Beiträge von U.N.

    So nachdem ich eine Woche auf Sardinien war, kann ich sagen, das die TRQ-Beläge recht gut funktionieren

    Relativ gute Transparenz, guter Biss und eine deutliche Verringerung der Handkraft gegenüber den Originalbelägen

    Verschleiß hält sich in Grenzen

    Hängt doch von zig Faktoren ab wie lange ein Reifen hält.

    Oberfläche der Straße, Fahrwerkseinstellung, Luftdruck, Fahrweise. Direkte Vergleiche sind da immer schwer.


    Als ich das erste mal in Frankreich war habe ich auch sehr sparsam geschaut wie der teils deutlich rauere Asphalt mir die Reifen weggefressen hat.

    Stimmt

    Beispiel CTA 3 auf AfricaTwin 1100

    Hier rund 10.000Km

    Sardinien 2.300Km :grins:

    Welche hast du verbaut? SW-Motech?

    Off topic

    Die Vario Rasten von Motacc. Sind die einzigen mit ABE für die Adventure. Da die SMT die gleiche E-Nummer hat gilt die ABE auch für die die SMT

    Motacc
    www.motacc.de

    Artikel

    051090500.NG80 = Fahrergelenk schwarz

    056V231510.NG10.NG80 = Komfort Fußrasten mit 23mm Vario Gelenk

    Jetzt passen auch die Füße zum Schalthebel

    Statusbericht nach der Inspektion


    Heute wurde die 1. Inspektion gemacht.

    Dabei wurde noch die Undichtigkeit am Simmerring beseitigt, die Vario-Rasten montiert, die hohe Scheibe der Adventure, der Quickschifter neu angelernt sowie die QRT Beläge von TRW montiert.

    Vorher ist der Monteur einmal Probe gefahren und hat meine Meinung zur beschixxenen Bremse bestätigt. Erklären konnte er sich das nicht.

    Auf der Heimfahrt über 55Km wurden die Beläge vorsichtig getestet.

    Fakt ist, das der Initialbiss etwas weicher ist, danach jedoch ist die Bremse viel linearer in der Betätigung. Wofür ich vorher die ganze Hand nehmen musste reichen jetzt zwei Finger.

    Ist zwar nur ein Vorabeindruck, aber momentan bin ich zufrieden. Nächste Woche geht sie auf dem LKW nach Sardinien. Dann wird sich zeigen ob der erste Eindruck hält, was er verspricht

    Mit den originalen Belägen wäre ich nicht gefahren, da hätte ich lieber meine Africa Twin genommen



    PS: Kanten der Beläge hat der Monteur von sich aus mit der Feile angeschrägt

    Sorry, war beruflich unterwegs

    Hab jetzt mal nachgesehen - KTM -Artikel 64113030000 - dafür sollten die Beläge von TRW mit der Bezeichnung MBC683TRQ passn

    Die Beläge werden bei mindestens 25 verschiedenen Varianten der SMT, Duke 790 bzw der Adventure 790/890 eingesetzt


    Hab die mal bei mymoto bestellt

    Danke für den Hinweis

    Hast Du irgendeine Artikel-Nr welche vorne auf die SMT passen?

    Habe das Problem heute telef. beim dem Händler angesprochen. Ihm ist da nichts bekannt

    Er meinte, das man sich die Beläge bei der Inspektion am 18.04. mal anschauen wird.

    Ggf. zieht man die Beläge einmal ab

    Bin gespannt

    Hallo Kollegen,


    das die Bremsanlage nicht das Gelbe vom Ei ist war mir aufgrund der Tests schon klar

    Eine Probefahrt hatte ich ja letztes Jahr beim Händler gemacht. Die Bremse war deutlich besser


    Aber eine so stumpfe/intransparente Bremse hatte ich nicht erwartet. Da sind/waren alle meine Moppeds der letzten Jahre (4x Africa Twin, 1200ter und 800ter Triumph Tiger, 1190er KTM Adventure, 1200ter Multistrada, ZZR 1400 usw.) z. T. wesentlich besser

    Ich glaube auch nicht, das das Entlüften etwas bringt, da der Bremspunkt am Hebel nicht wandert


    Werde am 18.04. mit dem Händler sprechen, da habe ich den Inspektionstermin

    Die ersten 200Km beim normalen Tourenfahren - halt neue Scheiben und Beläge

    Danach etwas kräftiger.

    Da mir die Bremse da schon extrem stumpf vorkam habe ich die letzten 150Km mehrfach in den ABS Regelbereich gebremst. Hat nichts gebracht.

    Mache ich eigentlich immer so. Die letzen 12 Moppeds hat das immer funktioniert

    Auf der Renne sah das sicherlich anders aus, da haben die Beläge nach kurzem Anbremsen direkt Feuer bekommen. Aber wir sind ja nicht auf der Rennstrecke und fahren normale Bremsbeläge

    Hallo Kollegen,


    seit Ende 23 habe ich eine SMT 890, die ich gerade noch einfahren muss.

    Momentaner Kilometerstand rund 600Km. Anders als bei meiner Probefahrt letztes Jahr finde ich meine Vorderradbremse eher schlecht.

    Wie soll ich das Verhalten beschreiben. Der Initialbiss beim Anlegen der Bremse ist meiner Meinung nach noch in Ordnung. Möchte ich die Bremsleistung aber erhöhen muss ich überproportional viel Kraft aufbauen.

    Da reichen zwei Finger nicht mehr.

    Die Bremse vermittelt dabei null Feedback. Irgendwie kommt es mir vor, als ob die Beläge verglast sind.

    Selbst die originale Bremse meiner 2022er CRF 1100 ist deutlich besser/transparenter. Bei der weiß ich genau, wenn ich in den ABS-Regelbereich komme

    In 4 Wochen möchte ich die SMT mit nach Sardinien nehmen, bei der Bremse allerdings überlege ich, ob ich nicht besser die Africa Twin mitnehme da wir recht sportlich unterwegs sind


    Kenn jemand das Problem und wenn, was schafft Abhilfe

    Werde es auf jeden Fall noch bei der 1. Inspektion zur Sprache bringen


    Gruß


    Uwe

    Da gibt es doch diese Sendung im Fernsehen. Achtung Kontrolle oder ähnlich

    Da hat mal einer der Beamten gesagt, das er die vom Smartphone nicht sehen muss. Er will immer Originale

    Hab mich auch gewundert, aber anscheinend ist die Gesetzeslage so

    Kommt halt immer auf den Polizisten an

    Hab immer einen kleinen Koffer mit Regensachen auf den Moppeds. Da sind dann auch die ABEs mit drin

    Biego hat Recht.

    Hast du bei einer Kontrolle einen umgänglichen Beamten, dann schaut dieser im Internet nach, was er nicht muss

    Hast du ihn nicht, bleibt dein Mopped stehen und du gehst zu Fuß nach Hause


    Hab ich schon bei einer Kontrolle miterlebt - deshalb habe ich die ABE immer dabei


    Gruß


    Uwe

    Hab mir am Anfang den Road Attack 4 von Conti aufziehen lassen, da ich den Power GP für Sardinien aufheben wollte

    Hab damit allerdings erst 400Km runter. Fährt sich sehr angenehm. Das Einlenken ist nicht ganz so spontan wie beim Power GP

    Dafür finde ich ihn homogener. Über eins muss man sich im Klaren sein - Grip haben die alle genug

    Mir taugt der CRA4

    Hatte bis jetzt immer eine Scotoiler am Mopped.

    Bei meiner AT 1100 war der innerhalb kurzer Zeit zweimal defekt

    Beim zweiten mal hat er mir die Li-Ion-Batterie von einem auf den anderen Tag zerschossen

    Habe jetzt auf der AT sowie auf der SMT 890 die wartungsfreie (??) HPE-Kette von Regina

    Ich hatte mir die Motacc jetzt auch bestellt, habe sie aber wieder zurückgehen lassen, weil aus meiner Sicht das Variogelenk und der Schalthebel nicht harmonieren … ein intuitives schalten ist m.M nach nicht möglich

    Siehe Foto 1.


    Ich habe mir ein neues Schaltpedal (PEG) besorgt und diesen verbaut, er ist zwar etwas länger als der originale, aber löst das Problem noch nicht ganz.

    Hast du für den Hebel eine Bezugsadresse?

    Hallo Markus,


    nein habe ich noch nicht.

    Die SMT steht momentan wegen Saisonkennzeichen eingelagert bei einem Freund schön trocken in der Garage

    Mal sehen ob ich die Tage noch dazu komme die zu montieren

    Wollte die SMT noch v + h aufbocken, Ladegerät dran und gut is

    Wenn die Zeit noch passt montiere ich noch die Rasten, ansonsten wird es Februar



    Gruß


    Uwe

    Ich hoffe die Motacc Rasten lösen Dein Problem. Ich hab mit den MIZU Rasten die für mich perfekte Lösung gefunden. Hab zwar nur Gr. 45 aber dafür lange Gräten (bei nur 189cm). Mit den MIZU Rasten konnte ich die Position perfekt auf mich einstellen (nach hinten unten) und den Abstand zum Schalthebel auch entsprechend perfekt einstellen. Auf der rechten Seite hab ich die Raste nach hinten oben gestellt. Dadurch wird auch die Bedienung der Fußbremse intuitiver.

    Ich denke das sich die beiden Hersteller nicht viel tun. Für mich war halt wichtig, das es eine ABE gibt


    Ich bin 1,87m und habe eine normale Beinlänge (Jeanslänge 33) . Die Sitzposition mit der hohen Sitzbank empfinde ich als recht gut.

    Die normale Sitzbank würde auch noch gehen, ist aber nicht so fahraktiv

    Also passt die Rastenhöhe der Serienrasten für mich. Aber wegen meiner Quadratlatschen ist halt der Schalthebel zu kurz

    Die Motecc-Rasten lassen sich über eine Flachverzahnung in (ich meine) 8 Stellungen auf 360 Grad versetzen. Für mich halt horizontal nach hinten

    Die Fußrasten werden über kleine Stifte im Variogelenk positioniert. Hierzu sind dort sicherlich 30 Bohrungen (habe ich nicht gezählt) vorhanden.

    D.h. das ich aus der horizontalen Lage des Variogelenkes die Rasten noch recht genau dem Winkel meines Fußes anpassen kann


    Und sollte das Versatzmaß von momentan 23mm nicht ausreichen, so gibt es längere Ausführungen