Beiträge von Uhl

    Hi


    ein ähnliches Problem hatte ich an meiner 200er Duke auch, die hat den gleichen Kabelbaum.


    99% ist es entweder der Gleichrichter/Spannungswandler oder der Stator der Lichtmaschine


    schau mal hier, in meinen Beiträgen steht drin wie man Stator und Gleichrichter prüfen kann mit einem einfachen Multimeter.

    Das Anfrasen kannst du vergessen, as bringt nichts. Die Beläge quietschen nicht an der Scheibe sondern an den Bremskolben.


    Kauf dir einfach im Louis die Bremsenantiquietschpaste, die hilft wirklich. Braucht man nur 1-2 mal im Jahr drauf machen und gut.


    Das ist eigentlich nur zähes Fett, dass von HINTEN auf die Beläge als dünner (!!!) Film aufgetragen wird. Funktionierte bei meiner 200er und der 390er vom Kollegen seit 3 Jahren super.


    Beläge ausbauen ist kinderleicht: Spint ziehen, Sicherungsschraube raus drehen und die Beläge nach oben raus ziehen. Kolben am besten nur mit Wasser und ein wenig Spüli putzen, Bremsenreiniger macht dir irgendwann die Dichtungen der Kolben kaputt.

    Ich glaube der 390er die 150mm nur bedingt. Die kleineren Bikes haben angeblich gleich viel Federweg, aber deren Gabeln sind länger. Das sind knapp 3-4cm die da mehr raus stehen. Das liegt nicht (nur) am Gewicht der 390er, die hat auch eine andere Gabel.


    Aber solange deine 390er nicht durchschlägt ist doch alles in Ordnung. Im Vergleich zur alten 200er oder der neuen 690er ist die 390 wirklich straff vorne

    Hab Mitbewohner gestern meine neue geholt. Bisher konnte ich nur ne längere Probefahrt ca. Eine Stunde nach hause machen.


    Nach fast 5 Jahren auf der Duke 200 fühlt sich die Leistung natürlich enorm an. Da wo ich mit der 200er 30 im 5ten fahren konnte geht es jetzt natürlich höchstens im zweiten, aber gut. Daran hab ich mich schon gewöhnt. Der Kupplungshebel ist einfach nur ein Traum. Probleme selbst in sehr zähem Verkehr sehe ich nicht, der Motor läuft deutlich geschmeidiger als der der 4er ohne weichgespült zu wirken.


    Ich bin sehr zu Frieden mit dem Bike und ich denke das wird auch für den Alltag perfekt sein. Bei der kleinen Duke hatte ich viel mehr das Bedürfnis auch mal in der Stadt sinnlos ans Gas zu gehen... Also von meiner Seite aus kann ich nicht bestätigen, dass die 690er nur ein unvernünftiges fun Bike sein soll.


    Sie ist recht groß, verbraucht wenig Sprit, leicht zu fahren und sehr komfortabel. Das handling ist sehr leicht und im Vergleich zu den kleinen Dukes sehr präzise.

    Moin Leute,


    ich will mir morgen mal eine Duke 690 BJ 2012 anschauen. Das Moped hat angeblich nur 4000km, PP Sitzbank, Akrapovic slip on und noch ein bisschen anderen Kleinkram zu einem für die Schweiz anständigen Kurs.


    Ein so "altes" Motorrad mit so wenigen Kilometern macht mich etwas stutzig, aber der Verkäufer ist privat und viele Leute fahren ja nur zur Eisdiele mit so einem Gerät.


    Ich habe schon die Suche bemüht, aber wie immer in einem Forum gibt es wahrscheinlich 20 Beiträge zum Thema aber man selbst findet sie nicht. Entschuldigung schonmal vorab.


    Worauf sollte ich denn spezifisch bei dem Modell achten (nicht so Zeug wie Bremsbeläge, Kette, etc.)?


    Habe mir aus dem defekte Treat ein paar Anregungen geholt:
    - Kabelbaum bei der Lampe
    - Halterungen vom Kühler
    - Halterungen allgemein (Vibrationen)


    Gibt es Geräusche auf die man achten sollte? Verhalten vom Motor beim Beschleunigen? etc. Bin für Anregungen sehr dankbar und hoffe demnächst öfter hier im Forum unterwegs zu sein.


    Grüße

    Solange der Ölstand noch okay ist brauchst du gar nichts machen außer den Siff mal ab und an wegwischen. Und die Werkstatt vielleicht mal daran erinnern die Ventildeckeldichtung mit Dichtmittel an den Halbmonden einzusetzen.

    Moin Leute,


    die Karre läuft wieder :) Es war am Ende der Gleichrichter.


    Zusammenfassung: Zeigt der Tacho die Geschwindigkeit nicht mehr an, sinkt die Bordspannung auf unter (ca) 12V. Gründe dafür sind defekter Stator oder defekter Gleichrichter.


    In den Beiträgen hier findet ihr wie ich Gleichrichter und Stator mit einem Multimeter geprüft habe.

    Hallo Max,


    so kann man dir leider nicht weiter helfen. Bitte etwas präziser wenn es geht.


    Warum musste die Front denn getauscht werden?


    Hast du originale Ersatzteile eingebaut?


    Ist der Kabelbaum in Ordnung?


    Falls du einen Unfall hattest könnte es sein, dass irgendwelche Kabel gequetscht worden sind. Am Tacho laufen sehr viele Signale zusammen und dein Problem klingt ein wenig speziell. Ich steige leider bei den KTM Schaltplänen nur so halb durch, da sie sich über 9 Seiten erstrecken und jedes Mal ein anderer Schaltkreis eingezeichnet ist, der mit den anderen 8 Seiten verknüpft ist (jaja die Elektroniker werden mich vermutlich auslachen).


    Was hast du denn schon alles überprüft? Keine Anzeige auf dem Tacho klingt für mich wie anfangs erwähnt nach dem Notaus Schalter. Möglicherweise ist da ein Kabel oder Kontakt defekt?


    Hast du einen Kabelbaum für deine Maschine? Welches BJ ist sie?


    EDIT:


    schau nochmal in den Sicherungskasten, kontrolliere mal alle Sicherungen. Der Notaus-Schalter geht auf eine 10A Sicherung und dann in den Tacho. Schau aber auch die anderen Sicherungen mal an.

    Motor an oder aus ist eigentlich egal. Ich weiß nicht ob es was bringt, habe noch nie an der Temperaturanzeige gefummelt xD


    Also falls nach einer Minute tatsächlich was passiert mit der Anzeige wüsstest du, dass dein Tacho in Ordnung ist.


    Strom kommt am Sensor aber an oder?


    Der Sensor wird vom Steuergerät gespeist und das Signal kommt direkt zum Steuergerät zurück, parallel zum Tacho. Keine weiteren Abschnitte zwischen drin.


    Das heißt, du kannst Strom auf dem Sensor haben, aber kein Signal am Tacho. Stecke mal den Tacho ab und Messe das weiß-gelbe Kabel vom Tachoanschluss auf dem Stecker des Sensors auf durchgängigkeit und widerstand. Wenn das in Ordnung ist, dann kann eigentlich nur noch der Sensor kaputt sein. Wenn nicht, ist wahrscheinlich das Kabel im Bereich des lenkkopfs gebrochen


    Vielleicht ist die kabelfarbe bei dir anders, aber das Kabel hat am Stecker des Sensors die selbe Farbe wie am Stecker für den Tacho

    So der alte Gleichrichter ist jetzt raus, der neue kommt hoffentlich morgen. Habe den Gleichrichter direkt mal durchgemessen:


    Nur der Widerstand wurde überprüft mit einem handelsüblichen (billig) Multimeter:
    (Die Werte in klammern (plus/minus) beziehen sich auf die Sonden des Multimeters)


    Ausgang (plus) auf Eingang (minus): Kein Durchgang an allen dreien
    Ausgang (minus) auf Eingang (plus): Bei jedem möglichen Test werden jeweils die gleichen Werte angezeigt (ca. 700 +/- 10)


    Soweit dachte ich: kac*e, scheint ja doch in Ordnung zu sein. Vielleicht hatte der Gleichrichter keinen Masseschluss am Fahrzeug...


    Also nochmal die Widerstände vom Massekabel zum Eingang gemessen: Siehe da, der in der Mitte weicht stark von den anderen beiden Leitungen für den Drehstrom ab. Da der Gleichregler im Inneren für jede einzelne Leitung exakt gleich aufgebaut sein sollte (Dioden, Thyristoren whatever), ist dies der erste handfeste Hinweis auf einen Defekt im Gleichrichter.


    Abschließend beurteilen können werde ich das morgen. Hoffentlich ist damit das Problem behoben und meine kleine ist fit für weitere 25.000km

    So hat es angefangen, ja. Mittlerweile steht da nur noch 0. das Problem ist, dass kein Strom ankommt. Aus dem Stator kommt aber noch Strom. An der Batterie kommt aber kein Strom an.


    Ich tippe daher eher auf den Gleichrichter oder im schlimmsten Fall irgendwo Kabelbruch (für den ich keine Anzeichen sehe)


    Daher probiere ich erstmal einen neuen Gleichrichter aus, ich halte euch auf dem Laufenden!

    Ja gut das stimmt. Aber bevor man mit dem schlimmsten rechnet kann man ja erstmal den Kleinkram ausprobieren.


    Soweit mir bekannt sind die Signale für Temperatur periodischer Natur, also kann man mit Kurzschließen nicht unbedingt die Funktion überprüfen. Dafür bräuchte man ein Oszilloskop.


    Deswegen die Idee einen neuen Stecker auszuprobieren und gleichzeitig mal den Lüfter auf Funktion überprüfen (das ist ja recht einfach), der hat zwar mit dem Problem nichts zu tun, aber oben hieß es er läuft nicht an (was wohl am Sensor liegen mag). Wäre nur eine Idee von mir, da der Lüfter bei mir relativ unabhängig von der Anzeige arbeitet (manchmal geht er an und manchmal nicht bei gleicher Temperatur laut Anzeige)

    Hi Growa,


    das waren soweit ich weiß nur die 2011er, dachte immer das sei 2012 schon behoben wurden?


    Ich habe den Temperatursensor noch nicht kurz geschlossen. Ein neuer Sensor kostet aber nur ca. 16-17€, lässt sich noch verkraften denke ich. Würde das einfach mal ausprobieren bevor du daran denkst den ganzen Kabelbaum zu inspizieren.


    Ersatzteilnummer: 90135047000


    Hast du mal geschaut, ob der Lüfter dreht wenn du direkt 12V anschließt?

    Heute ist mir eine Idee gekommen: Da ich den Krümmer zum Reinigen mal ausgebaut hatte (lohnt sich übrigens überhaupt nicht) habe ich das Kabel der Lambda Sonde unter dem Tank entfernt und dazu den Kabelbinder rabiat durchtrennt, welcher auch die Kabel aus dem Stator fixiert. Dachte möglicherweise habe ich dabei die Statorkabel beschädigt. Dem war aber nicht so. Dennoch hat heute das Messgerät Widerstandswerte im Normbereich angezeigt (letztes Mal zweimal gemessen, vielleicht war der Motor noch warm?)


    Dazu habe ich aber die Spannung des Stators gemessen: Auf jedem der drei Kabel lagen gegen Masse nur 4-5 Volt an, die sich beim Gasgeben nicht veränderten. Für meine Hercules habe ich mal einen Stator selbst gewickelt und der hat bei 4000u/min schon 25V vor dem Spannungsregler gebracht.


    In meinem Versuchsaufbau war alles eingesteckt, so wie es sein sollte. Die Spannung habe ich an den offenen Kabelschuhen des Steckers vom Stator gemessen. Ist es denkbar, dass durch etwaige Verbraucher (oder einen Kabeldefekt) die Spannung direkt am Stator schon so tief fällt und sich auch mit steigender Drehzahl nicht verändert?


    UPDATE:


    Ich bin ja auch ein Holzkopf. Am Stator gibt es keinen Gleichstrom, sondern Wechselspannung. Und siehe da Klemme 1 auf 2 und Klemme 1 auf 3: Mehr als 60V bei mittleren Drehzahlen. Widerstände stimmen auch ---> Stator in Ordnung!? Diesmal gemessen mit ausgestecktem Stator.


    Bitte helft mir :/


    Was würde noch in Frage kommen, als nächstes der Spannungsregler oder? Gibts hier jemanden, der sich mit Elektrik etwas besser auskennt als ich?

    Mit ner anderen Batterie springt sie auch problemlos an. Hab nur meine Gute ausgebaut um sie zu schonen und den Stator ausgemessen:


    Klemme 1 auf 2 und 3 jeweils: 1.6-1.8 Ohm bei knapp 20 Grad. Das sind 60-80% mehr als Sollwert.
    Klemme 1 auf Batterie Masse: unendlich, also kein Kontakt.


    Der Stator ist wirklich hinüber. Ich bin nur froh, dass bei neuen Motorrädern das Polrad nicht mehr ab muss um an den Stator zu kommen xD Der Wechsel ist ja an sich sehr einfach.

    Noch ein Update:


    Alle Stecker sehen gut aus, die Kabel haben nirgends sichtbare Quetschungen.


    Jetzt kommt aber ein neues Problem: Low Battery und kein Saft an der Batterie wenn die Maschine läuft. Drehzahl egal, sie schafft keine 12V (11.3-11.8V)


    Denke kt390 hat recht und meine Lima ist im Eimer!