Beiträge von fichtel

    Hab bei mir auch vor 2 Monaten nen Service gemacht, im Prinzip wie oben beschrieben.
    Zu zweit macht es sich besser, vor allem wenn man die Feder wieder einbaut, weil dabei die Dämpfereinheit immer wieder runter flutscht wenn man mit der Feder nicht schnell genug ist.
    (Bei uns hat gut geklappt: Dämpfer rausziehen, Feder runter fallen lassen und schnell den Dämpfer durch zusammendrücken der Feder fixieren, sonst flutscht der komplett runter, dann Dämpfer mit gedrückter Feder rausziehen, wieder Feder fallen lassen, schnell zusammen drücken usw.)


    Einfüllmenge ist ca. 500ml pro Holm, gemessen zusammengesackt ohne Feder. Vorher Dämpfereinheit durch pumpen mit Öl füllen! (beim zusammendrücken oben mit Handfläche den Holm verschließen, dann wird das besser entlüftet)
    Schlauch an dünnen Metallstab mit Kabelbindern und ner Unterdruckpumpfe oder Spritze ist perfekt zum einstellen.


    Kenne für die 40er Gabel 110-130mm als Vorgaben, hab bei meiner auf 120mm aufgefüllt. Fahre Enduro und Straße, da ist härter besser, wobei man mit der Luftkammer wohl sowieso nur das letzte Drittel des Federwegs (was hauptsächlich bei Sprüngen bemerkbar werden soll ^^) beeinflussen soll.


    Gibt auch ein gutes WP Video, allerdings mit ner anderen Gabel, aber das Prinzip ist das gleiche.

    Den SXC hab ich auch samt Krümmer.
    Und falls der Sound werksseitig nicht gefällt, lässt er sich auch noch etwas kürzen. :crazy:

    Mein Empfehlung: Üben.


    17/46? Sieht schon schlimm aus, is furchtbar zu schreiben und fährt sich sicher genauso ^^


    Wenn du nich ma weißt was hinten drauf ist, wie soll man dir helfen. Zähl die Zähne hinten und dann nimmst mal ein anderes Ritzel +2.


    Gut klingende Übersetzungen sind für mich
    15/38
    15/40
    15/42
    15/45


    Und dann hats wohl doch eher schon mit Können zu tun...ich weiss wovon ich spreche, ich kanns auch noch nicht. :traurig::lautlach:

    Bitte, tu mir einen Gefallen und nutz mal die google Suchfunktion...ein Datenblatt googlen und das Gewicht nachlesen kannst du doch sicher auch selber!? :rolleyes:

    SMC ist für Straße ausgelegt. Andere Gabel zb.
    625 SXC hat ne 43er und die SMC Version ne 48er.
    SXC is leichter weil für Gelände.

    Deine Eingangsfrage war welche spritziger ist.
    Einfach: Mehr PS mehr Leistung.
    Rest ist Einstellungs und Ausstattungssache.
    (mit nem Flachschieber an ner 620 wird die auch spritziger und dann mag der Unterschied zum Leistungsstärkeren Motor geringer...nur mal so als Hinweis)


    Wenn dich gar nicht mehr interessiert: Kauf dir ne 640, die hat mehr Leistung, Highflow (größere Ventildurchlässe) noch mehr Leistung.^^
    Wenn dein Budget es hergibt kauf die nen Highflow, am besten gleich ne 625 mit nem FCR und mach die Drossel raus.


    Wenn es darum geht, was sinnvoll sein könnte für dein Anwendungsgebiet, stell dazu Fragen.


    Hier sind viele gerne hilfsbereit, zumal weil es bei diesem Thema wie du vermutlich in der bisherigen Diskussion hier bemerkt hast, viele kleine aber feine Details gibt, die eine Kaufentscheidung beeinflussen können!


    Für mich ist das dann hier auch erledigt. ;)

    Das ist doch mal eine präzise Beschreibung. :)


    Klingt für mich nach Stator defekt und nicht genug Saft für das komplette Bordnetz im Stand.

    Mach mal n Bilf von deiner Zündspule zb. oder schau mal vorn links an der gabelbrücke vor dem tank ob da ein kleiner schwarzer plaste kasten angebracht ist.
    SX sind die österreichischen SC oder?

    Mh, also für mich stellst du dir einfach die falsche frage.
    620 und 640 sind beides einzylinder die beide ganz schön dampf haben.
    wie knackig die nachher gehen hängt dann auch noch von anderen dingen ab, wie etwa welcher vergaser und wie die bedüsung ist und was fürn krümmer/endtopf dran is.



    fahr einfach die ein odere andere probe und kauf die die dir besser gefällt, es scheint dir wohl nicht um technische feinheiten oder vorzüge sondern nur um den leistungsstärkeren motor zu gehen.


    vorher informieren lohnt sich, sonst lässt dir nachher noch irgend ein verbasteltes ding andrehen, wo du nach n paar metern erstmal den motor überholen oder die zündung tauschen kannst. ^^

    Ach ja außerdem:


    Gibt bei diesen Modellen alle mit ner WP43...da gibts eine alte und eine neue Version davon.
    Bei der älteren gibts zb die Gabelsimmeringe nur über KTM und die sind teuer.
    Bei der neueren Version gibts da auch anderswo welche, die kosten glaub nur die hälfte.


    Also auch hier: neuer=besser ;)

    Ne 99er 620 Sumo hat nur ne 300er BS ab Werk


    die 2000er 620 Sumo ist ne SC, die SC sind aber gedrosselt, da haste dann ne Leistungsbeschränkung.


    Und beide auch nur 2 Kolbenbremsen.



    Wenn es nicht am finanziellen liegt, dann hol dir n neueres Modell mit 640 mit großer Bremse (320 und 4K), nen Highflow Motor, dann haste auch ne hydraulische Kupplung.

    Danach würde ich nicht gehen.


    Wenn du nur Straße fahren willst, wäre mir wichtiger dass sie ne 4 Kolben Bremse vorne hat und ne 320er BS. Die 620er haben da meist alle nur 2K und höchstens ne 300er BS.

    Dann frag hier im Forum oder in diesem Forum KTM-LC4.NET einfach mal, ob jemand aus deiner Nähe bereit wäre...bin sicher da findet sich jemand!

    Generell gilt: neueres Modell ist besser als älteres.


    Aber man muss gut aufpassen, es kommt immer auf den Zustand an und vor allem wie damit umgegangen wurde.
    Modelle nach 95 haben ne AGW, irgedwann kommen zweite Ölpumpe (würde ich bevorzugen) und großer Ölkreislauf hinzu.
    Wenn du auch viel Straße fährst, nimm eine mit großem Kreislauf.
    Spätere 640er gabs dann mit Highlfow, also größeren Ventildurchlässen. (graue Motoren)


    Empfehlen würde ich immer mal den Kickstarter bei gezogenem Dekohebel leicht hoch und runter zu bewegen um zu hören wie sich die KW anhört.
    Wenn das Pleuellager Spiel hat, hört man das unten mit nem klackern gern schon mal.
    Wie der Motor klingt ist wie schon gesagt sehr wichtig, dazu muss man aber wissen wie er klingen soll ^^


    Immer empfehlenswert ist es, jemanden beim Begutachten dabei zu haben, der Ahnung hat, es wird auch viel Mist erzählt und angeboten.
    Hinterher ist man dann immer schlauer.