Beiträge von janmekl2

    Muss dem alles auf einmal mit?


    Dann doch lieber eine AHK und Anhänger leihen.

    Kostet auch nicht die Welt.

    Heckträger ist auch ne Option, da kann man was das Fahrzeug angeht auch was kleineres kaufen als nen T5/Transit und hat trotzdem null Probleme beim Verladen. Einziger Nachteil, man muss den Träger kurz (max. 5min) montieren und hat ihn wohl nicht immer dabei, dafür keine Sauerei und Macken im Innenraum.

    Soll ja fürs 30k auch der Lautsprecher von den 50ern kommen, kann jemand was im Vergleich sagen? Lohnen die 50 Tacken?

    Mir wäre vor allem etwas mehr Lautstärke wichtig, da ich immer mit Ohrstöpseln fahre und die vom 30k sich einfach gruselig anhören sobald man laut stellt. :Daumen hoch:

    Wird die Abgas- und Soundmessung :peace: nicht im Stehen gemessen? Ich denke mal 3000 Umdrehungen sind 3000 Umdrehungen, egal welches Ritzel drauf ist. Ausser es wird am Rollenprüfstand gemessen, dann ist das eine andere Geschichte.

    Die Standgeräuschmessung ist nur ein Anhaltspunkt für Rennleitung und Co., damit die auf Anhieb sehen können ob der Auspuff tut was er soll. Die wirklichen Tests erfolgen beim Fahren bei genormter Geschwindigkeit.

    Gesetzliche Gewährleistung haste ja trotzdem, zumindest die ersten 6 Monate biste damit relativ sicher. Kollege hat knapp 300 für die 1000er bezahlt, ist aber auch der mit Abstand teuerste Händler den ich kenne.

    hmmm dann hast du ja einen sehr guten Taschenrechner.


    abgesehen das die Aktuelle 790er dank Euro 4 verschleudert wird, tippe ich das man bei jeder Marke locker 3-4k€ verliert in den ersten 2 Jahren bei 15tkm Fahrleistung im Jahr

    Sind 10cent Wertverlust pro km, Motorradfahren ist ein teures Hobby, erst Recht wenn man neu kauft. Muss ja ohnehin jeder für sich selber entscheiden, vergleichen muss man den Wert ja auch mit dem Wertverlust von 30-60tkm (in deinem Beispiel), den Kosten für die Anschlussgarantie, dem höheren Risiko ("Verschleißteile" wie Kupplung, Getriebe, wo sich die Anschlussgarantie öfter querstellt) gestiegenem Wartungsaufwand etc.

    Ich habe mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, für mich lohnt es sich nicht, auch wenn man alle paar Jahre mal etwas mehr Wertverlust hinnehmen muss. Wartung und sonstige Betriebskosten sind ohnehin so hoch, dass das nicht so stark ins Gewicht fällt.

    Oder man fährt die Kisten nur zwei Jahre. Bei Motorrädern ist das ja halbwegs bezahlbar, zumindest bei der 890, länger behalten lohnt sich nur mMn., wenn man selber Schrauben kann und will.

    Nun leider ist es so, dass der Nutzer auch erst einen Schadensanspruch hat, wenn er nachweislich einen Schaden hat. Und leider stellen ein paar Partikel im Öl noch keinen Schaden dar, sondern sind nur die Befürchtung, dass ein Schaden bald eintritt. Als Techniker würde ich damit auch nicht mehr rum fahren, allerdings als Kaufmann schon.

    Das stimmt so nicht, zumindest in DE. Späne im Öl sind ein ganz klarer Sachmangel, auch dann, wenn der Motor noch läuft. VW hat auch lange versucht, auf diese Art einen hohen Ölverbrauch als normal abzutun, sind damit aber vor Gericht wiederholt gescheitert. Das ist zwar kein Schadenersatzanspruch, aber ein Fall für die gesetzliche Sachmängelhaftung. In den ersten 6 Monaten ist das besonders aussichtsreich, da muss der Verkäufer, um aus der Haftung zu kommen, nachweisen, dass der Motor bzw. das Fahrzeug bei Auslieferung mangelfrei war - praktisch unmöglich.

    Maßgeblich ist hier nicht das, was der Hersteller sagt, sondern, was der Kunde in gutem Glauben erwarten kann. Das richtet sich wiederum danach, was "normal" ist. Da die meisten Motoren sich nicht nach wenigen Kilometern anfangen selbst zu bombardieren dürften Späne im Öl nicht normal sein, erst Recht nicht, wenn bekannt ist, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Motorschaden führen oder ein solcher bereits eingetreten ist.

    Hallo, habe das selbe Problem ca. alle 300 km kommt der Fehler CAN FAILURE ABS für ca. 2 sec dann ist der wieder weg. Oder nur CAN FAILURE in alllen Fahrsituationen. Werkstatt hat Software neu aufgespielt brachte aber nichts.

    Auserdem wird die Geschwindigkeit ab und an nicht mehr richtig angezeigt. Woran könnte es liegen? Wer hatte das Problem?

    Habe genau dasselbe Problem, nur, dass es alle paar dutzend Kilometer passiert (das mit der Geschwindigkeit, ABS Fehler seltener). Fehler liegt entsprechend entweder beim ABS selber (das gibt auch das Tachosignal aus) oder am Raddrehzahlsensor fürs ABS. Mir ist noch aufgefallen, dass das ganze nur bei konstanter Geschwindigkeit auftritt, beschleunigen oder bremsen normalisiert alles wieder.

    Mal eine Frage aus Interesse: Kann euer Tacho 120km/h anzeigen? Meiner überspringt immer die 120 und noch eine Zahl, die mir gerade nicht einfällt. Das triggert mich ja so heftig. ^^

    Für alle leidgeplagten in DE kann es auch nicht Schaden den Verkäufer (nicht KTM) im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung schriftlich zur Nachbesserung des Mangels aufzufordern und eine Frist von ~2-3 Wochen zu setzen. Wasser im Motoröl und ähnliches ist auch dann ein Sachmangel, wenn es das Ding noch nicht komplett zerlegt hat.

    Kommt der Verkäufer dem nicht nach kann man dann eventuell sogar vom Kaufvertrag zurücktreten.

    Wie alt ist das Öl?

    Ich persönlich würde eben schnell wechseln und direkt nen halben oder viertel Litere davon mit auf die Reise nehmen.

    Eigentlich dürfte aber nichts passieren, wenn du den Wechseln machen lassen würdest würde ich mir das Geld sparen, selber ists halt schnell gemacht und ein Wechsel mehr (gerade vor einer Tour) kann ja auch nicht schaden.

    Objektiv gesehen ists denke ich mal übertrieben zu wechseln, aber alleine fürs Gefühl ists für mich so besser.

    Das mit der Renne darfst keinem erzählen. Garantie erloschen. Bekommst bestimmt neuen Motor. Zum wandeln des Kaufs wird es wohl noch zu früh sein.

    Da er in dem Fall auch noch gesetzliche Gewährleistung hat hätte er mit dem Ding auch einmal durch den Ozean fahren können, solange KTM nicht nachweisen kann, dass der Schaden durch einen unsachgemäßen Gebrauch entstanden ist, wird der Händler den Schaden übernehmen müssen. Viel Spaß einem Richter zu erklären, das "ready to race" bedeute, dass das Motorrad nicht auf der Renne funktioniert. ;)

    Das ergibt fahrphysikalisch wenig Sinn, mal ganz davon abgesehen, dass selbst Reifen gleicher Größe erhebliche Unterschied im Fahrverhalten aufweisen. Vielleicht sind da einfach bessere Pneus drauf? Die M5 (falls sie denn bei dir drauf sind) fand ich auch nicht so klasse.

    Mein Rat: Kauf dir das Ding doch einfach wenn du das Geld eh hast...

    Nach meinem Dafürhalten ist die Kette auf dem Bild schon zu straff gespannt, die kommt ja nicht mal an den Kettenläufer, ich würde die auf gar keinen Fall noch fester machen oder zumindest mal im Stand kontrollieren, wie straff die voll eingefedert ist, Sonst sind Lager, Kette und Ritzel schnell hinüber.


    Den Kettenverschleiß würde ich nach Handbuch messen, das ist am genausten, das vom Kettenblatt ziehen ist eher ein grober Anhaltspunkt.

    In Anbetracht der Tatsache, dass ein Gelenkschlüssel keine 20€ kostet verstehe ich nicht, warum das einmalige Nuss wechseln zu aufwendig ist, vor allem, weil man nach dem lockern ohnehin meist keine 60cm Hebel mehr braucht und ne kurze Ratsche nimmt.

    Hi, ja aber durch Vibrationen während der Fahrt könnte sie sich ja trotzdem mit der Zeit lösen.

    Hat das von den 790 Fahrern auch keiner mit Drehmoment angezogen?

    Sollte bei handfest eigentlich nicht passieren. Ansonsten mittelfeste Schraubensicherung benutzen.

    Lange Vollgasfahrten sollte man lt. Handbuch so oder so vermeiden.

    Fast, das ist ein Hinweis zum Einfahren. Hat die Maschine mehr als 1.000km auf der Uhr und die erste Inspektion hinter sich erwähnt KTM kein Vollgas mehr. In der Fahranleitung ist lediglich davon die Rede, zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs nach Erreichen der Höchstgeschwindigkeit den Gashahn ein wenig zurückzudrehen und auf die Temperatur (des Kühlmittels) zu achten. In meinen Augen wäre selbst das aber keine Fehlbedienung. Man muss zwar von einer reduzierten Lebensdauer ausgehen, wenn die Bauteile stark belastet werden, aber nicht mit einem plötzlichen Versagen rechnen, zumindest nicht bei so einer vagen Aussage im Handbuch, die sich eher aufs Sprit sparen bezieht. (Ich würde sogar sagen, dass der Motor bei Vollgas langsamer überhitzt als bei kurz vor Vollgas, weil dann das Gemisch etwas fetter sein sollte, was sich eher positiv auf die Temperatur auswirkt)


    Trotzdem haben die anderen Recht, unter die Nase reiben würde ich das niemandem und in Zukunft darauf achten.