Beiträge von Schusti

    Gut okay, wenn das Geld bei Käuferschutz nicht direkt in seinen Besitz übergeht, dann nicht. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass er das Geld bekommt (sich quasi auch auszahlen lassen kann) und wenn der Käufer reklamiert, dann kümmert sich Paypal um die Rückforderung. So dachte ich.


    Dass der Verkäufer generell bei Käuferschutz mit Betrug rechnen muss, sehe ich ein. In diesem speziellen Fall dieses Schnäppchens aber eher unwahrscheinlich.

    Wie oben beschrieben, kann ich die Sicht des Verkäufers ebenfalls verstehen und er hat das Recht zu entscheiden, ob er es macht oder nicht. Nochmal: Um mir das potentielle Schnäppchen schnell zu sichern, habe ich das Geld schnell überwiesen, aber mit Käuferschutz, denn ein solches Schnäppchen birgt ein großes Risiko von Betrug. Alles in der Hoffnung, dass er sich es überlegt und der Vertrag doch so zustande kommt. Das ist moralisch von mir nicht ganz korrekt, aber weit weg von Betrugsversuch. Keiner hat behauptet, dass er es gleich zurückzahlen muss. Hätte er sich gemeldet, wäre alles in Ordnung. Er hätte es auch hinauszögern können und mich somit moralisch zu bestrafen im Sinne von: "Ich schau mal, wann es mir möglich ist, zurückzuzahlen."


    So ist es jedenfalls rechtlich sicher Betrug. Und zwar nicht wegen Vertragsbruch, sondern wegen Einbehaltung des Geldes.


    Mit deiner Logik würde sich jeder Käufer, der mit Käuferschutz bezahlt, eines Versuchten Betruges schuldig machen. Du behauptest, dass es wahrscheinlicher ist, dass ich das Geld überwiesen habe, um es nach dem Erhalt wieder zurückzuziehen (und das auch noch bei einem Schnäppchen!), als dass ich mir das günstige Angebot sichern wollte. Warum sollte ich mir dann ein solches potentielles Betrugsangebot heraussuchen. Wäre es dann nicht sicherer, mir ein seriöseres Angebot für einen Betrugsversuch herauszusuchen? Diese Logik hinkt vorn und hinten.

    Keiner redet von einer Nichterfüllung eines Vertrages. Das absichtliche Einbehalten von Geldern, die einem nicht zustehen, ist Betrug. Ganz einfach und eindeutig.


    Inwiefern soll meine Überweisung ein Betrugsversuch sein 🤣 Wie soll ich denn damit betrügen wollen? Auf die Argumentation bin ich mal gespannt.

    Also, dass Käuferschutz ein Risiko für den Verkäufer ist, bestreite ich nicht und akzeptiere deshalb auch, wenn das jemand nicht möchte (muss ich ja auch, der Verkäufer hat das Recht dies zu entscheiden). Trotzdem würde die Ziegelsteingeschichte spätestens vor Gericht aufgeklärt werden (ist aber viel um die Ohren, daher nicht schön und als Risiko für Verkäufer zu betrachten). Zudem habe ich die BITTE ohne Käuferschutz ignoriert und gehofft, dass er es trotzdem macht. Bisher mein Fehler. ABER: Nun hätte er die Pflicht, mir das Geld zurückzuschicken oder zumindest Bescheid zu geben, wann dies möglich ist. Das ist das Gleiche, wie wenn man durch Versehen einen Betrag überwiesen bekommt, der einen nicht zusteht, es aber trotzdem einbehält. An dieser Stelle fängt für mich der Betrug an. Ich habe jetzt Anzeige erstattet und bin gespannt.

    Auch Quatsch! Du weißt nicht mal ob er deine Nachrichten überhaupt schon gelesen hat, geschweige denn eine Rückzahlung hätte veranlassen können. Da von Betrug zu sprechen ist mehr als grenzwertig. Da du den Betrag von Paypal angeblich rückerstattet bekommen hast (arbeiten die neuerdings mit Lichtgeschwindigkeit?) ist für dich ja alles in Ordnung, oder? Lern was draus!

    Wenn er sich noch melden sollte, ist das vom Tisch (zumindest rechtlich). Sonst ist es Betrug.

    Paypal hat die Zusage zur Rückzahlung erteilt. Ich bekomme das Geld innerhalb der nächsten Tage.

    Warum ist das Betrug? Er schreibt eindeutig das er nicht via Käuferschutz bezahlt werden will. Das ist ok, mache ich auch nicht anders.

    Wenn du dann trotzdem via Käuferschutz bezahlst ist das falsch. Ich hätte genau so reagiert wie er.

    Du solltest dich mal über den Käuferschutz informieren, aus Verkäufersichtweise.

    Und deine angebliche Anzeige ist total sinn- und grundlos.

    Der Betrug ist, das Geld nicht wieder zurückzuschicken und sich nicht mehr zu melden.

    Hi und danke für die Antwort :)


    Zwischen Felgengrößen möchte ich gar nicht wechseln. Ich möchte mir die R mit 21 Zoll kaufen und im Sommer die Conti Trail Attack sowie im Winter auf dem zweiten Satz sowas wie Mits XT+ (Stollenreifen) natürlich dann nur Offroad fahren. Zwischendurch hin und her wechseln ist natürlich auch möglich. Passen da auch die Vorderräder von 1090 R bis 1290 R? Und wie meinst du das mit Baujahr beachten? Sind dann manche Baujahre nicht geeignet? Es geht darum, dass ich auf dem Gebrauchtmarkt der Felgen eine größere Auswahl habe. Plan B sind dann solche Spezialanbieter für z.B. Excel-Custom Felgen. Werden solche Felgen dann bei einer möglichen Kontrolle beanstandet oder interessiert das keinen? Da es dann sowieso nur der Offroad-Satz wird, ist mir die Legalität eigentlich auch ziemlich egal, da eine Kontrolle unwahrscheinlich ist. Aber mich interessiert trotzdem am Rande.


    Vielen Dank!

    Hallo zusammen,


    ich bin in Begriff mir eine KTM 1190 R zu kaufen. Vorab mache ich mir schon Gedanken um die Reifenwahl für On- und Offroad und bin zu dem Schluss gekommen, mir keine Kompromisslösung zu kaufen, sondern lieber 2 Radsätze. Aufgrund der wenigen Gebrauchtangebote von Radsätzen, würde ich gern wissen, ob die Räder von anderen Adventure-Modellen auch passen?

    Die zweite Frage wäre, ob diese Custom-Felgenangebote z.B. Excel-Felgen, die man überall online findet, legal bzw. TÜV-konform sind?


    Vielen Dank schonmal :)


    VG Martin