Beiträge von Kuh

    Ich hatte, in meinem Fall, die Stahlbus-Hohlschraube erst nur mit 10 Nm angezogen. Da hat es nach kurzer Fahrt aber immer leicht rausgesifft. Die Antwort von Sigutech war: „Einfach ordentlich mit der Hand anziehen. Das Material hält einiges aus.“ ICC habe die Schraube dann mit 12 Nm angezogen und dicht war sie :ja:

    Ich kann nur sagen, was ich spüre. Wie gesagt, ich bin kein Spezialist. Es wurden aber auch die Holme feingehohnt und die Gleitflächen des Kolbens getauscht, soweit ich mich erinnere. Auch das hätte meinem Verständnis nach Auswirkung auf die nötige Kraft.

    In meinem Fall ist sehr deutlich spürbar, dass das Losbrechmoment der Gabel wesentlich geringer ist. Sie spricht dadurch schneller und nicht so ruppig an und vermittelt auch auf sehr unebener Fahrbahn ein sichereres Gefühl. Das Hochgeschwindigkeitspendeln, welches bei mir ab ca. 220 km/h anfing, ist auch vollkommen weg. Ob das jetzt der Überarbeitung der Gabel oder des Federbeins geschuldet ist, kann ich nicht beurteilen, bin kein Fahrwerksspezi.


    Ich muss aber dazu sagen, dass ich die Fahrwerksüberarbeitung, in Verbindung mit neuen Felgen (4,5 kg weniger ungefederte Masse) hab machen lassen. Das alles zusammen macht für mich aus der SDR ein mega geil zu fahrendes Mopped.

    Ich habe Gabel und Federbein auch bei FRS machen lassen und bin ebenfalls sehr zufrieden. Ich habe aber mein Motorrad dort hingestellt und alles machen lassen, denn bei der Einstellung kann man ja auch so einiges falsch machen.


    Die Aussage zu den Vorschriften von WP hatte er schon im letzten Jahr gebracht.


    Ich finde das Totgerede etwas übertrieben. Das Einzelne hier (ich glaube es sind zwei?!) schlechte Erfahrungen gemacht haben und seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen ist ok. Eine objektive und fundierte Einschätzung seiner Leistung ist das aber nicht. Kein Unternehmen hat ausschließlich zufriedene Kunden.

    Das ist mir bekannt. Kannst ja noch 2 Wochen damit fahren. Und was machst du, wenn ab 1.1.20 dann die UNECE 92.01 auch für die Ersatz-ESD gilt? Da gilt dann wohl kein Bestands- bzw. Vertrauensschutz mehr.

    Im Bereich der Konsumerprodukte ist es äußerst selten, dass zur Nachbesserung, bzw. Stilllegung verpflichtet wird. Die UNECE und auch die zugehörige EU-Verordnung regeln lediglich die Typgenehmigung, nicht den Betrieb. Alles, was also vorher und auf Basis der alten Verordnungen die Genehmigung erhalten hat, darf also weiter gefahren werden. Dafür würde es sonst weitere Gesetze/Verordnungen geben.

    Richtig, bei den meisten Motorrädern in D ist ein bestimmter Reifentyp eingetragen. Das ist gesetzlich geregelt und gilt damit für fast alle von uns :ja:


    Du kannst aber zusammen mit den Reifenfreigaben der Reifenhersteller für deinen Motorradtyp und Reifen, alle dort vermerkten Kombinationen fahren.

    Was nicht freigegeben ist, darf auch nicht gefahren werden.

    Übrigens ist die Reifenfreigabe, wie eine ABE, mitzuführen. Das wusste ich vor bis vor kurzem auch nicht.

    Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es so sein soll. Ist ja schließlich der Bremshebel und der hat ja auch ne Zulassung.

    Ich muss zugeben, dass ich die Aufregung nicht verstehe. Wenn du mit dem Hebel nicht zufrieden bist, kläre doch mit dem Händler, ob das so sein soll. Dann kannst es entweder akzeptieren, reklamieren oder vielleicht auch zurückgeben.

    Dann musst die Schweißnaht eben mit Paste beizen. Gibt ja Edelstahlelektroden in diversen Materialausführungen. Dann klappt das auch mit dem „einfachen“ Schweißgerät.


    Beizen ist so oder so bei jedem Schweißverfahren empfohlen.

    Das meiste Gewicht lässt sich ohnehin am Fahrer sparen und das oft noch weitere Vorteile:grins:


    Aber schöne Aufstellung, insbesondere im Bezug auf Preis-Leistung.

    Sind das eigentlich tatsächlich alles O-Ringe aus NBR an den Ölsieben, -filterdeckel und -ablassschraube? Die gehen doch eigentlich nur bis 100 °C. Das erscheint mir ein wenig knapp :denk:

    Hallo zusammen!


    Im Reparaturhandbuch der SDR (in meinem Fall Bj 2016, betrifft aber wohl auch alle anderen, inkl. GT) steht etwas von der CO-Anpassung im Leerlauf und dass für jeden Zylinder der Balken sich mittig im grünen Bereich des Messbereichs befinden und ggf. angepasst werden soll. Mir ist klar, dass hier das KTM-Diagnosetool verwendet werden soll, aber wie ihr schon vermutet, habe ich das natürlich nicht.


    Jedoch benutze ich TuneECU und ich frage mich, ob es möglich ist die "CO-Anpassung" damit zumindest zu kontrollieren.


    Meine Fragen dazu:


    1. Meine Vermutung ist, dass in TuneECU die Lambda-Kurzzeit-Gemischanpassung damit gemeint ist. Kann mir jemand sagen, ob ich damit richtig liege?

    2. In TuneECU werden die Messwerte der Kurzzeit-Gemischanpassung in % angegeben. Gibt es jemanden, der den "grünen Bereich" :rolleyes: des KTM-Diagnosetools genauer definieren, bzw. in die prozentualen Werte übersetzen kann?

    3. Auch wenn ich es nicht glaube, aber kann man die CO-Anpassung über TuneECU oder auf andere Art und Weise, jedoch ohne KTM-Tool einstellen?

    Ich habe vor 8000 km auf den Sigutech KNZ gewechselt und musste seit dem nicht ein einziges Mal entlüften. Das ganze, obwohl die Kupplung mit Bremsflüssigkeit gefüllt ist und ich mit PP-Hebel fahre.

    Das widerlegt gerade alle wagemutigen Thesen zuvor :grins:

    Ich fahre die Brembo SC. Man muss sich am Anfang etwas an das harte "zupacken" gewöhnen, aber wenn man es einmal raus hat sind die echt super dosierbar.

    Mir persönlich liegt dieses Verhalten sehr gut.

    Oder du bist einfach keine 2 Zylinder gewohnt. Dreh mal das Gas weniger auf...



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