Beiträge von hellsguenni

    Hallo, da ich meine SDR SE erst 900km bewegt habe und ich irgendwie noch viel Respekt vor dem Bock habe (oder einfach nur zuviel negatives über den Reifen gelesen habe) und sowieso nur bis 6000 u/min drehen darf, fehlt mir aktuell ein wenig Vertrauen in den Reifen. Aktuell habe ich noch ca 3 bis 4 cm Angststreifen auf dem Gummi. :tröst:
    Bisher habe ich zwar das Gefühl der der Grip immer ausreichend da ist, aber irgendwie bekomme / traue ich mich nicht den Bock noch weiter runter zu drücken aus Angst wegzurutschen wenn ich durch die Kurve "rolle".:traurig:


    Wie merkt man bei dem Reifen das der Grip langsam nachlässt? Schlagartig oder meldet der sich früh genug wenn der Grip langsam verschwindet, so das man noch genug Reaktionszeit hat seine Geschwindigkeit usw anzupassen?
    Und vor allem wie reagiert man am besten? Habe bei so Sachen bisher keine Erfahrung sondern nur Bedenken da ich mit meiner 72 ps Gladius nie gerutscht bin (anfangs auch Dunlop und danach Angel GT).
    Mit der TC dürfte doch eigentlich nicht viel passieren, wenn man einen runden und saubere Fahrweise hat und sanft, aber stetig (auch öfters bis Vollgas) beim aus der Kurve heraus beschleunigen am Gashahn zieht.


    Hoffe hier bin ich richtig mit der Frage und bin auf die Antworten gespannt.


    Hier mal mein Senf dazu: Rutscher gab es bei mir nur bei nasser Straße und 13° C Außentemperatur. Generell nicht direkt ab Start durch die Kurven prügeln, ich warte immer, bis der Motor 70°C Öltemperatur hat, dann sind die Reifen in der Regel auch auf Temperatur. Ansonsten kannst mit dem Dunlop locker runter bis zur Kante, da rutscht nix, vorausgesetzt, die Straße gibt das her. Auf Bitumen, Split oder Sand rutschst Du mit jedem Reifen, zaubern kann keiner. Was mich stutzig macht: Niemals nie nicht (also auf gar keinen Fall) durch die Kurve 'rollen', immer mit Stützgas unter Zug durch, dann kippelt nix und die Fuhre ist entsprechend stabil. Es gibt halt Reifen, die sich aus Sicht des jeweiligen Fahrers besser als der Dunlop fahren aber im normalen halbwegs STVO konformen Betrieb auf der Landstraße funktioniert der Dunlop einwandfrei und läuft wie auf Schienen durch die Kurven, auch runter bis zur Kante, da gab es außer im Nassen keine bösen Überraschungen. Habe meinen Satz jetzt nach 5 tkm gegen den Roadtech01 getauscht und bin noch nicht wirklich überzeugt.

    Hallo Andreas,


    die Idee mit dem Luftdruck ist gut, werde ich nochmal austesten. Der PAGT auf der Dorso war auch mit 2.9/2.5 bar angegeben, bin den aber auf Empfehlung meines Händlers mit 2.7/2.3 bar gefahren, war dann schneller warm und griffiger ohne indifferent/schwammig zu wirken. Bei weniger Luftdruck sollte der Reifen schneller auf Betriebstemperatur sein, weil's dann mehr walkt. Bei neuen Reifen ist das immer so eine Sache. Ich kann als direkten Vergleich auf der SD nur den Dunlop Sportsmart2 ranziehen und der war mir im Trockenen bis jetzt sympatischer. Aber vielleicht habe ich auch einen Fehler gemacht und der Roadtech 01 braucht genau den angegebenen Luftdruck, damit er gut funktioniert. Werde weiter berichten.

    ... Den PAGT habe ich zum dritten mal auf meiner ZRX 1200, wollte diesen aber nicht auf der SD 1200.


    Also nochmal Danke

    Hi Wolfgang,


    wieso willst Du den PAGT nicht auf die SD aufziehen? Ich hätte den sofort genommen, war leider ausverkauft. Mein nächster wird entweder wieder ein PAGT oder ich probiere mal den Dunlop Roadsmart 3, soll angeblich der 'Über-Reifen' sein...was noch zu beweisen wäre. Den Roadtech 01 werde ich wahrscheinlich nicht mehr fahren.

    So ihr Lieben,


    heute war Einfahrtag mit dem Roadtech 01 :wheelie:
    Ein leichter Rutscher hinten beim Rausbeschleunigen - naja, man sollte bei neuen Reifen anfangs etwas vorsichtig fahren. Obwohl der Reifen da schon 40 km gelaufen und eigentlich warm genug gewesen sein sollte. Luftdruck hinten 2.7 bar, vorn 2.3 bar. Ansonsten weiß ich nicht so recht, ob mir der Reifen gefällt.


    Das Gesumme von vorn - geschenkt, da habe ich mich mittlerweile dran gewöhnt. Im direkten Vergleich zum Sportsmart2 bei den heutigen optimalen Bedingungen kam ich mir ein wenig 'entkoppelt' vor - ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Der Dunlop lief wie auf Schienen durch die Kurve, der Roadtech 01 wirkte da ein wenig schwammig. Das ist wohl der Eigendämpfung geschuldet. Schräglagenfreiheit mehr als ausreichend, bin zwar hinten auf Kante, habe aber bei den heutigen optimalen Bedingungen auf der Hausstrecke mal ein bischen getestet - solche Schräglagen fahre ich normalerweise nicht ständig - aber gut zu wissen, daß er das ohne Zicken macht. Ist der PAGT wirklich unhandlicher auf der SD? Kann ich mir kaum vorstellen, ich kenne den Reifen von der Dorsoduro 1200 und da war er für mich die ultimative Bereifung für's Touren auf der Landstraße.


    Hier mein persönliches Rating für den Roadtech 01:


    • Schräglagenfreiheit: 10 (Dunlop 10)
    • Handling: 7 (er will schon ein wenig Nachdruck, Dunlop 8-9)
    • Trockengrip: 10 (der eine Rutscher war auf den neuen Reifen zurückzuführen, bei späteren tieferen Schräglagen mit herausbeschleunigen keine Probleme mehr. Dunlop 10)
    • Naßgrip: wird noch nachgetragen, heute hat es leider nicht geregnet und ich mußte bei 25-28°C und Sonne fahren - so eine Sch.... (Dunlop 4, bei gefühlt 20° Schräglage auf französischem rauhen Asphalt gerutscht :nein: )
    • Aufstellmoment beim Bremsen in tiefer Schräglage: 7 (Dunlop 5)
    • Eigendämpfung: da bin ich gespalten, ich weiß ganz gern, welcher Belag unter mir ist. Da ist mir weniger mehr. Roadtech 8, Dunlop 6.


    Kurz gesagt, er macht was er soll, gibt mir persönlich aber zu wenig Feedback, mal sehen ob wir noch Freunde werden. Bisher waren es auch erst knapp 300 km, vielleicht wird es ja noch. Der PAGT im direkten Vergleich auf der Dorso hatte aber ab Start weg einen besseren Eindruck hinterlassen.

    Ich fahr grad die Kombi M7RR vorne und Z8 hinten. Die Reifen harmonieren sehr gut, das Fahrgefühl ist 1A. Der Z8 hat hinten absolut ausreichend Grip und der M7 vorne beruhigt die Nerven :grins:
    Ich bring die Kombo auf die Fussrasten ohne irgendwelche Rutscher. Nun bin ich gespannt wie lange der Z8 hält... ein Vorteil: das Profil ähnelt sich sehr, so fällt nicht gleich auf dass man unterschiedliche Reifen fährt und man erspart sich manche Diskussion. Legal isses (zumindest hier in der Schweiz)

    Welches Motorrad fährst Du? Schaffst Du es die Superduke 1290 R so weit in der Kurve zu legen, daß die Rasten kratzen ohne daß Dir das Hinterrad wegschmiert? Mit dem Original Dunlop war ich hinten bereits auf Kante, aber gekratzt hat da nix.

    So, habe jetzt auch den Roadtec 01 aufgezogen, da der PAGT ausverkauft war... Erster Eindruck auf 15 km Heimfahrt vom Reifenhändler: Ziemlich neutral, kaum Aufstellmoment in Kurven (wobei ich nicht wirklich tief war). Der Originalsatz Dunlop Sportsmart hat 5tkm bei mir gehalten, davon die Einfahrphase gemäßigt und den Rest im normalen bis langsamen Landstraßenstil. Profil hinten an der Verschleißgrenze, vorn noch ok (siehe Bilder). Mich hat aber zum einen das Aufstellmoment beim Bremsen gestört, zum anderen habe ich keinerlei Vertrauen auf nasser Strasse, da waren zwei kleine Rutscher in nicht nennenswerter Schräglage dabei - da bin ich vom PAGT besseres gewöhnt. Jetzt hoffe ich mal, daß der Roadtech bei mir etwas länger als bei Markus hält, habe leider nicht so viele Kurven in unmittelbarer Nähe und wohl auch eine etwas gemäßigtere Fahrweise. Ach ja, beinahe vergessen: Das Gejaule von vorn ist schon gewöhnungsbedürftig... :crazy:

    Naja, dann muss aber das Schloss vom Beifahrersitz alle Kräfte aufnehmen und wenn ich mir das so anschaue, dann glaube ich gerne, dass da nicht mehr als 5kg erlaubt sind. Eine richtig harte Bremsung stresst das schon brutal. Und irgendwann liegts dann unten. Auch nicht schön. Halte die Lösung mit Straps durch das Rahmenkreuz unter der Sitzbank für deutlich sicherer. Zumindest zusätzlich.


    Was ich nicht kapiere: der Halteriemen für den Sozius ist auch nur am Brötchen fest - und ich behaupte mal, der/die durchschnittliche Sozius/Sozia wiegt mehr als 5 kg. Man kann jetzt natürlich debattieren, wer denn tatsächlich den Halteriemen nutzt - ich denke aber, daß KTM das Ding schon auf Haltbarkeit getestet hat. Wieso gibt es dann für das Gepäck ein Gewichtslimit, nicht aber für den Sozius...? Bei meinen Dorsos war der Halteriemen am Rahmen und nicht an der Sitzbank fest. Wie auch immer, ich befestige die Rockstraps auch am Rahmen, beruhigt das Gewissen.


    Hallo Markus,
    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Verstehe ich Dich richtig, daß der Angel GT bei Dir länger gehalten hat als der Roadtech 01?

    Moin Oli,


    bei aktuellen Motoren wird alles Mögliche per Sensor erfaßt und geregelt - anders wäre z. B. das Drive by wire oder MTC gar nicht möglich. Ob nun tatsächlich ein Schaden am Fahrzeug bedingt durch einen zusätzlichen Unterdruckabgriff entstehen kann, würde umfangreiche Tests mit allen möglichen Randbedingungen erfordern. Ist aber letztlich auch egal, der Hersteller gibt eine freiwillige Garantie für 2 Jahre. Sobald dann der Kunde eine Modifikation am Gesamtsystem (z. B. durch einen zusätzlichen Unterdruckabgriff) vornimmt, kann der Hersteller die Garantieleistung verweigern. Du kannst dann zwar klagen, aber das dürfte wenig erfolgreich sein. Ob nun technisch tatsächlich der Unterdruckabgriff einen Schaden herbeiführen kann ist irrelevant - im Falle eines Schadens hast Du den Ärger und die Beweislast.


    Es gibt doch mittlerweile einige Kettenölersysteme ohne Unterdruckanschluß am Markt (frag mal Heiko bzw. Username Hobbit hier aus dem Forum, der vertreibt die CLS Öler). Oder wenn es die günstigere wenn auch nicht so komfortable Lösung sein soll, google mal nach Tutoro Oiler, funktioniert auch gut, muß halt öfter mal nachgestellt werden. Scott bietet doch mittlerweile auch ein System mit externer Pumpe ohne Unterdruck an, soweit ich weiß.


    Mir persönlich wäre das Risiko zu groß, einen zusätzlichen Unterdruckabgriff zu legen, da würde ich lieber ein System ohne Unterdruckanschluß verwenden.

    Im Standard-Landstraßenmodus (zwischen 100 und 120 km/h) um die 6 Liter. Beim herzhaften Angasen mit nem Kumpel und seiner 11er Tuono 6,6 Liter (Drehzahlbereich zwischen 6000 - 10000). Da war dann sogar auf der Heimfahrt eine Vollgasetappe auf der Autobahn (zumindest zeitweise, bis wieder ein Narr auf die Linke Spur fuhr, im Schnitt zwischen 200 und 250 km/h) dabei. Meine hat jetzt 2200 km runter und ist mit der Serienanlage und Originalübersetzung bestückt.


    Heute war ich knapp 400 km mit Frauchen unterwegs, war mehr die Blümchenpflücker Tour um Bernkastel Kues herum, da hat sie sogar nur 5,7 Liter auf 100 km gebraucht. Ach ja: Verbrauch gebe ich immer den berechneten an, auf den BC verlasse ich mich seit Aprilia nicht mehr... :grins: Fahrweise: rund, also mit Schleppgas in die Kurve rein und am Scheitel rausbeschleunigen - kein Gasaufreissen und massives Ankern auf der Geraden, ist mir auf Dauer zu anstrengend und macht keinen Spaß.


    Wie schafft ihr es blos, über 8 Liter auf 100 km zu verbrennen :alter schwede: ? Die Kiste hat doch mehr als zwei Gänge...duck und weg.

    Klar haben Frauen Eier, sogar zwei Stöcke voll... :zwinker:


    Aber zurück zum Thema: Wer rumposen will, sollte das Wheeliefahren besser mit ner kleinen Enduro üben, bis er es kann :wheelie: . Dann klappt's auch mit der SD. Zum Üben ist mir ein Motorrad für 15k € dann doch zu schade. Gibt sogar extra Wheeliekurse, z. B. hier. Wobei ich das eher ein wenig kaspermäßig finde - wenn die Fuhre wirklich mal hochkommt (Bodenwelle o. ä.) bin ich ganz froh ein MTC zu haben.

    Zitat von »Gehopa«




    Sagt mal, wie und wo habt ihr die Navis angeschlossen?


    Immer unter der Sitzbank???
    Die Stromversorgung für das Navi hat mein Händler angeschlossen, dass Kabel verläuft unter der Sitzbank und Tank bis nach vorn bis zum Navi-Halter.


    Habe meins selbst angeschlossen, auch unter der Sitzbank. Nimm die ACC2 Anschlüsse, die sind geschaltet. Ist völlig problemlos, auch die Kabelverlegung funktioniert mit ein paar Kabelbindern hervorragend. Zeitaufwand ca. 30 Minuten.

    ...mal wieder rauskram. Ich möchte auch einen kurzen Kennzeichenhalter montieren. Wenn ich nun nach Evotech suche, bekomme ich verschiedene Ergebnisse:


    https://www.atc-racingparts.de…-1290-Superduke-R-Bj.-14-


    da braucht es aber wohl noch Adapter für die Originalblinker.


    oder den:


    http://www.evotech-performance…ke-2013-onwards-tail-tidy


    bei den Powerparts vom KTM Schnellversand wird der R+G verkauft:


    http://www.ktmschnellversand.d…chparam=kennzeichenhalter


    Welcher ist denn nun der empfehlenswerte?

    Gerade ausprobiert, die QuietComfort 20 passen knapp unter einen Schuberth SR1, obwohl da schon die Lautsprecher eines Scala Rider Packtalk drin habe. Aufsetzen (vorsichtig) geht, beim Absetzen rutschen sie aus den Ohren. Werde wohl Sonntag mal einen Fahrtest machen.


    Schuberth SR1 übrigens: Die Schieber hinter den Ohren sind keine Lüftungsöffnungen, sondern Höröffnungen - sie sollen das Herannahen eines potentiellen Gegners von hinten ermöglichen. Die gehören also zu, außer aufm Kringel.


    Hat das mit den Quiet Comfort funktioniert? Das wäre ja schon cool, wenn man die Windgeräusche komplett wegbekäme - wobei mich 300,- Euro für ein Paar Ohrstöpsel ein wenig schrecken...

    Speeter,


    Reisetauglichkeit mit der SD-R kann ich aus eigener Erfahrung noch nichts berichten, habe meine erst seit 1 Woche. Reisetauglichkeit generell aber schon, ich fahre im Jahr ca 15000 km (zuletzt mit ne Aprilia Dorsoduro 1200, die ist vom Konzept der SD halbwegs ähnlich), ausschließlich Tagestouren oder Urlaub. KT-Shifter hat die meisten Themen schon sehr ausführlich beantwortet, ein paar Sachen will ich Dir aus meiner Sicht noch mit auf den Weg geben:


    Heizgriffe: Unbedingte Empfehlung! Wenn Du mal welche hattest und wirklich öfter Touren fährst, willst Du die Dinger nicht mehr missen. Klar, wenn es richtig knackig kalt ist, helfen die auch nur bedingt, bei mäßiger Kälte bleiben aber die Griffel warm und man verspannt nicht so schnell. Bevor ich selbst welche hatte, habe ich auch immer gelästert, ist aber wirklich sinnvolles Zubehör. In Verbindung mit Handguards perfekt :Daumen hoch:


    Etappen: Ich fahre seit 4 Jahren regelmäßig mit meiner Frau oder einem Kumpel Urlaubstouren (Seealpen, Dolomiten, Zentralmassiv, Vogesen etc.). Aus meiner Sicht sollte man die Etappen auf maximal 400 km/Tag begrenzen - man kann zwar auch mehr fahren, aber dann artet das wirklich in Stress aus. Es sei denn, Du startest jeden Tag um 8.00 Uhr und kommst Abends um 20.00 Uhr an - das geht zwar, aber Spaß ist was anderes :kapituliere: . Kommt auch auf die Strecken an - viel gut ausgebaute Landstraße und Autobahn - da gehen locker 500 km/Tag, kleine kurvige Pass Straßen - da können 200 km/Tag schon grenzwertig sein.


    Navi: Ich habe einen TomTom Rider 2013 und bin sehr zufrieden damit. Positioniert mittel RAM-Mount Kugel auf der Lenkerbefestigung unterhalb des Tachos. Als generelles Planungstool für alle Navis empfehle ich den Motoplaner (http://www.motoplaner.de), ein kostenloses Tool basierend auf Google Maps. Man kann darin die Tour in allen gängigen Naviformaten abspeichern und auch das abfahren funktioniert sehr gut.


    Scheibe: Vom Design einer Scheibe auf einer SD-R rede ich jetzt mal nicht :kotz: . Funktion: das kommt sehr stark auf die Position des Helms an. Wenn Du dann genau in der Wirbelschleppe der Scheibe sitzt wirst Du Dich über den Krach beim fahren wundern, der vorher nicht da war. Mein Frau fährt eine Adventure 1190 mit der kurzen Scheibe, da ist deutlich mehr Krach bei 100-120 km/h als auf der SD. Da kann man aber nix wirklich empfehlen, mußt Du selbst ausprobieren.


    Hier hat es ein paar Bilder von den bisherigen Touren: 2014, 2015, 2016


    Tourenvorschläge - guggst Du mal in den Anhängen....

    Hallo Ecki,


    ich habe einfach mit einem Anschlag und einem Cuttermesser auf einem großen Holzbrett die Folie in gewünschter Breite zugeschnitten. Bei den schmalen Streifen kannst Du die Rundungen direkt auf dem Helm kleben, da muß nichts speziell ausgeschnitten werden. Entstehende Falten bekommt man mit dem Heißluftfön sehr gut raus - ist halt ein wenig Übungssache.


    Meine Arbeitsmittel: Cuttermesser mit scharfer (!) Klinge, ein Anschlag (z. B. schmales altes Regalbrett), Unterlage, Heißluftfön, Geduld. Mit einer Nagelschere wirst Du generell nie eine so saubere Kontur geschnitten bekommen, wie mit einem Cuttermesser, da klappen die Rundungen einfach besser :ja: .


    Zur Haltbarkeit der Folie: das kommt wohl ziemlich auf die Farbe an. Meinen Helm hatte ich passend zur Dorsoduro mit einem roten Streifen versehen, der war dann nach einer Saison ziemlich ausgeblichen. Rot scheint aber generell problematisch zu sein, sieht man auch gut an roten Autos, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Der Helm meiner Frau hat einen breiten weißen und zwei schmale orangene Streifen seit letzten Oktober und da ist noch nichts verblasst. Man sollte vielleicht auch nicht die billigste Folie nehmen :denk: .