Beiträge von mahahne

    Zum Thema @R oder nicht: Wenn Du etwas Affinität zum Gelände hast und auch gerne Mal Fiese Straßen dritter oder vierter Ordnung mit Schotter fährst, dann ist die @R sicher der bessere Partner für Dich. Solltest Du aber nur ordentliche Straßen fahren, würde ich eher zur normalen Adventure greifen.


    Mit der @R fahre ich nun seit 14tkm sehr gut und geniesse es, wenn ich mal "Abkürzungen" durch Wälder und Feldwegen machen kann. Dazu gehören dann aber auch eher Geländeorientierte Reifen. Also TKC70 (ohne Freigabe) oder der Heidenau K60 (mit Freigabe oder der TKC80 (mit Freigabe). Reihenfolge ist mit der Geländetauglichkeit zunehmend.
    Also zum heizen und ultraschnelle Kurvenhatz ist die @R nicht gemacht. Am besten fährst Du einfach mal beide Probe und schaust dann. Vielleicht liegt Dir ja das 21 Zoll Vorderrad und bist damit sehr Glücklich.


    Ich bin es mit meiner @R *love*

    Rest mal reicht es ja auch, den Oberkörper in Richtung Kurveninnenseite zu bringen. Anstatt in sündteure Abdeckungen zu investieren, würde ich eher nen gutes Kurventraining machen. Bringt auf Dauer mehr. Sonst bei den Abdeckungen auf einlaminiertes Kevlargewebe achten. Das ist nicht so schnell durch.

    Muss ich Pauke recht geben. Wenn man sich anschaut, wie der Regelkreis vom ABS hier aussieht, darf sich durch einen Pumpenumbau (im sinnvollen Rahmen vom Durchmesser her gesehen) nichts ändern. Aber ob man dies eingetragen bekommt, ist fraglich. Der TÜV stellt sich ja schon beim Pumpenumbau bei einem nicht ABS Fahrzeug an, auch wenn is hervorragend bremst....

    Naja, es gibt auch Leute, die fahren mit ihrem 6kg Carbonrennrad zur Arbeit. Die haben halt viel Verschleiß bei den Reifen und Felgen, es ist unbequem und ordentlich Wartung an den filigranen 22 ganz Schaltungen. Aber ist halt cool.
    Mit einer exc isses ja ähnlich. Ich denke, in 2 Jahren wird er auch jeden abraten, so nen Ding für den alltäglichen Einsatz zur Arbeit zu nehmen.
    Erfahrungen muss man sammeln. Hoffe nur, dass er keinen Unfall mit so einer 8kw eingetragenen Kiste hat.

    Nimm von Louis die ganz Kleinen LED Blinker. Der am ist in Gummi gelagert und die gehen nicht kaputt. Aber tu dir und den anderen Verkehrsteilnehmern nen gefallen und hab funktionierende Blinker. Hatte letztens fast so nen Typ mit dem Auto angefahren, weil der einfach Links abgebogen ist. Kein Spiegel, Blinker und Bremslicht ging auch nicht. Fahre selber seit Jahren Enduro und bis jetzt haben drei Blinker dran glauben müssen.

    Ritzel und Kettenblatt werden sicher auch nicht mehr neu sein. Ich kenne es mir so, dass bei der Kette auch immer Ritzel und Kettenblatt mit gewechselt wird. Sonst kann die neue Kette recht schnell im Eimer sein, da sie nicht 100% auf das (leicht) abgenutzte Kettenblatt \ Ritzel passt.

    Als Anfänger wird dich wohl jede ausgewachsene 2Takt-exc (über)fordern, wenn Du eine zu lockere Gashand hast. Aber die 300er kannst Du recht gut über die Auslassfeder und die Zündkurve (ab Bj. 2007) zahm einstellen. Damit geht es dann ganz gut.
    Die 200er kannst Du auch wieder von der Ergonomie her abschreiben, weil die 200er sehr klein ist. Dann kannst Du auch wieder zu einer Freeride greifen.


    Wenn Dich die Wartung einer 4T nicht abschreckt, dann schau mal nach einer 350er. Die ist sehr easy zu fahren und macht einen nicht sofort kaputt. Wiegt halt etwas mehr. Wobei ich persönlich, gerade beim Anfang auf eine leichte Fahrbarkeit, als auf die letzten 5kg Gewicht schauen würde.

    Bei Deiner Körpergröße würde ich eher zu einer richtigen Enduro um 350 aufwärts ccm greifen. Bin selber 193 groß und habe die Freeride mal Probe gefahren. Habe da keine Chance gesehen, dass Ding ordentlich anzupassen. Hat sich einfach nur nach Spielzeug angefühlt. Da ist mir meine Husaberg FE 570 tausend mal lieber.

    Mir wäre wichtig, dass das ganze System, wie bei Rottweiler, auch ordentlich dicht ist und man bei einer Woche Schotterpisten fahren nicht immer ein mulmiges Gefühl haben muss, dass die Airbox mit Filter richtig dicht ist. Mehrleistung ist nicht wirklich nötig, aber nett.

    Wenn das so ist und du mit der Problematik der geringen eingetragenen Leistung klarkommen kannst, dann versuch es mit einer 501. Dann kannst du auch noch ordentlich Spaß im Gelände mit nem Wechsekradsatz haben. Bei regelmäßigen Ölwechsel und Wartung sollten 200 - 300 Stunden drin sein.
    Just my 5 Cents

    Ne Sportenduro als Supermoto umgebaut ist super als Zweitmopped für die schnelle Runde. So habe ich das auch. Eine FE570 als Enduro oder Supermoto und dann für den Toureneinsatz eine 1190 Adventure R. Für alles, was länger als 150km ist, würde ich die Husaberg nicht nehmen wollen. Ist halt nen Sporgerät. Als einziges Mopepd, würde ich ganz klar die 701 nehmen. Die 501 ist einfach nciht alltags / langtourentauglich. Mal von der Legalität in Bezug auf Leistung, Geräusche etc mal ganz abgesehen.

    Für solche Fälle würde ich eher oruxmaps empfehlen. Da kannst du ohne vorher ne stecke zu definieren aufzeichnen und als outdoor Navigation ist das auch super.