Beiträge von Tourjörg

    Also ich finde alle 4 nicht geeignet für einen Anfänger wie Dich.


    Streety , DUC und MV benötigen alle einen kräftigen Lenkimpuls in Kurven ,


    halten dafür aber den eingeschlagenen Kurs stoisch ,


    sprich Korrekturen der Linienführung fast nicht möglich !


    Außer mit beherztem tiefer drücken und fängt das Problem an ,


    für Anfänger sind 30 Grad Schräglage vom Gefühl her schon extrem schräg ,


    für mehr brauchst einfach viele Kilometer und Übung .....



    Als Alltagsmaschine sehe ich nur die Triumph als geeignet für Orts- und Stadverkehr ,


    die anderen zicken alle mehr oder weniger bei Kontstantfahrten :Daumen runter:



    Wenn eine Probefahrt machst dann nimm die Street R ,


    die langt für Landstraße völlig , im Gegenteil ist da besser unterwegs als die RS mit ihrem Rennfahrwerk !




    Trotz allem würde ich dir für die nächsten 2 Jahre zu einer alltagstauglichen Japanerin um die 70 PS raten ,


    mit der viel "erfahren" und "erleben"


    die verzeihen viel kosten wenig :Daumen hoch:


    Zumal wenn aus dem Fahrschulbummeltempo raus mal dann auch richtig mal die Motoren am drehen bist :sensationell:


    Jedes Frühjahr noch ein Sicherheitstraining und mit deinen Fahrkenntnissen gehts zügig bergauf !



    Dann kannst dir die obigen mal genauer ansehen und auch selbst beurteilen welche dir besser liegt ,


    weil nach der lahmen BMW sind alle 4 Raketen dagegen die dir deine Arme lang ziehen werden ,


    für einen Anfänger mehr Fahrstreß als Fahrspass........



    Nebenbei wir hatten auch ein Mädel das sofort eine R6 wollte,


    egal was 30 erfahrene Bike einschließlich ihrem Vater auch dagegen sagten ,


    Ergebnis war : aus der Kurve geflogen Maschine in Gegenverkehr , Totalschaden von R6 und Auto, 3 Monate KH und Kur


    mittlerweile fährt sie eine alt SUZUKI GSX 750 und das sehr gut ,


    träumt von einer R1 nächstes Jahr und die wird sie dann auch gut beherrschen :respekt:


    nur so mal zum nachdenken für dich ....


    Viel Spaß mit dem was es auch dann wird :Daumen hoch:

    weil viele Handwerker am Anschlag sind, was das Auftragspensum betriff


    ass sie sich bevorzugt die Großaufträge ans Land ziehen und dafür den Ottonormalkunden versetzen.


    und deshalb auch viel trotz voller Auftragsbücher am Rande des Bankrotts sind und die meisten es nicht mal merken


    bis der Steuerberater den Nothebel zieht !



    _ weil große Firmen erst nach der 3. Mahnung zahlen !



    selbst so im Bekanntenkreis bei 3 Handwerkern erlebt !




    am Rande : meinem Bader mußte ich ein Jahr hinterherrennen das er mir endlich eine Rechnung schickte ( Betrag: 3.786 EUR )



    2 Kumpels denen ich ihn ebenfalls empfohlen hatte , mußten auch mehrmals nerven bis eine Rechnung kam !

    lass dich nicht kirre machen von den negativen Beiträgen hier ,


    EINFACH KAUFEN FAHREN UND SPASS HABEN :wheelie:


    wenn du ein neues Modell BJ 2020/21 holst


    sollte da nicht viel sein ,


    und selbst wenn das bisserl Ölgesiffe am Kopf oder Getriebeausgang ist schnell bei einer Inspektion behoben ,


    es ist nicht nötig deshalb außerplanmäßig zur Werkstatt zu fahren !


    Größere Sachen wie abgenutzte Nockenwellen und Auslassschlepphebel kommen erst sehr spät


    bei mir mit 59.000km


    Bis dahin solltest mit deinem Studium ja fertig sein ...



    Auch das ist kein großer Schaden mit Garantieverlängerung war mein Eigenanteil 96 EUR :sensationell:

    also aktuell gewogen von MOTORRAD :


    in der heutigen Ausgabe 890 gegen 990 ( wo die 990 für ihr alter noch sehr gut wegkommt !)


    genau 190 kg ,


    also schwerer als die 790er :peace:

    wenn damit wirklich auch in den Urlaub willst ( Sommer , heiß )


    dann hol dir einen alten Transit oder Ducato mit 3 -Sitzbank vorne und Trennwand ....und Holzboden hinten


    ( zwecks Vorderradwippe damit die Fuhre auch schnell leicht rein und raus zuholen ist und keine


    wie oft schon gesehen wilden Bondageaktionen in Bussenfällig sind !





    so ein Moped dünstet gewaltig aus und kann im Sommer dann schon zu Bewußtseinsverändrungen während der Fahrt führen.

    Reine Kosten nur Inspektion 656.- EURO


    beinhaltet außer das übliche Öl und Filtertauschset, Zündkerzen, Ventildeckeldichtung


    und auch zum ersten Mal neue Bremsbeläge vorne (TRW-Sinter) gehen wie erwartet zackiger zu Werke als die stumpfen Originalbeläge !


    Garantie arbeiten : neue Nockenwelle , Auslaßschlepphebel und Steuerkettenspanner aus einer aktuellen aus- und in meine eingebaut ,


    da Lieferzeit von KTM nicht vor Ende des Monats möglich .....


    :knie nieder:meinem Händler



    ansonsten ist alles im grünen Bereich ,


    sie läuft nun im Vergleich zu vorher Motorseitig fast schon leise und unauffällig :Daumen hoch:



    Die nächsten 60.000 km können kommen :peace:

    GARMIN IST :kacke:


    ausgenommen die echten GPS Geräte , die ich jedem hier der Offroad unterwegs sein möchte als bessere Alternative


    zum Pseudonavi was vorgibt viel zu können aber nichts zufriedenstellend hinbekommt :Daumen runter:



    Was ich aber wirklich schlimm finde ist die Qualität die bei GARMIN mit jeder neuen Navi -Generation


    immer weiter abwärts geht :


    mein erstes von 2006 GPSMAP60csx hat 9 Jahre gehalten :Daumen hoch:


    seither keins mehr (zum Glück) länger als die Garantiezeit


    das 590er ist nach 1,5 Jahren in Frankreich ausgestiegen und hatte nur noch die Karte von Finnland drauf :teuflisch:


    getauscht bekommen , nach weiteren 1,5 Jahren lies es sich nicht mehr während der Fahrt Route ändern ständig kam Meldung speicher voll Berechnung nicht möglich ,


    getauscht bekommen nach ein Jahr ließ sich Akku nicht mehr laden -> getauscht bekommen



    das aktuelle 396 schaltet sich nun einfach nach 10 min ab !



    Garantieabwicklung läuft ......



    DA ICH REINER URLAUBSTOURER bzw. CORONABEDINGT nur verlängerte WE Touren fahre ,



    ist das sehr, sehr ,

    sehr ärgerlich wenn unterwegs der Kasten ausfällt




    da hilft dann nur noch google/maps auf HAndy im TAnkrucksack


    oder wie am WE Papierkarten um wieder zurückzukommen :peace:

    Ausgehen tut meine auch ganz gerne mal nach dem losfahren.

    bin auch seit einer Woche mit einer unterwegs ,


    seit es morgens Temperaturen unter 15 Grad hat , will meine auch immer ausgehen,


    schon einen Schreckmonent beim ausfahren aus der Tiefgarage mitte auf der Rampe in Schräglage erlebt ,


    konnte sie gerade noch abfangen vor dem Sturz :crazy:


    Seither dreh ich den Gasgriff etwas auf und betätige dann erst den Starter so das sie etwas höher dreht ,


    einige sekunden halten dann paar Gasstösse wie früher zu Zweitaktzeiten bis ca. 4.000 U/min...


    danach kann ich losfahren und sie geht auch nicht mehr aus :peace:

    ich verstehe die Anleitung bis heute nicht - bin jetzt 1800 km im Urlaub gewesen. Vorher hat es mir der Händler gespannt. Jetzt spanne ich wieder etwas nach aber nur minimal...Hauptsache nicht zu fest und kein krasses Klappern.

    da ich auf meiner nun auch schon 400 km gefahren bin ,


    gestern mal nachgesehen , im Vergleich zu meiner Duke 790 ist die Kette sehr locker !


    Anderseits schlägt sie nicht gegen die Schwinge was sehr angenehm ist ,


    auch der Blipper geht ganz geschmeidig hoch und runter ,


    so das ich vorerst nichts mache ausser schmieren !


    Da die 790R auch unten nicht so wild auf die Kette einhackt wie die Duke


    vermute ich wird die Kette auch nicht so sehr belastet,


    werde wieder nachsehen wenn ich 1000 km drauf habe am WE :peace:

    sinnvoller wären endlich überall Zahnriemantriebe :


    Millionenfach erprobt , leichter als Kardan und genauso gut !


    Mich wundert es sowieso warum noch keine Umweltaktivisten das Verbot von Ketten


    und die daher eingehende Umweltbelastung demonstriert haben :Tempo:



    Leider habe ich bisher noch keinen Hersteller gefunden , der das für KTM anbietet,


    bleibe aber dran ,


    zumal dann auch das bescheuerte KTM -Kettenspannritual weg fällt