Es wurde der Kerzenstecker (ist eine Einheit mit der Zündspule) gewechselt und alles wieder i.O.
Wie viel kostete der Austausch? Material, usw.?
Es wurde der Kerzenstecker (ist eine Einheit mit der Zündspule) gewechselt und alles wieder i.O.
Wie viel kostete der Austausch? Material, usw.?
Vielen Dank für eure Kommentare zum Thema! :)
Falls wer ebenfalls vor der Entscheidung steht oder sich sonst dafür interessiert, im 690 Forum ist mittlerweile ein relativ langes Thema entstanden, wo viele verschiedene Personen ihre Meinungen geteilt haben. (unter anderem auch zur 790 Duke, MT09 usw.)
Bin ja mittlerweile auch die 690 Duke und die MT07 Probe gefahren.
Einfach über die Forumssuche im 690 Forum:
"KTM 690 Duke 5 vs Yamaha MT 07"
Ich bin beide zumindest zur Probe gefahren, absolut nicht vergleichbar. Die 790er fühlt sich vor allem im Drehzahlkeller immer noch nach KTM an, kommt aber ab der Mitte weitaus harmonischer als die 690er und hat natürlich den längeren Atem. Die MT 09 ist rein vom Motor ein Traum, da kannst du entspannt im 6. durch die Ortschaft gleiten und auf der Landstraße bekommst du lange Arme, so drückt das Dingen. Leider waren Fahrwerk und Insektenoptik überhaupt nicht mein Fall.
Quelle motorradonline.de
pasted-from-clipboard.png
Quelle highscore aus dem KTM Forum
Vergleiche sind natürlich immer etwas schwierig, da beide Motorräder nicht auf dem gleichen Prüfstand unter gleichen Bedingungen gemessen worden sind
https://www.1000ps.de/testberi…rgleich-2018-ktm-790-duke
Leider bin ich nicht geeignet um kompetent zu Fahrwerksfragen Auskunft zu geben. Ich bin Wiedereinsteiger und eher der Laie, und dafür, war vor drei Jahren die 390 perfekt. Jetzt beim Umstieg auf die 690 Duke V vom Baujahr 2017, merke ich erst, wie "richtig" Motorradfahren geht :) .
Bei der eben absolvierten Reise durchs Baltikum (Hinfahrt quer durch Polen, alles Landstraße (!!) ) und im Baltikum selbst vereinzelt Schotterstrecken und immer ausgedellte Landstraßen = das ging alles mit der Duke! Solche Reisen hab ich mit der 390 aber auch gemacht.
Trotzdem ist die 690 eine ganze Klasse besser. Find ich. Sie hat sich als echter Freund erwiesen, und ich hab mich jeden Tag unbändig gefreut, so ein tolles Motorrad zu besitzen.
PS: die Sitzhaltung auf der 690 ist für mich einfach klasse, und könnte nicht besser sein. Ich bin nur 1,68 m groß. Sie wurde vor der Reise bisschen tiefergelegt.
Danke für deine ehrliche Meinung! Es freut mich sehr, dass du als Wiedereinsteiger die Freude am Motorradfahren erneut entdeckt hast :)
Dann wünsche ich dir mal ganz viel Spaß auf noch vielen weiteren Reisen!
Und sehr interessant, dass du die Duke bzw. die Sitzhaltung mit deiner Größe als für dich klasse bezeichnest. Scheint also nicht nur für Leute über 1,90 zu funktionieren ![]()
Es musste mir reichen, da es damals keine R zu kaufen gab. Die zuvor gefahrenen KTM's hatten deutlich bessere Federelemente - ich will auf der Landstraße aber nicht im Renntempo unterwegs sein.
Ich war von den vielen kleinen und größeren Macken meiner Duke schlichtweg genervt und ich wollte ein weniger vibrierendes Motorrad.
Der Motor der MT09 ist im Vergleich zur 690er Duke eine andere Liga, da er sowohl sanft säuselnd durch Ortschaften im hohen Gang rollen kann als auch wirklich flott voranschieben (Durchzug und Beschleunigung). Die Bremsen der MT09 sind deutlich besser, das Fahrwerk ebenfalls (wenn auch nicht viel). Im Handing ist die Duke für mich besser (noch leichter, schmale Reifen).
Ohne diese ganzen hier im Forum angesprochenen Macken ist die 690 Duke auch einfach ein Traum. Nur das weiß man ja leider nicht beim Kauf ob man davon betroffen sein wird oder nicht. Ob mich die Vibrationen auf Dauer stören würden, weiß ich nicht. Auf jeden Fall empfinde ich diese Ruppige bei niedrigen Drehzahlen bei der Duke als etwas nervig. Daher am besten nie in eine Stadt fahren ;)
Könnte mir vorstellen, dass die MT09 das perfekte Motorrad ist, mit welchem man wirklich alles machen kann. Egal ob zügige Autobahnfahrt, ein paar Runden auf der Rennstrecke, in die Stadt zum Eis essen fahren oder eben auf der Landstraße. Nur weiß ich da nicht ob es mir nicht zu viel Leistung ist. Immerhin hat die MT09 sie bei ähnlichem Gewicht zur MT 07 das 1,5 facher der Leistung. Wenn ich mir überlege dass mein Polo mit weit über 1000 kg Gewicht nur 90 PS hat. Denke bei reiner Landstraßennutzung und wenn Geld eine Rolle spielt, würde ich mich für die MT07 anstelle der MT09 entscheiden.
Aus welchen Gründen hast du dich für die MT09 und gegen die MT07 entschieden?
(Bericht von 2014, also noch mit den alten Fahrwerken usw.)
https://www.motorradonline.de/…e-bietet-mehr-fuers-geld/
Vielleicht für Leute mit der MT09:
Alles anzeigenIch bin die Kisten auch alle gefahren bzw. fahre sie noch.
2 Jahre MT-07 aus der ersten Serie - Motor genial, Ergonomie und Fahrwerk einfach grausam. Qualität unter aller Sau (Lackmängel/Rost - mag heute besser sein).
Hinten ist das Fahrwerk kein großer Unterschied zur normalen 690er, vorn ist die 690er besser. Ich bin letztes Jahr die MT mit dem überarbeitetem Fahrwerk gefahren, ist etwas besser geworden.
Die alte 390er ist etwas besser gedämpft als die normale 690er, allerdings gehen die Federelemente schneller auf Block bei kurzen Schlägen. Was jetzt besser ist?Die neue 390er kann das eindeutig besser und ist der 690er fahrwerksmäßig spürbar überlegen. Für mich käme da eh nur die 690 R in Frage (bin ich ein Jahr gefahren).
[...]
So dazwischen ist für mich die Street Triple R, die ich aktuell fahre. Ergo nicht ganz so top wie bei den Dukes, Fahrwerk erste Sahne, bez. Fahrbarkeit gefällt mir der MT-Motor etwas besser. Insgesamt ist die Streety aber ein sehr stimmiges Mopped.
Das mit den Lackmängeln/Rost ist ein sehr wichtiger Hinweis. Danke dafür! Man muss natürlich sagen, damals war die MT so dermaßen billig, mittlerweile ist sie ja deutlich teurer geworden und damit hoffentlich auch die Qualität. Werde ja noch ca. ein Jahr sparen müssen (und habe keine Lust mir die MT für ein paar Monate zu drossel und sie dann wieder zu entdrosseln (kostet ja auch ein paar hundert Euro), da warte ich lieber noch etwas und fahr sie dann direkt offen).
In der Zeit kann ich ja mal ab und zu einen Blick auf die MT BJ 2019 vom Kollegen schauen, ob da auch schon Lackmängel oder Rost auftreten.
Zum Fahrwerk ist es auf jeden Fall gut zu hören, dass du das neue Fahrwerk ebenfalls besser einstufst. Wenn überhaupt wird es nur eine neue MT und die hat dann ja das überarbeitete Fahrwerk. Wie schätzt du das überarbeitete Fahrwerk im Vergleich zur alten 390er Duke oder zur 690 R ein?
Street Triple ist bestimmt ein sehr schönes Motorrad, aber kann ich mich im Moment nicht so mit anfreunden und eine Probefahrt ist durch die PS Anzahl auch noch nicht möglich. Steht aber auch schon auf der Liste der Motorräder, welche ich mit dem großen Führerschein gerne mal fahren würde.
Hi Chris,
so etwas kann man kaufen, allerdings ohne Zulassung für die Straße - Umbau kostet 2.500 €:
Ein Traum!!!!
Da könnte mein späteres Bike für die Rennstrecke werden. So ein brutales Design habe ich selten gesehen. Das will ich haben ![]()
![]()
Hast du dazu weitere Links oder so?
Ok bevor ich auf eure Nachrichten antworte erst einmal meine Berichte von der Probefahrt.
Bin die MT07 überwiegend auf gerader Strecke gefahren mit teilweise nur 50 km/h erlaubt. Außerdem würde ich niemals mit einer geliehenen Maschine direkt durch Kurven jagen, sondern immer schön vorsichtig mit der fremden Maschine umgehen, denn das ist man dem Besitzer meiner Meinung nach definitiv schuldig. Alleine die Tatsache, dass man seine eigene Maschine verleiht, verdient schon ein Lob. Daher kann ich keine Aussagen zum Fahrwerk treffen. (MT07 Bj 2019) (Fahrwerk wurde aber 2018 überarbeitet, dazu später mehr)
Während die 690 Duke 5 in der Stadt auf jeden Fall fahrbar, aber relativ ruppig ist bei niedrigeren Drehzahlen (ja ich weiß, es gab Zeiten, da waren die 1 Zylinder wirklich schlimm und mittlerweile sind sie eher zahm gezüchtet) kann man die MT07 egal in welchem Gang so etwas von entspannt fahren.
Natürlich muss man sagen, dass eine 690 Duke wahrscheinlich nur auf der Landstraße bewegt wird, aber trotzdem gibt es auch da teilweise Bereiche, wo nur geringe Geschwindigkeiten erlaubt sind.
Außerdem kann ich leider nicht bewerten, wie es ist, mit der MT07 oder der 690 Duke stundenlang auf engen kurvigen Landstraßen wirklich Gas zu geben. Aber auch da denke ich, dass es vermutlich etwas einfacher ist mit der MT. Schlangenlinien fahren usw. gelang mir auf der MT auf jeden Fall einfacher als auf der 690 Duke.
Meiner Meinung nach merkt man auch, dass im Gegensatz zur 690 Duke bei viel geringeren Drehzahlen deutlich mehr Drehmoment anliegt. Wie brutal der Motor der MT07 einen nach vorne schiebt, ist schon ein Traum. Wollte es nicht ausprobieren, aber glaube gerne die Aussage, dass sich die MT07 besonders im 2. Gang perfekt für kilometerlange wheelies eignet. Wofür braucht man mehr PS auf der Landstraße? Um sie mit einer Anti-Wheelie-Control auszustatten damit man nicht abgeworfen wird? Bei Geschwindigkeiten mit 200 oder mehr km/h ergeben viel PS ja Sinn, aber auf der Landstraße? Ich mein die MT07 braucht 3,8 Sekunden auf 100 und 6,8 Sekunden auf 140.. welches normale Auto kann da bitte mithalten.. 200 PS gerne, aber nicht für die Landstraße mit 100 km/h "Beschränkung". Die MT07 beschleunigt so ja schon stark genug, dass Wheelies möglich wären.
Von 2016 habe ich einen Vergleich gefunden. An die Fahrer der damaligen Modelle, könnt ihr das so bestätigen oder seht ihr manches anders?
https://www.motorradonline.de/…ll-der-verkaufsschlager/#
Von der Sitzgröße usw. kann die MT 07 natürlich nicht mit der 690 Duke mithalten, aber ich bin erstaunt gewesen, wie viel Platz man auf der MT hat. Sicherlich werde ich auch da bei langen Touren irgendwann meine Knie merken, aber weil das restliche Motorrad einfach so geil ist nehme ich das erst einmal in Kauf.
Entgegen früherer Bedenken viel mehr der Lenker auch nicht negativ auf, sondern war eigentlich sogar angenehm. Ob das auch auf Dauer so ist, wird sich zeigen müssen. Ein Lenkerwechseln ist ja später immer noch möglich. Mein nächstes Motorrad wird auf jeden Fall die MT07. Unter 7000 Euro gibt es meiner Meinung nach nichts besseres. Und später wenn ich mehr Geld verdient habe, kann ich mir immer noch ein weiteres Motorrad kaufen, was besser zu meinen Knien passt. Hauptsache man hat Fahrspaß und bisher geht es ja auch.
Insbesondere da anscheinend ab 2018 anscheinend das Fahrwerk deutlich überarbeitet worden ist.
https://www.motorradonline.de/…-besser-ist-das-fahrwerk/
https://www.bikeundbusiness.de…aucht-man-nicht-a-692218/
https://www.1000ps.de/testberi…46-yamaha-mt-07-test-2018
Zitat von 1000ps.de"Bisher war das zu weiche Fahrwerk die Achillessehne der Yamaha MT-07. Zwar reichte das Setup für die Fahrt zur Arbeit vollkommen aus, wollte man aber neue Bestzeiten aufstellen, kamen die Komponenten an ihre Grenzen. Yamaha hat zugehört und gehandelt. In der Front arbeitet die bereits bekannte KYB Teleskopgabel mit 41mm Durchmesser und einem Federweg von 130mm. Ihr wurde aber neues Öl und eine straffere Gabelfeder spendiert. Das Ergebnis in Zahlen: die Federrate wurde um 6 % erhöht, die Rückfederung um 16 %. Das Ergebnis auf der Straße: grandios. Zusätzlich wurde das zentral gelagerte Federbein überarbeitet und eine Zugstufeneinstellung ermöglicht, um eine deutlich sportlichere Performance zu erzielen.
Was bedeutet das auf der Straße?
Mit diesen dezenten Änderungen fährt die MT-07 nun endlich so, wie wir uns es schon immer gewünscht haben."
Außerdem gefällt mir persönlich die neue MT07 deutlich besser als die alte MT. (würde nur die Blinker und den Kennzeichenhalter ändern, der Serienauspuff gefällt mir optisch richtig gut, deutlich besser als z. B. bei manchen anderen Herstellern diese riesen Brotkoffer.. der Sound der MT ist sehr dezent, aber ich empfand ihn bei der Fahrt usw. als sehr angenehm. Allerdings werden ihn einige wahrscheinlich als zu leise empfinden und dann auf Zubehör zugreifen. Mir persönlich gefiel der Sound der Serien 690 Duke aber ein wenig besser als der der MT07)
Duke 690 5 Bj 2016 gegen Yamaha MT 07 Bj 2016: (Drehmomentverlauf gefunden auf motorradonline.de)pasted-from-clipboard.png
Duke 4 2014 vs MT07 2014 ((Drehmomentverlauf gefunden auf motorradonline.de)
schon erstaunlich, wie sich die Duke 4 im Vergleich zur Duke 5 verhält
https://www.motorradonline.de/…in-die-letzte-haarspitze/
(Test der alten Duke und der alten MT (beide Bj 2014))
Alles anzeigenMein Vorschlag für große Leute ab 1.90m und dem dazu passendem Gewicht:
Duke 5 R + Powerpart Sitzbank + Standard-Fußrasten!
...
Bezüglich 790er:
Warte mal bis ins Frühjahr ab, falls 2020 die 890R kommt, gibts einige 790er zu nem guten Preis
Klingt nach einem guten Kompromiss ![]()
Was die 890 angeht, da bin ich echt mal gespannt. Bilder von "Prototypen" gibt es ja schon.
Aber mit Prototypen ist das eh immer so eine Sache.... Wäre einfach so krass gewesen wenn sie von der 790 den Prototypen in Serie gebracht hätten.. Als dann die normale 790 verkauft worden ist, bin ich ja doch etwas enttäuscht gewesen
Ich habe bis vor 6 Wochen eine 390 gefahren (24.000 km) und besessen. Und besitze jetzt eine 690. Mit der bin ich gerade unterwegs im Baltikum, ca. 4.000 km gefahren und einfach nur glücklich :))) die fühlt sich im Vergleich zur 390 göttlich an!!
Das freut mich zu hören. Dann noch viel Spaß! :)
Ich bin die alte 390er mal gefahren und die 690er Duke. Letztere hat nach meinem Empfinden in diesem Vergleich das bessere Fahrwerk. Richtig gut ist es nicht - aber wenn man auf halbwegs ebener Straße unterwegs ist, dann macht es schon Spaß.
Ihr beide fahrt bzw seid mit der normalen Duke gefahren, hat euch persönlich das Fahrwerk gereicht? Ist auf jeden Fall schon einmal interessant zu hören, dass nach eurer Meinung das Fahrwerk der 690 besser ist als das der 390. Jetzt kann ich es schon besser einschätzen.
KTM-Hannibal hab in deinem Profil gesehen, dass du keine KTM mehr fährst, aber dafür eine MT09. Wie findest du sie im Vergleich zu deiner Duke 5?
549,- fürs Federbein (in der black line Edition) + Gabelfedern + Öl + Einbau = 800,-
Tip: Wenn Du warten kannst, dann warte bis Anfang Oktober, da macht Wilbers jedes Jahr ´ne Aktion mit ordentlichen Rabatten.
Danke für die Bilder und die Tipps :)
Seid ihr denn von den Gabelfedern überzeugt? Finde welche zum Höher/Tieferlegen der MT für 140 €. Dann hätte der Einbau nur 100 € gekostet, kann das sein? ![]()
Meint ihr es reicht nur das Federbein zu tauschen?
Alles anzeigenHi,
hab mit meinem Junior (der hat ne MT07) Federbein und Gabelfedern auf Wilbers umgebaut.
Hinden den Kettenschutz und die Fahrerraste ab (ist ausreichend, wenn ich mich recht erinnere, um den Spritzschutz wegzukriegen).
Die zwei Schrauben des Federbeins oben und unten raus (einer hat das Heck angehoben).
Federbein raus, neues rein und zusammenbauen. Ne Stunde braucht man nicht dafür.
Gabelfedern ohne Öl waren etwas langwieriger, da Display und Lenker weggebaut werden müssen und mehr sensible Schrauben im Spiel sind.
Das hat etwas länger als ne Stunde gedauert
Wenn dann 800 für alles auf der Rechnung stehen (mindestens 400 fürs Federbein und mindestens 100 für die Gabelfedern (Wildduck schreibt ja Fahrwerk und nicht Federbein) plus Montage, klingt das zumindest nicht stark überteuert für mich.
Hängt auch stark davon ab, wo das Material zu welchem Preis herkam.
Wären dann in der Größenordnung 150-300 für die Arbeit von 2 Stunden...
Ok super, danke für die Beschreibung! :)
Die Frage ist bloß ob man bei einer neuen MT was rumschrauben darf ohne die Garantie zu verlieren? Aber ansonsten lasse ich es eben in der Yamaha Werkstatt machen, wäre ja auch kein Problem.
Würdest du auch die Gabelfedern und das Federbein austauschen oder meinst du das Federbein reicht erst einmal?
Hallo :)
Überlege mir als weiters Motorrad entweder die MT07 oder die Duke 690 zu kaufen. (Dazu gibt es im 690er Forum auch schon einen entsprechenden Beitrag).
Habe jetzt schon von einigen Leuten, dass das Fahrwerk der normalen Duke 690 nicht so gut sei und man deswegen lieber zur 690 Duke R greifen sollte. Aber was heißt nicht so gut? Bin die normale 690 Duke in der Fahrschule einige Stunden gefahren, aber das ist natürlich etwas ganz anderes als wenn man mit ihr stundenlang über die Landstraße Gas gibt.
Allerdings kenne ich das Fahrwerk der 390 Duke und einige von euch hatten ja schon beide Modelle. Ist das "schlechte" Fahrwerk der normalen Duke 690 deutlich besser als das der 390 (altes oder neues Modell), schlechter oder gleich gut? Natürlich haben die beiden Maschinen unterschiedliche Maße, Gewicht ist nicht das gleiche usw. aber so vom Gefühl her. ![]()
Ist jemand sowohl die 390 als auch die 690 Duke und die R gefahren? Einige sagen ja das Fahrwerk der 690 sei nicht so gut. Wie ist es denn im Vergleich zur 390 Duke, egal ob jetzt altes oder neues Modell?
Finde ich auf jeden Fall echt cool von euch allen, dass man hier so unterschiedliche Meinungen hört und alle einen freundlichen Umgang haben! Also Danke und wer noch weitere Kommentare/Empfehlungen in die Richtung hat, immer her damit. ![]()
Schließlich gibt es ja vermutlich noch einige andere hier die ebenfalls Sitzprobleme aufgrund ihrer Körpergröße haben. Auch wenn das ein KTM Forum ist, würde mich interessieren, ob jemand schon die MT09 gefahren ist und sie vergleichen könnte z. B. mit der 790 Duke. (Auch wenn dies im Moment außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten ist, aber die Modelle gibt es bestimmt noch ein paar Jahre und vielleicht interessiert dieses Thema ja andere Leute hier)
Saß bisher immer nur in Jeans auf der 790 Duke und konnte leider nie direkt mit der 690 vergleichen. Im Simulationstool ist die 790 außerdem nicht enthalten. Vom Gefühl würde ich sagen, man hat auf der 790 weniger Platz als auf der normalen 690. Wie ist das im Vergleich zur 690 R?
Für Touren fand ich die Tracer 700 toll, kostet jedoch auch um die 8000 und hat eine (wie ich finde) unattraktive Altherren Optik.
Würde da die BMW F750 GS vorziehen. Sieht harmloser aus als die großen Reisedampfer (BMW GS 1250 usw.) und laut dem Motorrad Sitzsimulator habe ich sogar einen etwas entspannteren Kniewinkel als auf der normalen Duke 690, und mehr Platz bräuchte ich gar nicht. Kostet nur leider 9700 € und BMW typisch steigt der Preis noch durch einige aufpreispflichtigen Extras.
https://www.motorradonline.de/…-gut-ist-die-neue-enduro/
oder hier (das Ende des Artikels mit Leistungsdaten usw. wurde leider nicht online veröffentlicht, habe den Test vor einigen Monaten im gedruckten Magazin auf einer Bahnreise gelesen).
Mit den Modifikationen fährt die MT fast auf Duke R Niveau.
Hast du ein Bild von der MT? Und wie viel Zeit/Aufwand benötigt der Umbau ca.? Für die MT07 habe ich ein "günstiges" Wilbers Federbein für 399 € gefunden und die teurere Version für 100 € mehr. Aber mal ernsthaft, wenn ich schon alles umbaue und nur 100 € dazwischen liegen, dann würde ich mich (vorrausgesetzt die Qualtität stimmt) natürlich für das teurere und bessere Federbein entscheiden. Hast du noch ein anderes Federbein verbaut oder waren in den genannten 800 € das Federbein für 500 und der Arbeitslohn in der Werkstatt für 300 € enthalten?
Alles anzeigenIch hatte eine Duke 5 R, bin eine Duke 5 (ohne R) ausgiebig gefahren und wir haben eine MT 07 in der Garage. Letztere fährt mein Sohn 193cm, 90kg.
Leistungsmäßig liegen Duke und MT sehr nahe beieinander. Aber sehr unterschiedlicher Charakter. Duke = wild und stark, MT = gleichmäßig und stark.
- Duke (ohne R) und MT haben kein wirklich gutes Serienfahrwerk.
Wir haben der MT eine Wilbersfahrwerk spendiert (ca. 800,-).- Der serienmäßige Lenker der MT ist eher schmal und hoch. Man sitzt recht inaktiv.
Wir haben auf der MT eine flachen, breiten LSL Lenker montiert. Jetzt sehr nah an der Duke (ohne R).- Dann haben wir noch die hohe Sitzbank aus dem Yamaha Zubehör spendiert. Damit sitzt es sich für große sehr angenehm.
Mit den Modifikationen fährt die MT fast auf Duke R Niveau.
Zum Angasen würde ich aber dennoch die Duke R empfehlen, insb. offen eine Macht.
Breitbandiger - dank des tollen Motors - und qualitativ besser ist aber die MT. Die MT wheelt auch besser
.
Das sind mal sehr interessante Aussagen!! Werde es wohl wirklich so machen mit dem Wilbersfahrwerk, wurde mir jetzt schon von vielen empfohlen.
Aufgrund der Qualität und des unschlagbaren Preises wird es wohl erst einmal eine MT (so lange die Probefahrt passend verläuft) und dann kann man über die Zeit noch das genannte Fahrwerk spendieren. Beim schmalen Lenker könnte ich mir ebenfalls einen Umbau wie bei euch vorstellen.
Lohnt sich die hohe Sitzbank? Bei der 390 Duke ist es z. B. so, dass man zwar theoretisch höher sitzt, aber eigentlich sitzt man durch den schmaleren PP-Sitz nicht wirklich höher, da er weicher sei laut Aussagen verschiedener Leute. Daher habe ich mir die 140 € gespart und fahre immer noch auf der original Sitzbank. Wiege ja auch nur 75 kg und kann es stundenlang entspannt auf dem Sitz aushalten bis halt mit Ausnahme der Knie.
Ich hatte eine Duke 5 R, bin eine Duke 5 (ohne R) ausgiebig gefahren und wir haben eine MT 07 in der Garage. Letztere fährt mein Sohn 193cm, 90kg.
- Duke (ohne R) und MT haben kein wirklich gutes Serienfahrwerk.
Wir haben der MT eine Wilbersfahrwerk spendiert (ca. 800,-).- Der serienmäßige Lenker der MT ist eher schmal und hoch. Man sitzt recht inaktiv.
Wir haben auf der MT eine flachen, breiten LSL Lenker montiert. Jetzt sehr nah an der Duke (ohne R).- Dann haben wir noch die hohe Sitzbank aus dem Yamaha Zubehör spendiert. Damit sitzt es sich für große sehr angenehm.
Lässt einen auf jeden Fall sehr hoffen! :)
Wie bewertest du denn den Komfort zwischen der umgebauten MT und der Duke R bzw der normalen Duke?
Ich bin zwei Jahre lang eine MT 07 gefahren und kann die Aussagen von Wildduck unterschreiben. Und da du schreibst, du willst entspannt lange Touren fahren:
Dafür finde ich beide Motorräder (zumindest in der Grundausstattung) ungeeignet. Auf dem Sitzbrett der MT 07 hat mir nach 3 h das Hinterteil dermaßen weh getan, nicht mehr schön
Für Touren fand ich die Tracer 700 toll, kostet jedoch auch um die 8000 und hat eine (wie ich finde) unattraktive Altherren Optik.
Motorräder wie die Tracer oder so gehen für mich gar nicht. Hätte ich das Geld für 3-4 Motorräder (1 zum Rumschrauben, 1 für die Landstraße bzw Hausstrecke, 1 fürs Reisen und 1 für die Rennstrecke), dann würde schon lange eine Reisemaschine in der Garage stehen. Aber so soll es auf jeden Fall ein Naked-Bike werden.
Überwiegend fahre ich ja sagen wir mal geschätzt 20 Prozent die 120 km Feierabendrunde, 70 Prozent 220-300 km Touren, 10 % 300-400 km und die restlichen Touren dann mal ganz selten wirklich weit weg.
Die Hausstrecke könnte ich mir selbst mit einer Supersportler vorstellen. Aber so ab 300 km (welche am Wochenende bei schönem Wetter zusammen kommen könnten) oder wenn man wirklich mal in den Alpen eine Woche lang jeden Tag lange fährt, wäre halt eine größere Maschine wie die Duke 690 cool.
Es ist wohl so wie schon oft im Leben.. ohne Kompromisse geht es wohl nicht. Und so lange 300 km gut aushaltbar sind und dafür der Fahrspaß stimmt, wäre es ja ok.
Danke euch für die Antworten! :)
Also meine Erfahrung (1,88m, 85 kg) mit der normalen Duke 690 Bj. 2018 (hatte also das aktuellste Modell) war, dass sie bei sportlichen Fahrten vom Fahrwerk her viel zu weich war und die Fußrasten einfach viel zu weit unten. Ständig hatte ich Fuß oder Fußraste am Boden und auf dem Vogelsbergring ist beim Kurventraining dann endgültig die Entscheidung gefallen, dass eine R her muss. Bei schnellen Kurvenwechseln mit leichtem Hanging-off war das Fahrwerk einfach völlig überfordert (obwohl ich gar nicht sooo schwer bin).
Als ich dann das erste mal auf der R saß, war sofort klar, dass das eine völlig andere Sache ist. Die höhere Sitzposition, die Fußrastenanlage, sowie die verbesserte Position der Fußrasten und vor allem das Fahrwerk machen wirklich einen immensen Unterschied.
Bin ja 1,90 m groß und wiege 75 kg. Weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich gut genug fahre um die Unterschiede direkt zu nutzen. Auf der Rennstrecke ist es natürlich klar die R. Für die Renne habe ich in den nächsten Jahren aber leider noch kein Geld. Allerdings liebe ich es in Kurven spät reinzubremsen (anders wird man mit einer 125er nicht "schnell"), daher wäre da vermutlich die R von Vorteil. Wollte mir die Duke ja auch hauptsächlich kaufen, um endlich entspannt lange Touren zu fahren.
Wahrscheinlich muss man sich bei meiner Größe einfach entscheiden. Will man Gas geben dann wird es eben irgendwann schmerzhaft auf dem Motorrad und möchte man es entspannt, dann wählt man die Reisemaschine.
Denke mal ich ich kauf mir etwas günstigeres übergangsweise in Richtung MT07 oder zur Not 390 Duke oder so und spare dann auf 2 Motorräder. Eins wie die Duke 690 R zum schnellen spaßigen Fahren und eine Reisemaschine für Urlaube oder für die wirklich langen Tagesausflüge.
Welches Baujahr der R hast du dir denn gekauft?
PS: Ach ja und zum Elektronikvorteil: Ich hatte letztes Jahr bei leichtem Regen nach einer Kurve einen Highsider, der wäre durch die bei der R vorhandene Traktionskontrolle bestimmt nicht passiert. :)
uhh Highsider ist echt mies... hoffentlich ist nichts all zu schlimmes passiert und es geht dir wieder gut..
Alles anzeigen
bin zu 99% sicher. Da müsste dann schon etwas heimlich intern geändert worden sein.
Aha noch ein Gerstmann-Kunde. Insolvenz war leider schon die lzt Jahre abzusehen.
Sind mit beiden Duke's auch bei Hilbk. Volker ist zwar manchmal speziell, aber ne ehrliche Haut
Haben immer alles mögliche versucht, wenn mal Not an der Karre war.
Wenn Du SCHNELL Ersatzteile brauchst, dann hilft wie bei allen Händlern im Umkreis nur der Onlineversand von KTM-Versand.de oder in der Nähe Motopabst, manchmal auch Köstler. Haben halt mehr Lagerkapazitäten wie die anderen Händler.
Ja genau war auch bei Gerstmann ![]()
Mittlerweile habe ich aber schon den Ölwechsel, Reifenwechsel, Ventilspieleinstellen usw. selbst an der Duke 125 gemacht und werde es auch weiterhin so machen. KTM-Versand usw. sind da echt gute Quellen. Vor allem durch die Grafiken kann man da auch besser erkennen, welche Teile wo sind usw.
Bei den vielen Problemen der Duke würde ich es aber nur mit Garantie machen, ohne ist es mir zu riskant und wäre dadurch auf eine KTM Werkstatt angewiesen.
Viel Erfolg bei der Entscheidung.
PS: MT07 wäre mir zu fad und zu hoher Wertverlust.
Dankeschön. Aber es wird vermutlich aus rationalen Gründen die MT07 werden, außer ich stelle bei der Probefahrt fest, dass mir die Sitzposition gar keinen Spaß macht. Dann muss ich weiter suchen. Mein Vorteil ist eben, dass ich bisher nur einige Motorräder mit um die 50-60 PS gefahren bin und die 690 Duke nicht stundenlang auf der Landstraße, sondern nur in der Fahrschule gefahren bin. Daher wird mir wahrscheinlich auch die MT07 wirklich viel Spaß machen.
Oder ich sage halt ich spare eine Menge Geld und fahre ein paar Jahre noch die 390 Duke bzw. Yamaha YZF R3 und kauf mir danach etwas größeres. Aber wahrscheinlich wird es erstmal die MT07. Und meinen kleine KTM werde ich ja weiterhin behalten. :)
In ein paar Jahren könnte ich mir dann immer noch die 690 Duke kaufen. Dann aber aus rein emotionalen Gründen und dann natürlich die R Variante.
Nur dein Argument mit dem Werteverlust kann ich echt nicht verstehen, die Gebrauchtpreise für die MT07 sind so dermaßen hoch, da lohnt sich meiner Meinung nach oft nur ein Neukauf. ![]()
Also bist du off-road-biker dir wirklich sicher, dass sich seit 2016 nichts mehr verändert hat? Wäre auf der einen Seite etwas schade, aber auf der anderen Seite natürlich hilfreich da man so besser die Testberichte zwischen der normalen Duke und der R vergleichen kann.
Muss sagen optisch gefällt mir die Duke R in diesem schwarz orange wirklich extrem gut und möchte sie schon seit Jahren haben! Vor allem von der Sitzposition, Leistung usw dachte ich immer sie sei perfekt für mich auf der Landstraße. Einzig alleine den Lenker würde ich eventuell tauschen, da gefällt mir z. B. der Lenker von der 125/390 Duke deutlich besser. Müsse man dann aber nach vielen Kilometern sehen, ob man lieber einen anderen passend zur 690 verbaut oder den originalen dran lässt.
Tja und dann wurde die R ja nicht mehr produziert und man bekommt von vielen Problemen der Duke 690 mit. Sicherlich gibt es auch andere Hersteller mit vielen Problemen, aber was ich da so im 690er Forum endeckt habe.. Oh man, also ohne Garantieverlängerung lasse ich da definitiv die Finger von weg. Davon abgesehen ist mein KTM Händler in der Nähe mittlerweile Pleite und man muss jetzt fast eine Stunde zum nächsten KTM Händler fahren, welcher eigentlich eher Yamaha Händler ist, aber auch KTM's vertreibt.
Würde ich jetzt sagen, ich habe noch 2 andere Motorräder in der Garage und kann zur Not auf einen Transporter oder Hänger zugreifen, mit dem ich die kaputte KTM zum Händler fahren könnte + wenn 10.000 € keine so große Rolle spielen würden, dann würde ich heute noch losfahren und mir meinen jahrelangen Traum erfüllen und direkt die 690 Duke R kaufen.
Aber so bin ich echt verunsichert ob ich mir nicht lieber übergangsweise die Yamaha MT07 kaufen soll. Dort bin ich zumindest sehr sicher, weniger Probleme als mit der Duke zu haben. Aber ob sie auch Spaß macht zu fahren wird dann die Probefahrt zeigen.
Könnte mir dann in ein paar Jahren vielleicht eine gebrauchte 690 Duke als 3. Motorrad kaufen. Wenn sie dann wegen irgendwelcher Probleme in der Werkstatt steht, wäre es dann nicht so schlimm. Könnte schließlich jederzeit auf andere Motorräder zugreifen wenn man fahren möchte.
Danke für eure Antworten! Habe mal auf cycle-ergo.com die Sitzpositionen ausprobiert und das Programm sagt mir ich hätte auf der normalen Variante einen deutlich besseren Kniewinkel als auf der R Version. Zum Vergleich ich habe auf der 125er Duke einen Kniewinkel von 68 Grad und da schmerzen die Knie immer ab ca. 300 km, außer ich bewege mich echt viel. Klar sitzt man auf der R höher, dafür ist aber die Fußrastenanlage auch an einer anderen Position. Saß damals auf Motorradmessen auch schon auf der normalen bzw. der R, aber das ist einfach schon zu lange her.
Bin halt noch Student, 21 Jahre alt und besitze einen VW Polo von 2015. Trotz mehrerer Nebenjobs kann man nicht so viel Geld zur Seite legen, um neben dem Urlaub sich z. B. mal eben eine BMW S1000R oder so zu kaufen. Von der Leistung würden mir eigentlich schon 40 PS locker reichen für die Landstraße. So lange es nicht bergauf geht kann man ja mit der 125er im Prinzip permanent mehr als 20 km/h zu schnell fahren. Habe es nicht nötig immer mit 160 oder so über die Landstraße zu fahren. Will einfach entspannt überholen können und vernünftig berghoch fahren können. Die Duke 690 oder die MT-07 beschleunigen halt einfach deutlich besser als die 300er Maschinen.
Was die 690 R angeht.. sicherlich ist sie das bessere Motorrad aber kostet eben auch deutlich mehr und ist halt mindestens 2 Jahre älter. Hab z. B. "neue" 690 R mit Tageszulassung im Jahr 2017 mit 0 km Laufleistung für um die 9.000 € gesehen. Die Frage ist ob ich das im Moment brauche oder ob mir nicht erst einmal die normale 690er vollkommen ausreicht. Was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen und in ein paar Jahren nach dem Studium mit Festanstellung kann ich mir immer noch größere Maschinen kaufen.
Was die Teile der R an die normale angeht, hat glaube ich jemand hier im Forum etwas vom Federbein geschrieben, weiß ich aber nicht mehr genau. Aber gut, dann weiß ich ja jetzt durch eure Antworten, dass es wahrscheinlich nicht stimmt. Trotzdem würde mich mal interessieren, wie eine normale Duke 690 von 2019 gegen eine Duke R von 2016 abschneidet. Vermutlich hat ja KTM die Zeit genutzt und hat zumindest Kleinigkeiten überarbeitet in den paar Jahren.
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