Beiträge von Christoph_Willich

    46.000 km 1050 ADV aus 2015, Gabel links und rechts undicht (Gabelservice), Kupplungsgeberbehälter defekt (getauscht), Benzinpumpenfehlermeldung und Motor geht während der Fahrt aus (Ursache noch nicht gefunden)


    Habe ich genau so auch gehabt.


    Motor geht wärend der Fahrt aus. Angehalten und kurz gewartet. Motor springt dan wieder an. Irgendwan ging nichts mehr. Ein neues Steuergerät brachte Abhilfe und seit dem Ruhe.


    Gabelsimmering rechts war defekt, welche von SKF eingebaut und komplette Gabelrevision inklusive Laufbuchsen. Die kosten nicht viel.


    Benzinpumpe - Der Händler wollte den defekt nicht feststellen. Zeigte sich immer dan wen der Motor warm war ca. nach 30 km Fahrstrecke. Das kann bei jedem unterschiedlich sein. Man bleibt dan einfach stehen und warten bis die Maschine wieder anspringt. Ließ sich mit Kältespray nach voll ziehen. Einfach Kältespray mit nehmen und auf die Benzinpumpe sprühen. Benzinpumpe habe ich getauscht seit dem ist Ruhe.


    Der Kupplungsnehmer am Motor habe ich auch getauscht. Merkt man wen der Gang nicht mehr sauber geschaltet werden kann. Es wurde der von Sigutech eingebaut seit dem Ruhe.


    Kupplung wurde noch nicht erneuert denke das ist bei vielen nicht nötig. Die Kette mit Ritzel war bei 49 000 km fällig.

    Schöner Beitrag.


    Ich habe den Motea Kofferrträger sowie die Motea Alukoffer an meiner 1050er montiert letztes Jahr. Ich habe keine Probleme damit gehabt. Wirkt alles stabil. Über das Flacheisen kann man geteilter Meinung sein. Aber aus meinem Geparden wurde durch die Koffer eh ein Elefant.


    Momentan suche ich einen Kofferträger für die Norden an der die Koffer, beide 38 Liter, passen.


    Die 690er sind ja schmerzfrei. Da mußte ich auch staunen das es exemplare gibt die ungeöffnet 100 000 km drauf haben. Auch geöffnet sehen die noch Top aus.


    Danke für den Beitrag

    Ich fahre die Norden seit 03/23.


    Grundsätzlich ein gutes Motorrad. Leistungsentfaltung und Fahrwerk gefallen mir. Das Fahrverhalten ist agil.


    Folgende Punkte fallen auf:

    Easy Shift - mal funktioniert er wie in der Werbung beschrieben geschmeidig, mal kracht es im Getriebe ein anderes mal sind die Kräfte zum betätigen des Schalthebels sehr hoch. Verhält man sich wie in dem Bedienungshandbuch geschrieben funktioniert der Easy Shift genauso schlecht. Ich würde behaupten wen ein Anlasser so funktioniert würde keiner das Motorrad kaufen. Die Erfahrung habe ich auch mit dem 1000er Service und dem justieren der Werkstatt gemacht.


    Windschild - Ich bin 176 cm groß somit alle Anmerkungen auf meine Person bezogen mit einem Schubert Klapphelm. Das originale dunkle Windschild funktioniert in der niedrigen Stizposition. Grundsätzlich kann man damit zufrieden sein oder als typische Eigenschaften bezeichnen.

    Dennoch habe ich das große Windschild montiert. Hierbei ist anzumerken das Husqvarna die vier Gummitüllen nicht mitliefert und es keine Montageanleitung gibt (Husqvarna Support Aussage). Es müssen die Gummitüllen vom alten Windschild raus gefummelt werden und in das neue rein. Die Gummitüllen können bestellt werden kosten dan ca. 2,70 Euro. Das große Windschild bringt mir erhebliche
    Entlastung somit sind sehr lange Touren tatsächlich kein Problem.

    Ich habe die großen Handprotektoren der 890er Adventure Modelle montiert Artikel-Nr: 6030217910028. Lagen Preislich bei ca. 65 Euro und gibt es in schwarz/weiß.


    Motorhitze - Ich bin Ostersonntag in der Eifel unterwegs gewesen. Zunächst viel mir die Abwärme nicht auf da die Temperaturen zu niedrig waren. Im laufe des Nachmittags viel mir die starke Hitze des Motors auf die auf den unteren linken Schenkel strahlt. Genauer hingesehen kommt diese vom linken vorderen Kühlluftaustritt und hinten vom Auspuff. Der Unterschenkel wird gegrillt, beidseitig. Auf der Autobahn bei 130 km/h und Tempomat eingeschaltet konnte ich meine linke Hand bequem an der Luft aufwärmen.


    Motor - Der kalte Motor stirbt einfach ab. Mein Motorrad steht in der Tiefgarage. Ich kleide mich an, starte die Maschine und fahre bis zum Schalter des Garagentors ca. 10m. Hierbei starb der Motor beim anfahren mehrfach ab. Nachdem ich auf das öffnen des Garagentors bei laufendem Motor gewartet habe fuhr ich an hierbei das selbe Problem.

    Läßt man den Motor beim anziehen warmlaufen reduziert sich das Thema. Beim 1000er Service wurden irgendetwas eingestellt. Ich kann hierzu noch keine Aussage tätigen.


    Bremshebel/Kupplungshebel - Beide waren bei erhalt der Maschine auf die kleinste Stellung gedreht. Ich habe Handschuhgröße 9,5 und kam mit der kleinsten Stellung nicht zurecht. Eine weitere Verstellung konnte aufgrund des Anschlags nicht vorgenommen werden. Beim 1000er Service wurde dies angesprochen. Der Werkstattmeister nahm daraufhin MAterial vom Anschlag weg. Damit ließ sich der Hebel +/- einstellen. Den Kupplungshebel bearbeitete er nicht.


    Vorderrad - Die kleine fehlende Motorplatte zwischen den beiden Tanktaschen unbedingt direkt mit kaufen. Der Motor wird ansonsten mit Straßendreck versaut. Des weiteren wäre eine vordere Kotflügelverlängerung wünschenswert hiermit wird der gesamte Dreck vom Vorderrad abgehalten.


    Wesentlicher Punkt der mir auffällt - für die genannten Eigenschaften wäre mir aus heutiger Sicht das Motorrad erheblich zu kosten intensiv. Hier werden Punkte aufgeführt die bei der Entwicklung hätten auffallen müssen. Des weiteren ist die Langzeitqualität des Motorrades unbekannt. Es gibt keinen Motor weder der 790 noch der 890er Motor mit weit über 100 000 km. Siehe die kleine Triumph Tiger oder Honda Africa Twin oder BMW. Es treten Zweifel auf das das Getriebe mit dem Easy Shift durchhält. Und Hand aufs Herz wer zahlt wen das Getriebe bei 50000 km die Flügel streckt weil der Easy Shift falsch eingestellt war, beim schalten klemmt, das Getriebe beim schalten schwergängig ist. Durchschnittsfahrleistung eines heutigen Motorradfahrers 8000 km ?

    Von ir wurde der Zusatzschutz des Hauptscheinwerfer gekauft

    Ich finde es so herrlich wen Motorradzeitschriften die Ablage der Kette so hervorheben. Früher hat man die mit etwas Bindedraht festgehängt.

    Die Jungs haben wohl viel studiert aber ein Rad haben die noch nie ausgebaut :applaus:


    Naja, im enddefekt habe ich die Schwinge auch um ca. 1 - 2 mm gespreizt. Die Schwinge ist aus Guß deshalb eher vorsichtig spreitzen. Und ja - man sollte die Bremsscheibe vorher zwischen die Bremsklötze schieben.


    Von schräg oben kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Aber definitiv von unten her gehts nicht.


    Die Variante Bremsattel komplett nach hinten raus schieben um dann das Rad mit Bremssattel rein zu schieben ging auch nicht da die Bremsleitungen zu kurz waren.



    Die gleiche Antwort erhielt ich auch von MAgura in 2020.


    Aus diesem Grund beim nächsten KTM kauf 20% Preisabzug - dan ärgert man sich auch nicht :Daumen hoch:



    Der Sigutech läuft immer noch ohne Probleme. Die Kupplung flutscht sehr gut und die Betätigungskräfte sind gering.

    Vielen Dank für die Kommentare und Vorschläge.

    Den Heber finde ich cool.

    Ich gestehe, ich habe das Rad noch nie ausbauen müssen. Mein Reifenhändler übernimmt das. Da ich aber die Kette selber wechsel kam ich in diese Situation. Aber nu ist Rad drin und es ist alles vergessen wen die Kiste wieder durch die Ecken pfeift.


    Von hinten geht gar nix. Sieht man aber wen der Bremssatteträger betrachtet wird. Schräg oben ist wegen dem Anheben eine Herrausforderung. Mit Brettern vierkant Balken und allem habe ich auch gearbeitet.


    Die GS Bj, 2012 habe ich heute gemacht. Das ist was für Anfänger. Wir sind ja die Fortgeschrittenen :peace:

    Vielen Dank. Habe die Suche benutzt. War mir Total entfallen :-)


    Ist eben eine Typische CAD Konstruktion bei der der Kontrukteur sagt, auf dem Bildschirm hat alles funktioniert. Naja.


    Ich habe gut eine 2 Stunden für den Einbau benötigt da nichts ging. Rad zu breit, Distanzbuchse fällt immer runter.

    Im amerikanischen Bereich sind die gleichen Erfahrungen.

    Ich fahre den Reifen seit ca. 3000 km. Überraschend ist die sehr hohe Dämpfung des Reifen.

    Er möchte mit etwas Kraft in die Kurve danach paßt aber alles wie angegossen und Spur stabil.

    Hinten sind häufig Gummifetzen oder läppchen zu sehen die und ca. 1mm abstehen und ca. 2 - 3cm lang sind.

    Bei Regen konnte ich ihn noch nicht fahren. Es sind unterschiedlichste Temperaturen gefahren worden von 10 Grad bis aktuelle Temperaturen was kein Problem darstellte.

    Die Laufleistung ist unbekannt. Da ich im Juni nach Frankreich möchte wird vorher ein neuer Satz aufgezogen und der alten später weiter gefahren.


    Der Pirelli Scorpion Trail ist gegenüber dem Dunlop sportlicher. Allerdings ist dies auch eine ältere Entwicklung wobei ich den Eindruck habe das Pirelli mit zunehmender Produktmarktpräsenz an Qualität leicht verliert.


    Die Qualität heutiger Reifen ist sehr hoch.


    Hier werden meine subjektiven Eindrücke dargestellt.

    Ich habe mir lediglich die Durchzugswerte angesehen. Aus der Sicht ist es kein Fortschritt. Als Anmerkung sei hier auf die Durchzugswerte der 890 Adv. hingewiesen.


    Sicherlich mag das semiaktive Fahrwerk Fortschritte gemacht haben. Allerdings fahren sehr gute Motorräder auch ohne diese Errungenschaft durch die Gegend. Desweiteren dürfte die Montage des Tanks etwas am Fahrverhalten ändern da der Schwerpunkt runter geht.


    Fahrerassistenzsysteme wie ACC sind nett, unbedingt benötigt werden diese nicht.


    Gibt viele die von Groß auf eine Nummer kleiner umgestiegen sind.