Beiträge von Chris_89

    Subjektiv sind bei meiner Mt09 die Schaltvorgänge präziser und direkter.


    Wird behauptet dass sich die Schaltwelle beim schalten verbiegen könnte. Für mich war es rausgeschmissenes Geld.

    So wie es 'rausgeschmissenes Geld ist, sich einen Zubehör-ESD ans Motorrad zu schrauben, ohne eine Prüfstandsabstimmung zu fahren?

    Maßanfertigung 'Predator' von PLUS-Racing.

    Wird zwar in Pakistan gefertigt, aber preislich unschlagbar und passt bequem.

    Das sieht ähnlich aufgerissen aus wie bei meinem Reifen. Wenn man sich anschaut wie wenig weit die Schuppenbildung in die Schulter hineinreicht, ist es Dir nach dem Scheitelpunkt, wahrscheinlich auch nicht möglich gewesen, frühzeitig wieder ans Gas zu gehen…..da bleibt Zeit auf der Strecke liegen.

    Ich sehe weder bei dir noch bei mir einen aufgerissenen Reifen, wie TheBayus auch schon festgestellt hat.

    Ich beschäftige mich zu wenig mit dem Zusammenspiel von Luftdruck, Reifentemperatur und Fahrwerkseinstellung, um eine genaue Analyse eines Reifenbildes vorzunehmen, wann in wie viel Schräglage in welchem Ausmaß Gas angelegt wurde.

    Update:


    Jetzt halten die Bremssättel dicht. An den Kolben drückt sich keine Bremsflüssigkeit mehr am Dichtring vorbei, dafür habe ich das Gefühl, dass ich die Entlüfterschrauben mehr als üblich anziehen musste, damit es von dort nicht suppt.

    Auch auf der Seite, die eigentlich in Ordnung ist.


    Mettet Anfang Juli war trotzdem ein voller Erfolg und hat viel Spaß gemacht.

    Ich fahre den S22 seit letztem Jahr auf meiner SD 990. Einmal in Most bei über 30 °C Außen- und über 50 °C Asphalttemperatur, aber nur bei Zeiten um die 2:00:000. Trotz der Hitze hatte ich keine Rutscher oder ein Gefühl, dass der Reifen weggeht. Ansonsten nur Mettet.


    Dort konnte ich vergangenes Wochenende eine 1:17:241 als Bestzeit verbuchen, wobei der Schnellste der Veranstaltung eine 1:09:XXX gefahren ist.

    Gefahren mit 2,1 und 1,7 bar kalt und vorgewärmt mit 60 °C bei 20 °C Lufttemperatur und leicht bewölktem Wetter. Asphalttemperatur konnte ich nicht messen. Verschleissgrenze an den Flanken sind am Hinterrad in einem Millimeter erreicht. Rutscher waren an einer Hand abzuzählen, einmal in der schnellen Links hoch zur Start/Ziel, ansonsten die Rechts nach der Corkscrew. Daher sehe ich für den Reifen noch Potential nach oben.


    Aber mich interessiert der Mitas Sportforce+ RS. Der kommt vermutlich als nächstes drauf, zumindest hinten.


    Reifenbild reiche ich nach.


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    Hab' zwei gebrauchte Sättel von einer SD bekommen können.


    Bis die aber wieder so aussehen, dass sie mir gefallen, vergehet noch ein bisschen Zeit mit reinigen und schleifen.

    Danke für den Tipp. Höre ich zum ersten Mal. Von der Ducati 999 sieht das zumindest optisch passend aus, ohne den originalen KTM-Sattel vor sich liegen zu haben.

    So, ich habe endlich den Sattel auseinandergenommen und gereinigt. Dabei findet sich tatsächlich am Sitz des betroffenen Vierkantrings eine Beschädigung. Ob er durch mich beschädigt wurde oder schon beschädigt war, ist mir unklar. Das Dilemma ist auf jeden Fall da und zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.


    Also ist ein neuer gebrauchter Sattel notwendig, der dann mit den Neuteilen bestückt wird.


    Bei ebay und Konsorten finde ich aber nur Sättel für rechts, bzw. beide Seiten, ich benötige aber nur einen linken.


    Ich habe mal ein entsprechendes Thema im Marktplatz eröffnet. Hoffentlich findet sich noch ein Sattel bis zu meinem nächsten Event am 01. Juli.

    Wechsel auf Titankolben, dann schleift auch die Scheibe nicht mehr am Belag, geht nicht mehr fest oÄ.

    DLC-beschichtete oder Titankolben habe ich im Netz nicht finden können. Zumindest in der Bremse meiner alten GSX-R habe ich einen deutlichen Unterschied bemerken können.


    Nichtsdestotrotz steht immer noch der Ausbau des betroffenen Kolbens aus. Mal sehen, wann ich dazu komme. Spätestens Ende dieses Monats sollte die Ursache gefunden sein, damit ich bis 01.07. zum nächsten Trackday die Bremse einwandfrei bekomme.


    €dit:

    Hier habe ich welche gefunden, aber aus GB und wer weiß, wie die den Versand überleben und ob die Qualität überhaupt passt.


    Daher denke ich, dass ich Neuteile von KTM verwenden werde, wenn der jetzige Kolben wirklich einen weg hat. Da brauche ich auch nur einen Satz statt zwei neue.

    Die Nuten bin ich mit Wattestäbchen und Bremsenreiniger abgefahren. Da sind keine Fäden an irgendeinem Grat oder Beschädigung hängen geblieben.


    Aber da schaue ich auch nochmal genau drauf.

    Hallo zusammen.


    Vor dem ersten Event dieses Jahr in Mettet habe ich einen Fleck Bremsflüssigkeit unterhalb des linken Bremssattels auf dem Garagenboden entdeckt. Das war für mich überraschend, weil ich direkt nach dem Kauf Anfang 2022 beide Bremssättel überholt und mit neuen Dichtungen versehen hatte und während der Saison 2022 keine Undichtigkeit auftrat.


    Also habe ich im April nochmal neue Dichtungen und Staubschutzringe verbaut und während den zwei Tagen Mettet im Mai war alles gut.


    Gestern habe ich einen Kontrollgriff an die Unterkante des linken Bremssattels gemacht und hatte wieder einen Film Bremsflüssigkeit am Finger. Den genauen Ursprung habe ich diesmal noch nicht nachgeschaut, aber ich vermute, dass es wieder der selbe Kolben (einer der beiden unteren) ist, der beim letzten Mal schon undicht war.


    Gibt es aus dem Superduke Battle Erfahrungen mit den serienmäßigen Bremssätteln, dass die den Renneinsatz wegen zu großer Hitzeentwicklung nicht vertragen oder kann das irgendeine andere Ursache habe?


    Die Kolben selbst sind ohne Beschädigung auf den Gleitflächen. Lediglich am Kolbenboden außen sind unschöne Frässpuren (?), die vermutlich von der Fertigung stammen, weil das für mich nicht nach nachträglichen Beschädigungen aussieht.


    Die alten Dichtungsringe hatte ich damals vorsichtig mit Dentalbesteck entfernt, um die Nuten nicht zu bestätigen. Ich fahre CRQ-Beläge von TRW auf Serienbremsscheiben mit Castrol React SRF Racing-Bremsflüssigkeit.


    Meine Zeit in Mettet war dieses Jahr eine 1:19:XXX.


    Viele Grüße,
    Christian

    Ja, das kann man machen, warum auch nicht. Es er erhöht sich ds Risiko, kleinst Luftblasen ins System zu bekommen. Darum fällt keine Bremse aus, aber der Druckpunkt wird weicher, und vieles andere.


    Wo ist das Problem, dieses geringe mögliche Risiko ohne Kosten mit ca. 5sek. Aufand zu verhinden? Ich finde keinen einzigen Punkt, der dagegen spricht?

    Das ist natürlich eine Lösung, ich würde Sintermetall nehmen, vermutlich gibt es das auch schon. In meinen Bremsbehälter scheint es nicht integriert zu sein. Aber warum Geld für etwas ausgeben, was man mit wenigen Handgriffen ohne irgendeinen Nachteil besser lösen kann?

    Nämlich...?

    Ich poste es gerne nochmal:

    DryLube ist ein Trockenspray, funzt nur optimal bei sorgfälltig entfettetem Kettensatz.

    Nur so können die Additive z.B. Teflon jedes Trockensprays nach dem "Abdampfen" des Trägermaterials auf den Zahnflanken und den Kettenrollen haften.

    Da allerdings eine 100%-zige Entfernung des Kettenfettes unmöglich ist, wird nach der Umstellung

    auf DryLube empfohlen es anfangs in kürzeren Intervallen aufzutragen....

    Zum erstmaligen Entfetten und Reinigen der Kette nehme ich eine satte Portion Petroleum und einen Pinsel, um das großzügig aufzutragen und anschließend mit einem Lappen 'drüberwischen. Geht zwar nicht alles ab, aber ich habe so keine Probleme mit DryLube von S100.