Beiträge von pietklokke

    Ich habe bei meinem HJC das Kopfpolster der XXL-Größe und die Wangenpolster der XL-Größe. Konnte man in dem Fall mischen, weil sich beide Größen die gleiche Helmschalengröße teilen. Geht sicher auch bei anderen Herstellern.

    Boah, habe es gefunden... umständlicher geht es nicht. Ich kriege garnicht mehr zusammen, warum das bei mir aktiviert ist. Ich glaube, weil ich mal "on the go" eine Möglichkeit haben wollte, Touren zu importieren / zu bearbeiten.

    Man muss in Explore Samlungen anlegen - Standardmäßig ist alles in der Sammlung "Unorganisiert". Habe mir jetzt zusätzlich "Eingeblendet" und "Ausgeblendet" angelegt. Dann kann man in den Kartenoptionen auf dem XT auswählen, welche Sammlungen auf der Karte angezeigt werden. Um nun also einen Track einzublenden, muss ich ihn in die entsprechende Explore-Sammlung verschieben und dann synchronisieren. Ich probiere das mal, glaube aber, dass wird mir auf Dauer zu umständlich.

    Nicht wirklich, kenne es nur von der GT. Der Überlauf müsste irgendwo beim Ausgleichsbehälter sein. Meine GT lag mal auf der Seite. Dabei lief was raus, obwohl der Kühler nicht beschädigt war.

    Erscheint eigentlich recht gut logisch nachvollziehbar. Das ist wohl der Preis, den man für viel Drehmoment zahlt. Um das Moment übertragen zu können, muss die Kupplung stärker dimensioniert werden (mehr Reibflache/mehr Federkraft).

    Handkraft zur Betätigung und Hebelweg des Kupplungshebels kann man aber nicht gleichermaßen vergrößern. Also wird das Lüftspiel reduziert was zu engeren Spalte zwischen den Belägen führt. Steht jetzt kaltes, zähes Öl in den engeren Spalten, wird mehr „Reibmoment“ erzeugt, als wenn die Spalte größer wären. Dieses Moment schiebt das Mopped nach vorn.

    Also Leerlauf rein, statt auf der Bremse zu stehen. Anlasser und Batterie werden es euch danken.

    Wenn Luft im Betätigungssystem ist, reduziert sich das Lüftspiel noch weiter.

    Da hast du mich offenbar falsch verstanden. Ich meine nicht, dass der Kühler potentiell ein Produkthaftungsthema ist, sondern dass das Produkthaftungsgesetz die Hersteller implizit zu einer Produktbeobachtung verpflichtet. Sie merken es also nicht erst über die Kosten…

    Aber egal… nicht so wichtig.

    Werkstattmann sagt, wenn Garantiefälle überhand nehmen, reagiert KTM eigentlich, weil es was kostet

    Die Hersteller sind allein aus Gründen der Produkthaftung angehalten, eine Überwachung der Qualität auch nach der Auslieferung zu machen. Wie gut das im einzelnen klappt sei mal dahingestellt.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, das Kühler diesbezüglich undankbare Komponenten sind.

    Ich denke die Frage ist einfach, was man für ein Fahr-Typ ist. Will ich lange geplante Rundreisen im regnerischen Norden machen oder bin ich Schön-Wetter-Fahrer im Süden oder den Alpen… ich gehöre zu letzteren - erwische Regen nur, wenn er sprichwörtlich unausweichlich ist und mache ggf. auch kurz Pause, bis das heftigste durch ist. Für alles zwischen Sonnenschein und heftigem Regen hoffe ich, mit der Latitude Kombi gut durchzukommen. Die ist wesentlich leichter und enger geschnitten. Man fühlt sich nicht wie ein Fremdkörper da drin.

    Die Reißverschlüsse während der Fahrt zu bedienen geht schlecht, gerade, wenn man wie ich auch noch eine Airbag-Weste über der Jacke hat.

    Es ist mir so dennoch lieber als mit extra Regenkombi. Ich muss vielleicht kurz anhalten zum Schließen aber muss nicht im Regen ans Gepäck umd dann halb nass in die Regenkombi zu steigen und später ganz nass(-geschwitzt) wieder auszusteigen… Praxistest steht noch aus…

    Ich kenne wenig bis keine Filament-gedruckten Teile, die dauerhaft punktuell belastet werden können… gerade an Verschraubungspunkten, oder Querschnittssprüngen treten höhere Spannungen auf. Die Filamenthersteller geben für ihr Material gerne die Festigkeit des Grundwerkstoffs an, was an sich auch nicht falsch ist. Beim Verarbeiten im Drucker wird aber keine Homogenität im Material erreicht, weil man quasi nur warme Werkstoff-Würste auf bereits teilweise erkaltete Flächen druckt. Jede Fügestelle ist dabei eine potenzielle Schwachstelle, deren Festigkeit deutlich unter dem Grundwerkstoff liegt. Sowas passiert in einem Spritzgussteil normalerweise nicht, weshalb diese deutlich tragfähiger daherkommen.

    Man kann jetzt mehr Material, dickere Wandstärke drucken, um dem zu begegnen. Kenne auch die Methode, das gedruckte Teil im Unterdruck mit Epoxidharz zu infiltrieren, um die „Luft“ im Teil mit zusätzlich tragfähigem Material zu füllen.

    Und was man auch bei Kunststoff nicht vergessen darf ist der Medien-Einfluss. Salz, Öle/Fett, alles was an Dreck auf der Straße liegt und dazu noch UV-Bestrahlung. Das wirkt auch mit der Zeit auf das Material.


    Man könnt mit ner Blechschere, Nietzange, Alublech und Geduld sicher auch was haltbares Bauen :denk:

    Im Video hat er ne Schlaufe


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