Beiträge von SirDida

    Ob der Akra in Verbindung mit dem PC etwas bringt siehst du erst auf der Rolle. Prinzipiell müsstest du erst eine Eingangsprüfung im Urzustand machen. Dann eine Eingangsmessung mit Akra ohne PC und danach den PC aktivieren, abstimmen und eine Ausgangsmessung. Wenn Abstimmung, dann auch mit einem Luftfilter der besseren Luftdurchsatz gewährleistet. Es wird nicht wesentlich viel Mehrleistung Zustandekommen aber 10 % können möglich sein.
    Die Frage ist..... soll die Maschine die AU bestehen? Ein Zusatzkriterium was natürlich ausschlaggebend ist.


    Mehrleistung bekommst du in erster Linie nur wenn du mehr Kraftstoff verbrennst. Dadurch geht dein CO2 Wert nach oben, deine Lambdasonde regelt hier in bestimmten Bereichen nach und macht deine Optimierung wieder zunichte. Also musst du diese deaktivieren um alles auszuschöpfen.


    So ist meine S4RS optimiert. Sie ist im Teillastbereich in vielen Kennfeldbereichen um 100% angefettet um einen ruhigen Motorlauf zu gewährleisten und auch die Verbrennungstemperatur auf niedrigem Niveau zu halten. Dadurch läuft er super geschmeidig, mit gleichmäßiger Kraftentfaltung aber mein CO2 Wert ist ordentlich daneben. Jetzt läuft die Diva wie entfesselt allerdings mit kleinen Nebenwirkungen. Ergebnis war nach der Eingangsmessung (130,5 PS Motorleistung), 145 PS Motorleistung und 132,6 PS Hinterradleistung. Peripherie (komplett offenes Luftfiltergehäuse mit Textilluftfilter, Krümmer + Zubehör Endtöpfe und deaktivierter Lambdasonde nebst Ausbau der Kateinrichtung. Die Abstimmung muss natürlich für jeden einzelnen Zylinder (zylinderselektiv) gemacht werden. Nur dann läuft die Kiste ordentlich.


    Es ist jetzt alles von mir ein wenig vereinfacht beschrieben und kann von Motor zu Motor (Herstellerabhängig) variieren.


    Es musste z.B. aufgrund des offenen Luftfiltergehäuses und die dadurch auftretenden Schwingungen das ganze durch die Einspritzung abgefangen werden. Denn ein Luftfiltergehäuse ist so konstruiert, das ein gleichmäßiger Luftstrom dem Motor zugeführt werden kann und das in allen Geschwindigkeitsbereichen. Dies wird durch mehrfache Umlenkung und der Ansaugkanalgeometrie verwirklicht. Dies ist nur ein kleiner Teil der ganzen Prozedur gewesen. Man muss sich schon genau überlegen was man tut und ob sich der Aufwand lohnt.


    Der Vorteil beim PC, ich kann mit dem Laptop ein "0-Mapping" selbst aufspielen und das Motormanagement arbeitet im Originalmodus (Garant für das Bestehen der AU), hinterher wieder das optimierte Mapping aufspielen und der Hobel rennt wieder.
    Jetzt musst du erst einmal prüfen in wie weit der Motor und das Abgassystem eine Optimierung in welchem Bereich zulässt. Es ist leider etwas komplizierter in Vergleich zu einem Dieselmotor mit Abgasturbolader.


    Aus meiner Bewertung heraus ist diese Prozedur am 1290er Motor nicht notwendig. Der Akra ist für den Motor abgestimmt und deswegen arbeitet das System sauber und ruckfrei und mit guter und wirklich ausreichender Kraftentfaltung (ja ich weiß, mehr geht immer ;-)


    Subjektiv wird sich das auch wohlmöglich nach mehr anfühlen als tatsächlich rauskommt. Sieht man dann ja am Diagramm was tatsächlich gegangen ist.


    Mit Auspuff (Akra) sind dann rund 1700 Euro fällig (PC 300, Abstimmung 400, Akra 1000).


    Ich persönlich bin mit dem Seriengesamtsystem so zufrieden das ich nicht abstimmen lassen will. Sogar mit dem Serienauspuff, der mittlerweile kerniger klingt als ich vermutet hatte, bin ich super zufrieden. Nur das er kacke aussieht stört mich ein weinig. Der schwarze Akra ist einfach :sensationell: was die Optik angeht. Der Klang hat mich eher enttäuscht aber ich bin halt verwöhnt von meiner S4RS. Die Vorführmaschine die ich zur Probe fuhr war mit dem Akra ausgestattet.


    Die Monster war mit dem ganzen angebauten Zeug nicht mehr fahrbar, deswegen musste sie auf die Rolle. Das hätte der Motor auch nicht lange mitgemacht, mir wären direkt die Ventile abgebrannt oder unter Umständen noch schlimmeres.


    Schön wenn einer mal das Ergebnis mit den Diagrammen hier dann veröffentlichen könnte.

    Klar kann man die so fahren. Zumindest wenn man ein Gespür dafür hat was man unterm Hintern bewegt und was das Ding tut wenn man im Fahrbetrieb ist :peace:
    Ich musste auch schon die italienische Zicke 2 Tage im Dauerregen auf meiner Alpentour bewegen (was will man auch tun wenn alles gebucht ist).
    Sind zwar nur 145 PS aber ohne irgend einem elektronischen Helferlein. Nur das Timmelsjoch war kein Spass, der Untergrund ist das schlechteste was ich
    bis Dato unterm Reifen hatte. Hier würde ich wohl jetzt viel entspannter fahren.


    Mittlerweile bin ich ohnehin zum Schönwetterfahrer geworden, könnte ja schmutzig werden das Ding. Deswegen fahre ich fast immer ohne Traktionskontrolle :lautlach::crazy:


    Meine freie Zeit ist zu knapp um mich beim Mistwetter dem Wahnsinn des Straßenverkehrs hinzugeben.


    Ich denke man kommt auch gefahrlos ohne MSR aus aber prinzipiell ist MSR ein Sicherheitsplus. Zumindest für die wenigen Fälle in denen es eingreift. Ich habe es nicht freischalten lassen.
    Die ganzen elektronischen Helfer sind dazu da um Fehler des Fahrens zu entschärfen.


    Trotz meiner Fahrerfahrung und beruflichen Tätigkeit im Motorradbereich mit vielen Trainings habe ich 2015 eine Italienerin geschrottet. In der entscheidenden Schrecksekunde macht man
    entweder alles richtig oder alles falsch was man falsch machen kann.
    Mit ABS wäre ich damals einfach zum Stehen gekommen und nichts wäre passiert. So habe ich beide Räder sofort zum Stehen gebracht und bin kurz vor Stillstand gestürzt. Das hat der Diva
    das Leben gekostet weil sich durch die blöde Konstellation des Anpralles am PKW der Rahmen verbog (vllt. 8 - 10 km/h waren es noch). Letztendlich hat nur meine schnelle Reaktion trotzdem
    Schlimmeres verhindert, nur mein Knie und das Leder hat ein wenig gelitten.

    äh was?! genaue Anzeigen verunsichern? Wen?


    Ist reine Kopfsache und wenn du weißt, dass bei 0 Schluss ist beginnen bei dem einen oder anderen die Stresssymtome :weinen:
    Mit ein wenig Toleranz im Hinterkopf geht's entspannter. Das ändert prinzipiell und faktisch gar nix aber subjektives Empfinden hilft
    oft ungemein. Ich bin bis jetzt einmal bis auf Restreichweite 0 runter gefahren, hatte dann noch ein paar Kilometerchen
    und dann gingen 26,4 Liter rein. Bin also entspannt was das angeht.


    Ich persönlich tanke mittlerweile rechtzeitig wenn sich die Gelegenheit gerade eben bietet. Irgendwo im unteren viertel fülle ich auf.
    Besonders wenn ich in unbekanntem Terrain unterwegs bin.


    Ich bin vor 4 Jahren mit der Monster im großen Ahornboden angekommen und kurz vor dem Parkplatz fing meine Warnleuchte an mir mitzuteilen, dass ich mich jetzt im Reservemodus befinde.
    Wer da schon mal hinten war weiß wie lange die nächste Tankstelle weg ist. Die Monster zählt dann unaufgefordert die gefahrenen Kilometer ab Beginn Warnmeldung mit und
    zeigt diese ständig an. 3 Liter Reserve hat man da noch aber die bekommt man nicht restlos raus.
    Das waren knappe 40 Höllenkilometer bis nach Wallgau für mich (zeittechnisch eine gefühlte Ewigkeit). Ich hatte zuvor gefragt wie weit das noch ist aber alle: "Das ist nicht weit", da waren wir gerade am
    Walchensee. Solche Freunde wenn man hat :kapituliere:
    Wir hatten eine 1190 im Schlepptau, da hätten wir halt abzapfen müssen der hatte ja genug dabei :sensationell:


    Gingen dann auch 13 Liter rein, also war das nur noch eine Sache von weinigen Kilometern

    Genau so soll es doch auch sein Harald, der findige und mitdenkende Fahrer weiß was geht und was nicht. Bei meinem Schummeldiesel konnte ich selbst eingreifen und die Anzeige anpassen ob das bei den Kürbissen durch den Händler machbar ist wäre mal interessant zu wissen.
    Auszutesten wie weit man kommt ist jetzt nicht so schwierig, dafür habe ich mich örtlich so bewegt das ich nur sehr wenige km hätte zu Fuß gehen müssen. Oder man nimmt Ersatzfossilbrennstoff mit.


    Dein Satz ist übrigens wirklich spektakulär :crazy:


    Zum Tempo, ich fahre die Geschw. nach GPS. Da muss man halt im Hinterkopf haben das man kaum Toleranz bei der Kontrolle hat, hier mit 10 zu viel rumzudengeln sorgt evtl. für ungewollte Post :zunge:
    Aber wir fahren ja alle genau nach Vorschrift :teuflisch:

    Und du hast Gewicht gespart :lautlach:


    Ich habe nur ein Bild von der Abholung meines Eisberges. Was mir nicht gefällt, ich habe hinten verzurrt während der Mechaniker vorne die Zurrgurte angebracht hatte. Der Sturzbügel ist hier in meinen Augen definitiv nicht die richtige Stelle. "Wir machen das immer so." War die Aussage und ich habe es für die 40 km Asphaltüberführung gelassen. Aber so mache ich das selbst nicht mehr.


    Der Nachteil am TyreFix, man bekommt die Zurrbreite vorgeschrieben und die muss min. 700 mm betragen. Auf meinem Anhänger mit der Dicken in der Mitte kein Problem, wenn ich aber 3 oder auch nur 2 Motorräder auflade kann ich das am Rand natürlich nicht einhalten. Habe es trotzdem letztes Jahr für 1000 km bis zur WDW nach Misano genutzt und es hat gehalten :sensationell:


    Hier kann man sich mal Gedanken machen was passiert wenn die Ladung verloren geht oder beschädigt wird. Auf den Kosten bleibt man sitzen. :kacke:

    Man muss doch vom DAU ausgehen, nicht jeder ist so versiert um richtig einzuschätzen wie weit es jetzt doch noch geht. Eine zu genaue Anzeige verunsichert den Einen oder Anderen. Dumm wäre ja wenn bei Restreichweite 0 die Kiste sofort stehen bleibt. Zumal die Fahrweise unterschiedlich ist, die Sensorik nimmt die Fahrweise als Referenz und passt die Restreichweite an aber der Handlungsspielraum könnte auch schnell zu klein werden. Nicht überall ist eine Tankstellendichte wie in D gegeben.


    Deswegen sind auch Kühlmittenanzeigen immer elektronisch gedämpft. Eine genaue Anzeige würde bei vielen Hypochondern dazu führen nur noch darauf zu achten und wichtigere Dinge außer Acht zu lassen.


    Ist im PKW Bereich nicht anders. Mit meinem Schummeldiesel fahre ich mit Restreichweite 0 locker noch locker 50 km.


    Bei meiner BIG war es einfach, wenn sie geruckelt hat dann Hebel umgelegt und dann wusste ich wie weit es noch mit Reserve lief. Mir ist aber auch schon passiert das ich den Hebel nach dem Tanken nicht zurück gestellt hatte, das Ergebnis nach Beginn des Ruckelns war ernüchternd :kacke:
    Bei unseren Reiseeimern ist es aber schon sehr einfach mit dem Tankvolumen. Mit den 13,5 Litern in meiner Italienerin muss ich ganz anders planen. Ging auch schon in die Hose und dann stand ich auf der BAB am Standstreifen :sehe sterne: und hoffte das ein übereifriger Ordnungshüter mir nicht noch ein Verwarnungsgeld verpasst. :staun:

    Warum sollst du es nicht ansprechen. Falsche Bescheidenheit ist hier nicht das Richtige. Wer weiß wie sich der oder die Fehler zukünftig ausprägen.
    Ich vermute du hast den Eisberg neu erworben? Oder Tageszulassung mit einem Jahr bzw. zwei Jahre Garantie?


    Die Dinge die mir Auffallen bringe ich immer beim Händler an und meiner kümmert sich auch sofort. Da habe ich wohl einen echt guten erwischt.
    Habe mir im November eine neue 2015er gekauft und habe auch Gott sei Dank eine erwischt ohne "übliche" Ausfallerscheinungen (Pendeln etc...)

    Sarkasmus hilft hier aber auch nicht wirklich weiter.


    Das die Händler mit Sicherheit eine Anweisung haben sollte klar sein. Kraftstoff einfüllen und Fahren ist nicht wirklich spülen, egal wie viel durchläuft.
    Evtl. nutzt oder soll der Händler ein entsprechendes Lösungs- bzw. Reinigungsmittel verwenden, all das ist erst mal eine Unbekannte und muss
    eben erfragt werden. Hier hilft eben nur ein Kontakt zu entsprechenden Fachpersonal.


    Ich habe auch schon einen Kühler mit diversen Mitteln gespült, und es ist nix passiert. Die Zicke ist immer noch zu heiß geworden und dann
    habe ich den richtigen Fachmann gefunden. Und in wenigen Sätzen wurde mir erklärt wie es Richtig funktioniert. Oxalsäure war das Heil- bzw.
    Unheilmittel. Das hat sich alles gelöst und dann kam zum Vorschein was da aufgrund von Undichtigkeiten alles reingefüllt wurde. Alles kam
    raus und der Kühler war undicht. Da haben die italienischen Fachkräfte einen undichten Kühler mit Kühlerdichtmittel geflutet.


    Hilft aber erst einmal nicht bei der Tankthematik.


    Ich versuche mal über meinen Händler was zu erfahren, die sind fit und auskunftfreudig......

    So ein Erlebnis hatte ich mit meiner Cagiva Navigator auch. Damals habe ich die neu erschienenen Kellermann Micro (der Vorreiter aller Miniblinker) montiert und der Mann meiner Cousine fuhr hinter mir. Ende vom Lied, nix passiert und Blinker wieder abgebaut und weiter verkauft. Damals waren es aber noch Halogenglühlampen. Die hatten zwar eine gute Leuchtkraft aber bei weitem nicht die der aktuellen LED Generation.


    Bei meinen Rhomus Dark an der Duc leuchten 2 LED´s und sie haben auch dadurch einen wesentlich höheren Erkennungswert. Die Lichtaustrittsfläche ist tatsächlich ein entscheidender Faktor wenn die Blinker direkt von der Sonne angestrahlt werden.


    Aber mit der KTM ist er so schnell, da wird vor dem Abbiegen nicht gebremst. Wer soll das auffahren :peace:

    Ich würde das Stück entfernen und testen wie sich das auf das Kurvenfahrverhalten auswirkt. Prinzipiell passiert mit dem Reifen nichts, aber du wirst an der Kante das fehlende Profilstück evtl. spüren weil es genau an der Kante zum Profilausschnitt ist. Bei niedrigen Geschwindigkeiten evtl. mehr als bei höheren. Vielleicht macht es sich auch gar nicht bemerkbar. Ich hatte so einen Ausbruch noch nicht, es wäre nur meine persönliche Vorgehensweise. Vielleicht hat ja jemand direkt Erfahrung, einer der selbst so einen Schaden am Reifen hatte.


    Kleben wird nicht lange halten, dafür wirken auf dem kleinen Stück zu viele Kräfte. Versuchen kann man es dennoch.


    Vorsichtig testen und selbst entscheiden ob er noch fahrbar ist.

    Die Blinker sind schon der Hammer aber irgendwie wollen die mir an so einem Motorrad nicht gefallen. Dickschiff und dann sind das doch eher Mickey Maus Blinker.


    An meine Monster habe ich deswegen Kellermann Rhombus Dark angebaut. Die Atto waren einfach viel zu klein :nein:


    Aber sie sind ganz klar wie du so schönst sagst "Tech-Porn" :sensationell: alleine deswegen lohnt sich der Anbau (wenn auch nicht für mich).
    Das Gesicht des HU Prüfers würde ich gerne sehen :crazy:

    Kreta bleib doch entspannt, ich schrieb doch das ich es überspitzt dargestellt habe. Ein Öler an unseren Bikes würden nicht lange überleben.
    Die sind nur am Stürzen und die Leitungen würden wir wohl auch ständig abreissen.


    By the way mit dem Dienstgrad voll daneben. Und ein Freak muss man sein um dort sein Geld zu verdienen.
    Mein Ausbilderdasein ist lange vorbei. Ich leite diese Ausbildungsabteilung. Und man muss evtl. wissen für was
    der MAD da ist bevor man ihn ins Spiel bringt.


    Ich kenne auch genug Fahrer die sich für 1500 km im Jahr einen CLS dran schrauben. Habe einen OStFw a.D
    Der fährt folgende Bikes parallel FjR 1300, W800, Brutale 675 und eine Duke 690 und ratet Mal was da überal montiert ist?
    Richtig ein CLS und das ist doch auch gut so. Ausgenommen die FJR :lautlach:


    Die Quintessenz aus meinem Beitrag


    Jeder wie er möchte


    Und


    Wenn mich ne Kette nervt weil sie nicht so arbeitet wie sie soll, dann fliegt sie in die Tonne


    Und


    ein kompletter Kettensatz kostet so viel wie 4 Mal tanken :zunge:


    Wir betreiben nur Grundlagenausbildung, Befahren von unbefestigten Untergründen und andere Dinge wie durch den Wald eiern. Das ist Ringelpietz mit Anfassen. Wir tauschen an den BMW-Schr.... ständig Lenker, Brems- und Kupplungshebel etc.
    Alles andere kommt später aber nicht in meiner Einrichtung. Die Ketten werden auch nicht wirklich pfleglich behandelt, die sind im Dauerschlamm und Geländeeinsatz, werden heiß abgespritzt geölt und weiter gehts. Wir haben gar nicht die Zeit um uns um solches nebensächliches Beiwerk zu kümmern. Wenn sie fertig sind fliegen sie runter.


    Wenn ich mit dem Eisberg Schotter nutze oder das Ding anderweitig verschmutze dann putzt der Dida wieder nen ganzen Tag lang. Ich bin, war und bleibe ein Putzfreak, meine Duc sieht selbst mit ihren 11 Jahren noch sahnemäßig aus. Auch hier ernte ich oft Argwohn und Spott ist mir aber egal, ich weiß für wen ich das mache und bleib entspannt. Ist auch oft Neid dabei weil meine Lieblingsstücke immer im Topzustand sind. Auch für meine letzte DR Big habe ich 2014 noch einen Höchstpreis erzielen können.


    Achja, Kette reinigen dauert keine 5 Minuten, denn wie ich schon geschrieben habe. Man sollte wissen wie man eine Kette richtig schmiert, WENIGER ist MEHR und damit entsteht kein Pattex an der Kette. Das ist der Fehler den alle machen. Sauber machen und dann drauf gerotzt was das Zeug hält nach dem Motto viel hilft viel. Und dann geb ich dir Recht = viel Spass beim sauber machen. Ich lasse die Kette mit WD 40 durch mein Frotteetuch gleiten und sie ist sauber. Denn es ist nur ein ganz dünner Film drauf. Thats it.....


    Aber beim Thema Ölen sind die Daueröler immer so schnell ..... :Tempo:


    Ist doch alles gut.



    Und um zum Thema des TE zurückzukommen. Wenn sie komisch ist, hau wech!

    Ich kann nicht mal diese ganzen Hype um die Kette verstehen, 21000 km, 19000 km oder 30000 km vielleicht auch nur 15000 km. Der Kettensatz kostet um die 150 Euro :respekt:
    Wenn das Ding rappelt oder was auch immer ab in die Tonne damit.


    Deswegen habe ich für meinen Teil auch gar keine Lust mir so ein Schmiersystem dranzubasteln, für den Langstreckenfahrer wohl interessant. Aber für alle anderen???
    Bei jedem Waschen lasse ich mal meine Kette über ein Frotteehandtuch mit WD 40 getränkt laufen und danach wieder S100 weißes Kettenspray Fertsch. Bis Dato hielten meine Sätze um
    die 20 K mir wärs auch wurscht wenns nur 15K wären, so what....


    Bin aber auch ein Freak was Pflege angeht und hasse zugeölte Ketten. Bei der Kette sei gesagt das manchmal weniger oft mehr ist. So ne Kette benötigt von außen nur marginal
    Schmierung und Korrosionsschutz, der Rest findet in der Kette statt und da ist die Fettfüllung drin und es kommt kein Schmierstoff von außen rein. So wie kein Schmierstoff von
    innen nach außen kommen sollte. Wenn das nicht so ist dann ab in die Tonne. Wenn der Reifen sich auflöst fliegt er auch weg ist halt Verschleißmaterial.


    Das Einsatzgebiet und auch die Einsatzverwendung ist wohl der Schlüssel zum Glück :zunge:


    Sorry für die leicht überspitzte Darstellung aber ich musste erst am WE wieder lustigen bzw. traurigen Tischgesprächen lauschen (ohne das ich das wollte) und konnte gar nicht glauben was hier
    teilweise für ....... erzählt wird. Egal, jeder ist seines Glückes Schmied


    Bleibt oben

    Bei meiner 1000er Cagiva Raptor hatte ich auch solche Probleme. Was kam dabei raus? Es war nicht möglich im normal eingebauten Zustand die Bremse richtig zu entlüften. 100 % funktionierte das nur in dem ich sie ausgebaut habe um sie dann hängend am Serviceständer zu entlüften. Und siehe da, perfekt dosierbare Bremse die mich auch in den Bergen nicht mehr überrascht hatte. Schieß Arbeit aber alle 2 Jahre bekommt man das schon mal hin.


    Wie gesagt, hier habe ich auch lange nach dem Fehler gesucht und der Ausfall war schon nach wenigen Kurven in den Bergen erreicht. Die Händler haben einfach oben neu reingefüllt und durchgepumpt. So entstand diese Problematik erst gar nicht. Ich für meinen Teil will Leer und dann wieder Voll. So ist 99% von dem alten Zeug draußen.

    rabianer, ich bin genau deiner Meinung.


    Eine Bremse wird nicht konstruiert um sie nicht benutzen zu dürfen, Entwickler und auch Ingenieure haben sich dabei etwas gedacht. Jetzt gibt es nur wenige Möglichkeiten:


    1. Defekt
    2. falsche Bedienung
    3. schlechte Wartung / Zustand


    fast wie bei der IT


    jetzt gilt es diese Möglichkeiten in den Griff zu bekommen und man kann sich wieder beruhigt dem Fahren hingeben.


    Ich hatte jetzt wirklich schon die unterschiedlichsten Motorräder mit Bremsanlagen die nicht unterschiedlicher hätten sein können und es gab auch Probleme,
    die aber wenn sie erkannt sind, immer gelöst werden konnten. Entweder durch mich selbst oder durch QUALIFIZIERTES Fachpersonal. An dem fehlt es
    oft sogar bei manchen Fachwerkstätten.


    Auszüge aus den Bedienungsanleitungen zur Nutzung und Wartung, zwar von der 1290 aber das passt ja auch synchron zu allen Motorrädern

    Brauchst mir nicht zu erzählen, ich hab vor über 20 Jahren auf der Hercules begonnen. :peace:
    Und wir sind damit auch alles gefahren aber schön wars nicht. Hab auch mehr geschraubt als das ich drauf saß :zwinker:
    Erst die 125er dann die 180er, danach kam tatsächlich gleich die KTM. Das war eine irrwitzige Steigerung. Dann wurden
    die Kradmelder abgeschafft, jetzt hat man erkannt das die gar nicht so verkehrt waren und führt sie gerade wieder ein
    und ich komm mit dem Ausbildungsauftrag kaum mehr hinterher. Müssen ja alle zu mir :grins:


    Die Gespräche führe ich zuhauf wenn ich wieder Mal im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit angeworben werde :zunge:
    Steh dann mal auf der Intermot rum oder auf anderen einschlägigen Messen.


    Ich denke das das Thema Drehzahl aber durch ist oder :knie nieder: