Hat schon einmal jemand hier das Kurven-ABS auf nasser Straße in Schräglage zum Regeln gebracht?
Beiträge von emacs
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Schau bitte mal in deine Nachrichten.
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Bin bis zum 11.6. im Urlaub, melde mich dann.
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Ich muss wahrscheinlich wegen Knieproblemen die Rastenanlage meine 2017er Duke R gegen die der normalen Duke tauschen. Weiß einer, was da alles geändert werden muss - oder hat Interesse an einem Tausch? Standort Hannover.
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"inkl. flaoter einstellen" - inklusive was?
Und: Hast Du die Schwimmerkammerdichtungen erneuert? Ich finde die beim KTM-Schnellversand nur als Teil eines kplt. Dichtungssatzes für 140 Euro.
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Meine 2007er 950 SM (Vergasermotor) läuft bei Standgas gut, stottert und ruckelt bis etwa Halbgas und dreht dann sauber hoch. Hat auch volle Leistung, verbraucht aber rund einen Liter mehr als sonst. Bei leicht geöffneten Gasgriff tritt heftiges Konstantfahrruckeln auf.
Außerdem scheint sie mir dann nach Benzin zu riechen - tropft aber nicht.Kerzenstecker sind fest, Vergaserflansche sehen nicht rissig aus, Vergaser sind auch gut festgeschraubt (Schlauchschellen fest).
Der Messwert des Drosselklappensensors bei geschlossenem Gasgriff beträgt nicht 0,5-0,6 Volt, wie er laut Handbuch sein soll, sondern nur 0,38 V. Vollgaswert stimmt - 3,6 V.
Kann das der Grund für das Ruckeln im unteren Teillastbereich sein? Trat plötzlich auf, nach etwa zwei Wochen Standzeit. Reinkippen von Procycle Vergaserreiniger und 100 km fahren hat nichts geholfen.
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Gab es im Lauf der Jahre (2008 - 2013) neben der Einführung von ABS (2011) wesentliche Änderungen an der 990 SM-T ?
Vor allem interessiert mich, ob KTM die von vielen als ruppig empfundene Gasannahme irgendwann in den Griff bekommen hat.
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Weiß jemand, ob die Räder der 990 SM-T ABS in die 950 SM passen, inklusive der ABS-Signal-Scheiben?
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Nachden zu den wenigen ernsteren Schädern auf einer 5000-km-Tour ein defektes Zündschloss zählte, überlege ich, ob ich das überhaupt ersetzen oder reparieren sollten.
Hat jemand hier Erfahrungen gemacht mit Transponder-Lösungen (etwa Motogadgets m-lock)? Oder einfach einen versteckten Schalter nebst Lastrelais nehmen? -
Was ich tatsächlich auf den TAT mitgenommen habe, kann man im ersten Blog-Eintrag hier sehen: tatover60.wordpress.com. Gebraucht habe ich davon bislang nichts, aber das Starthilfekabel meines Mitfahrers - Details ebendort.
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Ich plane, diesen September den ersten Teil des TAT zu fahren, und zwar mit einer 400-LS-E Military, einer hubraumreduzierten, modifizierten LC 4.
Welches sind nach Euren Erfahrungen die Teile einer LC 4, die gelegentlich ihren Geist aufgeben und die man mitnehmen sollte? Gibt es typische Schäden wie undicht werdende KNZ, brechende Düsennadeln, .... ? -
O.a. Helm habe ich seit rund 10 Tagen, davon ein Tag Enduro-Wanderung. Sehr leicht (1190 g mit Visier, selbst gewogen), Pinlock-Visier, angenehm zu tragen. Sieht aus wie ein Klon des Uvex Enduro Carbon, ist aber billiger: 279 € bei Louis.
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Da ich mit dem Gedanken spiele. mir einen Tempo-100-fähigen Hänger zuzulegen, überlege ich, von der üblichen Schiene-Gurt-Befestigung auf Twinlox umzusteigen.
Hat schon jemand Erfahrungen mit diesem System?
Oder einem ähnlichen wie Lock-n-Load oder dem nicht mehr lieferbaren Moto-Cinch? Das Prinzip ist ja bei allen drei Systemen dasselbe: Befestigung an den Fussrasten.
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Ich fahre mittlerweile seit zwei Jahren die Vario-Koffer (siehe http://forum.lc8.info/viewtopic.php?p=124400 - runterscrollen); allerdings sieht mir der Unterbau mittlerweile zu hingebastelt aus.
Den möchte ich diesen Winter "in schön" nachbauen lassen - kennt jemand einen Schlosser in Hannover oder Umkreis, der so etwas übernimmt?
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Danke für den Hinweis, mach ich.
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Ich fahre mittlerweile seit zwei Jahren die Vario-Koffer (siehe http://forum.lc8.info/viewtopic.php?p=124400 - runterscrollen); allerdings mit einem bastelig aussehenden Unterbau.
Den möchte ich diesen Winter "in schön" nachbauen lassen - kennt jemand einen Schlosser in Hannover oder Umkreis, der so etwas übernimmt? -
Es war übrigens nicht nur ein Zahn ... siehe Bild.
Nebenbei bemerkt wundern mich die hier geäußerten Einschätzungen über eine "normale" Lebensdauer eines Kettensatzes.
Bei meiner RF900 seligen Angedenkens war der Kettenkit erst nach 35000 fällig und hätte auch noch ein bisschen mehr geschafft - mit Kettenspray-"Pflege".
In den Foren wird über Mopeds mit Scottoiler oder McCoi oft von einer Lebensdauer von 40.000 km und mehr berichtet, ein Extrembeispiel siehe hier:
http://www.banditforum.de/phpB…pic.php?p=1104997#1104997 -
Das Abreißen des Flansches am hinteren Krümmerrohr und der Graphitring hängen übrigens unschön zusammen, wie mir der Freundliche gerade darlegte: Ich hatte mir bei zwei 15000er-Services das Auswechseln des Graphitrings geschenkt, weil keine Undichtigkeiten und kein Knallen bemerkbar war. Der Graphitring drückt sich aber zusammen, das Rohr kann vibrieren, und es reißt irgendwann ab. Kostet 159 € - Preis der Faulheit.
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Vielleicht ist das ja auf dem Foto nicht zu erkennen - aber das ist kein Abnutzungsschaden, sondern einige Zähne sind ausgebrochen.
Und das wäre nicht mal bei 80.000 km normal. -
Festgestellt bei km 39500: Obwohl die Kettenlängung noch im grünen Bereich ist - wohl wg. eines automatischen Kettenölers - und auch das Kettenrad noch passabel aussieht, leidet das Ritzel an Zahnausfall - siehe Bild. Hatte ich bislang noch nie bei einem Motorrad.