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Beiträge von buschi
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Hinten dient lediglich als Überschlagschutz, mehr ist da nicht nötig.
Wenn man schon mal erlebt hat wenn ein Anhänger mit Motorädern drauf ins Schleudern gerät (oder in einen Unfall verwickelt wird) weiß man, dass es durchaus sinnvoll sein kann auch hinten sorgfältig zu verzurren.

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Hier ist es beschrieben.

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Theoretisch könntest Du durch Veränderung der Federvorspannung hier wahrscheinlich eine Verbesserung herbeiführen. Nicht weil die Feder dadurch härter wird sondern weil du das Heck auf Kosten deines Negativfederweges "höher legst". Diese Höherlegung verändert die Geometrie an der Schwinge und somit quasi den Zugpunkt der Kette. Das kann sich positiv auf das Einfedern des Hecks beim Beschleunigen auswirken. Da aber durch den Eingriff der Negativfederweg und auch der Lenkkopfwinkel verändert wird, würde ich das aber lassen und mal einen Fachmann befagen. Bei meiner SP1 hatte ich damals aus dem gleichen Grund eine "Federbeinverlängerung" (in Form einer neuen Aufnahme) eingebaut, das hatte mir ein Fachmann empfohlen und es hatte tatsächlich funktioniert.
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Ich weiß nicht ob das Thema schon mal aufgegriffen wurde, mir ist bei der Kontrolle meiner Verband-Tasche im Motorrad eine schöne Lösung eingefallen diese platzsparend unterzubringen. Da stört sie nicht und ist im Bedarfsfall sehr schnell griffbereit.

Ich habe 4 Klebehalter für Kabelbinder, 2 Kabelbinder und ein Klett-Packband verwendet. (Funktioniert natürlich nur wenn man mit Soziusssitz-Abdeckung unterwegs ist.)
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Ich bin da auch nicht tief genug in der Materie drin, grundsätzlich ist aber ein Teil der Überarbeitung die Verbesserung der mechanischen Eigenschaften durch Oberflächenbearbeitung.
Da er schon mehrere 1290er Superdukes zwischen hatte kennt er auch die Schwachstellen der Serienkomponenten. Da er länger mit WP zusammen gearbeitet hat und auch die hochwertigeren Zubehör-Teile schon zwischen hatte, glaube ich dass er ganz gut Bescheid weiß wo da Verbesserungspotenzial ist. -
Update:
Ich hatte die Woche den Tank bei zwei verschiedenen Lackierern um die Schäden durch die Risse beheben zu lassen, die trauen sich da aber nach eingehender Begutachtung beide nicht ran. Das Risiko, dass Risse zurückkommen beziehungsweise sich an den gleichen Stellen wieder bilden ist denen einfach zu groß. Solange man also nicht weiß woher die Risse kommen macht es nach Übereinstimmender Aussage der Lackierer keinen Sinn den Tank neu zu lackieren.
Ich werde jetzt wohl den Tank so lassen wie er ist und hoffen, dass ich irgendwo mal einen günstigen gebrauchten bekomme.
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Noch mal vielen Dank! Hat auf Anhieb funktioniert.

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Besten Dank, werde ich dann so probieren

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Der Einbau gestaltet sich irgendwie schwieriger, ich bekomme die untere Federbein Aufnahme nicht in die Schwinge. Hat irgend jemand eine Idee oder gibt's da einen Trick? Ich will da nicht mit Gewalt rangehen.
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Hoffe ich auch, im Moment sieht es nicht nach Probefahrt aus

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Jetzt noch einbauen und ... ungeduldig auf die Probefahrt warten
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86 ohne, brauche auch keine
dann habe ich ja noch Luft nach oben

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Wieviel wiegst du?
Hab mein Fahrwerk auch da
Wie war die Aussage bei Dir? Was wiegst Du und brauchst Du neue Federn?
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So um die 78kg (ohne Klamotten)
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Nach der ersten Aussage sollte das mit meinem Gewicht passen, demnach kann die alte Feder wohl drin bleiben.
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Stufe 2: Gestern habe ich das Federbein ausgebaut und werde dies in den nächsten Tagen beim Franz vorbei bringen.

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F9AEFD38-B47B-474E-9CEA-AD30B750AA6D.jpegWo man einmal dabei ist lohnt es sich auf jeden Fall mal die untere Federbeinaufnahme zu reinigen

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Bei der Suche nach einer möglichen Ursache finde ich die Gedanken ganz interessant.
Da die Risse ja zu einer Zeit entstanden sind wo es draussen wärmer war (25° -30°C) halte ich den Gedanken mit einer "elastischen Verformung" für einen guten Ansatz.
Ich frage mich grade nur, ob ein Hersteller dies nicht berücksichtigen und den Lacken entsprechende Weichmacher beimischen würde/müsste.

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Da auch der KTM Händler direkt nach der Tankentlüftung gefragt hatte, scheinen Probleme in diese Richtung wohl bekannt zu sein.
Und danke für die Denkanstöße, mir lässt das Thema leider keine Ruhe. Ich würde nämlich gerne Verstehen wie ein socher Schaden entstehen kann.
Da mechanische Einflüsse (Sturz oder ähnliches) ausgeschlossen werden können, die Tankentlüftung nicht vertopft oder abgeklemmt war und konstruktive Fehler auch auszuschließen sind (da ich ja anscheinend der Einzige mit diesem Problem bin), fehlt mir die Phantasie für weitere mögliche Ursachen ausser einem Materialfehler.