Beiträge von TomE

    Mal eine Frage an die, die sich die Ferderung haben optimieren lassen. Was mir so richtig auf den Keks bei der SDR geht, ist das das Fahrwerk Unebenheiten so durchschlagend an den Fahrer weitergibt. Also bei einer Bodenwelle auf der Autobahn hüpf ich richtig hoch auf dem Bock. Weis nicht wie ich es besser beschreiben soll. Meine Duc SF war da richtig gut. Straff aber dennoch nicht diese Weitergabe an den Fahrer. Ist das durch die Bearbeitung bei Euch behoben worden? Oder geht das hier hauptsächlich um die straffere Variante, um damit dann besser auf der Renne zu fahren?

    Danke :Daumen hoch:

    Das was du beschreibst könnte das doch recht hohe Losbrechmoment sein, dass die Federung der SuperDuke besitzt.


    Da können Fahrwerkstuner durchaus mit dem ein oder anderen Trick ein feineres Ansprechen erreichen.

    Grundsätzlich sollte die Elektrik damit klar kommen, wenn das Ladegerät eine Funktion zur Entsulfatierung hat, wäre ich vorsichtig bei angeschlossener Elektrik.


    Warum nicht ausbauen, voll laden, im Winter hin und wieder Spannung prüfen und nachladen (sollte max 1x notwendig sein) und vor dem Einbau nochmal ans Ladegerät hängen?


    Macht etwas mehr Arbeit, aber man muss sich dann nicht blind auf die Funktion des Ladegerätes verlassen und hat sicher keine Ruheströme, die die Batterie u.U. unbemerkt belasten.

    Strom für das Handy gibt es bei der 2.0 auch ohne Abbau des Tanks.


    Hinter der rechten Plastikverkleidung am Lenkkopf befinden sich Stecker mit der Beschriftung ACC1 und ACC2.


    Das wäre Dauer- bzw Zündungsplus. Wenn mich nicht alles täuscht steht das aber auch in der normalen Bedienungsanleitung.


    In die Verkleidung dann eine 12V - USB Buchse einbauen und schon ist das Handy versorgt.

    Besser immer zu zweit die schraube lösen und vorallem festziehen. Die Mutter wieder mit 250 Nm festziehen ist meiner Meinung nach deutlich schwiriger. Da man ja konstruktionsbedingt den Drehmomentschlüssel so anlegen muss, dass die Mutter von hinten nach oben festgezogen werden muss. Ohne jemanden der sich auf das Heck Stützt, wird es ziemlich unmöglich sein, die Mutter mit dem vorgegebenen Drehmoment anzuziehen. Zumindest war es bei meiner GT so.

    Warum nach hinten oben?


    Mit etwas Gefühl beim Ansetzen und einer Nuss, die sich in der Achse abstützt, kann der Drehmomentschlüssel senkrecht angesetzt werden. Somit zieht man ihn zu sich, wenn man beim Bremshebel steht.


    Aber es stimmt, zu zweit geht es Sittiche einfacher.

    Meine Vorgehensweise zum Lösen der Schraube:


    Motorrad auf einen Heckständer

    Nuss mit T-Stück und altem Wasserleitungsrohr als Verlängerung

    Die Nuss so ansetzen, dass das Rohr senkrecht, oder noch besser ein Stück nach vor geneigt steht

    Fuß gefühlvoll auf die Bremse und gleichzeitig am Rohr andrücken


    Hat bislang immer völlig problemlos funktioniert.

    Was man bei dem ganzen Thema Ablagerungen im Vergaser nicht vergessen darf ist auch, wie das Fahrzeug vor dem Abstellen bewegt wurde und auch ein paar konstruktive Umstände sind es wert berücksichtigt zu werden.


    In der Regel sitzen Vergaser recht nah am Motor und sind, besonders im Vergleich zu denen von Autos, mit recht wenig Spritvolumen ausgestattet.


    Wird das Motorrad nun vor der Stilllegung heiß abgestellt und liegen die Vergaser eventuell auch noch ungünstig (V4), verdampfen die flüchtigen Stoffe im Sprit recht schnell, d.h. das Risiko des Verharzens steigt.

    Darum im Idealfall auch entleeren, bzw. eventuell sogar leer fahren, wenn möglich.

    Ja, das gibt es.


    Wenn es noch nicht zu weit fortgeschrittenen Verschleiß gibt, kannst du es mit stärkeren Kupplungsfedern (Forumssuche) wieder in den Griff bekommen.

    Ansonsten ist wohl eine neue Kupplung fällig.

    Leute, das ganze gelaber über das Öl ist echt nicht mehr zu ertragen. (IM PKW Bereich noch viel schlimmer). Das eingefüllt Öl hat einen höheren Temperaturbereich und ist insofern besser / breiter in der Anwendung. Also so gesehen auch besser. Die Werkstätten kaufen Öl in Großgebinden. Deshalb wird ein Öl gewählt, dass bei den meisten FZG verwendung findet. Und schon ist die Geschichte erledigt.


    Ja, mit Öl kann die Werkstatt richtig Geld verdienen. :teuflisch:

    Mit besser wäre ich grundsätzlich vorsichtig.

    Im Neuzustand ist der Viskositätsbereich größer.

    In der Regel bauen sich die verwendeten Zusätze jedoch um so schneller ab, je breiter der gewählte Bereich ist.


    Schaden wird es allerdings nicht :zwinker:

    Die Elektrik sollte das ohne Probleme mitmachen.


    Wenn die Batterie jetzt gut geladen ist darf sie dann ruhig kühl / kalt gelagert werden, damit sinkt die Selbstentladung.


    Zwischendurch Spannung messen und bei Bedarf nachladen, dann vor dem Einbau nochmal, dann solltest du keine Probleme haben!

    Ich wechsle selbst mit einem Montiergerät von Olmax Motors.


    Funktioniert ganz gut, man sollte das Gerät idealerweise am Boden verankern und zumindest solide Grundkenntnisse davon haben, was man tut.

    Ich fürchte, dass es auch drauf ankommt, wie der Händler gegenüber der Versicherung argumentieren.


    Und ob er überhaupt Lust drauf hat...


    Meiner ist da top! Ich hab nur ein unterschiedliches Bremshebelspiel reklamiert, daraufhin wurden die Scheiben als Übeltäter identifiziert und eingereicht.

    Ich hab bei meiner 2018er heuer dank der Garantiebverlängerung zwei neue Scheiben bekommen.


    Auf Grund der Erfahrungen im Forum hab ich die Scheiben vor dem Tausch vermessen, da war auch direkt neben den Befestigungsschrauben einiges krumm, daher hatte ich den Verdacht, dass die Felgen Schuld sein könnten und hab das beim Händler auch angemerkt.


    Nachdem mir dann bei der Rückgabe gesagt wurde, dass die Felge OK sei hab ich (wieder direkt an den Schrauben) nachgemessen - es scheint alles ok zu sein. Einstweilen spar ich mir die Arbeit die Bremsscheiben zu demontieren und die Felgen zu vermessen.

    Es scheint also auch "einfach" verzogene Bremsscheiben zu geben.

    Wenn das Thema Geräusch (speziell Windgeräusch) schon mal so in den Fokus gerückt ist würde ich Folgendes empfehlen:


    Den Helm nach Passform, Tragekomfort, Ausstattung und Aerodynamik auswählen und mir vom Hörgeräteakustiker einen Gehörschutz anpassen lassen.

    Das Klappern ist bei der SuperDuke, speziell im unteren Drehzahlbereich "normal".

    Akustisch noch schön, technisch aber kein Problem.

    gut so... fette Duke kaufen...aber selber rumschrauben:Daumen runter:

    Warum nicht? :nein:


    Abgesehen davon, dass das Schrauben Spaß machen kann gibt es hier sicher den ein oder anderen, der professionell schraubt.

    Und selbst die freuen sich über Anleitungen.


    Außerdem kann auch der ein oder andere Nichtschrauber interessante Infos aus einer Werkstattanleitung erlangen.


    Eigenes Desinteresse sollte nicht zu solchen Aussagen führen (meine Meinung, und ja, ich bin auch der Meinung, dass mancher Schrauber erstmal Basics erlangen sollte bevor er sich über sein Motorrad hermacht) :zwinker:


    Abgesehen davon kann man ohne den Druck von Vorgabezeiten manches definitiv "besser" machen als es den getriebenen Mechanikern in der Werkstatt möglich ist.