Beiträge von Popperverklopper

    Fazit: Mein absoluter Favorit für sportliches Landstraßen geheize auf mehr oder weniger guten Straßen.:.
    Strecken die ich zB mit dem GT gemieden hab, haben heute wieder richtig richtig Spaß gemacht!

    Ich sehe das ganz genauso und bin der Meinung der M7RR ist der Reifen mit dem die SD am Meisten Spaß macht :applaus:
    Hab den Dunlop 2 Sätze gefahren, den Angel GT mochte ich auch nicht wirklich. 2.3 vorn und 2.5 hinten fühlt sich für mich auf der Landstraße prima an. (Kringel 2.1 vorne und 2.3 hinten). Bei mir ist auch das Competition Pro Federbein als Ersatz für das angekratzte Original verbaut. Soweit alles gut :wheelie:

    Danke für die ganzen Berichte und Meinungen zum luftigen K&N Thema... ich relativiere bzw. bilde mir dann mal meine eigene :zwinker: Das mit der Garantie ist ein wichtiger Punkt und besserer Sound bei gleicher Leistung ist ja auch nicht zu verachten :wheelie:

    Also ich hatte das Problem mit einer schlecht trennenden Kupplung auch nach etwa 7.000km. In den Alpen bei sehr niedrigen Temperaturen auch das Thema mit dem Satz nach vorn beim Starten. Teilweise ließ sich auch der 6. Gang nicht mehr durchschieben und das Getriebe ging sehr schwer. Auch das erschwerte Schieben mit eingelegtem Gang und gezogener Kupplung kann ich bestätigen. Ich habe die PP Griffe und habe sie auf sehr kurz gestellt, weil ich das so mag, nicht weil ich kleine Hände hätte :zwinker:. Es war aber egal wie weit die Griffe auf und zu gestellt waren. Das Entlüften der Kupplung hat sofort geholfen, jetzt nach 15.000km und frischer Kupplungsflüssigkeit ist das alles kein Problem mehr. Läuft wieder alles geschmeidig wie es sein soll :wheelie:


    Ergänzung: Hatte die Duke gestern auf dem Hinterradheber von KTM stehen und habe festgestellt, dass die PP-Griffe nicht 100% funktionieren wie sie sollen. Wenn man den Kupplungsgriff auf 2 oder 1 dreht, trennt die Kupplung nicht mehr sauber. Das Hinterrad fängt sofort an sich zu drehen. Erst ab Stufe 3 schafft es der PP-Kupplungsgriff die Kupplung sauber zu trennen :kapituliere:

    Es gibt ja noch das Thema mit der Tachoeinheit (Offizielles Upgrade der Halterung durch KTM). Die hat auch immer ein wenig klappernde Geräusche gemacht, da sich da wohl auch etwas losgewackelt hat. Vielleicht liegt das Klapperproblem ja auch dort :sehe sterne: Was ein V-2 so alles loswackelt gibt es ja bereits an anderer Stelle :kapituliere:

    Wer will schon warten :nein: und außerdem ist das Super Competition ja quasi ein Upgrade :zwinker: Wenn ich das mir einfach so gekauft hätte, wären 1200€ + Einbau fällig gewesen. Ich bin deshalb mit dem Angebot meines Händlers (er kann ja nichts für die Unterschiede der Einkaufspreise und verdient außer meinem Respekt keinen cent dabei) sehr zufrieden und freue mich, dass ich für die ganze Saison startklar bin ohne auf das Austauschfederbein und den nächsten Werkstatttermin warten zu müssen :Tempo:

    Ich kann auch bestätigen, dass KTM bei beschädigten Federbeinen mit sich reden lässt. Soweit ich das verstanden habe, wird das Federbein vom Händler fotografiert und der Ersatz auf Garantie beantragt. Der Austausch mit Original-Federbeinen verzögert sich aber wohl etwas. Deshalb habe ich meinen Händler auch gebeten, auf das WP-Super Competition zu wechseln, damit ich zu Saisonbeginn schon fahren kann. Eigentlich nehmen sich die beiden Federbeine nicht viel vom Preis. Da sich die Einkaufspreise bei KTM und WP für den Händler aber unterscheiden, bleibt eine Differenz von ca. 300€ Aufpreis übrig. :wheelie:

    Ich wollte hier mal anfragen und sammeln, was Ihr nach der Saison 2014 alles für Beanstandungen und Mängel habt.


    Bitte nicht falsch verstehen - das hier ist kein Mecker-Posting - ich bin mit meiner Duke absolut zufrienden, will kein anderes Bike mehr, aber die hier aufgelisteten Punkte sind hoffentlich bis zur nächsten Saison abgestellt - mir geht es nur darum festzustellen, was in der Summe alles anfällt und wie die Probleme behoben werden.



    KTM 1290
    Super Duke R Baujahr 2014 Erstzulassung 01.04.2014 – Kilometerstand ca. 14.900km - Nach einer vielseitigen Saison mit Rennstreckentraining, Alpentouren und Urlaubsreisen sind bei mir folgende Dinge aufgetreten. Ich habe sie alle meinem Händler mitgeteilt und versuche sie bei KTM zu beanstanden:


    • Die Kupplung trennt seit Kilometer 6.000 nicht mehr richtig, das Getriebe lässt sich oft nur schwer oder gar nicht schalten, der 6. Gang kann oft nicht eingelegt werden
    • Das Hinterradfederbein ist durch Schleifen des Druckbehälters beschädigt. Der Lack ist ab. Dies ist konstruktionsbedingt und nicht durch Abnutzung oder Gebrauch entstanden. Ein Austausch würde keine Abhilfe schaffen
    • Das Hinterrad hat Spiel – Technische Info bereits durch KTM erfolgt
    • Das KTM Roadlock funktioniert nicht immer zuverlässig, es rastet einfach nicht ein. Der Schließzylinder des KTM Roadlock schließt nicht mehr richtig, das Schloss hakt
    • Das Lenkkopflager hat Spiel und knackt beim Betätigen der Vorderradbremse
    • Das Vorderrad ist schwergängig, die Bremse schleift ständig das Rad steht fest
    • Die verstellbaren Powerpartsgriffe verstellen sich ständig selbst, die Rädchen sind zu leichtgängig und drehen bei Betätigung oft einfach mit
    • Das Grafik-Aufkleberset löst sich teilweise ab, es wurde vom KTM-Fachhändler aufgebracht

    Ich habe nochmal versucht mich genau zu erinnern, wann das Spiel am Hinterrad bei mir zuerst aufgetreten ist: Es war auf einmal da, direkt als ich die Duke beim Händler vom Reifenwechsel abgeholt habe. Meiner Theorie nach könnte auch einfach die Felge wackeln und nicht das Lager. Deshalb haben sie bei KTM wohl auch das Anzugsmoment der Mutter erhöht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Mitnehmerbolzen in der (Explosionszeichnung Nummer 2) fertigungsbedingt unten einen kleinen Radius haben und die Bohrungen nicht ausreichend gesenkt sind. Wenn nach der Reifenmontage das Rad dann an einer anderen Position montiert wird, passen die unterschiedliche Fasen nicht mehr ganz genau und es kippelt obwohl die Mutter fest ist.


    Das heißt dann aber im Prinzip, dass irgendwas nachgegeben hat, die Felge oder die Aufnahme. Mit dem höheren Anzugdrehmoment wird das dann auch kaum abzustellen sein, jedenfalls nicht dauerhaft.

    Ist es eigentlich möglich, dass man das Rad falsch einbaut und es dadurch zu dem Spiel kommt? Bei mir war es halt schlagartig nach dem Radausbau beim Reifenwechsel zu spüren. Gibt es da eine falsche Position oder Sonstiges, was zu dem Spiel führen könnte? :denk:

    Mir ist nach direkt dem Wechsel auf den 3. Hinterreifen bei ca. 10.000 km aufgefallen, daß sich die Duke etwas wackelig fährt, habe es aber zunächst auf das knackende Lenkkopflager geschoben :denk:

    Also ich hab meine Duke bereits zum Händler zur Jahresinspektion gebracht und er hat bei der Besprechung, was alles an Arbeiten anliegt, direkt von sich aus gesagt, dass für Deutschland die Erhöhung auf 250 von KTM offiziell ist. Von Spiel am Hinterrad hatte ich ihm noch gar nichts erzählt. Es gibt aber wohl eine Technische Information auf der KTM Webseite, da steht für uns Kunden aber nur, man solle sich an seinen Freundlichen wenden :rolleyes:

    Es gibt bestimmt schöne Steckerverbindungen, man muss halt was kleines finden und wasserdicht sollte es sein. Ich habe das Kabel bei meinem KTM Händler gefunden. Es ist ein Verlängerungskabel für 12V Batterieladegeräte. Sowas und sogar noch schöner hab ich gerade bei Amazon gefunden, es braucht halt nur einen kleinen 2-adrigen wasserdichten Stecker:


    Zum Beispiel BC Battery Controller 8059070587074 Verlängerungskabel für Batterieladegeräte, Länge 2 Meter


    http://www.amazon.de/dp/B00IG3G49E/ref=asc_df_B00IG3G49E21302714?smid=A3JWKAKR8XB7XF&tag=billigerde-21&linkCode=df0&creative=22494&creativeASIN=B00IG3G49E


    Sorry für die Späte Antwort, man muß ja die letzten Sonnenstrahlen noch für spaßige Kilometer nutzen :zwinker:
    Wie gesagt, es ist das Kabel eines 12V Batterieladegerätes. Der Stecker rastet per Klick ein und die Steckdose hat diesen schönen Deckel in rot.
    Mir war es einfach lieber, nicht an der Bordelektrik der Duke rumzuschnippeln und deshalb habe ich ein extra Kabel von der Batterie hoch in die Lampe gezogen.
    Von dort geht eins noch bis zur Steckdose (mit Sicherung in der Lampe).
    Die Steckdose ist schön klein und hat einen wasserdichten Deckel.
    Die einzige Überwindung war, den Kabelbaum vom Garmin einfach abzuschneiden.
    Aber die Phasen waren alle unterschiedlich eingefärbt und leicht zu identifizieren.
    Es braucht ja bloß zwei ... und die waren schnell an den Stecker des Batterieladegerätes gelötet.
    Anschließend noch lagenweise Schrumpfschlauch um das Gebamsel und gut war es.
    Es geht bestimmt noch schöner, aber wenigstens ist es klein und unauffällig und man kann es jederzeit leicht an- und abbauen.


    Anbei die Bilder von der selbstgebauten Steckdose.


    Gruß,
    Bernd



    Bild 1 Die Garminhalterung am RAM-Adapter der rechts am Lenker befestigt ist. Das Navi ist so schön mittig ohne die Anzeigen zu verdecken: 1.jpg


    Bild 2 Die Steckdose im unbenutzen Zustand wenn ich das Navi nicht benutze, ich werde den Deckel noch schwarz anmalen: 2.jpg


    Bild 3 Das Kabel von Garmin mitsamt Schrumpfschlauch am Stecker, der für die Bordsteckdose passend gemacht wurde: 3.jpg


    Bild 4 Die Kabelage im angeschlossenen Zustand, ist durch den Schrumpfschlauch und die Steckerbeschaffenheit auch ganz gut wasserdicht: 4.jpg

    Ich hatte auch ein komisches Summen und bei mir war das die Tachobefestigung, die sich loswackelt. Dazu gibt es für die EU-Modelle aber eine offizielle Rückrufaktion von KTM. Dein Händler sollte das wissen, die komplette Tachobefestigung wird getauscht :-) Vielleicht ist es das ja.... :winke:

    Es gibt wohl eine Möglichkeit vorne in der Lampenmaske einen Anschluss zu verwernden. Ich persönlich wollte aber nicht an der vorhandenen Kabellage herumdoktern und habe mir einfach ein eigenes Kabel von der Batterie unter der Sitzbank nach vorne in die Lampenmaske gezogen. Dort sitzt die Sicherung und von da bin ich noch oben zum Lenker und habe mir eine dezente selbsgebaute wasserdichte Steckdose samt Deckel an den Lenker gebastet. Dort schließe ich dann das ebenfalls selbst gebaute Kabelgegenstück von meinem Garmin an. Mein Navi ist mit einer RAM-Halterung am linken Lenkerteil angebaut. Wenn ich es brauche, schraube ich es an die RAM-Kugelhalterung am Lenker und schließe es an meine 'Bordsteckdose' an. Die Standartlösungen sind mit den Zigarettenanzünderdosen einfach viel zu klobig und auch billig ausgeführt. Ich habe stattdessen die Kabel und Stecker eines 12V Batterieladegerätes verwendet. Dazu noch etwas Schrumpfschlauch drumherum und gut war es.
    Mir war es wichtig, das Navi nicht permanent am Lenker zu haben und die KTM-PP-Lösung fand ich grottig und leider auch permanent. :zwinker: