Felgen Adventure 1190 R

  • Hallo zusammen,


    ich bin in Begriff mir eine KTM 1190 R zu kaufen. Vorab mache ich mir schon Gedanken um die Reifenwahl für On- und Offroad und bin zu dem Schluss gekommen, mir keine Kompromisslösung zu kaufen, sondern lieber 2 Radsätze. Aufgrund der wenigen Gebrauchtangebote von Radsätzen, würde ich gern wissen, ob die Räder von anderen Adventure-Modellen auch passen?

    Die zweite Frage wäre, ob diese Custom-Felgenangebote z.B. Excel-Felgen, die man überall online findet, legal bzw. TÜV-konform sind?


    Vielen Dank schonmal :)


    VG Martin

  • Willst du auf der Strasse dann mit 19 oder auch mit 21 Zoll vorne unterwegs sein? Wenn keine R, dann passen die Felgen zwischen 1050-1290, je nach Baujahr aber acht geben!

    Die R hat vorne 21 Zoll, die anderen 19 Zoll. Wenn du auf 19 Zoll ändern möchtest, brauchst du andere ABS Ringe und der Tache passt nicht, muss auch angepasst werden.

    Wenn du einen zweiten Radsatz willst,die 19 Zoll Felgen gibt es in Aluguss oder auch als Speichenrad.

    Viel Spass!


    Ad TÜV: Wenn der fällig ist, würd ich auf jeden Fall die originalen eingetragenen montiert haben;-)

  • Hi und danke für die Antwort :)


    Zwischen Felgengrößen möchte ich gar nicht wechseln. Ich möchte mir die R mit 21 Zoll kaufen und im Sommer die Conti Trail Attack sowie im Winter auf dem zweiten Satz sowas wie Mits XT+ (Stollenreifen) natürlich dann nur Offroad fahren. Zwischendurch hin und her wechseln ist natürlich auch möglich. Passen da auch die Vorderräder von 1090 R bis 1290 R? Und wie meinst du das mit Baujahr beachten? Sind dann manche Baujahre nicht geeignet? Es geht darum, dass ich auf dem Gebrauchtmarkt der Felgen eine größere Auswahl habe. Plan B sind dann solche Spezialanbieter für z.B. Excel-Custom Felgen. Werden solche Felgen dann bei einer möglichen Kontrolle beanstandet oder interessiert das keinen? Da es dann sowieso nur der Offroad-Satz wird, ist mir die Legalität eigentlich auch ziemlich egal, da eine Kontrolle unwahrscheinlich ist. Aber mich interessiert trotzdem am Rande.


    Vielen Dank!

  • Wenn du bei 21 Zoll bleibst, wesentlich einfacher!

    Da sollten alle passen-bei 19 zu 21 Zoll könntest ev andere Distanzhülsen brauchen.


    Vergleich mal bei KTM die Hinterradfelgen der 1090,1190 und 1290(alle R) ob sie die gleiche Breite haben. Kann mich erinnern, dass es da leichte Abweichungen gegeben hat zwischen den Modellen, ev waren es aber auch nur die Strassenfelgen.

    Hab mir für die 1050 einen 1190er Felgensatz damals organisiert und schlussendlich dann hinten die Felge umspeichen lassen auf eine schmalere Felge.


    Sofern die die gleiche Breiten haben, kein Thema, sonst beim Reifenmontieren ein wenig blöd...

    Wg. TÜV kann ich dir leider nichts raten. Bei einer Kontrolle wirst vermutlich kein Problem haben; bei einem Unfall (auch wenn der andere Schuld ist) vermutlich eher schon, wenn die Felge bzw. auch Reifen nicht lt. COC Papiere passend sind.

  • Schade, war zu schön um wahr zu sein! Die Fake Angebote werden leider immer mehr.

  • Wer hätte das auch bei "Schnäppchen, Kleinanzeigen, Zahlung per Banküberweisung oder PayPal Freunde" ahnen können!

    Grüße aus (der) St.Eiermark! :wheelie:


    Blutgruppe: A+orange

  • Warum ist das Betrug? Er schreibt eindeutig das er nicht via Käuferschutz bezahlt werden will. Das ist ok, mache ich auch nicht anders.

    Wenn du dann trotzdem via Käuferschutz bezahlst ist das falsch. Ich hätte genau so reagiert wie er.

    Du solltest dich mal über den Käuferschutz informieren, aus Verkäufersichtweise.

    Und deine angebliche Anzeige ist total sinn- und grundlos.

  • Warum ist das Betrug? Er schreibt eindeutig das er nicht via Käuferschutz bezahlt werden will.

    Dann nenn mir mal einen vernünftigen Grund warum das jemand ablehnen sollte!

    Grüße aus (der) St.Eiermark! :wheelie:


    Blutgruppe: A+orange

  • Warum ist das Betrug? Er schreibt eindeutig das er nicht via Käuferschutz bezahlt werden will. Das ist ok, mache ich auch nicht anders.

    Wenn du dann trotzdem via Käuferschutz bezahlst ist das falsch. Ich hätte genau so reagiert wie er.

    Du solltest dich mal über den Käuferschutz informieren, aus Verkäufersichtweise.

    Und deine angebliche Anzeige ist total sinn- und grundlos.

    Der Betrug ist, das Geld nicht wieder zurückzuschicken und sich nicht mehr zu melden.

  • Der Betrug ist, das Geld nicht wieder zurückzuschicken und sich nicht mehr zu melden.

    Auch Quatsch! Du weißt nicht mal ob er deine Nachrichten überhaupt schon gelesen hat, geschweige denn eine Rückzahlung hätte veranlassen können. Da von Betrug zu sprechen ist mehr als grenzwertig. Da du den Betrag von Paypal angeblich rückerstattet bekommen hast (arbeiten die neuerdings mit Lichtgeschwindigkeit?) ist für dich ja alles in Ordnung, oder? Lern was draus!

    Grüße aus (der) St.Eiermark! :wheelie:


    Blutgruppe: A+orange

  • Auch Quatsch! Du weißt nicht mal ob er deine Nachrichten überhaupt schon gelesen hat, geschweige denn eine Rückzahlung hätte veranlassen können. Da von Betrug zu sprechen ist mehr als grenzwertig. Da du den Betrag von Paypal angeblich rückerstattet bekommen hast (arbeiten die neuerdings mit Lichtgeschwindigkeit?) ist für dich ja alles in Ordnung, oder? Lern was draus!

    Wenn er sich noch melden sollte, ist das vom Tisch (zumindest rechtlich). Sonst ist es Betrug.

    Paypal hat die Zusage zur Rückzahlung erteilt. Ich bekomme das Geld innerhalb der nächsten Tage.

  • Dann nenn mir mal einen vernünftigen Grund warum das jemand ablehnen sollte!

    Paypal Käuferschutz - Der Käufer macht nach Erhalt der Ware einen Fall auf, er schickt einen Ziegelstein statt der Ware zurück und bekommt den Kaufbetrag von Paypal wieder. Der Verkäufer hat keine Ware mehr und hat kein Geld dafür bekommen - der Verkäufer ist also der Betrogene. Die Geschichte gabs schon öfters, ihr könnt ja mal googeln. Wie geschrieben, den Käuferschutz aus Verkäufersichtweise betrachten.


    Der Verkäufer hat in der Anzeige eindeutig die Käuferschutz-Option ausgeschlossen, und anscheinend auch in der Kommunikation noch 2x darauf hin gewiesen. Wenn man dann trotzdem via Käuferschutz den Betrag überweist ist das einfach nicht richtig. Und dann noch von Betrug zu sprechen... Schusti - ganz neutrale Feststellung ohne das ich dir was böses will, und auch wenn du es nicht hören willst, in der Geschichte bist du der Fehler, nicht der Verkäufer.

    Halt uns mal auf dem Laufenden wie es weiter geht, ist bestimmt unterhaltsam und wir lernen was daraus.


    Ps: Ich hatte auch gerade Ärge mit Paypal, weil mir eine Dame einfach so Geld überwiesen hatte. Die hat den Benutzernamen einfach falsch geschrieben. Als ich am Abend meine Emails gelesen hatte waren 18 Nachrichten von ihr da, ging kurz vor Mittag los und dann wurde ich im Halbstundentakt von ihr immer schlimmer beschimpft und als Betrüger bezeichnet. Weil ich ihr das Geld nicht sofort zurück überwiesen hatte... Passt ja irgendwie zu dem Fall hier, der Felgenverkäufer wollte über diesen Weg die Kohle auch nicht haben.