Beiträge von Der_Harry

    Gerry, du kapierst es echt nicht oder? Kommt mir vor, als würde man sich mit einem dieser Sagen umwobenen Forentrolle unterhalten ... Es geht nicht um die Frage ob ein Reifen legal oder illegal ist und nicht darum, ob du deswegen im Knast landen könntest. Das ist doch total lächerlich. Das behauptet doch gar keiner!


    Wenn du schon so viele Unfälle hattest, dann schreibe doch bitte meinem Rechtsanwalt sowie der Versicherung des Unfallgegners, dass sie sich völlig zu unrecht mit dererlei Fragen beschäftigen und sie sich eine andere Beschäftigungstherapie suchen mögen.


    Solange die Welt noch so funktioniert, dass erst Gerichtsurteile für Rechtssicherheit sorgen, solange wird auch diese Grauzone bestehen bleiben und so lange wird dir auch kein Reifenhersteller sagen: "Ja, fahre meinen Reifen. Der ist zwar auf dem Motorrad nicht getestet, hält die spezifischen Belastungen aber aus."


    Ah ... und wenn du grad eh beim Schreiben bist ... dann schreibe doch auch gleich KTM, dass sie eine total unfähige Rechtsabteilung haben und die Rücknahme der Freigabe für den TKC70 völlig unnötig gewesen ist.


    Nur weil die EU irgendwelche Gesetze, Verordnungen etc.pp. am laufenden Band kippt, heißt das nicht, dass auch der Endverbraucher umfängliche Rechtssicherheit genießt. Wenn du das tatsächlich glauben solltest, lebst du in einer Traumwelt.


    ...
    Doch, und zwar die ECE Norm. Nach der muss jeder Reifen mindestens so funktionieren wie in der Norm festgelegt.
    ...
    Für alle die es nicht begreifen können und/oder wollen sei angeraten, weiter den deutschen Vollmichel zu geben, denn daraufhin hat man euch anscheinend perfekt erzogen :kotz: .
    ...


    Keine Ahnungt haben, aber alles für den einen Lacher tun :Daumen runter:


    Echt lächerlich auf dieser Grundlage zu diskutieren. Die ECE Norm hat rein gar nichts mit den von mir angedeuteten Haftungsfragen zu tun.


    Aber verharrt ruhig in eurer Ignoranz und eurem Halbwissen.


    Was du und gewisse andere Personen hier nicht verstehen wollt ist, dass euch niemand eure Reifen wegnehmen will. Es ist lediglich der gut gemeinte Versuch euch klar zu machen, dass ihr euch NOCH in einer Grauzone bewegt und ihr im Schadensfalle im Regen stehen könntet. Helfen wird euch da niemand, dass sollte euch bewusst sein.


    Ah ja ... schon mal drüber nachgedacht, warum die Reifenhersteller sich nicht dazu hinreißen lassen ihre nicht freigegebenen Reifen für dieses und jenes Motorrad zu empfehlen? Die beschäftigen immerhin ganze Rechtsabteilungen und wissen selber nicht wie es in einem Klagefall ausgehen würde.


    Oder gibt es da schon Fallbeispiele, wo der Moppedfahrer tatsächlich in Haftung genommen wurde, weil er zwar Reifen aufgezogen hatte, die den Mindestanforderungen entsprochen, aber nicht freigegeben waren und natürlich auch keine Reifenbindung vorlag?


    Darauf will ich ja hinaus. Es gibt noch keine Rechtsprechung dazu, dass macht das Restrisiko ja aus und das sollte/muss man wissen.

    1. Es gibt keine Reifenbindung: Es dürfen alle ECE-geprüften Reifen der vorgeschriebenen Dimension
    bzw. Spezifikationen gefahren werden. Es sind keine zusätzlichen Dokumente mitzuführen.


    Dem ist nichts hinzuzufügen :peace:


    Dem ist noch eine Menge hinzuzufügen.


    Ihr liegt nur in einem Punkt richtig. Ihr dürft andere Reifen fahren, ohne das euch das Fahrzeug stillgelegt werden kann (im schlimmsten Falle). Und das war's aber auch schon.


    Spielen wir doch mal ein paar Beispiele durch ...


    Ihr fahrt mit eurer Käthe mit erhöhter Geschwindigkeit. Euer Mopped schaukelt sich auf einmal auf und ihr stürzt. Der Grund hierfür ist erstmal unbekannt, jedoch wird festgestellt, dass ihr keine Reifen fahrt die auf dem Motorrad getestet wurden und/oder dafür nicht freigegeben wurden.


    Was wird jetzt wohl passieren?


    Jetzt spinnen wir mal etwas weiter. Ihr möchtet nun klagen, schließlich weist euer Mopped ja massive Konstruktionsfehler auf. Doch der Hersteller spielt eine Trumpfkarte, denn er gab den Reifen nicht frei und kann deswegen nicht garantieren, dass das Motorrad mit diesem Reifen im Rahmen der Spezifikationen sicher funktioniert. Gleiches gilt für den Reifenhersteller.


    Was wird jetzt wohl passieren?


    Noch etwas weiter gesponnen. Ihr habt nicht nur euch Schaden zugefügt, sondern auch Dritten.


    Was wird jetzt wohl passieren?


    Kleiner Tipp: Es hat nichts mit Friede, Freude, Eierkuchen zu tun.


    Es geht in dieser Frage nicht darum, ob man vielleicht eine Verkehrsstraftat oder eine Verkehrsordnungswidrigkeit begangen hat oder nicht. Sondern ausschließlich darum, ob ihr in Haftung genommen werden könnt. Da geht es um euren Geldbeutel. Welche Ansprüche ihr geltend machen könnt und welche nicht bzw. welche Kosten ihr selbst tragen müsst. Teile des Sachschadens sind da noch das kleinere Übel.


    Ich habe vor einem Jahr dieses Thema durchgemacht. Ich wurde abgeräumt, die Schuldfrage war eindeutig und dennoch waren Gutachter beteiligt, die sich mein Motorrad ganz genau angeguckt haben. Und die Reifen waren auch Teil des Interesses. Der Hintergrund? Ganz einfach. Dahinter stand die Frage, wenn kein freigegebener Reifen aufgezogen gewesen wäre, hätte ich vielleicht den Aufprall verhindern können. Hätte der Bremsweg ausgereicht? War der Bremsweg aufgrund eines nicht freigegebenen Reifens zu lang. Da geht es um die Kausalkette und da sitzt ihr erstmal am kürzeren Hebel, denn die Bringschuld, dass der nicht freigegebene Reifen nicht ursächlich für den Schadensfall war, liegt bei euch. Sobald es ans Zahlen geht, wird jeder noch so kleine Strohhalm genutzt.


    Aber wie gesagt, mir ist so ziemlich egal was ihr macht. Nur setzt keine Halbwahrheiten in die Welt. In der von euch dargestellten Konsequenz kann das noch niemand sagen. Nicht einmal mein Rechtsanwalt wüsste wie so ein Fall ausgehen würde.


    Und jetzt :kapituliere: Ich will hier niemandem auf die Füße treten oder irgend jemandes Engagement schmälern. Aber vor dererlei Fehlinformationen kann/muss ich aus eigener Betroffenheit heraus schon warnen. Nicht mehr und nicht weniger. Ihr tragt aktuell noch ein gehöriges Restrisiko. Was ihr damit anstellt, ist eure Sache.

    Oh Mann, dass ist ja alles unerträglich zu lesen ...


    @pauke: Lesen reicht nicht, verstehen ist mindestens ebenso wichtig!!!


    Was die Frage angeht, was man fahren darf und was nicht, wird doch gar nicht in Frage gestellt!!!


    Aber was glaubt ihr wohl, warum sich die Reifen- und Motorradhersteller damit absichern???


    Sicher nicht, weil sie grad zu viel Zeit übrig hätten und mal wieder selber im Sattel sitzen wollten um Reifen zu testen.


    Die Frage ist hier nicht illegal oder legal.


    Es geht um eine simple Haftungsfrage und ob man als Fahrer herangezogen werden kann, wenn man Reifen fährt, die keine Freigabe haben.


    Diese Frage ist offen, weil es dazu noch keine Rechtsprechung gibt. So simpel ist das.


    Denn während sich die Hersteller beruhigt zurücklehnen können, steht man als Fahrer eines nicht freigegebenen Reifens erstmal dumm dar und muss plausibel machen, dass der Reifen auf dem Motorrad gefahren werden durfte.


    So weit müsst ihr doch selbst denken können, dass sich das Gegenüber in einem Rechtsstreit auf genau solche Dinge stürzt und ihr in der Bringschuld sein werdet. Viel Spaß dann übrigens beim Bezahlen der Gutachter etc.


    Ich meine, macht doch was ihr wollt. Aber zu sagen, nur weil keine Reifenbindung mehr eingetragen ist, kann ich jetzt jeden Reifen bedenkenlos fahren und brauche mir keine Sorgen machen, dass im Fall eines Falles es für mich keine Folgen hat,


    IST GEGENWÄRTIG SCHLICHTWEG FALSCH


    Punkt.


    Wir können weitersprechen, wenn es dazu vor einem Gericht eine Entscheidung gegeben hat.


    Doch bis es soweit ist, bewegt man sich in einer Grauzone.


    Und Pauke ... das hat nicht im geringsten etwas mit der Frage zu tun, warum man überhaupt Motorrad fährt. Das ist schon echt absurd so eine Argumentation!


    Das musste jetzt ebenfalls mal raus!

    Servus!


    Ganz so einfach ist es eben nicht. Aber wer der erste sein will und sich auf einen Rechtsstreit einlassen will um das erste Grundsatzurteil in dieser Sache zu erwirken, nur zu ;)


    Reifen- und Motorradhersteller sind fein raus, indem sie Reifenfreigaben ausgeben. Der Fahrer von nicht freigegebenen Reifen jedoch nicht. Da der Haftungsfall meines Wissens bislang ungeklärt ist, kann man nur davon abraten. Das die Einhaltung der Reifendimensionen nicht ausreicht zeigt der Fall TKC70, dessen Freigabe zurückgezogen wurde.


    Gruß
    Harald

    Moin moin!


    ... Drum hab ich von Systemkoffern Abstand genommen und mir 1x TT-Kisten zugelegt, die sind jetzt schon am 2. Mopperd, muss man immer nur den passenden Träger wechseln.


    Ein suppa Gedanke :Daumen hoch: Ich kann zwar diese asymmetrischen Systeme nicht ausstehen, aber vor diesem Hintergrund macht es natürlich absolut Sinn :ja: Werde ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen.


    Also die Öffnung bei Holan Koffer ist ca 3 cm kleiner als die Koffer masse. ( Falzkante mit Dichtung ca 1,5 cm)


    Danke vielmals :Daumen hoch:


    Gruß
    Harald

    Moin moin!


    Ganz im ernst, auf dieses Spielchen lasse ich mich erst ein, wenn es dazu eine Rechtsprechung gibt. Auf den Haftungsstreit will ich mich nicht einlassen, wenn Motorrad- und Reifenhersteller sagen: "Der Reifen wurde doch gar nicht für dieses Motorrad getestet!"


    Würde sonst auch ganz gerne den Scorpion Trail 2 testen. Mal sehen was zuerst kommt ... die Freigabe oder die Rechtsprechung in der Haftungsfrage ...


    Übrigens, dass das mit den Freigaben Sinn macht, sieht man am TKC70. Dessen Freigabe von KTM zurück gezogen wurde.


    Gruß
    Harald

    Ahoi!


    Ich werde mir jetzt wohl das Holan Koffersystem zulegen. Weniger weil ich es unbedingt benötige oder weil ich aktuell nicht mit meiner Gepäckrolle auskommen würde. Eher weil es so viel mehr praktisch ist, ein verschließbares Koffersystem zu haben. Auf Tour auch mal das Motorrad stehen lassen zu können, ohne ständig über die Schulter blicken zu müssen. Ich rede jetzt nicht davon, das gesamte Gepäck stundenlang allein irgendwo rumstehen zu lassen. Sondern einfach mal kurz irgendwo rein zu gehen, etwas zum schnabulieren zu besorgen o.ä. Außerdem, worum ich einen meiner regelmäßigen Mitfahrer stets beneide, den Helm, Handschuhe etc. wegschließen zu können und nicht mit sich herumtragen zu müssen. Allein das ist mir ein Koffersystem schon wert.


    Aber um auf die Koffer selbst zurück zu kommen ... so wie es aussieht werde ich wohl die 45L Variante benötigen, damit ich auch meinen Helm hineinquetschen kann.


    Doch um sicher zu gehen ... wieviel bleibt denn Innen von den 28cm Breite übrig?


    Finde hierzu keine Maße ... außer halt die Außenmaße. Würde mich freuen, wenn mir hierzu jemand weiterhelfen könnte.


    Gruß
    Harald

    Hello again!


    Hier kommt des Rätsels Lösung:


    Es sind ausschließlich originale KTM Ölfilter zu verwenden (Info von meinem Händler, mehrfache Warnung durch KTM vor Ölfiltern von Fremdanbietern).


    Sie sind die einzigen, die sicher die Belastungen aushalten. Andere Ölfilter können sich zusammenziehen, so die Filterfläche verringern und den Ölfluss blockieren.


    Für mich bedeutet das leider, es muss ein erneuter Ölwechsel durchgeführt werden. Da meine Werkstatt an keine originalen KTM Teile kommt bzw. eine bestimmte andere Marke verwendet.


    Aber gut, jetzt weiß ich es und werde das zukünftig berücksichtigen.


    Gruß
    Harald

    ...
    Wenn deine Öltemp bei normaler Fahrt und in allen Temperatur- und Umgebungsbereichen dauerhaft über 100° steigen sollte würde ich erst wieder zurück wechseln.
    Vllt hat es auch ein Vorteil: Ein Öl das schneller auf Betriebstemp ist, ist dem Motor wohlgesonnen :Daumen hoch:


    Jau, mal sehen wie sich das jenseits der 30°C Außentemperatur entwickelt. Der Gedanke mit der Betriebstemperatur ist gar nicht so abwegig :denk:

    Servus!


    Die Kühltemperatur ist bei mir auch sehr konstant. Über 4 Balken bin ich bislang nie gewesen. Daraus schließe ich jetzt mal, dass mit dem Kühlkreislauf alles in Ordnung ist(?).


    Würde der Lüfter nicht anspringen, würde doch die Wassertemperatur auch erheblich steigen oder täusche ich mich da?


    Gruß
    Harald


    P.S.: olli4321 Das deutest du richtig. Diese Temperaturen stelle ich erst seit dem Ölwechsel fest.
    P.P.S.: Ich befürchte langsam, um das verifizieren zu können, muss ich wieder auf Motorex umsteigen ... das war dann ein teurer Spaß :(

    Servus!


    Sicher, wir haben jetzt um die 20-25°C Außentemperatur, aber ich hab selbst bei 35°C+ noch keine 97°C erreicht.


    Gibt es denn irgendwas, was ich prüfen könnte. Etwas, dass sonst noch als Ursache in Frage kommt?


    Fährt denn sonst noch jemand Liqui Moly in seiner @?


    Gruß
    Harald


    P.S.: Der Ölwechsel ist ordnungsgemäß per Rechnung erfolgt und auch im Serviceheft eingetragen. Kenne die Werkstatt auch und sie ist vertrauenswürdig. Habe also zumindest keinen Grund zu glauben, dass sie etwas einfüllen würden, was nicht freigegeben ist.

    Hallo zusammen!


    Ich habe leider nichts dazu gefunden, habe hoffentlich nichts übersehen.


    Folgendes:
    Ich habe vor kurzem einen Ölwechsel durchführen lassen. Als großer Liqui Moly Freund habe ich mich nun auch für die @ für diesen Hersteller entschieden.


    Seit dem fällt mir jedoch auf, dass ich Öltemperaturen erreiche, die ich so bislang noch nie erreicht habe auf meiner @.


    Sowohl im städtischen stop&go, als auch auf Tour, wenn man durch Ortschaften mit gepflegten 50km/h durchrollt und ggf. auch mal anhalten und neu anfahren muss, erreiche ich aktuell schon Öltemperaturen von bis zu 97°C ... und wir haben noch nicht mal Hochsommer.


    Ich weiß, dass sind noch längst keine kritischen Temperaturen und die Kühltemperatur ist ebenfalls komplett unauffällig. Sorgen mache ich mir bislang also keine.


    Aber kennt jemand von euch dieses Phänomen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann sonst für diese "erhöhten" Temperaturen verantwortlich sein?


    Bin unsicher, ob ich wieder auf Motorex wechseln soll.


    Gruß
    Harald

    Ahoi!


    Beim Durchstöbern des Forums bin ich grad auf diesen Thread gestoßen und hab ihn interessehalber mal durchgelesen. Auch wenn es schon ein paar Monate her ist, ein paar Punkte muss ich dennoch mal loswerden, zumal sich das Thema ja bestimmt nicht so schnell erledigen wird.



    Natürlich macht die "Karre" Sinn - nämlich in ihrem Segment. Das besteht aktuell aus Bikes wie der TRIUMPH 800 oder der SUZUKI (soviel Zeit muss schon sein) V-STROM. Mit denen müsst ihr miteinanader vergleichen. Wo das bereits passiert ist, steht die 1050er bestens da - s.o.! :ja:


    Also erstmal heißt es SUZUKI und nicht SAZIKI :nein: Als ehemaliger 2014er V-Strom 1000 Fahrer muss ich darauf bestehen *hust* :grins: :zwinker: Mit den Vergleichen tue ich mich generell ein wenig schwer ... m.E. muss man schon einige tausend Kilometer auf einem Mopped abgerissen haben um es vergleichen zu können. So erging es mir mit der V-Strom 1000 (Bj. '14), bevor ich unsanft von ihr getrennt wurde. Insofern war ich sehr gespannt auf die Probefahrt mit der 1050, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch im Hinterkopf: "Neue 1050er oder gebrauchte 1190er?" Nach einer dreiviertelstunde war die Frage beantwortet ...


    Nicht falsch verstehen ... die Fragestellung hatte sich nicht erledigt weil die 1050er so schlecht gewesen wäre ... sondern weil ihr Preis-/Leistungsverhältnis so miserabel gewesen ist. Sie liegt neu auf dem Niveau einer V-Strom 1000 und da ich diese mehrere tausend Kilometer gefahren bin traue ich mich zu sagen, dass die V-Strom eine Liga über der 1050 spielt. Wenn man die 1050 nur zu diesem Preis bekommen kann, bekommt man für das gleiche Geld bei der V-Strom deutlich mehr an Qualität, dazu muss man auch nicht viel mit ihnen gefahren sein ... ein Gang um die Motorräder herum reicht völlig aus.


    Jetzt mal eine Frage in die Runde: Was würdet Ihr für eine neue 1050 zahlen?


    Wenn man sie neu um die 9500€ bekommen kann, dann konkurriert sie zwar z.B. mit der Tracer, dann hängt es aber nur noch von seinen persönlichen Schwerpunkten ab. Will man mehr Reisen, definitiv die 1050. Will man mehr Kurven jagen, greift man z.B. zur Tracer. Die Tracer, die ich vor meiner @ gefahren bin, war schon ein großartiges Motorrad und auch sie würde ich in vielen Belangen als qualitativ hochwertiger verarbeitet einstufen. Aber auf Langstrecke geht einfach kaum etwas über eine richtige Reiseenduro. Mit der Gepäckrolle (32L) hinten drauf hab ich mich auf der Tracer schon sehr beengt gefühlt. Auf der @ fahre ich jetzt mit einer 49L Gepäckrolle umher und die merke ich kaum bis gar nicht. In mancherlei Hinsicht gilt also doch: "Size matters!"


    Was ich an der 1050 zum Abschluss wirklich hervorheben möchte, ist das Fahrwerk. Wenn man die 1050 für unter 10.000€ bekommen kann, hat man in dieser Preisklasse m.E. eines der besten Fahrwerke die man für dieses Geld kriegen kann.


    Gruß
    Harald

    Danke für den Hinweis, werde ich mir reinziehen.


    Hab meinen Händler darüber hinaus schon seelisch darauf vorbereitet dass ich den 1290er Anlasser haben möchte. Diese Umrüstung ist aber leider KTMseitig nicht vorgesehen. Erst Pick Up Sensor und dann lange nichts.


    Mit anderen Worten ... man muss erst ein paar mal liegen geblieben sein ...


    Die Starterbatterie auszutauschen ist zwar proaktiv und vielleicht ein bissi radikal, aber so kann ich zumindest die Batterie ausschließen und KTM den Wind aus den Segeln nehmen.


    Gruß
    Harald