Beiträge von al690ex

    Das liegt manchmal auch am schlampigen Einbau. Ich verwende beim Einbau von Simmeringen an der Antriebswelle immer ein Kondom mit Gleitmittel ... Öl ... auf der Welle ?

    Darüber ziehe ich den geölten Simmering, so dass die Gefahr gering ist, diesen beim Einbau zu beschädigen. Von allen bisher selbst verbauten Simmeringen ist noch nie einer undicht geworden. Ich wette 99 % der undichten Simmeringe sind direkt beim Einbau beschädigt worden, weil man 2 min Zeit sparen wollte.

    Mag sein, aber aus KTM Werkstattsicht ganz schön doof, weil man ja (zumindet in den 24Montaten nach Kauf) immer wieder antanzt und wenig bezahlte Arbeit verschafft....Könnte auch sein, dass evtl ein Lehrling am Werke ist, bei mir aber ist's der Werkstattmeister, der seit über 20Jahren an LC4s rumfummelt. Und macht mir einen kompetenten Eindruck. (Oder zumindest einen, dass er sich nicht unnötig Mehrarbeit verschafft)....

    Zu den Reifen: ja, mein MC23 sah jetzt nach ob 2.500 km hinten ähnlich aus - da ging dann wirklich nicht mehr viel. Der MT21 mit fast doppelter Laufleistung - WOW ! Das ist ja mal wirklich gut - hätt ich nie gedacht, daß es einen solchen Unterschied gibt - zumal ihr ja die gleiche Strecke quasi gefahren seid.

    Aber vorne scheint der MC23 ja doch gut zu halten

    Und ich mit Traktionskontrolle eher gemässigt auf der 690 unterwegs bin und der junge Kollege auf der Adventure auch gern mal aufreist...
    Ja, vorne macht der bestimmt 4-5tkm, je nach Fahrweise vermute ich...Vorn würde ich den wieder montieren, hinten eher den e-07 für längere Reisen. Gröber geht immer, muss jeder mit Hilfe seines Geldbeutels für seinen Einsatzzweck entscheiden.

    Der ist doch noch gut - denke du hättest dich leichter getan auch mit dem angefahren Reifen wenn du nicht so viel Zeugs auf der 690er hast. Wobei meine 690er immer im Bus nach Spanien fährt - da reicht dann vor Ort ein kleiner Rucksack.

    Kann sein, aber hätte, hätte...;) Wenn Du 10Tage im (spanischen) Winter campst und dich selbstversorgst brauchst bisserl was zum mitschleppen...

    Fotos nach 2760km. hat der zwar besser ausgesehen wie der MT21, aber die performance lies deutlich nach...der hatte ca 4700km auf dem foto.
    danach den gebrauchten e07 in kroatien, hab ich nichts vermisst. vorne den mc23 behalten und für gut befunden. auch für strasse.
    dann den e09 dakar, klaro- je gröber das gelände desto besser ist er, aber baut auch ab... keine ahnung wie die leute auf diese wahnsinnlaufleistungen kommen, die man manchmal zu lesen bekommt...Ohne Frage ist der mc23 ein top reifen (hab für den satz kapp 100Eur bezahlt letztes jahr!!!) schätzungsweise für 3500 TETkm gut, aber die letzten 500-700 kmbraucht es eine vorsichtige gashand.
    Schneematsch können die alle nicht!:weinen: Keinen reifen habe ich auf nasser fahrban "getestet", da fahr ich mit jedem Stollenreifen nur so, dass ich safe von A nach B komme.


    mt 21 bei 4700km (agressiverer fahrstil)
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    MC23 NACH 2700KM
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    vorne top!
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    M+S
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    e09 dakar
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    e07+mc23 vorne
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    Ich hatte Anfang des Jahres den MC23 v/h neu aufgezogen für TET Spanien. Anfangs super auf allen Untergründen (inkl. Schnee) und tatsächlich ein echter 60/40 Reifen meiner Erfahrung nach. Insbesondere vorne habe ich schnell auf Schotter und Asphalt schnell Vertrauen aufgebaut. (Zugegeben, mit vollem Gepäck in der Desiertos tausend km von D entfernt fahre ich nicht auf der letzten Rille). Dem Hitnerreifen konntest quasi zuschauen wie er sich verabschiedet hat. Auch wenn nach knappt 2600km noch ausreichend Restprofil da war, war die Traktionskontrolle zunehmend gefordert auf Schotter. Auch gefühlt. Mein Riding Buddy auf einer 640 Adventure hat den MT21 drauf gehabt und der hat besser gehalten, obwohl der nicht neu war, und er heftiger ans Gas geht. Und er hatte zum Schluss weniger Probleme. Hab den MC23 hinten gewechselt auf den originalen e07 und war auf Trockenheit und Schotter besser unterwegs, trotz bereits sichtbaren Mittelsteg! Fotos kann ich morgen mal raussuchen.

    Nebenbei ist zu bedenken, dass sich 2019 auch die Fahrwerke zwischen Husky und KTM unterschieden haben.

    Interessanterweise wieder Merkwürdigkeiten aus Mattighofen:
    Lt. BDA 701 hinten das WP XPLOR 5746 (ebenso in der 690 Enduro verbaut) und bei der SMCR das WP Suspension APEX 4618 ...
    Wenn man aber diese bestellen möchte über die Shops stellt man fest, dass beide die selbe Artikelnummer haben. D.h. Fahrwerk scheint vo/hi identisch.
    Noch ein Grund weniger warum man unterschiedliche Drucke fahren sollte.
    KTM https://www.ktm-shop24.de/KTM-Teilesuche

    Husquarna https://husky-shop24.de/federbein-15187s1201

    Tatsächlich und verständlicherweise ist die Artikelnummer des Enduro Federbeins eine andere als das der 701...

    Woher hast du die Info, dass KTM auch für den Conti SM Attack auf der 690 2.4/2.5 empfiehlt?

    alle infos von der herstllerseite(n), 2.2/2,5

    Nebenbei ist zu bedenken, dass sich 2019 auch die Fahrwerke zwischen Husky und KTM unterschieden haben.

    Ja, das Federbein hinten im Detail, aber rechtfertigt keine 0.5bar. vorne identisch.

    Schon klar, bei verschiedenen Reifenkostruktionen ergibt das einen Sinn.

    Aber so bin nicht überzeugt. Der Conti Attack SM Evo, d.h ein und der gleiche Reifen, soll bei der 701 2.0 v/h brauchen und 2.2 und 2.5 bei der KTM. Bei Pirelli verhält es sich ähnlich...Metzeler sagt, schau in deinem Handbuch.
    Meiner jahrzehntelangen Erfahrung nach, gibt der Hersteller einen Standardwert an, und ensprechend dem Gewicht des Motorrads, Fahrers, Fahrstil, etc passt man den Druck an (so wie Mitas das tut).

    Die Frage ist doch warum, bei ein und dem selben Reifen an einem fast baugleichen Motorrad, verschiedene Drücke empfohlen werden.

    Ok Leute. Mir ging es nicht um Empfehlungen/Erfahrungen, sondern um die Tatsache dass es so ist. Wie gesagt, lt Handbücher bzw bei den Reifenherstellerangaben. Bisherige Erkenntnis: Druckfehler und alle schreiben gegenseitig ab. (Bis auf Dunlop)..Echt jetzt?

    Ich frag mal morgen beim Händler nach, der verkauft beide...

    Kann mir einer erklären warum die Husqvarna 701 Supermoto und meine KTM 690 SMC R ( 2019) unterschiedliche ReifenLuftdrücke benötigen? So zumindest in den Handbüchern und in den Reifenfreigaben der Hersteller. Ich finde dafür keine logische Erklärung. Wer weiß Rat? KTM 2.2 vorne 2.5 hinten, Husqvarna 2.0 vorne und hinten. Beispielsweise der Conti attack SM Evo...:denk:

    ..ich gar nicht ;) Meine Frau hat bemerkt das die deutlich lauter rasselt/klackert/scheppert. Ich war bisher der Meinung, dass es ein KTM spezifisches Geräusch sei, bin doch vorsichsthalber zur Werkstatt gefahren.

    (Ich fahr die SMCR original mit Öhrstöpsel, die Enduro hat offenen Lufi und Arrow, daher kein Vergleich möglich)

    SMCR 2019 Undichter Simmering an der Getriebeausgangswelle bei 1000 km Services getauscht. Kurz danach wieder undicht... Seit/bei 3500km steht sie in der Werkstatt wg eingelaufener Nockenwelle. Öl drin, auf ersten Blick unbekannte Ursache. Lustverlust. Fruststeigerung.

    Enduro 2019 Gabelholm links undicht. Wurde auf Garnatie gewechstelt bei 6tk, bei 8tkm gings wieder los. Jetzt 12tk, motortechnisch keine Probleme (bisher).

    Meine SMCR 2019 siffte an der Schaltwelle/Kettenritzel direkt von Neukauf an, wurde bei 1000km behoben, ging danach aber feucht fröhlich weiter. Dann ist leider bei 3500km die Nockenwelle eingelaufen. Ohne erkennbaren Grund.

    Bei meiner EnduroR2019 ist nach 12tkm motortechnisch alles fein, da sifft nur ein Gabelholm, wurde bei 6tkm behoben und sifft auch weiter. Wird aber fahrwerkstechnisch anders beansprucht.

    Bei mir wurden knapp 20€ für den Einsatz vom Diagnosegerät berechnet.

    Finde ich beim Service schon frech, ist das Auslesen doch ein Bestandteil vom Serviceplan.

    Ha, bei mir 35 nur fürs Auslesen, ... vermutlich liest meiner besser als andere ;) Im Grunde zählt das Gesamtergebnis in Relation zum Gesamtpreis. Und auch ob man die Wahl hat...

    1000er 690 SMCR 2019

    gesamt 320€

    davon 35Eur Fehlerspeicher auslesen

    1,5h

    PLZ 83***

    definitv an meiner schmerzgrenze, aber top service!


    (Rechnung von meiner Enduro R 690 2019 in Hamburg 270€) für die gleichen Arbeiten).