Beiträge von .Konafahrer.

    Sie warf unmotiviert immer mal wieder Fehler aus; Notlauf weil eine Sichrung durchgebrannt war und mehrfach hat sie sich totgestellt - das Phänomen wo nur das Ziehen der Hauptsicherung hilft.


    Zuvor hatte ich einen neuen Kabelbaum erhalten weil der Scheinwerfer ein Eigenleben führte. Händler war top und hat ohne zu zögern alle Sofortmaßnahmen wie Scheinwerfer- und Armaturentausch durchgeführt. Half halt leider nichts.


    Seit neuem Steuergerät läuft alles problemlos.


    Fahren tue ich Sport, bei feuchten Straßen in Street und bei Nässe oder um den Gefrierpunkt in Rain.

    Als Fahrer einer SDR 3.0 kenne ich das bemängelte Verhalten und fand das auch stets etwas seltsam.


    Seit ich vergangenen Dezember ein neues Steuergerät bekommen habe ist dieses Verhalten allerdings nicht mehr vorhanden.


    Habe mich zuletzt gestern ausführlich bei von bis zu 8.000U/min vergewissert:


    Lediglich bei 5k gibt es einen kurzen Blipp/ „Aussetzer“ und sie motorbremst dann wie gehabt weiter. Gefahren in STREET & SPORT.


    Keine Ahnung ob KTM an den Steuergeräten zwischenzeitlich etwas geändert hat.

    Diese Maßnahme funktioniert für mich sehr gut - inzwischen mehrfach zwischen 160-170 und einmal Vmax 214 (GPS) getestet. 👍🏼


    Danke für den Tipp! 🙏🏼


    P. S. Danke auch für die anderen Beiträge hinsichtlich Nässe. Hatte mir dabei bislang nichts gedacht und die Buchse natürlich auch im Regen & starkem Nebel genutzt. Einmal hatte das iPhone beim wiedereinstecken gemeckert dass es zu nass sei und die Annahme verweigert.


    Da ich das iPhone zum Navigieren nutze die Frage: Gibt es evtl. auch wasserdichte USB-Stecker oder einen Hack um das Eindringen von Wasser in die Buchse zu verhindern?

    Hallo Hermann,


    ja, den Anschluss am Kombiinstrument meine ich.


    Ich hatte bislang ein ganz normalens, 30 cm langen USB zu Lightning Kabel. Nun habe ich ein so wie von dir gezeigtes Kabel mit geköpften Anschluss, nur leider sitzt dies noch lockerer als mein bisheriges.


    Der USB Stecker löst sich regelmäßig ab circa Tempo 160.


    Werde dann wohl mit den bei uns im Haushalt befindlichen USB-Kabeln mal durchprobieren, ob es am Kabel oder am Port liegt.

    Lieber Konafahrer, bist du schon mal auf die Idee gekommen die Federvorspannung hinten zu betätigen?

    Selbstverständlich. So wie geschrieben fühlt es sich ab +10 besser an. Nur wird dann das Fahrverhalten, wohl aufgrund der zu schwachen Feder, auf manchen Abschnitten gefährlich. Letztens hat es mich gar richtig aus dem Sattel gehoben. 😳

    Soso. Zuallererst solltest du das Fahrwerk vernünftig einstellen (lassen).

    Schon klar. Nur was ist der erste (preiswerte) Schritt?


    Ein Fahrwerksprofi riet mir zu einem in der Länge angepassten Öhlins Federbein. Dies ist mir aber angesichts des Mangels an echten Problemen zu teuer. Ich solle die Heckhöherlegung einfach mal ausprobieren.


    Das tiefe Heck bzw. das daraus resultierende Verhalten in Kurven gefällt mir definitiv nicht und muss geändert werden. Kann auch sein, dass das Phänomen mit der passenden Feder sich erledigt?


    Die Gabel kann ich noch maximal 1 cm durchstecken. Keine Ahnung, wie viel das im Fahrverhalten ausmacht.


    Wenn es die 15mm Höherlegung mit ABE gäbe, hätte ich die schon bestellt.


    Was wurde an den Maschinen die bei GL Suspension waren für den viel zitierten Tausender genau gemacht?

    Meine SDR fährt sich ähnlich unangestrengt wie eine 890er, Handling geht Richtung Mountainbike 😄

    Auch haben will ...


    Mein Fahrwerk ist Serie und es wurde noch nichts auf mich eingestellt. Wollte zuerst ein paar Reifenmarken testen. Aktuell ist der Power6 drauf, der mir die ersten 300km auch schon mal ganz gut taugt. Aktuell bin ich in den letzten 5 Monaten knapp 10k km mit dem Bike gefahren - sollte also darauf eingeschossen sein.


    An sich habe ich am Fahrverhalten nur zwei Beanstandungen:

    • Ab 160 "pumpt" das Federbein auf welligen Abschnitten in mittleren Schräglagen. Stört mich nicht sonderlich.
    • Sie ist mir in engen Kurven hinten gefühlt zu tief (komme mir vor wie auf einem Chopper). Es fühlt sich mit mehr Federvorspannung (+10) richtiger und deutlich besser an.
    • Sie ist mir ab ca. 80km/h nicht agil genug und dürfte gerne williger einlenken. Bis 60km/h ist alles super... Habe mir sagen lassen dies liege an den relativ hohen Kreiselkräften des Bikes im Vergl. bspw. einer 890?

    Weil ich mit 90kg zu schwer für die Originalfeder bin, wird diese demnächst gewechselt. Im Zuge dessen denke ich über eine Heck-Höherlegung und / oder das weitere Durchstecken der Gabel nach.


    Auch werde ich den Lenker mal auf die hintere Position montieren. Denn wenn das beim Motorrad analog zum Fahrrad ist, dann dürfte sie sich dadurch etwas agiler anfühlen.


    Sobald ich das Grundsetup habe auf welchem ich mich wohl fühle, gebe ich sie zu GL Suspension für's Feintuning. Ein neues Federbein ist mir angesichts der derzeit mangelnden Probleme zu teuer. Deswegen der angstrebte Versuch über die Heck-Höherlegung.


    Aktuelles Dilemma: die einzig legale Höherlegung für Modelljahr '23 hat gleich 35mm. Weiß nicht ob das etwas zu viel des Guten ist und ob ich den Ständer verlängern müsste.

    Die 15mm von Metisse haben nur ABE für das Modelljahr '22. Wobei wenn die Maschine zur '23 baugleich ist, frage ich mich ob ich das Teil eingetragen bekäme.

    Die deutlich teureren Sportlinks von Superduked gäbe es zwar nur ohne Papiere, dafür aber in unauffäligem schwarz.


    Das zu tiefe Heck stört mich mehr wie das Pumpen (welches sich durch korrekte Feder und einstellung geben sollte).


    Die Gabel war und ist so montiert:


    Gabel.jpeg


    Was soll ich E.M.n. tun um die Kiste etwas verspielter zu bekommen?


    Besten Dank für Euren Input im Voraus!

    Habe heute mehrfach im 2. & 3. die Wheelie Control im Sport-Modus auf meiner 1290 getestet. Das Vorderrad geht entweder beim Schalten mit QS oder bei entsprechender Geschwindigkeit relativ sanft wieder zu Boden.


    So wie xTermi das mit abrupt oder schlagartig beschreibt kann ich nicht nachvollziehen. Nur ganz am Anfang als ich mich erschrak und reflexartig vom Gas ging war das sehr unsaft.


    Hast du mal die 1390 gefahren? Bei der kann man den Winkel einstellen:


    IMG_3780.jpg

    2. Satz bzw. Hinterreifen:


    photo-output.jpg


    Da vorne noch relativ gut, lasse ich hinten nun erneut einen M9RR aufziehen.


    Der M9RR ist deutlich „neutraler“ im Einlenkverhalten als der S22. Selbst der Roadtec 01SE auf der CB650 R meiner Frau lenkt williger ein. 🤔

    Hatte nach der ersten Wäsche ein ähnliches Problem:


    IMG_3383.jpg


    Vermutlich war der Auspuff noch zu warm und ich habe ihn (mit Spüli) verätzt.


    Mir wurde für das Problem die Autosol Edelstahl-Politur empfohlen. Ergebnis nach 5min:


    IMG_3388.jpg


    Das Ergebnis hat mich dermaßen gefreut, sodass ich den (im Winter gefahrenen) Akra meiner Frau auch gleich damit gereinigt habe:


    page0.jpeg

    Erstbereifung S22 (95% Landstraße inkl. Ortschaften)


    page0.jpeg


    Vorne war auch fast fertig. Habe dann auf einen Satz M9RR gewechselt.


    Mein Spieltrieb hat mittlerweile etwas nachgelassen und der Durchschnittsverbraucht liegt seither aktuell bei 5,8l.


    Der M9RR ist vorne noch gut und hinten mit 3.800km an der Verschleißgrenze. Werde nun hinten einen neuen M9RR aufziehen lassen und danach den Power6 testen.


    Da ich mit diesem Bike überraschend viel fahre (knapp 7.000km in drei Monaten) spielt die Laufleistung durchaus eine Rolle. Auch fahre ich bei jedem Wetter.