Beiträge von Der_Harry

    Moin moin!


    Danke schon mal für die Tipps. Die Banner werde ich mir mal angucken.


    Was spricht gegen den Originalakku?


    Meine scheint ein bissi schwach auf der Brust zu sein. Wenn ich sie morgens starten will, hat sie noch zwischen 12,1-12,3V. Nach dem Abstellen liegt die Batteriespannung bei 12,9V. Der Verlust in so kurzer Zeit (grob 8 Stunden) ist für mich nicht sehr vertrauenserweckend und ab und zu beim Starten "rumzicken" tut sie auch. War deswegen gestern bei meinem Händler, die erstmal nach den Vorgaben von KTM die Lage des Pick Up Sensors etc. kontrolliert und korrigiert haben. Sie sprachen da von 1/10 Abweichung ... keine Ahnung wie ich das einzuschätzen habe. Ob sich dadurch etwas verbessert hat wird sich erst zeigen müssen.


    Gruß
    Harald

    Hallo zusammen!


    Leider konnte ich über die SuFu (batterie) keine Suchergebnisse erzeugen. Ich hoffe es liegt nicht an Tapatalk.


    Wie dem auch sei, ich suche eine neue Starterbatterie für meine 1190@.


    Einer meiner Kollegen hat mir bereits LiPoFe Batterien empfohlen. Preistechnisch find ich die jedoch ziemlich happig, da man ja noch zusätzlich dieses Zusatzgerät zur Synchronisation benötigt. Damit landet man ganz locker bei 300-350€.


    Welche Batterien sind von der Leistung und Zuverlässigkeit her denn noch empfehlenswert? Darf schon ein bissi was kosten ... geht mir nicht um geiz ist geil. Ein bissi was muss sie ja schließlich auch aushalten.


    - Temperaturen bis Minusgrade (wird ganzjährig gefahren)
    - Kettenöler
    - perspektivisch Zusatzbeleuchtung
    - Griffheizung
    und natürlich die standardmäßigen Abnehmer.


    Sollte es doch schon (auch auf die 1190@) übertragbare Threads geben, wäre ich auch für Links dankbar.


    Gruß
    Harald

    Servus!


    Nachdem ich den Umbau ja nun zuerst in natura begutachten durfte und jetzt diesen Thread durchgehe, bin ich umso mehr beeindruckt :Daumen hoch:


    Tolle Entwicklungsarbeit und sehr interessante Dokumentation! Als Laie hat man selbst oft gar keine Ahnung wieviel Arbeit dahinter steckt!


    Gruß
    Harald

    Aloha!


    Ich muss gestehen ... ich war heut früh doch sehr :staun:


    Dieses harte "Schlagen", was ich per Gehör Richtung der zwei großen Kochtöpfe verortet hatte, scheint tatsächlich von der Kette gekommen zu sein.


    In dieser "Brutalität" hab ich das allerdings noch nirgends vorher gehört ... gut, nun hatte ich vorher auch keinen 1,2L V2 :grins:


    Jedenfalls hatte ich gestern die Kette mal wieder geschmiert, nachdem ich letzte Woche ja doch recht viel gefahren bin und der Kettenöler erst diese Woche wieder betriebsbereit gemacht wird.


    Dieses von mir beschriebene "Schlagen" war jedenfalls deutlich minimiert, also längst nicht mehr so intensiv bzw. kaum wahrzunehmen.


    Danke nochmals für eure Hinweise!


    Gruß
    Harald


    P.S.: Kettenspannung werde ich jetzt auch nochmal prüfen.

    Howdy Rolo!


    Wenn du das Kettenöl von Scottoiler verwendest, könnte evtl. ein "abschleuderresistenteres" Kettenöl für Abhilfe sorgen. In diversen Foren wird doch immer Kettenöl aus dem Baumarkt, jenes für Kettensägen, empfohlen. Ggf. ist auch die Tropfrate zu hoch?


    Gruß
    Harald

    Moin moin!


    Gibt es zu diesem interessanten Thema schon etwas neues?


    Was mich interessiert ...


    ... wäre der Austausch nur der Scheinwerfermaske mit seitlichen Windabweisern möglich oder müsste der komplette Umbau vollzogen werden?


    Und bezüglich dieser seitlichen Windabweiser ... sind die so vorteilhaft wie ich mir das in meiner jugendlichen Naivität vorstelle oder eher nicht?


    Könnte mir sonst eine Kombination aus der 1290er Scheinwerfermaske mit seitlichen Windabweisern sowie dem kurzen PUIG Windschild vorstellen.


    Gruß
    Harald

    Moin moin!


    Ich habe heute früh mal den Test auf Exempel gemacht.


    Und ich bin mir zu 99,9% sicher, dass es kein Kettenschlagen ist.


    Das kommt ... wenn mein Gehör es richtig verortet ... eher von den zwei großen Pötten.


    Der Hinweis auf die Schwungmasse ist glaub ich der springende Punkt. Ein bissi zackiger auf Drehzahl gebracht und nicht so Omamäßig untertourig gefahren, trat das heut früh auf dem Weg zur Arbeit nicht auf.


    Ich werde es weiter beobachten. Aber ich denke, mein Gefühl hat mich nicht getäuscht und es ist eher eine Charakteristik des Motors.


    Vielen Dank jedenfalls für eure Rückmeldungen!


    Gruß
    Harald

    Aloha!


    Vorsichtshalber muss ich mal nachfragen, bin schließlich KTM V2 Neuling und die Werksgarantie zieht nur noch bis Januar '16. Ob im Zweifelsfalle die Anschlussgarantie des Händlers greifen würde, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.


    Folgendes:
    Im unteren Drehzahlbereich habe ich ein ziemlich hart klingendes metallisches „Klopfen / Schlagen“, keine Ahnung wie ich das nennen soll. Von meiner 1000er V-Strom kenne/kannte ich das so nicht.


    Es tritt so im Bereich zwischen 2000-3000 RPM auf und ist weder darunter, noch darüber zu hören.


    Situationen sind z.B., Orstdurchfahrt im vierten Gang. Drehzahl bei knapp 3000RPM und normales, nicht sportliches herausbeschleunigen.


    In welchem Gang ich dabei bin ist im Grunde egal, solange die Situation vergleichbar ist. Also relativ niedrige Drehzahl und zivilisiertes beschleunigen.


    Ich gehe davon aus das es eine Charakteristik dieses Motors ist, möchte vorsichtshalber aber auf Nummer sicher gehen und frage lieber mal nach. Nicht das ich irgendwas verschleppe.


    Hoffe ihr könnt mit meiner Schilderung etwas anfangen.


    Gruß
    Harald

    Howdy!


    Merci bien! Und jetzt wo du es erwähnst und ich den link sehe, hab ich iwie ein déjà-vu ... Entweder leide ich schon an Alterssenilität oder das war wirklich an mir vorbeigegangen ... Ich hoffe natürlich auf letzteres :D


    Gruß
    Harald

    Ahoi!


    Danke für den Bericht!


    Mittlerweile musste ich leider eine weitere Einschränkung hinnehmen ... nächstes Jahr möchte ich gern mit ein paar anderen zusammen in die Dolomiten. Jetzt ist es ja grad so bei den Italienern, dass sie verlangen, dass der Geschwindigkeitsindex mit den eingetragenen Reifengrößen übereinstimmen muss. Das heißt, nach jetzigem Stand wäre selbst der TKC 70 nicht erlaubt ... *mit dem Kopf schüttelt*


    Wer ist denn alles Italienfahrer? Setzen die das wirklich um??? Ich meine, stilllegen lassen möchte ich mir mein Mopped wegen so einem Irrsinn nicht!


    Gruß
    Harald

    Moin moin!


    ... da der bei unseren reifen dimensionen in der mitte ne durchgehen lauffläche hat. mit freigabe wirds da vermutlich schwierig. mitas e09/10? ...


    Interessanter Einwand. Mal sehen ob ich dazu etwas im K60 Thread finde. Reifenfreigabe gibt es jedenfalls für den Scout, dass wäre zumindest kein Problem. Zu dem Mitas werde ich mich mal erkundigen.


    Wenn ein Reifen den Begriff Ganzjahres Reifen lebt dann der K60 Scout. Mal sehen wie sich der Conti TKC70 im Winter tun wird im vergleich?


    Jetzt ist natürlich die Frage, ob der Unterschied zwischen dem 150er zum 170er so signifikant ist, um eine nennenswerte "Verschlechterung" zu bewirken oder ob er trotzdem an der T genauso gut funktioniert wie an der R.


    Danke schon mal für die ersten Infos :Daumen hoch:


    Gruß
    Harald

    Hallo zusammen!


    Ich habe leider kein passendes Thema finden können oder der Titel des Threads lässt nicht darauf schließen, kann auch sein. Kann mir eigentlich nicht vorstellen das es dazu nichts gibt.


    Jedenfalls suche ich einen Reifen, der auf der 1190 @ auch gut bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum funktioniert. Um genauer zu sein, er soll auch in der winterlichen Jahreszeit etwas taugen.


    Ein Kollege von mir schwört auf den Heidenau K60 Scout. Er fährt den Reifen seit Jahren auf seiner 640 @.


    Auf diesen Reifen hab ich mich auch so ein bissi eingeschossen, möchte vorher aber lieber mal nachfragen ob die Erfahrungswerte eher in Richtung eines anderen Reifens tendieren.


    Würde mich über eure Erfahrungen freuen oder vielleicht hat ja jemand den passenden Link?


    Gruß
    Harald

    Zitat

    ... Das macht Geduld für die Pendellösung von KTM.


    Finde ich auch und zur Not gibt es ja immer noch die Lösung mit dem LKL von Emil Schwarz.


    So oder so, ich freu mich jetzt tierisch auf Samstag, wenn ich meine endlich beim Händler abholen darf :D


    Gruß
    Harald

    Ahoi!


    Zitat

    Gibt es schon eine Vermutung bezügl. der Ursache?


    Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht missverstanden. Es gibt noch einen anderen Thread zu dem Thema, mit ganz ähnlichem Titel. Da scheint sich das Lenkkopflager als Ursache herauszukristallisieren. Der Tausch des LKL hat bei den wenigen bisher ermutigende Erfolge erbracht. Offizielles von KTM gibt es bislang aber noch nicht.


    Gruß
    Harald

    Aloha!


    Eine interessante Beobachtung. Allerdings steht das ein wenig im Widerspruch zu den Erfahrungen jener, die das LKL gewechselt und fortan keine Probleme mehr mit Pendeln haben.


    Kann es vielleicht sein, dass sich die Gabel aufgrund des "schlechten" LKL derart verwindet? Also das LKL die Verwindungen hervorbringt und daraus dann das Pendeln entsteht?


    Das würde jedenfalls dann erklären, warum das Pendeln nach dem Wechsel auf ein besseres LKL nicht mehr auftritt.


    Gruß
    Harald

    Ahoi!


    Jetzt muss ich wegen des Links doch nochmal nachfragen ...


    ... sind im Fahrzeugschein der 1190 bestimmte Reifenmodelle aufgelistet oder nur die Reifendimensionen?


    Die Reifenbindung bzw. auch die Verantwortlichkeit des Fahrers nur freigegebene Reifen zu verwenden wäre dann ja nur eine Empfehlung.


    Gruß
    Harald