage kommen, als nächstes der Spannungsregler oder? Gibts hier jemanden, der sich mit Elektrik etwas besser auskennt als ich?