Beiträge von Sweckster

    Habe in Vorbereitung des Italo-Regler-Einbaus mal einen China-Stator besorgt.

    Nie schlecht Ersatz zu haben, sollte er übrig bleiben.


    Der Theorie, dass Statoren dieser Bauart aus der gleichen Fabrik stammen, bin ichgernee bereit beizupflichten.

    Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass die Krimp-Kontakte “aller“ Statoren qualitativ derart mager daherkommen.


    Das ist unterhalb Hobby-Bastelei-Niveau17739509597412178490655459454283.jpg

    Anstelle Bremsenreiniger vllt. Benzin verwenden; hatte ich bei Braap-Support gehört und ggü. Bremsenreiniger als mildere Variante zur Kenntnis genommen.
    Wenn man diesem Youtuber zum Thema Gabelservice folgt, dann geht er auch auf das Thema Spülung Cartridge-Volumen ein.

    Wer an das Thema Gabelservice ganz akribisch rangeht, dem ist vllt. die Methode mit dem Kabelbinder am Schlauch zur Luftkammer-Messung etwas hemds-ärmelig, zugegeben.

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    Kennt denn wer zufällig die Luftkammervolumina (besser dann doch die Vorgabe-Messhöhen) für linken\rechten Gabelholm der 1290 SAS?

    Bin geneigt das "richtig" anzupacken - Nur ist das schwer, ohne Vorgabe.

    Einzig das Messen beim Zerlegen wäre mir aktuell ein Anhaltspunkt...

    Grüße!

    Achtung: Spaß-Idee!

    Warum recherchieren wir nicht wie man ein Peltier-Element zum Kühlen einsetzen könnte :)

    Neben jeder Menge "Bastelei" würde das 2 Vorteile mit sich bringen:
    1. Das Peltier-Element verbrät Strom, der shonmal nicht mehr im Stator landet
    2. Es kühlt aktiv!

    :)

    Grüße!
    P.S.: Wir prüfen hier im Büro wie man im Bürostuhl eine Kühlung einbauen könnte :D

    Danke für die Tipps,

    beim unteren Stecker werde ich mal eurer Empfehlung (Trocknen lassen >> Kontaktspray) folge leisten.

    Im Tankgeber ist ein Schwimmer der je nach Höhe ein Potentiometer verstellt. [...]

    Schwimmer finde ich bei der Tank-Geometrie zwar echt sportlich, eine andere Idee (außer etwas abgefahren mit Ultraschall) hätte ich auch nicht.

    Hallo die Damen und Herren Technik-Interessierten,


    Aus aktuellem Anlass frage ich mich gerade ob es beim Freundlichen die Möglichkeit gibt den Kraftstoffmengen-Indikator (Anzeige im Dashboard) zu kalibrieren - 1290 SAS BJ2019


    Hintergrund meiner Frage:


    Bislang (= vor dem Abnehmen des Tanks wg. Luftfilterwartung)Awar meine Restkraftstoff-Anzeige prima beinander. Ttank vollgedrückt >> Anzeige "Tank voll!".

    Nun, nach Wiedereinbau d. Tanks und Herstellen aller Steckverbindungen ist es leider rum mit der "Verlässlichkeit" - Nicht tragisch, aber irgendwie unschön - Wish kann es liegen?


    Hatte lediglich den Stecker von der Pumpe mit Wet-Protect behandelt - Den, unter der Verkleidung oben am Tank nicht - Wie wird hier gemessen? Per Wiederstand? Kann die Trennstelle Ursprung für die Abweichung sein?


    Wenn wer mehr weiß, ider sogar weiß, wie ich das wieder hinbekomm' wär ich dankbar.


    Grüße!

    Kennt sich jemand hier im Thread vllt. soweit aus, dass erläutert werden könnte wie das (bei mir) zusammenhängt?


    Habe das nun mehrfach festgestellt und keinen Ansatz mehr, wie das Verhalten erklärt werden kann.
    Hätte mir ja noch vorstellen können, dass sich das ABS bei "Zündung ein!" bereits elektro-mechanisch irgendwie regt - Vorderrad ist frei, wenn dann müsste sich das auf die hintere Bremse beziehen. Nur: Das würde ja heißen, dass die Ventile im ABS angesteuert werden - wenigstens jener Satz für hinten. Könnte das dann mit HHC zusammenhängen?

    Überlegung nur aus technischem Interesse - "Lösungsvorschläge" haben wir ja gehört.

    Ja, habe ich natürlich versucht, hatte aber keinen Unterschied gemacht. Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen das der Händler auch keine anderen Tipps hatte :tröst:

    Thema kenne ich!

    Schiebe meine immer rückwärts im Leerlauf in die Garage.
    Da hats mich auch schon paar mal gewundert, dass ich die Gute nicht einfach vorwärts wieder rausschieben kann.

    Bei mir hilft jedesmal zuverlässig: Zündung einschalten.


    Finde das Phänomen allerdings echt auch spannend.

    Danke für Deine Mühe...

    Da ich aber kein Chinaimport sondern Originalteile haben möchte, kommen die Angebote von Ebay, Amazon usw. für mich nicht in Frage.

    Die (online) Verfügbarkeit bei KTM Händlern ist auf Nachfrage leider nicht vor dem 17.6.25 gegeben.

    Im Shop steht zwar oft "in 2-3 Werktagen versandbereit" aber letztlich habe ich immer nur Mails mit "leider (doch) nicht verfügbar" bekommen.

    Beweis lässt sich jetzt auf die Schnelle bestimmt keiner finden, aber:
    1. Wenn schnell wieder mobil sein willst, dann nimm was der Markt hergibt - Persönlich bin ich ehrlich gesagt auch pedantisch genug, um folgenden Anspruch wo-immer-möglich durchzusetzen: Besser Original als Ramsch!

    2. Besser Original als Ramsch: Die zwei kann man speziell beim Stator glaub ganz schwer unterscheiden.
    Klingt für mich nicht unlogisch, dass KTM (kein KTM-Bashing hier!) einfach einen preis-attraktiven weg geht.

    Würde mich wundern, wenn KTM für den Bezug solcher (Standard)Teile tatsächlich zu kostspieligeren Aftermarket-"Größen" wie Carmo oder ähnlichen hier im Forum benannten Herstellern greifen würde.


    Es kann gehahnt werden, dass es da eine Streuung bzgl. Anfälligkeit unter den Modelljahren gibt; allein das lässt darauf schließen, dass es nicht die aller-teuerste Stator-Hardware ist, die in die Serie Einzug findet - Mit dem Hintergrund "Profi-Ware" wäre ein solche Streuung -die hier im Thread Thema ist- doch vllt. eher untypisch.

    Weshalb sollte hier die verpönte China-Ware also nicht den Saison-Retter spielen dürfen? Zur Not nimmst den abgebrannten Stator und lässt den derweil bei den Profis bearbeiten. Dann hat zumindest das Gewissen in Sachen "Ausführung Wicklung" ab der Winterpause den Seelenfrieden - Bis dahin dürfte der China-(OEM)-Kandidat für Fahrspaß sorgen.

    Wenn mal klar ist, ob's am Deckel, am Stator, am Regler oder doch an der Stärke des Permanent-Magneten liegt vergeht glaub noch Zeit - Stichwort: Seelenfrieden durch Wicklung


    ;)



    .... schreibt der, der nun bei nächster Gelegenheit mal den Deckel gegen die neue part-# tauscht :)

    Weil weiter oben schonmal passend das Thema Bremsscheibe angsprochen war:
    Meine Original-Bremsschreiben hatte ich nach Umbau auf P4+HC1 mal mit roten SA-Brembobelägen mal bekannt gemacht.

    Habe seither beim Bremsen ein doch ziemlich gut wahrnehmbares Schleifgeräusch beim Bremsen.

    Den Trick mit Lineal&Licht habe ich gemacht - Die Riefentäler sind bestimmt kleiner 0,1mm, mit dem Fingernagel echt nur anfänglich ertastbar - Mir gehts hierbei ums Thema ansich: Bremskraft verbessern durch Komponenten Bremszangen & Armatur gut und recht, nur muss der Rest eben auch stimmen.

    Meine Scheibe - zuvor würde ich sagen eher "unauffällig abgenutzt" - sieht seit nunmehr in der Kofiguration vergangenen 8.000km wie bebildert aus - Würdet ihr euch hier in Sachen Riefenbildung Gedanken machen?

    Danke für Hinweise hier!
    Letztlich konnte ich mittels "Floater mobilisieren" Abhilfe schaffen! Vgl #8.


    Es gibt schon so ein paar Spezialisten da draußen....

    Gut ist, wenn man Muße (Montageanleitungen "studieren", Recherchieren bei Unklarheiten), Zeit und Interesse hat Manches selbst anzufassen. Dann wird einem mancher Schmarrn erspart.

    Die Floater hab ich mal "mobilisiert" - Gab da einen guten Tip in einem User-Video von Social Media:
    Etwas WD40 in die Floater einschleichen lassen, Akkuschrauber mit Holzstiel (konische Form eines alten Pinsels eignet sich hervorragend) ausstatten und sachte die Floater gängig machen

    Danach ggf. quasi mit der geringst-dosierbaren Menge Ballistol jeden Floater geschmeidig geschmiert halten. Scheiben mit Bremsenreiniger nachreinigen ist Pflicht. Ich habs übertrieben und nach dem Mobilisieren die Bremsscheibe an einem-jedem Floater gleich mit Bremsenreiniger abgewedelt; nicht dass durch das Drehen des Rades was auf die Beläge bekommen könnte (Übertrieben, aber fail-safe).



    Besten Dank für den Hinweis mit der etwaig schräg montierten Achse - Das prüfe ich mal - Wobei natürlich auch interessant wäre, wieviel Toleranz hier geährt ist.

    Einziges mir bekanntes Mittel zur Kontrolle von links ggü. rechts sind die Markierungen an den Schwingenarmen und an den Alu-Achsaufnahmen.
    Wenn die Positionen im verschraubten Zustand beidseitig gleich übereinstimmend erscheinen, ist der Bereich des Möglichen wohl ausgeschöpft...


    Ist mal einen Blick wert!

    Seit dem ersten Hinterreifenwechsel quitscht meinte Hinterradbremse unregelmäßig. Vorne hatte ich das gleiche ab Werk schon. Scheint so ein KTM Ding zu sein :applaus:

    Die Beläge hinten werden -wie üblich- über ein Blech ein wenig unter Vorspannung gehalten - Meiner Meinung nach sind die Berührpunkte des Blechs mit den Belägen die einzigen Punkte wo etwas quietschen kann - Also wenn es auf eine punktuelle Geräuschentwicklung beim Betätigen/Loslassen der Bremse geht.
    Wenn es während des eigentlichen Bremsens zum Quietschen kommt dann bin ich nicht sicher, was hier Ursache sein kann.

    Pulsieren merke ich bis dato nicht.

    Floater ist so in etwa meine letzte Hoffnung - Werde ich heute mal prüfen, ob die hintere BS ähnlich aufgehangen ist wie die vorderen beiden.


    Das wäre dann noch eine Hoffung. Nur: Wie bekomme ich da Spiel rein? Bremsenreiniger und irgendwas was den Durchmesser recht gut trifft und dann "mobilisieren", oder wie meinst?


    Gut und gerne würde (ggf. werde) ich den sog. Reifenspezialisten mal die Rechnung für ne neue Scheibe unter die Nase halten. Diese Stümper.

    Hallo!


    Seitdem ich meine Hinterreifen habe wechseln lassen höre ich beim manuellen Drehen des Rades, dass die Scheibe immer an derselben Stelle anfängt an einen der beiden Bremsbeläge "anzugehen".


    Meine Vermutung:

    Die Felgen ist beim Reifenhändler umgefallen und auf der Scheibe aufgekommen. Naturgemäß bleibt sowas nicht ohne Folge - Es besteht wohl ne gute Chance dass die Asymmetrie dort ihren Ursprung hat.


    Wie behebe ich das Problem nun? Hat wer ähnliches erlebt und kennt eine Lösung?


    Grüße!

    Habe passendes Originalteil vorhanden... Nun gut, werde mich mal weiter auf die Suche nach nem passenden Werkzeug für die vorderen M8en machen...

    Wie kann man denn den hinteren Krümmer "so einfach" ausbauen??

    Kann sein dass ich da ein wenig zu optimal denke, aber hinten am Auspuff soweit runter-gewalten, bis endlich die Muffenverbindung auseindergeht halte ich dann doch für wenig-schonend für die Anbindung am vorderen Topf.

    Zur Info: Gleich beim ersten Versuch ging einer der drei Gewinde-Stehbolzen samt Mutter aus dem Block - Würden alle 3 so fein säuberlich >aus dem BLock herausmarschieren<, wäre das ein echt-einfaches Manöver.

    Die Wartungsanleitung legt per gerenderter Darstellung den Tipp vor dem Lösen der Krümmer-Verbindung am vorderen Topf das sog. Halteblech (Abstandshalter Block-Kühler) zu lösen. MIr hat sich bald erschlossen weswegen das ein Rendering ist. Ohne den Kühler zu verformen löst man zwar, baut aber nicht aus; Ergo kommt man ungünstig an die oberste M8-Mutter ran. Mit Moment anziehen kann ich mir auch nur schwer vorstellen...

    Also:
    - Gehen in aller Regel die Stehlbolzen aus dem Block raus? (Daran glaube ich nicht)
    - kann man >BEDENKENLOS< am Auspuff runtergewalten bis sich die Muffenverbindung trennen lässt? (Haar-Risse und Drama im Nachgang?)
    - Wäre es vllt. ein Weg den unter 1. genannten Zustand herzustellen? (Bestenfalls ein Workaround...)

    Grüße!

    Hey Martin,

    täusche ich mich oder ist weniger Draht aufgewickelt als im Normalzustand? Sprich, hast Du dadurch die Leistung der Lima etwas reduziert (reduzieren lassen)?
    Grüße!