https://www.1000ps.at/modellne…-das-naked-mit-kampfgeist?
Werbefoto ohne schleifendem Ellbogen (bei uns, nicht der Ellenbogen), OK ?
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Beiträge von Duffyhs
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KTM 1390 Super Duke GT
ab heute Messe Mailand
und weitere Schönheiten
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Vorhin erst gelesen. Dann wird doch die Streetfighter V2 wohl zur Rarität und das neuere Modell hat dann weniger Leistung? Gibts überhaupt dann eine Streety V2 für nächstes Jahr?
der neue Motor soll angeblich bis zu 120 PS liefern...
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die ist so und so viel zu teuer
kostet bei mir ca. 35.000 nackt -
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Zwei alte Rummeln, aber für meine Fahrkünste reicht´s

mir gehts genauso :-)
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Lieber eine Schwester im Puff als einen Bruder auf ner Honda.

überhaupt wenns die STIEFschwester ist :-)
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Scheinbar doch. 😜
das Ding steht noch lange nicht bei den Händlern, und WENN, soll sie eben NICHT als KTM kommen
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du hast nicht gelesen was SpinForging ist...das ist weder gegossen noch geschmiedet
...ist eine dritte herstellungsvarianteausserdem werden Schmiederäder nicht gefräst sonst wären es ja fräsräder...Schmieden und Fräsen sind noch mal andere Sachen...also bitte nicht alles zusammen verwurschteln
PS: ein gefrästes Rad aus einem Alublock möchte ich jedenfalls nie und nimmer am Motorrad haben...*hust*
Um die Herstellung eines Schmiederads zu erklären, müssen wir zuerst einmal einen Blick auf die Produktion gegossener Leichtmetallräder werfen. Hier gibt es für jedes Design eine entsprechende Form. In diese Form kommt das flüssige Aluminium. Einmal abgesehen von kleinen Nachbesserungen ist die Produktion der Felge damit abgeschlossen. Dieser Prozess erinnert, grob gesagt, an das Backen eines Kuchens. Immer größerer Beliebtheit erfreut sich das Flowforming Verfahren. Übersetzt bedeutet dies so viel wie fließendes Umformen. Hierbei werden die Alufelgen zuerst mit einem sehr schmalen Felgenbett und stärkerer Wand gegossen und anschließend in erhitztem Zustand gezogen und gewalzt, bis sie ihre Endform erreichen.
Die Herstellung von Schmiederädern hingegen gestaltet sich um einiges komplizierter. Häufig bekommen sie ihre Form durch ein sogenanntes „nicht zerspanenden Umformverfahren“. Das Material wird dabei nur verformt, es werden nicht wie ansonsten üblich, Teile des Materials abgefräst. Zu Beginn des Produktionsprozesses ist die Felge nur ein zylinderförmiger Rohling aus einer siliziumfreien Aluminiumlegierung mit einem Durchmesser von ca. 30 cm und einer Höhe von 60 cm. Bei einer Temperatur von 400° und mit immensem Druck kommt der Aluminiumblock dann in mehreren aufeinanderfolgenden Pressvorgängen immer mehr in Richtung seiner Endform. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass sich das Material extrem verdichtet und somit extremen Belastungen problemlos standhält. Nun folgt der Feinschliff: Feinste Werkzeuge bringen das Schmiederad in seine Endform. Außerdem werden die Felgen schlussendlich auf Hochglanz poliert und mit einer Acryllackversiegelung vor Kratzern und anderen Beschädigungen geschützt.
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Ne 890 / 990 SMCR würde endlich mal Sinn machen...
scheinbar NICHT
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das arme Moped, aber ja, man muß alles testen
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hä ?????????????
ich dachte der Thread ist tot ?
was genau willst du wissen ? -
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