Beiträge von Schaumburger

    Wie hat der Mechaniker die Probefahrt nach der Inspektion durchgeführt?

    Kein Wunder daß es ihm peinlich war :grins: .

    7 Wochen kein Ladestrom....aber ständig etwas Stromentnahme (Wegfahrsperre,...) . Starten des Motors... gleich wieder aus.

    Ich kann mir vorstellen das ein Laden der Batterie das Problem beseitigt (neue Batterie beim Händler erledigt das Problem auch...und ist für diesen auch gut :grins:).

    Mag sein das der Händler immer gut war...hier hat er keine Glanzleistung durch seinen Mechaniker hingelegt und versucht die Peinlichkeit auf eine defekte Batterie (ohne fachliche Prüfung) abzuwälzen.

    Gleich im ersten Beitrag unter #1 findet man dieses Bild von Ktshifter.

    Damit sollte eigentlich die Basissituation bzw. die Bewältigung dessen klar erkennbar sein.


    09.jpg

    Diese Kurventechnik zu fahren ist für mich ein großer Spaß und das Motorrad fahren bleibt für mich bereits seit Jahren so spannend weil ich diese Kurventechnik für die jeweilige Situation im Straßenverkehr immer wieder etwas anpassen muss.

    Ist einfach nur geil zu fahren und für mich keineswegs "negativ" anstrengend sondern das Salz in der Suppe.

    TKC 70 auf 1290 Adventure....

    bei Kilometer 7000 muss ein neuer Reifensatz her.

    An der schlechtesten Stelle hinten noch 0,5 mm und vorne 1,5 mm.


    Das Fahrverhalten war bis zum Schluss wirklich gut (geringfügig höhere Kraft beim Lenken erforderlich).


    Allerdings ist mit diesem Ergebnis meine Suche nach dem Langstreckenreifen (mit für mich ausreichender Performance und vernünftigem Preis) noch nicht zu Ende :weinen:


    Aufgrund der Preise (vor 4 Wochen) hatte ich PST2 vorne in Kennung D bestellt und erhalten.

    Diese werden für die anstehende Montenegro-Tour verwendet und ich kann gegenüber der bereits gefahrenen Kennung K vergleichen.


    Gruß Uwe

    Schaltwellensensor programmieren


    Hast du Quickshifter nachträglich frei schalten lassen?


    Du hast neben der ersten Inspektion zusätzliche Tätigkeiten beauftragt und erhalten....die sogenannten empfohlenen Arbeiten.

    Wenn es keine geometrischen Unterschiede der Kettenräder gegenüber Neuzustand gibt kann es auch keinen negativen Einfluss auf die Kette haben.


    Ich würde eine Lebensdauer der neuen Kette etwa von 15000 km unterstellen (im Unterschied zum Komplettsatz von 30000 km).

    Begründung:

    Kette war schlecht... nicht die Kettenräder.

    Kettenräder haben aber trotzdem bereits halbe Lebensdauer hinter sich.


    Damit ergibt sich dann eine kaufmännische Abwägung.

    Mit einem kompletten Tausch entgeht man natürlich dem (hier meiner Ansicht nach geringen) Risiko einer Enttäuschung .


    Gruß Uwe

    .... Ursache kann laut meinem Freundlichen der Einbau des Vorderrades in falscher Reihenfolge bzw. ohne "Ausrichtung " der Gabel sein.

    Ob es daran dann gelegen hat oder einfach nur Verschleiß vorliegt?

    Man kann den Tipp ja beherzigen bei Reifenwechsel strikt nach Montageanleitung zu verfahren.

    Gruß Uwe


    P.S. Ich zitiere hier den Händler...

    Heute auf AB mal beobachtet.

    162 kmh bei 8900 Umdrehungen.

    Serienübersetzung, Fahrer 100 kg und 197 cm groß.

    Spritverbrauch auf Landstraße ca. 3.5 Liter bei normaler Fahrweise. Zurückhaltende Fahrweise ca. 3.2...forcierte ca. 4,0 Liter.


    Deine Verbrauchswerte und Endgeschwindigkeit deuten auf einen Defekt hin.

    KTM wird das auch erkennen und auf Nachfrage sicher die Lösungsfindung unterstützen.

    Erst wenn von dort keine Unterstützung kommt würde ich Verständnis für die Strategie "anderer Töchter" haben.

    Allerdings kann man dort auch mal Pech haben.

    TKC 70 auf 1290 Adventure....

    Nach 1700 km habe ich vorne keinen Verschleiß gemessen.

    Hinten aber sind 4 mm entschwunden... :staun: .

    Mit einem derart starken Abrieb habe ich nicht gerechnet.

    Vom Fahrverhalten her bin ich von diesem Reifen begeistert. Selbst forcierte Fahrweise auf einer (ehemaligen) Bergrennstrecke sind kein Problem. :respekt:.

    Mir ist einzig aufgefallen das der Reifen doch etwas Kraft braucht um in die Kurve zu gehen. Mir gefällt das...da auf der anderen Seite dann die Kurve völlig transparent und stabil genommen werden kann.

    Mal schauen ob sich das Verschleißverhalten noch einkriegt :denk:

    TKC70 bei 11200 km hinten noch 3.2 mm Profil. :Daumen hoch:

    Bin höchst zufrieden.... keinerlei Auffälligkeiten auf der Straße.

    Nachfolgesatz liegt bereits bereit...hinten dann auch Rocks.

    Dieses Jahr soll schon etwas mehr Endurowandern angegriffen werden .


    Erwarte dann etwas weniger Laufleistung aber mehr Grip auf losem Untergrund (auf Matsch plane ich zu verzichten :lautlach: )

    Der Reifen soll nicht (dauerhaft) bei unter 10 Grad gelagert werden und die Montage bei Temperaturen von 20 Grad....weil sonst Risse in der Lauffläche entstehen können.

    Hinweise treffen bei dir wohl kaum zu...und die Lauffläche ist auch nicht betroffen.

    Hast du auf deinen Schottertouren den Luftdruck (extrem) abgesenkt? :denk: Das würde für mich erhöhtes Walken und Rissbildung in dem Bereich erklären. Das Alter deiner Reifen hast du nicht genannt.

    Falls das nicht zutrifft würde ich an deiner Stelle mit den Bildern auf AVON zugehen.

    Falls es sich um sicherheitsrelevante Problematik handelt, sind die sicher auch interessiert.

    Gruß Uwe

    Eigentlich hält die Schraube nur das Sicherungsblech in verdrehter Position zur Rasterung Ritzel-Welle.

    Ein Abreißen kann demnach bei richtiger Position gar nicht erfolgen...weil keine Kräfte darauf einwirken.

    Versuch dem Grund für den Abriss auf den Grund zu gehen.


    Für obige Funktion würde ich meinen Schraubenfundus auf die richtige Gewindegröße hin untersuchen. Eine Qualität 8.8 mit relativ flachem Kopf sollte reichen.