Hat es eigentlich schon mal jemand gewagt, sich mit geänderter Übersetzung am Hinterrad bei der HU vorzustellen? Ich denke, die Chancen unbemerkt durchzukommen stehen in etwa bei 75% ...?
Beiträge von Timzed
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Auch wenn die Lösung von manxman aus meiner Sicht die beste ist, habe ich mich auf die Schnelle erst mal für die Variante mit Edelstahl-Schulterschraube, in Verbindung mit neuem Schaltgestänge und Umlenkung entschieden.
Um nicht gleich die neue Umlenkung beim Bearbeiten (für die Schulterschraube) versehentlich zu zerstören, habe ich erst mal die alte aufgebohrt und montiert. Nun sitzt der Umlenkhebel endlich spielfrei auf der Schaltwelle, auch beim eigentlichen Schaltvorgang. Wie sich das Ganze beim Fahren anfühlt, muss ich noch probieren.
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Mein Kumpel war vorgestern noch da. Er hat mir erzählt, dass es bei seiner 2021er Adv nun auch losgeht mit den Rissen. Das Motorrad ist noch nie umgefallen.
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Ja, ich habe die Risse auch, und zwar nicht nur dort sondern auch bei den Befestigungen vorne-unten. Bei der 2021er meines Kumpels sind die Bohrungen an der Verkleidung deswegen extra verstärkt, und das obwohl die Teilenummer über die Baujahre hinweg identisch ist
Ich glaube daher nicht an verspannte Montage sondern Serien-Murks.Du bist damit in "guter Gesellschaft" - guckst du hier: Hinweis zu "abvibrierendem" Kunststoff-Spoiler bei der 390 Adventure
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Ortsdurchfahrten sind sogar im 5 Gang bei ca. 50-60 km/h problemlos möglich
Aber nur wenn es topfeben oder leicht abschüssig ist. Bei der leichtesten Steigung finde ich, dass sich der Motor schon wieder quält.
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das verblüfft mich jetzt natürlich, denn also rein theoretisch dürfte die Endgeschwindigkeit eher etwas abnehmen, als zulegen
Theoretisch ja. Praktisch ist es zumindest beim Euro 4 Modell so, dass dem Motor mit der Original-Übersetzung bei höheren Geschwindigkeiten im 6. Gang so viel Kraft (Drehmoment) abverlangt wird, dass ihm quasi die Puste ausgeht. Oder anders ausgedrückt, läuft der Motor mit der angepassten Übersetzung erst im optimalen Bereich und kann u.a. erst dann Vmax erreichen.
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Ich habe hinten das 46er drauf und kann es uneingeschränkt empfehlen. Es nehmen sowohl Durchzug als auch (!) Endgeschwindigkeit zu. Unbedingt den verlinkten Fred oben durchlesen.
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Genau - ich denke es ging um die Suche unterhalb der Schurz

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Auch wenn es exakt der gleiche Typ ist.
Wenn der Händler mich nicht ver
t hat, kam vor 500 km eine neue Nickel-Kerze rein. Und so wie die (Bosch) ausgeschaut hat, könnte sie durchaus neu gewesen sein. -
ausprobieren
Habe ich schon gemacht. Bisher nur bei der Ennie. Bei der 390 Adv muss ich ja erst mal 1/2 Tag Urlaub nehmen um die Kerze tauschen zu können

Mir geht es ähnlich wie dem Kai aus dem Video: Mein Popometer kann keine bessere Beschleunigung wahrnehmen, subjektiv meine ich trotzdem, dass das Motorrad gerade bei höheren Geschwindigkeiten besser am Gas hängt.
Sobald bei der Kati der nächste Kerzentausch ansteht, soll es dort auch eine Iridium geben.
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Wobei der Key Account von NKG im Interview nichts von verlängerter Lebensdauer sagt. Für die Kerze spricht laut seiner Aussage das präzisere Zündverhalten in Verbindung mit einem definierteren Funken, sowie eine schnellere und spontanere Flammfront. Das könne man dann auch am Durchzug der Maschine spüren. Und der Kai bestätigt aus Erfahrung, dass ein Motorrad damit besser anspringt.
Unterm Strich doch gute Argumente.
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Zufällig bin ich heute über das hier gestoßen:
Ich empfehle unbedingt, sich das Ganze bis zur Box anzuschauen in der beide Kerzen funken wenn man auf den Knopf drückt.
Mich überzeugt das.
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Ich würde das aus Prinzip nicht tragen. Ein "Unternehmer" der/die so einen Namen für eine Helm-Marke wählt hat einen an der Klatsche.
Hier um die Ecke gab's auch mal einen Friseursalon names Hairkiller. Den gibt's nicht mehr. Gut so.
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Am besten die ganze originale Verstellmimik in die Tonne treten, und auf spielfreie Gelenkköpfe umrüsten.
Hast du vielleicht auch einen Link dazu?
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Voilà:
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Unter dem Gummi befindet sich ein Kugelgelenk samt Gewindestange und Mutter dahinter. Ich habe jetzt auf die Schnelle nicht geschaut ob das eine Kontermutter ist. Dann könnte man hier vielleicht etwas seitlich verstellen. Auf Bild 3 befindet sich hinter dem Schalthebel wo der Pfeil hinzeigt, ebenfalls eine gestufte Distanzscheibe (so wie vorne), damit der Hebel über sein eingebautes Kugellager sauber über die Schraubachse gleitet.
Aber egal wo und wie man vielleicht etwas unterlegen oder verstellen könnte: woher soll man wissen in welche Richtung? Schließlich sollte das Kugelgelenk ja eventuelle "Unfluchten" ausgleichen.
Ich habe jetzt sicherheitshalber auch mal das Gestänge neu bestellt. Schon ziemlich be
t das Ganze.P.S. Die Schmiere ist kein Motor- sondern Getriebeöl, das von der Kette abgeschleudert wird (ich bin deswegen am Überlegen, ob ich wieder auf was anderes als Kettenschmierstoff umstellen soll. Die Sauerei ist immer wieder immens)
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Navigiert das mit turn-by-turn denn auf der KTM die ganze Strecke automatisch über die Zwischenziele durch?
Wenn du mit Turn-by-Turn das KTM-Dashboard meinst, nein. Dort wird nichts hingespiegelt. Dashboard TbT-Anzeige geht nur mit Android i.V. mit Google Maps und der "KTM" TbT-App, oder eben über die KTM-eigene.
OSMAND selber bietet auf dem Handy-Display sowohl Turn-by-Turn (standardmäßig oben links) als auch verschiedene Live-Modi an (also mit Straßenverlauf, wie man es vom typischen Navi kennt). Man kann so zimlich alle Objekte, die auf dem Live-Screen angezeigt werden können (wie z.B. die Navigationspfeile) in ihrer Größe verändern oder komplett aus- bzw. einschalten. Es dürfte kaum eine flexiblere Navi-Lösung geben.
Als Handy empfielt sich für OSMAND eins mit großem Display - je größer, desto besser. Vielleicht noch wetterfest und ohne optische Stabilisierung in der Kamera. Viele nutzen ein kleines Tablet hierfür.
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Oder hast Du das auch schon ausprobiert?
Ich habe Google Maps stand-alone mit Google's Handy-App auf dem Motorrad probiert. Das Handy wird sich im Auto vermutlich genauso verhalten

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Ich bin mittlerweile so was von glücklich mit OSMAND, dass ich es jedem ans Herz legen will. Für EUR 9,99,- im Jahr bekommt man teilweise wöchentlich Kartenupdates, hat vollen GPX Import (inklusive Waypoints, Landmarks usw.) Track-Aufzeichnung und alle Möglichkeiten die man sich vorstellen kann um sich die Navigation zu konfigurieren, inklusive unterschiedlicher Fahrzeugprofile. Gut, die vielen Einstellungsmöglichkeiten können auch ein Problem darstellen, denn die Lernkurve ist steil. Hat man sich allerdings mal eingearbeitet, ist die App super - finde ich.
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Ist mir schon klar, daß das nicht gespiegelt werden kann und mir die Routeninformationen per Pfeile auf das Display gespielt werden
Und selbst das geht nur mit Android-Geräten.
Mir ging es lediglich um eine Möglichkeit, nach Überfahren der Zwischenziele automatisch weiter zu navigieren
Geht nicht. Das ist eine Eigenart von Google Maps. Deswegen haben sie es vermutlich auch Zwischstops und nicht Wegpunkte genannt. Meine Vermutung dahinter ist, dass Google mit den renommierten Anbietern von Navigations-Hard- und Software nicht mit einer Gratis-Lösung in Konkurrenz treten will.