Beiträge von TomE

    Ich könnte mir in den A... beißen, dass ich keine Bilder gemacht hab - jetzt steht sie leider schon komplett eingepackt und verräumt am Winterplatz.

    Evenuell raff ich mich am We nochmal auf sie wieder her zu räumen.


    Sichtbar - jein.


    Die Folie an der oberen Kante sieht man tatsächlich wenn man weiß, wo sie ist. Während der Fahrt ist sie nicht sichtbar, da verdeckt das die Tankkante.


    Die Schrauben sind korrekt montiert, der Bund dient ja hauptsächlich als Schutz, dass nicht zu viel Druck ausgeübt wird.

    Eine Unterlegscheibe könnte klappen, allerdings wäre dieser echt komplex zu montieren und man müsste auch die Schraube unterlegen, in die die Verkleidung eingeschoben wird.

    Ich kann euch nur empfehlen die Seitenteile abzunehmen und eine Kontrolle durchzuführen.


    Den Scheuerschaden oben an der Kante hat meine mit ~8000km auch, außerdem welche in der Mitte der verdecken Fläche und am Übergang an dem die Seitenverkleidungsteile zusammengefügt werden.


    Ich hab's jetzt mal mit Folie versorgt - eine wirkliche Abhilfe fällt mir da nicht ein, zumal es sich durch dahinterrinnenden Schmutz verschlimmern dürfte.

    Das hab ich durchaus verstanden und mit meiner Antwort, bzw. den verschiedenen darin beschriebenen Möglichkeiten, warum da zu wenig Flüssigkeit drinnen sein könnte, zu erklären versucht.


    Ich hätte nur gerne erklärt bekommen, warum die technische Beschreibung, dass der Flüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter bei Verschleiß steigt, falsch sein soll.


    Die Erfahrung zeigt, dass die Systeme wohl irgendwo Luft ziehen (daher ist bei einigen ja permanentes Entlüften notwendig) und da stimme ich der Aussage völlig zu, dass dann die Kupplung nicht mehr öffnet.

    Geht man allerdings von einem korrekt arbeitenden System aus steigt die Flüssigkeit im Ausgleichsbehälter, bzw wird permanent Druck auf die Kupplung ausgeübt, wenn das System durch den permanenten Druck auf den Bolzen keinen Druckausgleich machen kann.

    Sorry, das ist falsch.

    Du kannst irgendwann die Kupplung nicht mehr auf machen.

    Ich weiß, dass das in vielen Fälllen vorkommt, das kann aber eigentlich nur daher kommen, dass es die Flüssigkeit bei Ausdehnung (Wärme z.B.) in den Ausgleichsbehälter schafft, aber nicht mehr zurück ins System. Oder es gibt minimale Undichtigkeiten und da geht minimal Flüssigkeit verloren, bzw. Luft kommt ins System (was ist schon wirklich dicht).


    Wenn du mir technisch erklären kannst, warum der Stand bei Verschleiß sinken sollte bin ich gerne dabei wieder was Neues zu lernen.

    Ich hab's bei einer "Schnellentlüftung" der Kupplung bemerkt.


    Danach war der Druckpunkt komplett weg - klar, weil ja keine Flüssigkeit aus dem Behälter nachfließen konnte.


    Theoretisch könnte es irgendwann zu einer rutschenden Kupplung führen - bei Verschleiß muss die Flüssigkeit in den Behälter nachlaufen können, kann sie das nicht, wird die Kupplung permanent in Ausrückrichtung belastet und somit früher oder später rutschen.


    SG Tom

    Naja - ein K.O. Kriterium für die mechanische ist ja schonmal der QS - oder habe ich da einen Denkfehler?


    DerGerry

    Da ist tatsächlich ein Denkfehler drinnen, die Betätigung der Kupplung hat mit dem QS absolut nichts zu tun.


    Was allerdings pro hydraulisch spricht ist der selbstständige Spielausgleich bei Verschleiß der Kupplung (bei mechanisch betätigten Kupplungen wird das Spiel am Hebel bei Verschleiß der Kupplung geringer).


    Theoretisch ist die hydraulische Kupplung auch verschleißfrei, gerade KTM beweist jedoch ganz gut, dass sie auch mehr Arbeit bedeuten kann.

    Möglicherweise hörst du das Schlagen der Kette auf den Kettenführungen.


    Nicht schön, aber technisch absolut kein Problem und auf alle Fälle besser als eine zu straff gespannte Kette.


    Wenn du eh nach der Ritzelverschraubung schaust kannst du dir ja gleich mal genau anschauen, wo die Kette der Superduke überall geführt ist.

    Bei dem von dir genannten Drehzahlbereich treten immer wieder ungleichmäßige Schwingungen auf, die den ganzen Antriebsstrang "durchlaufen". Da kann die Kette ganz schön in Bewegung geraten, was man dann sehr deutlich hört.

    Vielen Dank für die Antwort!


    Eine wirkliche Anleitung war nicht dabei, selbst in der Reparaturanleitung der SD steht dazu nichts.

    Um den Kontaktpunkt mit dem Kolben sauber feststellen zu können müsste der Gummibalg raus, in den der Pin gesteckt wird. Bekomm ich den einfach so raus?


    Gruß Tom

    Hallo Leute!


    Ich hab mir für die Superduke Zubehörbremshebel besorgt und stell mir gerade die Frage, ob es irgendwo eine Anleitung zum Einstellen des Pins gibt, der den Pumpenkolben betätigt.

    Zu kurz und man hat viel Leerweg (das hab ich aktuell wohl), zu lang und es besteht die Gefahr, dass die Bremse bei Erwärmung nicht mehr aufmacht.


    Gibt es da irgendwas außer trial & error?

    Hallo an alle. Ich bin recht neu hier und muss leider meinen Senf auch dazu geben. Ich hatte bis vor kurzen eine Yamaha FZ1n Da habe ich auch ein kleineres Ritzel verbaut.

    Das einzige was ich da gehört hatte was illegal bzw problematisch ist das die Geschwindigkeit nicht passt weil das Tachosignal von der Kurbelwelle abgenommen wurde. Deswegen ein SpeedoHealer.


    Aber jetzt mein Senf: Warum muss eine Lärmmessung gemacht werden? wenn ich mit 17er Ritzel 5500 Umdrehungen habe habe ich die 5500 auch mit dem 16er Ritzel? Wo ändert sich da was beim Lärm.

    Der wird doch sowieso im Stillstand gemessen??

    Die eigentliche, für die Zulassung relevante, Geräuschmessung findet bei einer Fahrprüfung statt, daher ist die Übersetzung relevant, weil innerhalb der Messtrecke bei einer bestimmten Geschwindigkeit beschleunigt werden muss.

    Kürzere Übersetzung = mehr Drehzahl = u.U. lauter.


    Die Standgeräuschmessung dient einzig und alleine der schnellen Überprüfbarkeit durch die Exekutive.

    Das Thema kenn ich auch.


    Ich hatte es auch schon in mehreren Variationen, teilweise war der km-Stand richtig, aber die Zeit hatte sich irgendwann genullt.


    Aktuell hab ich den Verdacht, dass es immer dann auftritt, wenn man innerhalb einer bestimmten Zeit mehrere Zündungswechsel durchführt (ich such leider immer noch instinktiv beim RaceOn Taster den Taster für den Starter), kann es aber noch nicht 100%ig nachvollziehen.


    Irgend etwas ist da allerdings definitiv "falsch".