Beiträge von rossix


    Das ist im ausgefedertem Zustand (Zentralständer ect.) die tiefste Stelle, wenn das Mopped auf den Rädern steht ist sie das nicht mehr!
    Aber durch die Einfederbewegungen kommt das Wasser wahrscheinlich zu jeder Bohrung heraus, Hauptsache da ist überhaupt irgendwo eine Ablaufbohrung.
    Der Spalt am Excenter ist mit Fett abgedichtet und wird passgenau durch die Klemmung zugezogen, der Spalt ist vermutlich wasserdicht.

    Wenn ich da eine Entwässerung anbringe werde ich es auch regelmäßig kontrollieren, das heißt auf Risse kontrollieren. Und bei Gelegenheit mal wieder auseinanderbauen und schauen ob immer noch Wasser drin steht und wie es den Lagern geht.
    Bei mir war das Fett auch schon etwas emulgiert und im Excenter waren einige Tropfen. Das diese beim Fahren wild in dem Bauteil herumspritzen und sich mit dem Fett vermischen sollte klar sein.
    Es handelt sich schließlich um die Radlager wenn diese festgehen ist das auch nicht lustig.

    Yeti
    Genau aus dem Grund werde ich hier keine Hinweise darauf geben wo ich evtl. eine Entwässerungsbohrung angebracht habe. Generell ist eine Bohrung unproblematischer als ein Schlitz was Schwächung von Material anbelangt. Wenn irgendwo etwas reißt wird am Ende des Risses eine Bohrung gesetzt damit es nicht weiter reißen soll. Auf jeden Fall ist das Fahren mit einer anderen Übersetzung als die vom Werk problematisch da die originale Entwässerung im Exzenter nicht mehr ganz unten steht. Ich wette das andere Hersteller einen Schlitz angebracht haben um über den Verstellbereich ein Ablaufen zu garantieren. Bin gespannt wie es Ducati gelöst hat!

    Kleines Update, die tiefste Stelle sehe ich im Moment ja auch nicht wirklich. Das Moped ist aufgebockt und ausgefedert. Kann gut sein das die richtige Stelle etwas in Richtung Fahrzeugfront geht wenn man die Winkeländerung beim Einfedern berücksichtigt. Keine Ahnung wie lange das Wasser schon in der Schwinge steht aber es hat absolut keine Korrosion verursacht. Der Exzentertopf ist eloxiert die Schwinge scheint innen blankes Alu zu sein. Das spricht für Kondensat was eigentlich vollentsalztes Wasser ist. Die im Spritzwasser gelösten Elektrolyte (Salze) verursachen wenigstens ein Anlaufen vom Alu. Hier ist nichts zu sehen ich bin überzeugt das es nicht einfach bei Regen oder beim Waschen hereinläuft.


    Gruß

    Etwas schockiert von den Bildern habe ich eben mal die Achse zerlegt, meine wird im August drei Jahre alt. Eigentlich alles gut, kein Rost oder Korrosion zu erkennen.
    Allerdings etwas Wasser im Schwingengehäuse in der Nähe des Schlitzes für die Klemmung. Was mich etwas irritiert ist die Position von eurem Loch, ist nicht die tiefste Stelle.
    Diese ist eher im Bereich des Gewindes und nicht davor wie auf euren Bildern. Macht die Sache nicht einfacher denn in das Gewinde bohren ist nicht das Problem kann man Nachschneiden.
    Aber die Schraube der Kettenspannklemmung wird die Bohrung wieder verschließen!?
    Das Wasser bei mir war absolut sauber, sieht wie Kondenswasser aus. Wenn man dort reinbohrt kommt auch Dreck und Schmodder von der Straße dort herein, kann das gut sein?


    So, meine Idee ist eine Bohrung in Richtung Klemmschlitz. Ist dort einigermaßen spritzwassergeschützt und es läuft gut ab. Schwierigkeit ist das Loch exakt zu setzten.

    Komische Argumentation das der Simmerring der Gabelholme ein Verschleißteil sei! Was am Fahrzeug ist denn kein Verschleißteil? Sitzbank, Steuergerät, Kurbelwelle oder der Simmerring am Getriebe?
    Fakt ist doch das ein Fahrzeug so ausgelegt sein sollte das es innerhalb von zwei Jahren und normaler Laufleistung keine Defekte gibt. Wenn bei normaler Nutzung und 1000km ein Bremsbelag runter ist dann stimmt da etwas nicht. Obwohl Beläge natürlich dazu gebaut werden sich abzufahren sollte es nachvollziehbar sein. Wenn die Gabel sifft obwohl der Motor noch nicht mal richtig eingefahren wurde hat gefälligst der Hersteller/Händler für Abhilfe zu sorgen! Alles andere merkt sich der Kunde und bezieht das in die nächste Kaufentscheidung ein.

    KTM nutzt einfach den gesetzlich vorgegebenen Spielraum Tachogeschwindigkeit zur echten Geschwindigkeit voll aus..ein Schelm wer böses denkt was Marketing angeht..ob jetzt bzgl. 290 Höchstgeschwindigkeit die keine Sau..upps Mensch bei einem Naked Bike braucht oder jeder der auf dem Bock sitzt und am Gashahn dreht und auf den Tavho schaut und glaubt..booaahh Alter..Wahnsinnige Geschwindigkeit..das Beast geht wie Sau..isch hab schon 120kmh auf'm Tacho und habsch nur kurz rechts gezuckt..in Wirklichkeit fährt der Bub 100kmh..so geht's auch..hehe



    Nicht zu vergessen der geringere Kraftstoffverbrauch der vorgegaukelt wird, wenn ich 200km mit 12 Litern komme habe ich 6l/100km verbraucht. Komme ich real nur 170km weit sind es schon 7l/100km.

    Ich vermute sehr stark das unsere Einlassventile zu schwer sind und es deshalb Probleme mit den Quickshiftern gibt. Die 17er hat ja nun Titaneinlassventile und scheinbar geht das nun mit dem kupplungslosen Hoch und Runterschalten. Der Tempomat, Reifendruck und Kurven-ABS sind eine feine Sache. Meine SDR von 2015 steckt auch voller Elektronik das macht das Kraut auch nicht mehr fett. Was mich von einem Wechsel abhält ist die Qualitätspolitik, die sollen erst mal das Bröselrücklicht und die 3 Eurohupe per Rückruf abändern. Vorher kaufe ich keine KTM mehr!


    lg

    Ja, habe ich gestern schon bestellt bzw. bei ebay ersteigert. Es ist aber von einem deutschen Händler mit kostenloser Lieferung http://www.ebay.de/itm/381809090221?_trksid=p2060353.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT.
    Was mich bei dem Kauf etwas zögern ließ war der Hinweis auf Erstausrüsterqualität... :crazy:
    Übrigens haben die Plastiknippel schon einige Risse dort wo es angeschraubt ist, irgendwann wäre mein Rücklicht trotz Mossgummi auch locker gewesen.
    Zum Nachbaulicht ist zu sagen das dort Blinker integriert sind, aber diese müssen ja nicht angesteckt werden. Ich werde berichten wie sich das Teil so macht...

    Ja, da sollte der Hersteller nachbessern. Ist aber auch eine Philosopiefrage, wenn ich da an die nicht funtionierende Hupe denke die dann sogar noch in die GT übernommen wird habe ich keine Hoffnung diesbezüglich. Was soll ich nun machen, neues Rücklicht mit Sollbruchstelle kaufen und hoffen das es länger hält. Oder bastel ich mir ein Rücklicht selber...

    Eigentlich habe ich schon auf den obligatorischen Bruch der Befestigung gewartet. Nö, vorher ist das Teil elektrisch kaputt gegangen. Es ist das gleiche wie schon bei der Kennzeichenbeleuchtung auch. Geht einfach aus und sporadisch irgendwann während der Fahrt wieder an, dann wieder aus. Die LEDs im Innern leuchten alle, wenn es wieder geht, muss also ein Bauteil auf der Platine sein was da in den letzten Zügen liegt.
    Na ja, hat ja schließlich zwei Jahre gehalten und 10tkm sind ja auch etwas. Also erhlich, ein Chinaroller vom ATU hat eine bessere Qualität als der Kürbis.
    Garantieverlängerung habe ich mir Dank der Erfahrung während der Garantiezeit gespart. Prima finde ich auch das zugeklebte Plastikgehäuse, wenn man schon zum Basteln gezwungen wird soll man auch nicht an die Innereien rankommen. Tolle kurzlebige LED-Technik, jede Birne hätte deutlich länger gehalten und für 160 Euro bekomme ich Glühbirnen bis zum Lebensende :Daumen runter:

    ich denke schon das es den Auslassventilen ohne SLS besser geht, die sind thermisch eh schlecht dran. Diese dann noch aufzuheizen das alles weiß wird?
    Bleibt die Frage wann das System überhaupt arbeitet, um das herauszubekommen könnte man parallel zum Actor eine LED klemmen und diese während der Fahrt beobachten.
    Ob sich das lohnt? Ich schmeiß das raus und gut ist...

    Ok, dann entnimmt man der Airbox nur die Luft vor dem Luftfilter und gibt sie vor die Auslassventile. Die Platten am Zylinderkopf beinhalten Flatterventile und verhindern ein Rückströmen in den Lufikasten bei Überdruck. Habe sie mal abgebaut und das dann gesehen. Was mich wundert das ja im Abgassystem eigentlich gegen Atmosphäre immer ein höherer Druck herrschen sollte, dannach kommt ja noch KAT und Auspuff ect.
    Oder nutzt man Strömungseffekte um die Außenluft dort einzusaugen? Es wird hier im Forum berichtet das ein stillgelegtes SLS das Patchen im Schiebebetrieb wesentlich weniger werden läßt, warum?
    Bleibt die Frage wann der Aktor unter dem Tank das Signal von der ECU bekommt zu schalten, um die Außenluft zuzugeben?
    Bin geneigt die Platten zu kaufen (SLS stilllegen), den Widerstand von der Ventileinheit zu messen und diesen über einen festen R zu simulieren damit keine Fehlermeldung kommt. Man schont die Außlassventile und schmeißt einige Schläuche aus dem Kürbis.


    Gruß, Matthias

    Nö, alles orischinal...


    Das SLS hat ja unter dem Tank einen Aktor indem die Schläuche aus den Zylindern ankommen von dort geht ein Schlauch in den Luftfilterkasten. Die Drosselklappen sind leicht verölt was ich als normal ansehe.
    Oder ist das SLS sogar ein Art Kurbelgehäuseentlüftung?

    70silencer Haben Flugkolbenmotoren die zweite Zündanlage nicht rein aus Redundanzgründen?



    Der billigste Steckschlüssel hat funtioniert, mit dem Blechprägeteil bekommt man aber die Kerze nicht heraus weil er dafür nicht gedacht ist und keinen Gummi im Schaft hat.
    Mit dem Schlauch ging es dann einigermassen, trotzdem eine Fummelei. Am vorderen Zylinder muss mindestens der Kühler raus um die Kerzen zu wechseln.


    Gruß, Matthias

    Richtisch, 650 ccm/Zylinder sind bei der Verdichtung/Literleistung nicht unproblematisch.
    Um die Leistung steigern zu können wurden BMW-Boxer von Bastlern auf die zweite Zündkerze umgebaut bevor so etwas vom Werk serienmäßig kam.

    Hallo Leute


    Der Tower ist nun zwei Jahre alt und klemmt im belasteten Zustand. Ich habe die Führung gereinigt und frisch geölt. Geht sehr leicht , sobald die 1290er dranhängt geht es heftig schwer bis zum verklemmen.
    Zerlegen und dann saubermachen ist die nächste Option. Der Schlitten läuft ja im (pulver?) lackierten Vierkantroht in Kunsstoffgleithülsen. Verlangt die Kombi speziellen Schmierstoff?


    lg, Matthias

    Gut, danke für den Tip mit der Befüllung des Filters. Ist mir allerdings noch nie untergekommen das man die Filterpatronen befüllt einsetzen sollte.
    Ich hatte allerdings noch nie einen Ölwechsel an einem Motor mit Trockensumpf gemacht.
    Das Bypassventil kommt in Aktion wenn der Differenzdruck steigt bzw. der Ölfilter zugeht. Kann ich drauf verzichten, somit habe ich den KN Filter verwendet.
    Nun noch 10W50 besorgen und ich bin vorbereitet, hat da jemand einen Tip bezüglich des Einkaufs?


    lg, Matthias