Der Wackelkontakt wird vom Blinkerrelais simuliert. Das ist völlig normal so..
Beiträge von Lucky Duke
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Da das Problem offenbar bekannt ist, wäre es nicht verkehrt gewesen, wenn KTM die Kunden mal aktiv darauf angesprochen hätte.
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Eine Toleranz stellt sich beim Ventilspiel immer ein.
Schon aufgrund dessen, dass es mit einer Fühlerlehre eingestellt wird. Und da ist vom Prinzip her schon eine gewisse Toleranz drin.
Es ging dabei nicht um 1/100 mm. Natürlich kann man die Ventile nicht so einstellen, dass sich die Fühlerlehre überall mit dem exakt gleichen Wiederstand "durchsaugt". Die Fehler lagen schon eher im Bereich um 0,1 mm.
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Ich war letztes Jahr da zwecks Rückrufaktion Bremse. Waren sehr freundlich. Hab leider aber erst zu Hause gemerkt das die meinen Bremsflüssigkeitsbehälter abgebrochen hatten

.... genau deshalb meide ich Werkstätten.
Warst Du bei Loerper oder bei Köstler ? Mein Moped habe ich beim Köstler in Leverkusen gekauft - daher ist das aktuell meine Anlaufstelle.
Noch wichtiger als der Preis ist mir, dass die berechneten Arbeiten auch tatsächlich und gewissenhaft durchgeführt wurden.
Wenn z.B. beim teuren Ölwechsel nicht mal die Siebe gereinigt werden oder das Ventilspiel nicht kontrolliert/eingestellt wird, hört der Spaß auf.
Ich habe damals meine neue BMW R1200S während der Garantiezeit im Kölner Westen bei BMW Hammer (später Procar) zur Inspektion gebracht und die haben definitiv nie alles gemacht, was berechnet wurde. Das Ventilspiel wurde - obwohl es beim luftgekühlten Boxer ganz einfach ist - offenbar nie kontrolliert/eingestellt. Es hat nach den "Inspektionen" jedenfalls nie genau gestimmt (fester, einzustellender Vorgabewert und kein Toleranzbereich) und das Axialspiel der Kipphebelwelle war nach der letzten dort durchgeführten Inspektion schon außerhalb des dafür vorgegebenen Bereiches.
Danach habe ich alle Wartungsarbeiten und Reparaturen selber gemacht.
Wenn also jemand die Erfahrung macht, dass Arbeiten nicht oder sehr schlampig durchgeführt werden, sollte das ruhig hier bekanntgegeben werden.
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Mein Paket ist auch angekommen. Sieht gut aus und es war wahrscheinlich viel Arbeit.
Besten Dank dafür !
Grüße aus Köln
Markus
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Eventuell brauchen die mal eine Schulung.
Das bestätigt meine Vorurteile gegenüber "professionellen" Betrieben.
Die benötigen eine Schulung und der Kunde ist noch in der Lage, eine Montage- bzw. Gebrauchsanleitung zu lesen und das Ding korrekt einzubauen. Traurig..
Einem Laden, der schon an so einem einfachen Auftrag scheitert, würde ich mein Motorrad nicht anvertrauen. Das ist ja schon lebensgefährlich, wenn solche Stümper daran arbeiten.
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Wie lange habt ihr so für den Einbau gebraucht ?
Viele Grüße
Markus
Sorry - gerade gesehen, dass die Frage schon beantwortet wurde..
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Das sind einfach Dinge, die man selber machen sollte - dann funktioniert es auch hinterher.
Werkstattpersonal im Zeitdruck denkt nicht lange nach und liest auch keine Montageanleitungen.
Mein selbst montierter CLS-Öler funktioniert einwandfrei.
Die Düse sollte übrigens am Ketterrad und nicht am Ritzel anliegen. Am Ritzel sind die Zentrifugalkräfte nicht hoch genug um das Öl korrekt auf die Kette zu befördern.
Gruß
Markus
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Die MSR ignoriert im Falle eines durch das Motorbremsmoment blockierenden Hinterrades (plötzlicher Drehzahlabfall und/oder größerer Drehzahldifferenz gg. Vorderrad) die Gasgriffstellung bzw. den Befehl des Fahrers "voll geschlossene Drosselklappen" und öffnet die Drosselklappen gerade so weit, dass das Hinterrad nicht blockiert.
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Die MSR verhindert zuverlässig ein blockierendes Hinterrad. Sozusagen eine Art Motorbremsen-ABS.
Wenn man z.B. einen steilen Hang mit Schotterbelag 'runterfährt und dann mal 1-2 Gänge 'runterschaltet und sofort schlagartig die Kupplung kommen lässt, merkt man sehr schön, wie die MSR das Motorschleppmoment (d.h. die Motorbremskraft am Hinterrad) genau an der Schlupfgrenze regelt. Das könnte man nur mit hoher Konzentration so gut selber am Gasgriff regeln.
Ich halte das für ein ganz brauchbares Feature. Wenn man z.B. bei regennasser Fahrbahn vor einer Kurve 'runterschaltet und zufällig über eine schmierige, nicht sichtbare Stelle fährt, bricht eben nicht das Hinterrad aus. Natürlich kann man auch ohne so etwas leben. Da die GT das aber ohnehin an Bord hat, würde ich die paar Kröten (ca. 150 €) auf jeden Fall dafür anlegen.
Die in der GT ebenfalls vorhandene Anti-Hopping-Kupplung soll ein blockierendes Hinterrad ebenfalls verhindern - hat aber ein viel höheres Losbrechmoment und würde in den o.g. Beispielen nicht helfen.
Grüße
Markus
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Ein vernünftiger Händler bzw. ein seriöser Hersteller hätte den Kunden zumindest vollständig über die Hintergründe (welches Bauteil fehlt wo ?) und die möglichen Konsequenzen aufgeklärt.
Was soll denn der technisch nicht ganz so doll bewanderte Kunde denken, wenn Händler und Hersteller behaupten, sie wüssten nicht wo das gefundene Bauteil herkommt, dem Kunden aber empfehlen einfach mal so weiter zu fahren.
Sehr vertrauenerweckend.. Ich finde ein solches Verhalten dem Kunden gegenüber unmöglich. Der Kunde hat vielleicht keine Lust darauf, gerade auf einer Urlaubsreise Probleme zu bekommen oder er befürchtet - ggf. zu Unrecht, dass es zu sicherheitsrelevanten Problemen oder zu Spätfolgen nach Ablauf der Garantiezeit kommen könnte. Wenn man dem Kunden in der Garantiezeit nicht sein Recht auf ein völlig einwandfreies Motorrad zugesteht, sollte man ihm wenigstens plausibel und nachvollziehbar erklären, warum das Fehlen des Bauteils für ihn keine der befürchteten Konsequenzen haben kann.
Alles andere darf man Herstellern und Händlern nicht durchgehen lassen. Sie glauben sonst irgendwann, dass sie sich alles erlauben können.
Dass es im (KFZ-)Handwerk viel Pfusch gibt, ist wohl hinreichend bekannt. Es wird bestimmt nicht besser, wenn zu viele Kunden sich alles gefallen lassen.
Ich bin daher jedem dankbar, der Servicearbeiten und Reparaturen kontrolliert und auf korrekter Durchführung besteht.
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Ich habe das Moped tatsächlich ohne Probefahrt gekauft.
Der Motor hat mich schon länger interessiert und ich bin durchaus immer bereit gewesen, mich auf die Eigenheiten eines Motorrades einzustellen. Bzgl. des adaptiven Fahrwerks bin ich - wie sich dann leider später herausstellte - fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es mindestens eine ähnliche Bandbreite wie meine bisherigen, konventionellen Fahrwerke aufweist und auch hinsichtlich des Ansprechverhaltens kein Rückschritt sein würde.
Es spielt doch bei der Bewertung des Fahrwerks keine Rolle, ob es jetzt meine eigene Schuld ist, weil ich keine Probefahrt gemacht habe.
Auf perfektem Asphalt ist das Fahrwerk natürlich völlig unproblematisch - was nach meinem Dafürhalten auch keine große Kunst ist. Auf Nebenstrecken mit nicht so perfektem Straßenbelag kann man mit dem Fahrwerk einfach keinen Blumentopf gewinnen. Da konnte ich z.B. mit meiner alten BMW R1200S sehr viel schneller fahren.
Eine BMW GS oder eine KTM Adventure wären für mich nie in Frage gekommen.
Es geht mir hier nicht um die Bequemlichkeit sondern um die Performance des Fahrwerks - und die ist meiner Meinung nach einfach unterirdisch.
Gruß
Markus
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Es viele deutlich schlechtere Fahrwerke.
Mir ist in den letzten 20 Jahren kein schlechteres Fahrwerk untergekommen.
Ich hoffe noch auf das Update.
Gruß
Markus
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Auf der Seite von MIVV ist ein Leistungsdiagramm für den Pott auf der GT verfügbar (unter "Zusatzinformationen"). Wenn das so stimmen sollte, würde ich das Ding sofort kaufen.
https://www.mivv-shop.de/mivv-…superduke-gt-bj-2016.html
Gruß Markus
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Ich verstehe diese Angenervtheit überhaupt nicht. Ist doch prima, Wenn sich jetzt einige Leute besser mit ihrer GT verstehen.
Wo ist das Problem, wenn ein paar Leute andere Anforderungen haben (ich bin jetzt z.B. nicht so der Autobahnraser und Nachtfahrer) und das Thema Software-Fahrwerks-Update etwas skeptischer sehen.
Wenn das komplette Update verfügbar ist und die Werkstätten in der Lage sind, das in < 5 Versuchen fehlerfrei aufzuspielen, werde ich natürlich gerne den Versuch machen.
Gerne lasse ich mich dann bekehren.. und eines besseren belehren.

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Des is mir wurscht.


Sollen sie zetern und schreien, oder am besten mal zum KD und direkt mal beim Händler fragen, ob der noch ein paar Popometer im Regal zu liegen hat.
Meine Güte.. Freut euch doch, dass ihr jetzt damit zufrieden seid.
Warum ist das für euch so ein Problem, dass es andere GT-Fahrer gibt, die das anders sehen. Das Antidive ist jetzt nicht mein größter Kritikpunkt gewesen.
Ich habe sicherlich einen anderen Anwendungsbereich für mein Moped als z.B. KT-Shifter.
Und wenn ich hier lese, was da beim Aufspielen des Updates 'rumgestümpert wird, werde ich noch eine Weile damit warten bis die Niederlassungen das einigermaßen hinbekommen.
Gruß
Markus
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Wie konnte sich bei dir dann das Fahrwerksverhalten ( Antidive) ohne neue Mappingversion verändern? Oder sehe ich das falsch?
Gruss Bert
Man darf den Placebo-Effekt nicht unterschätzen !

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Habe mal bei REMUS direkt nachgesehen.
Für die GT gibt's das Ding offenbar mit EG-BE.
https://remus-motorrad.de/epag…90%20Super%20Duke%20GT%22
Für die 1290 R gibt's dort sogar ein Leistungsdiagramm, welches einen geringfügigen Leistungs- und Drehmomentzuwachs andeutet.
Man ist ja schon zufrieden, wenn es keine Leistung kostet.
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Da steht aber auch genau der wichtige Punkt:
"...Straßenzulassung/ABE: nein, (der Auspuff verfügt über eine E-Nummer und EURO-4 Freigabe für die SuperDuke R ab Bj. 2017).."
Zusätzlich wird angemerkt, dass ggf. eine Einzelabnahme möglich sei.. Eine Garantie dafür könne man nicht übernehmen.
Fazit:
Der Pott ist für GT Fahrer uninteressant.
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