Beiträge von Meckpomduke

    Tausch die Batterie und gut ist es. Leider kannst du keine größere Batterie einbauen. Die Platzverhältnisse im Batteriekasten geben nicht mehr her. Meine ist letztes Jahr in Norwegen am Nordkap gestorben....keine 3 Jahre alt. Genau die gleichen Symptome. Jetzt ist eine Lithium Batterie drin...mal sehen wie lange die aushält....

    Prinzipiell ist das Batteriefach einfach zu klein um einen für diesen Motor angemessenen Energiespender einzubauen. Gerade bei der GT ist der Kasten auch noch kleiner als bei der SDR jedenfalls bis zur 3.0. :staun::prost:

    Das Fahrwerk ist damit etwas smoother. Das kann ich so bestätigen. Durch Schlaglöcher oder Frostaufbrüche rumpelt es nicht mehr so extrem. Ich habe das gleich nach dem Update bemerkt, auf dem Heimweg vom Freundlichen gibt's so 1,5 Kilometer Kopsteinpflaster. Vorher hats dir die Arme ordentlich durchgeschüttelt.... das ist jetzt doch viel besser.

    Ich habe im September auch ein Update bekommen. Danach nurnoch in Comfort fahrbar, wobei nicht jede Strecke. Der Flickenteppich(Waldleinigen) ist seit dem Update nicht mehr möglich. Haut dir bei 50 die Plompen raus. War davor etwas besser. Aktuell ist bei knapp 280 - 300 km pro Tag Schluss vom Hintern. Juni 2022 waren 350 machbar.

    Anfang April mit Sozia auf Street begonnen und nach knapp 20 km auf Comfort ändern müssen.


    Die Updateversion kann ich dir nicht sagen, aber die Einstellung war ein Schuss nach hinten.

    Meckpomduke in welchem Zeitraum hast du das Update aufgespielt?

    Das Update kam vor ca. 10 Tagen. Ich hätte das letztes Jahr schon auf meiner Nordkaptour gebrauchen können...da war der Streetmode so bockig. Ich fahre zu 90 Prozent mit meiner Frau. Auch dieses Popometer meint es ist spürbar smoter geworden.

    Hallo ich wollte hier auch mal meinen Senf dazu geben. Ich war vor meiner Dolomitentour beim Freundlichen wieder mal wegen der Bremse hinten... der fragte mich ob er das Fahrwerksupdate noch vor der Tour aufspielen soll. Nach dem Update ist die Fuhre nicht mehr so straff. Das ist ein komplett neues Fahrgefühl. Runzelige Straße...was solls, einfach drüber :peace: . Das ging vorher nicht so. Vielleicht erledigt sich das ja schon bei dem Einen oder Anderen.

    Hallo Achim,

    Ich habe mir jetzt eine Shido zugelegt mit 6 Ah, die passt in die Gt. Starten ist kein Vergleich zu yuasa. Der Anlasser zieht super durch und das ganze auch mehrere Male. :Daumen hoch: Von der Haltbarkeit her kann ich noch nichts sagen. Nur soviel die Yuasa war nach 2 Jahren platt und das ist scheinbar kein Einzelfall. Meiner Meinung nach ist die zu klein, wie auch das Batteriefach der Gt. Deshalb gibt's auch nur so eine bescheidene Auswahl an Ersatzbatterien. :Daumen runter:

    Hallo ... da bist du nicht alleine. Ich hatte das in Österreich... Passabfahrt mit Sozia also ab und an vor den Kehren in die Bremse und ja ich bremse hinten mit und plötzlich kein

    Bremsdruck mehr. Also pumpen das klappte dann zumindest solange bis ich wieder am Hotel war. Bremse im Hotel untersucht augenscheinlich alles in Ordnung. Nächsten Tag wieder ne Tour gefahren und es war alles in Ordnung...??? Das ganze in Deutschland dem Freundlichen geschildert und genau das gleiche wie bei Dir. Entlüften...aber keine Luft im System. Dann neue Bremsflüssigkeit aber nicht die Einfache ich glaube DOT 5.1. Bis jetzt ist das Problem nicht wieder aufgetreten. Aber die Bremse hinten ist im Vergleich zu meiner FZ1 total weich, es gibt keinen wirklichen Druckpunkt und die Bremsleistung ist für Arsch... Nach 13000 km jetzt die Bremsscheiben und Beläge komplett getauscht wegen extremen Rubbeln vorne. Habe jetzt von Braking Scheiben plus Steine verbaut, alles eingefahren und kein rubbeln mehr. In zwei Wochen geht's nach Südtirol und ich hoffe das mir Bremsprobleme jeglicher Art erspart bleiben. Das Gefühl wenn man ins Leere tritt ist echt unschön.

    Bei mir war kein Loctite dran.... und nach dem Freibiegen vom Blech konnte ich die Mutter von Hand abdrehen.... :denk::Daumen runter: Da hat KTM wohl ne ganz schöne Streuung bei der Montage.

    So ich habe mal recherchiert... die Superduke kann eine 145 mm hohe Batterie verbauen während in die GT und Adventure nur 115 mm hohe reinpassen. Daher ist die Auswahl für die GT und Adventure bescheiden. Das Maximum ist sowas um die 5 Ah bei die Lithium Akkus. Es geht ein wenig mehr bei CS Batteries. Es ist schon seltsam ,daß KTM so kleine Energiespender in Reisemoppeds verbaut und nicht mal Platzreserven für ne Nummer größer hat. Zumal die OEM Batterie für den Motor zu klein ist.

    Bitte vorher lesen, bevor hier irgendwas aus dem Kontext zitiert wird :Daumen runter: . Mein Post beinhaltet ein Zitat. Es ist schon klar, dass ich keine 24 V im Mopped habe. Danke :achtung ironie: .

    Hallo Rudi... Ich möchte Dir hier nicht zu nahe treten, leider ist das nicht übertrieben und es reicht auch nicht zwischen den Stopps 10 km zu fahren. Es ist auch keine Alternative das Mopped laufen zu lassen.... Ich mag den Sound :grins::Daumen hoch:. Es gibt hier genug Leute die so ziemlich das gleiche Problem haben. Deshalb auch meine Frage nach Erfahrungen oder Eigenlösungen. :peace:

    Es geht ja nicht nur um das einmalige Starten. Es kommen ja auch noch Navispielereien usw. auf einer längeren Reise dazu. Dann noch Fotostops usw. Mopped an ,aus. Und dann ist ziemlich zügig das Ende erreicht. In der Adventure ist ein dicker Akku verbaut. Leider ist bei der GT der Schacht zu klein bzw. fehlen nach oben 1-2 cm. Daher die Idee mit dem Teilen der Akkus. Zwei Lithium Akkus ein großer in den Schacht und einen Kleineren statt des Aktivkohlefilters. Ist nur so eine Idee, wird ja zum Teil in der Customszene schon gemacht. Oder gibt es was ,was in den original Schacht passt, mit wesentlich mehr Kapazität? Es geht dabei wirklich nicht um Fahrten zur Eisdiele oder die schnelle Hausrunde.

    Why not? Das war purer Ernst. Ist nur die Frage was der Regler dazu sagt....


    Parallel- oder Reihenschaltung – Was ist besser?

    Bevor Sie sich für eine Schaltweise entscheiden, sollten Sie Ihren Einsatzzweck überdenken. Denn eine Parallelschaltung erhöht die Kapazität bei gleichbleibender Spannung, während eine Reihenschaltung die Spannung vervielfacht und nicht die Kapazität. Demnach greifen Sie auf das In-Reihe-schalten zurück, wenn Sie zum Beispiel 24-Volt-Geräte bedienen möchten.

    Mittlerweile ist es soweit, dass ich immer mit nem Powerpack unterwegs bin. Ich habe schon überlegt einfach einen zweiten kleineren Akku ins Heck zu setzen. Und diesen dann parallel anzuschließen. Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt?

    Aliant YLP 18. - 3 Grad ohne vorglühen.Sofort angesprungen.Das zum Thema 10 Ampere oder darf es ein wenig mehr sein. :grins:

    Ja es darf ein wenig mehr sein. Die Kapazität ist für so ein Mopped zu klein. Es geht nicht nur um das eine Mal starten. Sondern, zum Beispiel:bei einer Auffahrt auf eine Fähre startest Du das Mopped mehrere Male. Selbst mit einer vollen Batterie ist nach dem fünften Startvorgang schon die Meldung allgemeiner Fehler im Display. Wenn man schon GT draufschreibt sollte auch der Akku dafür geeignet sein und nicht unter dimensioniert. Platztechnisch passt leider nichts größeres rein. Da fehlt es an Höhe und Breite selbst bei Lithium Akkus. Daher die Frage, ob jemand schon so was gefunden hat.