flodotz lass dir das Serienmapping aufspielen.
Du hast jetzt ein Moped in Serienkonfiguration.
Der PC5 mit Nullmapping macht genau garnix, außer das QS zu ermöglichen.
Falls du in Zukunft Änderungen am Moped vornehmen willst, bietet dir der PC5 alle Möglichkeiten, sowohl Einspritzung, als auch Zündung zu beeinflussen.
Erste sinnvolle Erweiterung wäre meiner Meinung nach ein WB2 (Widebandcommander2) von Dynojet, der beinhaltet eine Breitbandsonde und bietet die Möglichkeit im Closed Loop, also da, wo die Lambdasonde auf Lambda 1 regelt, einen anderen Sollwert für Lambda vorzugeben, damit kannst du die Duke untenrum etwas fetter machen und dadurch geringfügig besseren Rundlauf bei niedrigen Drehzahlen erzielen, aber erwarte keine Wunder, dem Motor fehlt es für Laufkultur einfach an Schwungmasse, dafür geht er wie das Messer.
Zweite Erweiterung wäre ein Datarecordingsystem, z.B. der POD300 (auch von Dynojet), passt perfekt zum PC5 und WB2.
Hat den Vorteil, dass es vibrationsfest und wasserdicht ist, weil für Mopeds gemacht.
Gleichzeitig hast du eine Anzeige für die Werte des PC5 und des WB2.
Der WB2 hat auch gleich ein integriertes Autotune, das nach Vorgabe von sinnvollen AFR-Zielwerten dir eine Einspritztabelle herausfahren kann.
Riesennachteil ist, dass du nur 4 Datensätze aufzeichen kannst und das auch nur für einen sehr begrenzten Zeitraum.
Hilft trotzdem extrem bei der Abstimmung, wenn du Veränderungen an Ansaugung und/oder Abgassystem vornimmst.
Fazit: Serienmapping draufspielen lassen, alles Weitere nach Bedarf evt. viel später.
P.S. hast dir ein tolles Moped gekauft, das auf der Landstrasse schon richtig was kann.
P.P.S.
dass du dich offensichtlich vorher schon ein wenig eingelesen hast und nicht erwartest, dass wir dich "mit der Flasche aufziehen"