Beiträge von Chewbacca93

    So, hatte die letzten Tage wenig Zeit und deswegen folgendes gemacht:


    Donnerstag Abend beim Freundlichen angerufen. Freitag Nachmittag sollte ich vorbeikommen. Der Überlaufschlauch im Tank wurde dann innerhalb von 20min und auf Kulanz wieder richtig eingebaut.


    Ob der Schlauch nicht richtig montiert wurde, oder aus anderen Gründen runter gerutscht ist :sehe sterne:

    Ich hab jetzt versucht, den Tank über den Überlauf abzulassen. Bei 1/3 Tankfüllung war dann Schluss.
    Wie du schon vermutet hast, ist der Überlaufschlauch oben vom Tankdeckel gerutscht und schwimmt jetzt.


    Hmm, schon ziemliches Pech, dass der Schlauch bei mir "ohne Gewalteinwirkung" vom Stutzen ist.


    Von unten, also über die abgeschraubte Stutzenhalterung f. Überlauf, kommt man dann gut in den Tank rein? Tank leeren am Besten mit der Benzinkupplung?

    Servus,


    vorhin nach dem Volltanken hatte ich eine ordentliche Pfütze Benzin unter meiner Duke. Kam aus dem Tanküberlauf an der linken Seite. Ich hab den Stutzen behelfsmäßig abgedichtet, nachdem gut ein halber Liter am Boden war.
    Daheim dann erstmal ins Forum geschaut. Das Problem hört sich nach einem zu vollem Tank an. Also den Rasenmäherkanister drunter bis es hoffentlich aufhört. Der war aber nach grob 2-3 l aus meinem Tank voll.


    Soviel Überlauf kann's doch nicht sein oder? Es macht auch keinen Unterschied, ob sie auf dem Seitenständer oder gerade steht. Der Strahl bleibt ziemlich gleich. Habt ihr Ideen, wie sonst Sprit in den Überlauf kommen kann?


    Was ich noch an Hintergrundinfos habe: vor zwei Wochen beim Freundlichen, weil Leistungsverlust bei Teillast und machmal Ausgehen im Leerlauf. Ergebnis war einiges an Wasser im Tank, es wurden "Entlüftungsschlauch gereinigt und verlegt, Tankdeckel abgedichtet".
    Seitdem hab ich aber schon einmal voll getankt und bin diese Füllung heute leer gefahren. Der Schlauch war wie auf dem Foto zu sehen ist am falschen Stutzen, aber daran sollt's ja nicht liegen oder?


    tank-2.jpg

    Servus,
    Die Spannung an der Batterie bleibt unabhängig von der Drehzahl gleich. Heißt ~12,7 V bei laufenden Motor. Bei ausgeschalteter Zündung hat die (extern geladene) Batterie knapp über 13 V.


    Hier mal ein Link zu dem Regler den ich bestellt habe hoffe mal ich verstoße damit gegen keine Regeln:
    https://www.amazon.de/gp/product/B01LVTTDFE/


    Ich hab ebenfalls den Regler von mvh-versand da. Teilenummer vom Originalteil diverser 690er Modelle ist ja die gleiche, wenns bei dir passt sollte es auch bei mir funktionieren.


    Wird der Laderegler denn warm ? (angesehen natürlich von äußerer Hitze wie Krümmer oder Motorabwärme allgemein.) Wenn dieser nicht warm wird Regelt er nicht.


    Ja, der Regler ist nach 2 min Leerlauf handwarm. Hängt zum testen an einer Schnur am Lenker, ich bin mir sicher, dass das keine Motorwärme ist.


    Aus dem Regler kommen ja zwei rote Kabel (an einem Stecker). Heißt eine ist die Sensorleitung zur Vorgabe der Spannung und die andere soll die Batterie laden. Die Sensorleitung ist dann eines der Kabel am vierpoligen Stecker an der Hauptsicherung rechts von der Batterie. Und die andere Leitung muss dann eines der roten direkt an der Batterie sein. Ist da mein Verständnis vom Schaltplan korrekt? Werde nochmal alles durchmessen.

    Servus zusammen,


    meine Duke steht jetzt schon eine Woche. Ich versuch mein Problem mal chronologisch zu erklären:


    • Im November '17 schwache Batterie, hab die für die letzten Touren ein paar Mal extern aufgeladen. Meine Duke ist Baujahr '12, ich hab sie 2016 mit 7.000 km erworben. Da ich nicht weiß, wie der Vorbesitzer die Batterie gepflegt hab, hab ich jetzt im Frühjahr eine neue bestellt und eingebaut (normaler, wartungsfreier Bleiakku)
    • Die Batterie war nach ein paar Starts auch leer. Erst dann hab ich das Multimeter in die Hand genommen um die Ladespannung zu testen -> bei 4.000 U/min ~12.6 V
    • Dann erstmal alle relevanten Stecker freigelegt, um Messen zu können. Folgendes kam dabei raus:
    • Statorwiderstände passen (~0,3 Ohm)
    • Wechselspannung aus dem Stator passt (gut 20 V im Leerlauf, > 50 V bei 4.000 U/min)
    • Ich hab natürlich diesen Thread gefunden : 690 Supermoto: Lichtmaschine oder Laderegler im Eimer?. Hab mich schon gefreut, dass wohl ein neuer Laderegler die Lösung ist. Also ebenfalls den Replica-Regler bestellt und eingebaut. Trotzdem keine Änderung der Spannung an der Batterie mit laufenden Motor. :weinen:
    • Als Nächstes versucht, alle Kabel zu überprüfen. Zwischen Stecker Ladesystem (Das, wo der Laderegler angeschlossen wird) und Masse 12,7 V.
    • Diese Anleitung teilweise genutzt. In "Funktionstest Phase I" < 0,2 V. Ich gehe also davon aus, dass die Verbindung Batterie-Laderegler in Ordnung ist. Kontakte der Stecker sehen alle soweit gut aus, keine Korrosion. Sicherungen sind ok. Trotzdem zwischen Ausgang Laderegler und Masse bei laufenden Motor nur Batteriespannung.
    • Leider spinnt der Diodentest von meinem Multimeter. Die Tests am Laderegler hab ich entsprechend noch nicht durchgeführt. Werde mir dafür noch Ersatz organisieren (aber wie wahrscheinlich ist es, dass der neue Regler defekt ist :denk: ).


    Soweit mein Problem. Habt ihr Ideen, was ich noch überprüfen könnte, hab ich irgendwas vergessen?


    Da das mein erster Beitrag im Forum, ich hoffe ich hab ich halbwegs verständlich ausgedrückt :grins: