Beiträge von TomE

    Bekommst Du nicht die 19% MwSt. aus D zurück?

    Nur mal so als blöde Frage. Ich kenn mich da nicht aus.

    Selbst wenn, man zahlt in Österreich dann die 20% MwSt nach. Die NoVA kommt dann noch zusätzlich dazu.


    Deshalb sind Fahrzeuge in Österreich in der Regel merklich teuerer als in Deutschland.

    Das Problem ist, dass man theoretisch zwei Einstellungen mit nahezu gleicher Auswirkung hat:


    Einmal den Hebel im Bezug zur Betätigungsmechanik und einmal die Verbindung Betätigungsmechanik - hydraulisches System.


    In der Regel ist nur der Hebel zur Betätigungsmechanik einstellbar, speziell bei Zubehörhebeln kann aber oft auch der Leerweg beeinflusst werden (und zwar dann, wenn sie verstellbare Pins zur Betätigung des Geberkolbens haben).


    Es geht also auch darum, wann der Schleifpunkt im Bezug zur Ruhelage des Hebels kommt.

    Und da unterscheidet das Gefühl zwischen dem tatsächlichen Abstand zum Lenker und dem bis dahin überwundenen Weg.

    Es gibt wohl von Mitas eine Weiterentwicklung des Sportforce +, den Sportforce + EV.

    Wie schon geschrieben, meine Schraube ist bereits ganz raus und ich habe keine Probleme mit einer nicht trennenden Kupplung. Ich habe da noch eniges an Reserve.


    Danke dafür, das bestätigt meine Vermutung, dass ich erstmal so klar kommen muss, und dass entgegen einer Kupplung mit Bowdenzug der Schleifpunkt bei einer hydraulischen Kupplung nicht eingestellt werden kann.

    Lediglich die Hebelentfernung zum Lenker kann etwas angepasst werden, das ist aber definitiv etwas anderes wie das, was ich mir wünsche.

    Das mit "meine Schraube ist bereits ganz raus gedreht" macht mich etwas stutzig.


    Welche Schraube ist genau gemeint?


    Mit der Verbindung vom "Hebel" zum Kolben des Geberzylinders kann man nämlich sehr wohl den Schleifpunkt beeinflussen.


    Der Pumpenkolben hat einen mechanischen Endanschlag, an dem er in Ruhelage anliegt. Betätigt man ihn gleitet er nach vorne und überwindet dabei die Bohrung zum Ausgleichsbehälter. Dieser kleine Weg ist ein Leerweg, technisch jedoch gewollt um sicherzustellen, dass die Ausgleichsbohrung unter allen Betriebszuständen öffnet, wenn das System nicht betätigt wird.


    Wenn nun der Betätigungsstift des Kolbens verlängert wird (weil er einstellbar ist, oder ein Zubehörteil mit anderen Toleranzen montiert wird) kann es passieren, dass der Kolben in Ruhelage nicht am Endanschlag anliegt, sondern schon Richtung Bohrung verschoben ist.

    In dem Fall wandert der Schleifpunkt am Hebel nach vorne, nachdem es weniger Leerweg gibt.

    Mario, und wenn du was dazugelernt hast, dann hast du nur die Verzahnung, nicht das Gewinde !!!

    der Antriebswelle gut und gleichmäßig eingefettet....:zwinker:

    Und vor allem nicht (wie es bei mir die Fall war) die Verzahnung mit Schraubensicherung vollgeschmiert :nein:

    Sorry, aber wenn schon so umfangreich, dann auch wirklich richtig:


    Im Gegensatz zur Bremse steigt der Flüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter, wenn die Kupplung verschleißt.


    Die dünner werdenden Lamellen sorgen dafür, dass die Ausrückstange Richtung Nehmerzylinder geschoben wird. Dadurch wird der Nehmerzylinder zurückgeschoben.

    Dieser verdrängt die Flüssigkeit Richtung Ausgleichsbehälter.

    Maßangefertigt mag zwar etwas teuerer sein in der Anschaffung, gerade bei "Sondermaßen" fragst du dich aber spätestens nach der ersten Maßkombi, warum du dich nicht schon viel früher dazu entschlossen hast.


    Ruf doch denn Walter von WACO einfach mal an und lass dich beraten, was er für dich für Ideen hätte.

    Servus

    hab meinen Chinadeckel auch angeschraubt ,ich mußte aber eine der M6x30 Schrauben um 5mm kürzen die war bei mir zu lang.

    hab die mit der Hand reingeschraubt aber die eine ging auf Block .

    wie ist das eig. mit Garantie mit dem Deckel ?

    und jetzt bitte keine Blöden komentare, ich hatte noch nie ein Mopped mit Garantie.

    Grundsätzlich sollten Gewährleistung und Garantie davon unberührt bleiben, so lange der Schaden nicht mit dem Bauteil in Verbindung zu bringen ist.

    Nachdem die Garantie jedoch, so lange sie für Gewährleistung damit nicht untergräbt, frei vereinbart werden kann, könnte es da einen Passus geben der da zum Problem werden könnte, wobei ich nicht glaube, dass es so weit kommen wird.

    1. Mike 1290 1 Satz 1.0

    2. TomE 1 Satz 2.0

    3. Alex27289 1 Satz

    4. Fricklee 1 Satz

    5. NeuKTMler 1 Satz

    6. 1290SDRblack 1 Satz

    7. Inujasha 2 Sätze

    8. Thomas 1 Satz SDR 1.0

    9. ub.1 1Satz SDR 1.0

    10. oroafi 1 Satz

    11. Torsten WW 1 Satz

    12. Patrick 1 Satz SDR 2.0 Bin raus! Habe mittlerweile welche bekommen.

    13. HBD1290 1 Satz SDR 2.0

    14. Alex5.0 1Satz SDR 2.0

    15. Strabo - 1Satz SDR 2.0

    16. Stbo22 1Satz sdr 2.0

    17. Toto71 1 Satz SDR2.0 2017

    18. Hacho1 2 Sätze

    19. Tomo 1 Satz SDR 1.0

    20. KeV92 1 Satz SDR 1.0

    21. Fextec88 1 Satz

    22. ollih 1 Satz

    23. Flameraver 1 Satz SDR 2.0

    24. DennisH 1 Satz SDR 1.0

    25. fluegel 1 Satz SDR 1.0

    26. Karl V 1 Satz SDR 1.0

    27. brrraaap 1 Satz SDR 1.0

    28. kata calo 1 Satz SDR 1.0

    29. maltenfighter 1 Satz SDR 1.0

    30. The_messy 1 Satz SDR 1.0

    31. Tom#79 1 Satz SDR 1.0

    32. Svensvenson 1 Satz

    33. Lt.FrankDrebin 1 Satz SDR 2.0

    34. MOH_COBRA 1 Satz SDR 2.0

    35. Liesel 1 Satz SDR 1.0


    Version ergänzt

    Ok, offenbar brauchen manche mehr als eine Erklärung.


    Die >100dB einer Panigale beziehen sich auf das Standgeräusch. Dieses ist für die Zulassung nicht relevant und kann vom Hersteller nach freier Wahl vergeben werden.

    Es soll ausschließlich dazu dienen, eventuelle Manipulationen nachzuweisen, nachdem keine staatliche Kontrollmacht an der Straße eine Fahrgeräuschmessung durchführen kann.


    Bei der Fahrgeräuschmessung darf eine Panigale nicht lauter sein als das Gesetz erlaubt. Die Fahrgeräuschmessung findet allerdings in einem klar definierten Zyklus statt, woraufhin viele Hersteller dazu übergegangen sind, ihre Motorräder nur in dem Bereich leise zu machen (Klappen und Co).


    Wohin das führt kann man gerade gut an Streckensperrungen und sogar an kritischen Bereichen von Interessensvertretern (Motorradzeitschriften) sehen.


    Das eigene Fehlverhalten dadurch zu rechtfertigen, dass ich jemanden finde dessen Fehlverhalten noch gravierender ist, war übrigens noch nie eine gute Idee.


    Bei aller Liebe zum V4 Sound. Eine Panigale ist einfach ? laut und sicher ein Teil des Problems, mit dem wir Motorradfahrer zunehmend konfrontiert werden.


    Ich z.B. habe Ohrenstöpsel um das Windgeräusch zu minimieren, in manchen Foren gibt's die Frage nach einem Gehörschutz weil einem das eigene Motorrad zu laut ist...

    Deine Aussage ist mir nicht ganz klar, du weißt schon das die Standgeräusch Messung bedeutet, das bei halber Nenndrehzahl gemessen wird.


    Oder schließen
    die Aprilia's im stehen die Klappe und wenn gefahren wird gar nicht?

    Aprilia schließt die Klappe natürlich auch beim Fahren in dem Bereich, der für die Lärmmessung relevant ist. Sonst würden sie die Zulassung nicht schaffen.


    Aprilia schließt die Klappe teilweise im Leerlauf, bzw sobald der Gasgriff im Stand bewegt wird.


    KTM bewegt die Klappe erst kurz vor Erreichen der messrelevanten Drehzahl.

    Irgendwo gab's da mal eine Tabelle, aus der die Klappensteuerung ersichtlich war.

    Wow. Doch ziemlich viel Aufholbedarf was Messungen angeht.


    a) ja, wenn es die Beamten drauf anlegen bleibt das Motorrad stehen (wie schon geschrieben, da steht dann Manipulation oder Verschleiß im Raum).


    b) für die 106dB hat VW ganz sicher niemanden geschmiert. Der Ducati Händler scheint bezüglich Gesetzgebung nicht sonderlich fit zu sein (siehe c))


    c) für die Homologation eines Motorrades ist ausschließlich das Fahrgeräusch ausschlaggebend.

    Das Standgeräusch wird nur in die Papiere eingetragen, damit die Polizei eine Chance hat die Zulassungskonformität zu messen.

    Theoretisch darf jeder Hersteller im Standgeräusch eintragen was er möchte. Illegal ist da gar nichts dran, das ist gültige Gesetzgebung.


    c) mittlerweile schreiben sogar Motorradzeitschriften kritisch über zu laute Modelle, trotzdem ist es anscheinend für manche immer noch erstrebenswert einen Auspuff zu besitzen der möglichst nur ganz knapp am Rande der Legalität ist. Ich finde die AR Töpfe optisch auch gut, würde mir aber auf Grund der Lärmproblematik nie einen kaufen.


    Unter Umständen schafft AR sogar das Fahrgeräusch, nachdem da die Klappe mehr Zeit hat um zu schießen, bzw zu Beginn der Messung schon zu ist.

    Beim Standgeräusch klappt das nicht = zu laut. Und somit auch in jedem Betriebszustand zu laut bei dem die Klappe nicht zu ist, also nahezu immer.

    Macht euch doch schön ins Höschen und fahrt mit den Akras durch die Gegend, die euch die Händler aufgeschwätzt haben.

    Diejenigen, die sich einen homologierten AR gekauft haben, haben einen völlig legalen ESD an ihr Moped geschraubt. Wenn Händler oder ausstellende Institution Mist gebaut haben, ist nicht der Kunde dafür verantwortlich !

    Wofür bezahlen wir diese ganzen Prüfverfahren/Bescheinigungen, wenn sie angeblich nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

    Als Steuerzahler erwarte ich da vor allem Rechtssicherheit. Es kann doch wohl nicht ernsthaft so sein, dass jeder Motorradfahrer - am Besten vor jeder Fahrt - selber die immer komplizierteren Messverfahren durchführt.

    Wenn ich einen EU-homologierten Pott kaufe, darf ich wohl erwarten, dass ich mit dem Ding hier herumfahren darf. Alles Andere wäre völlig daneben.

    Der Gedanke ist schön, aber leider nicht ganz richtig.


    Der Staat prüft das Fahrzeug, für dessen Zustand erstmal der Fahrer verantwortlich ist.

    Wird dabei eine gesetzliche Übertretung festgestellt führt das nicht automatisch dazu, dass der Staat das Zulassungsverfahren des Bauteils prüft. Schließlich könnten sowohl Manipulation, als auch Verschleiß vorliegen.


    Kann man beides ausschließen bleibt nur der Weg selbst die Klage gegenüber dem Hersteller einzubringen, im Zuge derer unter Umständen das Genehmigungsverfahren geprüft wird, zumal wenn der Fall öfter auftritt.

    Würde man wegen jedem beanstandeten Motorrad die Typprürung von Bauteilen in Frage stellen bräuchte man keine Prüfnormen, sondern jeweils Individualprüfungsverfahren.


    Lange Rede, kurzer Sinn: den Ärger und die Rennerei hat man erstmal selber.


    Wobei man schon viel über seine Denkweise preisgibt, wenn man ernsthaft überrascht ist, dass ein AR Topf zu laut sein könnte und da eventuell bei der Zulassung alle Toleranzen genutzt wurden.

    Und genau das ist ja das Problem der Apostel...


    Manche hier sind halt noch ein wenig jünger und stehen drauf. Ich habe auch einen AR. Ihr wart auch mal jung ;)

    Leben und Leben lassen.


    Frohes Neues

    Klar, im Sinne des "ihr durftet es (oder zumindest gibt es bei euch) also warum wollt ihr es mir verbieten" geb ich dir völlig recht.


    Allerdings ändern sich die Zeiten. Motorradfahrer werden mehr, Autos werden tendenziell leiser, die Gesellschaft wird sensibler. All das führt dazu, dass heute manches anders gesehen wird als früher.

    Dafür gibt es viele Errungenschaften, die es früher nicht gab.


    Außerdem stellt sich die Frage, ob sich die Jugend wirklich das Recht erstreiten sollte, Dummheiten immer wieder zu wiederholen :rolleyes:


    Und dabei bin ich noch gar nicht "so alt" :denk::kapituliere:

    Wozu braucht ein Aktivkohlefilter einen Stromanschluss? :denk:

    Weil der Aktivkohlebehälter dadurch "geleert" wird, dass das System mit Saugrohrunterdruck beaufschlagt wird.


    Nachdem das nicht permanent, sondern von Steuergerät kontrolliert passiert, braucht es ein Ventil. Daher die Anschlüsse.

    Du kannst ja einfach mal die Antwort liefern, wo deiner Meinung nach ein höheres Drehmoment herkommt, ob dazu eine größere Kraft auf den Kolben wirken muss und wie diese Kraft bewirkt wird.

    Gerne:


    Reduktion der Verbrennungstemperatur

    Der zusätzlich zugeführte Kraftstoff kann die Verbrennungstemperatur nicht erhöhen, da eine vollständige Verbrennung ja nicht möglich ist; ein Teil der chemischen Energie des Kraftstoffs verbleibt insbesondere im ausgestoßenen Kohlenmonoxid. Die Verbrennungstemperatur nimmt sogar ab (oft um ca. 50 bis 100 Kelvin), da die Verdunstung des Kraftstoffs Wärme verzehrt (→ Verdampfungswärme).

    Die reduzierte Verbrennungstemperatur führt zu einer geringeren thermischen Belastung von Teilen des Motors – beispielsweise der Kolben und des Abgaskrümmers, ebenfalls des Abgaskatalysators und ggf. auch eines Turboladers. So kann unter Umständen eine Beschädigung von Komponenten – insbesondere des Katalysators – vermieden werden. Bei so genanntem stöchiometrischem Betrieb (mit einem Verbrennungsluftverhältnis von 1, d. h. mit gerade ausreichender Luftmenge) kann die Abgastemperatur bei hoher Motorleistung nämlich recht hoch werden (über 1000 °C). Der Betrieb mit Anreicherung wird übrigens auch als unterstöchiometrischer Betrieb bezeichnet.

    Eine weitere Auswirkung der reduzierten Verbrennungstemperatur kann eine Verminderung der Neigung zum sogenannten Klopfen (einer unkontrollierten, schädlichen Art der Verbrennung) bei hoher Last sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Abgaskrümmer nicht oder wenig gekühlt wird, der Bereich des Abgasauslasses im Betrieb also sehr heiß werden kann. An solchen heißen Teilen kann dann eine ungewollte Selbstentzündung des Kraftstoffs auftreten, wenn die Verbrennungstemperatur zu hoch wird.

    Erhöhung der Flammengeschwindigkeit

    Die Flammengeschwindigkeit wird mit angefettetem Gemisch etwas höher. Dies kann beim Betrieb mit hohen Drehzahlen nützlich sein, wo wenig Zeit für die Verbrennung zur Verfügung steht.

    Direkte und indirekte Steigerung der Motorleistung

    Trotz unvollständiger Verbrennung trägt ein Kraftstoffüberschuss etwas zur Motorleistung bei.

    Wegen der reduzierten Verbrennungstemperatur könnte man vermuten, dass die Motorleistung ebenfalls reduziert würde. Dies ist aber nicht der Fall; vielmehr kann die Leistung sogar um einige Prozent höher ausfallen als bei stöchiometrischem Betrieb. Dies liegt daran, dass die Motorleistung entscheidend durch den Druck in den Zylindern bestimmt wird. Dieser Druck wiederum hängt nicht allein von der Temperatur ab, sondern auch von der Teilchendichte des Gases. Da durch die unvollständige Verbrennung kleinere Moleküle entstehen (insbesondere CO statt CO2), kann der Druck trotz etwas verminderter Temperatur durch die Volllastanfettung erhöht werden.



    Die komplette Erklärung wäre mir zu lang, sie ist aber hier:


    https://www.energie-lexikon.info/volllastanreicherung.html


    zu finden.

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei.


    Es ging mir primär darum richtig zu stellen, dass ein fetteres Gemisch nicht zwangsläufig höhere Temperaturen (die angesprochenen verbrannten Ventile) nach sich zieht.


    Und sorry, aber in jedem Betriebszustand Lambda 1 zwecks Kat ist schlichtweg falsch.


    Im abgasmesszyklusrelevanten Bereich ja, ansonsten nur maximal näherungsweise. Speziell bei Vollast wird bei vielen Motoren (speziell Turbo, aber auch Motorräder) noch angefettet um zu kühlen.

    10 % mehr Drehmoment sind 10% mehr Kraft auf den Kolben. Und wie soll ein Gas eine höhere Kraft ausüben? Das geht nur über höheren Druck und der kann nur über eine höhere Temperatur erzeugt werden.

    Auch wenn man es mehrfach wiederholt, ist es nicht unbedingt richtig.


    Die Verbrennungstemperatur hängt am Mischungsverhältnis. Bei einem mageren Gemisch steigt die Verbrennungstemperatur.


    Der Effekt ist beim Leanen von Flugzeugmotoren sehr gut beschrieben.


    Man kann bei einem mager laufenden Motor durch mehr Sprit die Leistung steigern und trotzdem die Temperatur senken.

    Nicht umsonst wird gerade bei Turbomotoren unter Vollast verhältnismäßig weit "angefettet" um eine Überhitzung zu vermeiden.


    Zitat aus dem Link: Bei hohem Leistungsbedarf wird im Gegensatz dazu fetteres Gemisch eingestellt, was für höhere Leistung und niedrigere Temperaturen an hochbelasteten Motorteilen sorgt.