Beiträge von Wheel4Fun

    leichtere Batterie = ca 2kg Gewichtsersparnis - Kosten ca. 140 EUR + 120 EUR neues Ladegerät
    ESD = ca 2kg Gewichtsersparnis - Kosten ca. 500 EUR


    unterm Strich ca. 750 EUR für 4kg Gewichtsersparnis. ob das lohnt weisst nur Du allein.


    weitere Gewichtsersparnis mit Carbon - nun ja, wie viel Verkleidung hat denn ne SMC-R an der man sparen könnte?? Richtiiiiig - nicht so viel. Kostet alles nur Geld und bringt Dich nicht weiter.


    Heck ab, Airbox raus bringen nen paar Gramm, kosten aber wieder n neuen K&N, Mapping, etc.


    Zusammengefasst gibst Du 1K EUR aus, damit 4,3kg gespart werden. Bringt das einen auf der Landstraße nach vorne? nein. Wenn 140kg (+ Sprit) für die Landstraße zu schwer sind läuft da was falsch.


    Gernerell. 450 km gefahren, das Mopped nicht mal richtig kennengelernt und schon direkt umbauen wollen. Scheint mir persönlich nach einer etwas mageren Vorbereitung vor dem Kauf. Aber jeder darf (zum Glück) machen was er mag.


    Also, richtig Gewicht wirst nicht mehr spren können ohne richtig Geld in die Hand zu nehmen. Wo ist die Berg denn überwiegend leichter - im Motor. Das Innenleben der Berg ist alles auf Racing ausgelegt und dem entsprechend gebaut. Die ham ned ohne Grund so perverse Wartungsinterwalle und sind so anfällig.

    Zum Bereich Tankschlauchentlüftung und dessen Verlegung.


    Es ist ja nicht das Problem das die Sitzbank den Schlauch im oberen Bereich, also in der Nähe des Tankverschlusses abklemmt, sonder dass die Sitzbanaufnahme den Entlüftungsschlauch abquetscht, wenn dieser original unter der Batterieabdeckung verlegt ist.


    Ist schon eine tolle Erfindung von KTM. Der Schlauch wird durch die Batterieabdeckung genau über der Auflagefläche der Sitzbank geführt. Das erkennt sogar ein Laie das der Schlauch da nur abgequetscht werden kann.


    Ich habe den Entlüftungschschlacuh einfach zwischen Verkleidung und Batterieabdeckung gelegt. Somit passt er genau neben die Sitzbankauflage und wird nicht mehr gequetscht, allerdings sollte diese Lage jedesmal kontrolliert werden, sobald die Sitzbank wieder montiert wird.


    Somit ist es zwar besser, aber ich finde immer noch nicht optimal.


    Hi, welche Halterung ist das denn ? Benötige auch so eine weil ich auch den PP Endtopf drauf hab auf der 14er SMC


    Gruß


    Patrick


    Diese Halterung brauchst nun:
    http://www.ktmschnellversand.d…-SCHALLDAEMPFER-2014.html



    Und somit ist der "alte" ESD mal eben im Preis um knappe 50,- EUR gestiegen. Und das nur, weil es von KTM keine modifizierte 2014er Version gibt.


    Aber kein schlechtes Konzept die Mehrkosten für Modifikazionen auf den Kunden abzuwälzen.

    @Wheel4Fun
    Warum soll der 160er Reifen schneller auf kannte zufahren sein als ein 180 oder 190er?
    Ich dachte immer genau das gegenteil :denk:
    Kannst du das begründen :kapituliere:


    Das hängt mit der Reifenbreite und dem prozentualem Verhältnis von Reifenbreite zum Reifenquerschnitt zusammen. Des weiteren spielt die verbaute Felge eine Rolle. Die effektive Reifenbreite eines Reifen ist auf einer 5.5" Felge z.B. etwas geringer als auf einer 6.0" Felge.


    In der Kurve stützt sich ein Motorrad über eine Kraft, die auf der Linie zwischen Schwerpunkt und Reifenaufstandspunkt liegt, gegen die auftretende Flieh- und Gewichtskraft ab. Bei gleicher Kurvengeschwindigkeit und gleichem Kurvenradius muß ein Motorrad um so stärker abgewinkelt werden, je breiter der Reifen ist, da der Reifenaufstandspunkt immer weiter von der Fahrzeugmitte weg zur Kurveninnenseite hin wandert.



    Du kannst das selber testen. Fahr mit ner z.B. SMC-R (160er Reifen) und mit jemanden der nen Sportler hat (190er Reifen) durch eine Kurve. Selbe Gewschwindigkeit natürlich. Vorher einfach den Hinterreifen mit nem Kreidestrich über der Lauffläche markieren (von Kante zu Kante).

    Naja, bei dieser Ausführung brauchst ja schon 2 stk (vorne und hinten), um auf engem Raum rangieren zu können. Stabilität: k.A.


    Da Du ne SMC hast, wie wäre es mit Motorrschutz und Hubständer mit Rollen. Damit kannst auf der Stelle rangieren und zum stabilisieren (falls dem ganzen nicht traust) einfach nen Spanngurt verwenden.

    Angststreifen is keiner mehr oben hinten. Deshalb wundert es mich ;)




    Es ist nicht die Kunst den hinteren Reifen auf Kante zu fahren sondern den Vorderen! Wenn Du hinten auf Kante fährst und vorne noch einen oder zwei Finger breit Rand hast, weisst Du was Dein Motorrad noch kann (bitte immer im Gesamtpacket betrachten wie Grip der Reifen, etc.).


    BTW: Hanging off mit Knie auf den Boden bekommst im übrigen auch hin, ohne den hinteren Reifen auf Kante zu fahren. Ist halt alles eine Frage der Technik (Sitzposition, Haltung, etc) und Reifen (Reifenbreite). Ein 160er Reifen ist z.B. schneller auf Kante gefahren als ein 190/50 oder ein 180/55 er Reifen.



    Wenn Du es "relativ" sicher üben möchtest mit dem Knie auf dem Boden zu kommen, suche Dir eine Wohlfühlstrecke mit max. 3 oder 4 hintereinander liegenden Kurven. Vorteil bei einer kurzen Strecke ist halt, dass Du die Kurvenradien sehr schnell inne hast und Dir besser merken kannst.


    Diesen Streckenabschnitt fährst Du permanent rauf und runter. Je Turn steiger Deine Gewindigkeit immer ein bischen. Nicht viel, halt so das Du Dich wohl fühlst. Mit jeder weiteren Runde bekommst Du mehr Sicherheit und traust Dich automatisch die Maschine weiter zu drücken. Irgendwann kommst halt mal mit dem Knie auf den Boden. Vielleicht nicht heut oder morgen, aber vlt. übermorgen.


    Wie bei allem: Übung macht den Meister.



    Edit: der ADAC bietet Schräglagentrainings an. Dauer 4 Stunden und Hanging off wird geschult geübt (nur darum geht es bei dem Training). Der Instruktor startet mit Tempo x und steigert dies von Turn zu Turn. Bis das Knie am Boden ist.


    Hab ich vor ein paar Jahren selbst mal mitgemacht. Fand ich sehr gut. Nach jedem Turn gibt es ne Pause zum Regenerieren der Konzentration. Des weiteren werden in der Pause vom Instruktor Techniken erklärt und Tipps gegeben. Es fährt auch jeder mal alleine auf der Kreisbahn vorm Instruktor. So schaut er sich Deine aktuellen Kenntnisse direkt an.
    Das ADAC Testgelände bietet natürlich auch enorme Vorteile. Kein Gegenverkehr, reichlich Kurven, Auslaufzonen, guter Fahrbahnbelag. Kann mir Vorstellen das es diese Trainings immer noch gibt.

    Also ich schalte michmal mit hier ein. Meine freundin hat ne 2013er 690 Duke. Heute reinigte sie ihr Mopped mit Wash and Waks und einem sauberen t-shirt. So mache ich es bei meiner Z1000 seid Jahren. Bei ihr sind jetzt in der Maske drei Kratzer vom Reinigen einer Fliege und Im Tank auf der Ober seite. Eine Politur machte das nur noch schlimmer jetzt sieht der Lack stumpf und Matt aus. Gehts noch? Was ist das für eine s*** lackierung? Bleibt einem ja nur noch teil neu kaufen, lackieren bzw folieren. Das Thema muss doch hier bekannt sein der Lack ist sowas von über empfindlich


    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

    Jemand eine Idee wie man das rausbekommt wenn selbst eine Politur zu hart für den Lack ist?




    Wie hier schon erwähnt sind die Verkleidungsteile keine lackierten sondern "gefärbte" Plastikteile. Die kann man nicht polieren. Das poliertes Plastik matt wird, ist volkommen normal. So hart es auch klingt, da hättest Du Dich, bevor Du irgendwelche Maßnahmen zur Reinigung durchführst, besser bei einem Fachmann informiert. Zum Beispiel telefonisch bei einem professionellen Autopflegeservice. Die beraten auch kostenfrei am Telefon.




    Die "Waschanleitung" von off-road-biker ist sehr gut. Wichtig ist halt immer das viel Wasser verwendet wird. Niemals mit einem Schwamm scheuern oder rubbeln um Dreck zu lösen. Verschmutzungen müssen eingeweicht werden. Wenn Dreck nicht mit leichtem Wischen abgeht, ist er noch zu trocken.


    Tipp:
    Vorbereitung: Waschmittelkonzentrat in einen Zersteuber füllen. Dann:
    1) Motorrad / Auto "befeuchten" (z.B. Sprühstrahl aus Gartenschlauch)
    2) Motorrad / Auto mit Waschmittelkonzentrat aus Zersteuber einnebeln
    3) Einwirken lassen. Wichtig! Nehmt Euch Zeit. Trink n Bier und relaxed. Bei Bedarf ggf. nachfeuchten (an sonnigen Tagen nötig).
    4) Mit sauberen Schwamm (ggf. Mikrofaserschwamm) ohne Druck (!!!) waschen. Am besten den Schwamm nur "auflegen" und bewegen. Schwamm muss immer nass (!) sein.
    5) Mit klarem Wasser alles abspühlen (Gartenschlauch, Hochdruckreiniger)
    6) Trocknen: Lufttrocknen lassen, bis nur noch kleine Wassertropfen vorhanden sind (ich räum zur Überbrückung dann schon immer alle Utensilien weg). Anschließend mit weichem (dicken) Baumwolltuch final trocknen. Dazu das eine Ende des Tuches in Luft halten und das andere Ende über den Lack gleiten lassen. Das reicht vollkommen aus, um die Wasserränder zu entfernen und gibt keine Kratzer. Bei Bedarf mit angefeuchtetem (!) Mikrofasertuch nachziehen. Das Trocknen (Tuch gleiten lassen) ist bei einem Auto natürlich einfacher als bei einem Motorrad.



    Typische Fehler:
    - zu wenig Wasser
    - verschmutzter Schwamm
    - zu "festes" putzen (rubbeln). Auch Finger rubbeln
    - falsche Trockentücher wie Leder, zu feine Mikrofasertücher oder sogar Papiertücher wie Küchenrolle (ist wie Schleifpapier)


    Hauptproblematik sind die heutzutage verwendeten wasserlöslichen Lacke. Die sind so weich, das der Kratzer fast durch "anschauen" erzeugt wird.


    Die obige Anleitung ist übrigens von jemanden, der so etwas beruflich, also professionell, macht. Es funktioniert 1A. Mein Oldtimer bekommt seit der Neulackierung nur solche handwäschen und es gibt noch keine Kratzer oder Schlieren. Es muss allerding eingestanden werden, dass das Waschen nach dieser Art Gedult und Zeit braucht. Es ist keine Katzenwäsche. Eigentlich nur etwas für Liebhaber und Pingelköppe.

    Das Teil was auf dem angehängten Bild als "Original Bracket" bezeichnet ist fehlt bei der 14er.


    Ich hab ihn bei mir auch nicht mit zwei Carbonschellen befestigt, sondern nur mit einer.



    Das liegt daran das der 13'er ESD als 14'er ESD verkauft wird. Ist genau wie beim 13'er PP ESD. Deshalb gibt es ja die "neuen" Halter bzw. Adapter für die Montage.


    Mivv hat es sich noch einfacher gemacht .... nix geändert.

    Du beschreibst Deinen bevorzugten Fahrstil mit "...Quad-Style in den Kurven..." und das Du ein bisserl Bammel davor hast, dass Du bei Deinen Kollegen nicht mithalten kannst und Du deswegen irgendwann allein Deine Runden drehen musst.


    Beim letzteren kann ich Dir sagen das es vollkommen egal ist was Du für ein Motorrad besitzen wirst. Entweder Du kannst fahren oder Du kannst es nicht. Leistung merkst Du nur auf der Autobahn. In der Kurve brauchst keine 100 PS aufwärts. Da gibt es andere, wichtigere Kriterien die ausschlaggebend sind.
    Bin damals ne Zeitlang bevorzugt mit meinem damaligen Zweitmopped (Eintopf, 54 PS / 800 ccm² und Stollenreifen) rum gegurkt. In meiner Truppe (überwiegend Sportler/Sport-Tourer) is mir keiner weggefahren (ja klar, BAB oder endlose Geraden null Chance).



    "...Quad-Style in den Kurven..."
    Hier bin ich mir nicht sicher was Du Dir genau vorstellst. Vermutlich interpretiere ich Deine Aussage falsch. Aber: Quad fahren hat nix mit Motorradfahren zu tun. Das Verhalten des Fahrers ist was ganz anderes. Beim Mopped legst Dich ins Kurveninnere mit dem Körper. Beim Quad machst Du das anders rum, um den Grip auf die belasteten Räder zu erhöhen (wie beim Kart Fahren - das machen Mopped-Fahrer meist falsch, weil se es anders gewohnt sind ... aber anderes Thema).



    Da Du ja selbst beschrieben hast das Du Dein Bike eventuell irgendwann einmal "upgraden" willst möcht ich Dir einen persönlichen Tipp mit auf dem Weg geben. Ist zwar nur meine Meinung, aber vielleicht ist es ja ein Denkanstoß:
    Ich halte nix davon sich als Fahranfänger ein Nigel Nagel neues Bike anzuschaffen. Im Falle eines Falles ist mächtig viel Kohle weg. Und die Leistung und Performance was ein neues Bike bietet kannst Du nicht mal annähernd ausreizen. Und wenn Du nach 2 oder 3 Jahren das Ding wieder verkaufen willst hast durch den Wertverlust auch noch einen finanziellen Nachteil.
    Kauf Dir was älteres gebrauchtes. Wenn was passiert ist alles für kleines Geld zu reparieren. Wenn Du ein absolutes Talent bist und Dir das Mopped zu schnell zu langsam/langweilig ist, kannst es auch ohne Wertverlust wieder verkaufen (mach ich heut selbst noch so. Kaufe mir zwischendurch immer mal wieder n Funbike als 2. Mopped, fahre es ein Jahr oder 2 Jahre und verkaufe es dann wieder. Entweder für minimum das gleiche Geld oder sogar für ein paar EUR mehr - kommt immer drauf an wie Du es gepflegt und/oder aufgewertet hast).


    Wie gesagt, in Deinem ersten Jahr nach bestandenem Führerschein wirst Du eh nicht mit Deinen Kollegen mithalten können. Egal was Du für ein Motorrad fährst.


    Ein weiterer Vorteil bei einem gebrauchten Töff ist, dass Du mehr mit Deinem Budget variieren kannst. Wenn Du merkst das Deine Anschaffung nicht das ist was Dir gefällt, kannst es leicht abstoßen und etwas anderes kaufen.


    Beim Kauf selbst würd ich mich auch nicht von Leistung oder Gewichtsdaten beeinflussen lassen. Du wirst zu Beginn die 150kg SMC-R nicht schneller ums Eck bringen wie ne 180kg Suzuki DR Big. Wichtig ist eher das Du Deine "Wohlfühl-Ergonomie" findest. Ich meine damit die Sitzposition (Supersportler, Tourer, Enduro/Supermoto). Denn nur wenn Du Dich wohl und sicher fühlst wirst Dich auch gerne in die Kurve legen und nicht rum eiern.


    "Offroad"
    Auch hier meine persönliche Meinung: Wenn Du daran Spaß hast, kauf Dir ein 2. Mopped. Gerade beim Offroad ist die Umfall-/Unfallgefahr als Rookie erhöht. Des weiteren benötigst Du ganz andere Fahrwerkseinstellungen als auf der Straße. Als "Gelegenheits-" Offroader reicht auch n altes Eisenschwein für 1.000 EUR aus, um Spass zu haben. Glaub mir!
    Ich weiß ja nicht von wo Du genau wegkommst, aber in NRW gibt es mehrere Offroad Strecken. Z.B. Ist von Halver Richtung Radevormwald ein Offroad Klub mit Strecke. Goggle doch einfach mal, da wirst bestimmt was finden was für Dich entfernungsmäßig akzeptabel ist.

    Vorab:
    Deine Wahl scheint schon getroffen. Wie von Dir bereits beschrieben, hast Du die orangene Brille auf. Muss kein Nachteil sein, da Motorradfahren ein Hobby mit Emotion ist und nicht immer mit Logik oder Vernunft entschieden wird.



    Wenn Du die Wahl eines passenden Gefährts kritisch angehen möchtest, musst Du Dir Dein eigenes Anforderungsprofil anfertigen und für Dich selbst die jeweilige Gewichtung festlegen.


    ..Persönlicher Fahrstil? (sportlich, gemütlich, Racer)
    ..Einsatzgebiet? ( Stadt, Landstraße, Rennstrecke, evtl. mal Schotterpisten bei Touren)
    ..Einsatzzeit? (längere Touren, Wochenend-Trips, kurze Ausfahrten (2-3 Std.), …)
    ..Ergonomie? (wie z.B. Körpergröße. Dies kann auschlaggebend für die bevorzugte Sitzposition sein)
    ..Vorlieben (eigentlich schon beschrieben) wie Hang zu Racern, Naked-Bikes, Enduros, …)
    ….


    Dies lässt sich (fast) unendlich fortsetzen.



    Wofür ist die SMC-R gut?
    Wie bereits erwähnt für die Landstraßenhatz.


    Das Fahrwerk reagiert extrem gut auf Unebenheiten, was auf der Landstraße sehr wichtig ist. Im „standard“ Trimm nicht zu straff das man nur „hoppelt“ aber auch keineswegs schwabbelig. Der Einstellbereich lässt aber noch viel Luft nach oben oder unten offen, um es auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.
    Durch das geringe Gewicht ist die SMC auch sehr handlich, was Dir als Fahranfänger/Wiedereinsteiger ebenfalls entgegenkommen wird. Sie lenkt sehr leicht und präzise ein.
    Gehen wir mal von einer Neuanschaffung aus, so wird Dir im Falle eines Fahrfehlers das ABS auch sehr behilflich sein, da es ein rutschen des Vorderrads verhindern wird, wenn Du mal spontan zu fest in die Bremse greifst.


    Sei Dir aber bewusst, dass die SMC-R ein Sportgerät ist, welches für die Kurvenhatz entwickelt wurde. Wohlfühlgebiet: Landstraße mit engen Kurven. Da ist ‚se schnell, stark und macht am meisten Spass.


    Der Tank mit seinen 12 Litern reicht für eine Reichweite von sagen wir mal 170 bis 200 km aus. Je nach Fahrstil (unter 5 Liter bei „normaler“ Fahrweise, über 5 Liter bei sportlichem Stil). Ist aber völlig OK, da Du die Pausen zum Tanken gerne in Anspruch nehmen wirst. Dein Hintern wird Dir dankbar sein das er durchschnaufen kann, da die Sitzbank recht schmal und dünn gepolstert ist . Dafür wird Dir aber der Rücken nicht schmerzen. Bist ja als SMC Treiber kein „Gebückter“, bei dem irgendwann die Bandscheiben zwicken und die Handgelenke einschlafen, weil Deine Griffel kurz über der Bremsscheibe montiert sind (ich darf das so schreiben, bin selbst jahrelang durch diese Schule gegangen :zwinker: ).


    Vielleicht kann, wenn es Dich interessiert, ja jemand etwas zur Sozius-Tauglichkeit schreiben. Möglich ja, habe es selbst aber nie ausprobiert. Wenn meine Holde mit will wechsel ich das Bike. Das macht beiden mehr Spass.



    Fährst Du mit einer Truppe Gebückter, welche überwiegend langgezogene Kurven mit großen Radien oder Landstraßen mit langen Geraden suchen, wirst Du schnell den Spass verlieren. Sicher ist es möglich da mitzuhalten, jedoch wird es recht anstrengend und gerade als, ich betitel es mal als „Anfänger“ wird man schnell die Lust verlieren. Hier wäre ein Naked-Biker a la SuperDuke, Z1000 oder was auch immer wohl der bessere Kompromiss wenn man keine reinrassigen Sportler mag.
    Wenn Du übrigens wissen willst wie eine SMC sich auf der Autobahn oder bei höherer Geschwindigkeit anfühlt, so kannst Du das super selber testen. Auch jetzt schon. Halte einfach mal bei 130 km/h den Kopf aus'm Schiebedach. So ähnlich fühlt es sich dann mit dem Enduro-Helm und ohne Vollverkleidung an.



    Last but not least mach Dir auch Deine Gedanken was für einen Qualitätsanspruch Du hast. KTM kommt nicht aus Japan. Dessen musst Du Dir auch bewusst sein. Eine Kinderkrankheit hier, ein kleinerer Defekt da ist nicht allzu selten. Auch bei einem Neufahrzeug nicht. Fahre schon seit mehreren Jahren KTM. Immer Neufahrzeuge und es gab noch kein Bike was „einwandfrei“ war. Sicher werden hier noch einige schreiben es kann auch anders sein. Fakt ist aber das meine Japaner, welche ich vorher gefahren bin, qualitativ hochwertiger waren.
    ABER: ich fahre trotzdem KTM – was den Bogen zurück zur Emotion schlägt :zunge:

    Ich würde empfehlen Deine Fehlerbeschreibung etwas genauer zu verfassen und wenn möglich kein original Prospektbild sondern ein Foto von Deinem Heck zu posten. Sonst wirst keine gescheite Antwort bekommen können. Ist ansonsten ähnlich wie: ".. Doktor ich hab Schmerzen, was ist es ?!? .."

    Ich finde es außerordentlich interessant, dass man ein Schauglas, bei dem im unteren Bereich eine Minimum Markierung und im oberen Bereich eine Maximum Markierung zu sehen ist erklären muss. Das ist meines erachtens so ähnlich wie die Frage, wann ein Reifen abgefahren ist und gewechselt werden muss.


    In beiden Beispielen bedarf es doch überhaupt keiner technischen Vorkenntnis. Dafür gibt es doch numal die Verbrauchs- / Verschleißanzeige.

    Geil! Deshalb bringen auch 5 ps Leistungszuwachs auch sogut wie nichts! Endlich versteht mich mal einer :sensationell:


    Als allgemeine Aussage ist das so nun auch nicht richtig. Sprichst Du über Vmax - OK.


    5 PS Leistungszuwachs (im richtigen Bereich des Drehzahlbandes) machen sich aber in der Agilität (Beschleunigung, Ansprechverhalten, etc.) bemerkbar.

    Ab zum Händler ! Ich will ne neue ... Gratis ! :grins:


    freust Du Dich weil Du bereits weisst das Du eine neue Scheibe gratis bekommst oder bist Du in der Annahme das Du eine bekommen wirst?!?


    Ich würde mal ins Blaue behaupten: Riss / Cut / Kratzer (wie schlimm es auch immer ist), durch einen Rutscher mit Anschlag am Bordstein, fällt nicht unter Garantie oder Kulanz!

    Naja wenn ich das Auto verkaufe und dann ein billiges Auto kaufe zusätzlich noch ein Motorrad somit habe fast doppelte ausgaben im Monat!!
    Plus kommen noch die Reparaturen falls was kapput geht usw...



    Sent from my Shit iPhone :)


    Naja, so ne 600er Kostet nicht die Welt im Unterhalt. Und wenn man sich nun Dein Budget bedenkt kommt auch nix teures in Frage.


    Ein Gebrauchtmopped (also kein Neufahrzeug) meldest, so würd ich es tun, nur mit Haftpflicht an. Sicher Stellplatz Nachts vorausgesetzt. Wenn dann noch Saison von sagen wir mal März bis Oktober nimmst, zahlst nur n paar Ocken für das Motorrad.


    Das ist ein Bier pro Wochenende weniger und dafür hast Auto und Mopped.


    Lass Dir doch mal eine Vergleichsrechnung von einer Versicherung erstellen. Das Kostet Dich aus 20 Minuten Zeit nix. Dann weisst doch was Du im Monat ausgeben musst.


    Mit eingeschränktem Budget kann man halt nicht alles haben und wie schon irgendwo weiter oben geschrieben musst Du wissen was Dir am wichtigsten ist.


    Ich würde zumindest niemals das Auto verkaufen und nur Mopped fahrn. Ist irgendwie dumm im Winter oder wenn de die Frau mal schick ausführen willst :-) Den logischsten Kompromiss den ich sehe ist, vorausgesetzt Du bist kein Neuwagenfetischist, einen ordentlichen gebrauchten Low-Budget Flitzer der technisch OK ist und ein Mopped.

    Das Wort Tineff find 'ste geil oder?


    Schon mal dran gedacht das jede Versicherung unterschiedlich arbeitet und dem entsprechend 1 oder 2 Infos mehr haben mag? Kann natürlich sein das Deine Versicherung die Referenz is. Weiss ich natürlich nicht ;-)