Beiträge von Timmi-CH

    Die Erfahrungen mit LI-Batterien würden mich auch interessieren....

    In einem meiner Bikes (2007er Buell XB12 STT) ist seit 2013 eine LiPo Batterie drin.
    Sie ist schräg liegend im Heck eingebaut.
    Sie funktioniert einwandfrei, startet immer, entlädt sich kaum, lässt sich schnell wieder neu laden (bspw. im Frühjahr) max. 1h und sie funktionert wieder ausreichend.
    Optisch hat sie (wie ich) mittlerweile ein kleines Bäuchlein bekommen, kein Einfluss auf Funktion.

    In meinem anderen Bike (Buell X1 2002 - übrigens for Sale) habe ich auch eine JVC drin, allerdings wurde die erste durch einen ärgerlichen Fehlgriff meinerseits einmal mit einem Blei-Ladegerät geladen, was sie mir mit der Einstellung des Dienst quittierte. Sie liess sich nicht mehr laden, hielt keine Spannung, flog mir aber auch nicht um die Ohren..
    Der Ersatz funktioniert ebenso einwandfrei, zudem ist das ein Bike das ich selten bewege, daher schätze ich besonders die hohe Ladungs-Selbsterhaltung.


    Beide Bikes sind grossvolumige V2 mit 1203 ccm und mehr, weshalb sie recht viel leisten müssen um die Oschis anzuwerfen.
    Machen sie bestens.

    Keines der Bikes wird im Winter bewegt, beide bikes stehen in einer Tiefgarage, daher fehlen mir echte Kältestart-Erfahrungen.
    Aber die wenigen Male, wo sie bspw. nach einem Aufwärm-Kaffee bei 0°C am Galibier tun musste, da tat sie.

    Ich rüste in allen meinen Bikes nur noch Lithiumbatterien nach, Gel oder Blei nicht mehr.
    Es ist das günstigste Gewichtstuning, das man an einem Bike machen kann, oft sogar noch mit Vorteilen bei Kaltstart, Selbstentladung und Wartung.

    Ich habe an der Stelle den XS Base Pack von Enduristan mit 12 Litern hängen, gesichert mit nem Steelcore Gurt.

    Da hab ich alles drin was man so braucht, von Flickzeug, der Regenkombi über die kleine Dose Kettenspray bis hin zu ner 0,2l Flasche mit Motoröl.
    Ein wenig Luft ist damit immer noch, die nutze ich zB wenns von den Temperaturen her schwankt für das Innenfutter der Kombi oder einfach nen Hoddie etc.


    Edit: und wenn die Seitentaschen drankommen wird der Base Pack entweder an diesen befestigt oder er wandert auf den Gepäckträger

    Hast du den innen hängen, also quasi zwischen Rack und Rahmen, und lässt du die Tasche immer dran?

    Nehme nicht an, dass sie angeschlossen und abschliessbar ist?

    Frage zum Thema "wie nutze ich die hässliche Lücke unter dem Taschenträger der Expedition auf der anderen Seite des Auspuffs:


    Bei meiner ADV R hatte ich darunter eine dieser abschliessbaren Metall-Werkzeugboxen montiert, der auch an den Kofferhalter prima dran passte (siehe Bild unten).
    Der passt jetzt aber an den Taschenträger nicht mehr (da ist eine Strebe im Weg).


    Hat jemand an seiner Norden Expedition an der Stelle was sinnvolles und (am liebsten) abschliessbares gefunden, das passt?
    Fand das sehr praktisch, bspw. für das sichere Verräumen von Handschuhen in der Stadt.

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    Ich fahre sie Standard und habe da Sozius Kram demontiert, Werkzeug raus und Lithium Ionen Batterie verwendet.

    Die wiegt vollgetankt 210kg.

    Ich denke die Expedition würde mit identischen Setup ohne Gepäck Gedöns und Hauptständer max. 5 kg mehr wiegen.

    Wo sollen die Kilos herkommen, die Gabel vorne und der Dämpfer hinten sind ein paar cm länger und der Unterfahrschutz wiegt vielleicht 2kg mehr aber sonst?

    Ich bin ebenso irritiert wie du, auch ich habe meine Bedenken, dass der Unterschied so gross ist.


    chilly243 - auch ich werde die nächste Batterie als LiPo nehmen, aber fahre die jetzt erstmal "zu Ende".
    Wie leicht kann man das "Soziusgedöns" abbauen? Ist das vor einer längeren Tour "mal eben" machbar?

    Kurze Frage in die Runde:

    In den meisten Vergleichen wird die Norden Expedition mit etwa 15-18 kg mehr Gewicht als die KTM 890 ADV R angegeben (214.5 kg/230 kg gegenüber 196/215 trocken/fahrfertig).
    Die Differenz erscheint mir aber sehr hoch, wenn man das austattungsbereinigt anschaut:

    • Nebelscheinwerfer (ca. 1 kg)
    • Massiver Unterfahrschutz (ca. 2-2.5 kg brutto - vielleicht 1 kg schwerer als Original)
    • Hauptständer (ca. 3 kg)
    • Taschenträger (ca. 2 kg)
    • Taschen (ca. 5 kg - wurden die mitgewogen?)
    • Griffheizung (vernachlässigbar, vielleicht 500 g)
    • Sitzheizung (dito)
    • "Komfortsitzbank" (vielleicht 2 kg Differenz)
    • Hohe Scheibe (vernachlässigbar)

    Ich würde das Zusatzgewicht bestimmt auf ca. 22-25 kg schätzen

    Wie seht ihr das?

    (Mir ist klar, dass leichter im Gelände besser ist, und die Puristen hier beim niedrigen Einstiegsgewicht klar den Vorteil sehen - aber für meinen "Mischbetrieb" hätte ich das meiste eh nachgerüstet)

    (P.S.: sollte das schonmal behandelt sein worden - ich hab den Thread hier noch nicht ganz durch...)
    (P.P.S.: möchte mich hier noch vorstellen - die im Avatar gezeigte 790 ADV R 2020 gibt's nach einem Unfall nicht mehr und wird kommende Woche durch eine 901 Norden Expedition 2024 ersetzt)

    1.8 langt. Bei 1.6 hab ich mir mal hinten einen Stein zwischen Reifenwand und Felge gedrückt. Kriegt man schwer wieder raus und braucht man nicht.


    Ausserdem steigt das Pannenrisiko unnötig. Vorne hab ich mir mal mit 1.5 die Reifenflanke aufgeschlitzt. Braucht man irgendwo in der Wildnis auch nicht.


    Wenn es mal matschig oder sandig wird und man sich dafürdie Mühe machen will, kann man ja tiefer gehen, auf Schotter würde ich es aber dabei belassen.

    Ich war mit 1.8-2.0 unterwegs, am Jafferau, auf der LGKS und der AKS.
    Fand ich sehr angenehm zu fahren, deutlich besser als mit dem Strassen-Reifendruck.

    Ich habe mir aus Fernost einen tragbaren Kompressor mit Akkubetrieb organisiert, den ich immer dabei habe. Der ist auch bspw. über ein USB-Ladegerät aufladbar, also bspw. auch über die Bordsteckdose und ein Kabel.
    Der ist zwar nicht winzig, aber auch nicht sehr schwer und völlig ausreichend für 1-2 Bikes, weshalb ich den immer dabei habe.
    Damit fühle ich mich für alles gewappnet.

    So, alea iacta est.


    Es wird wohl die Norden 901 Expedition werden, mit der Option, härtere Kartuschen einzubauen falls sie (wider Erwarten) nicht meinem Fahrstil entspräche.
    Ich habe einen Kumpel beide probefahren lassen (Kann ja selbst nicht), und der bestätigt den Eindruck des komfortableren Fahrwerks.

    Und eigentlich ist das auch das, was mich bei meiner 790 etwas gestört hat:

    • Transfer-Unvermögen aufgrund unmöglichem Buffeting (alles über 100 km/h nahezu unerträglich, sogar mit Ohrstöpseln)
      => in puncto Aerodynamik soll die Norden etwas besser sein als die 890 R
      Und da ich immer zuerst 300-400 km fahren muss bis ich ordentlich schotterwandern kann, ist das ein wesentlciher Aspekt
    • die 901 hat alle für mich wichtigen Zubehörthemen, die bei den meisten ADV R fehlten als da wären
      • Nebelscheinwerfer
      • Technikpaket inkl. Rally/Expedition Modus und Quickshifter
      • Tempomat
      • Handgriffheizung
      • hohe Scheibe
      • Massiver Unterfahrschutz

    Mir wurde jetzt eine 2024er Norden Expedition Vorführer zu einem guten Tarif angeboten - eine gleichwertige gebrauchte 890 ADV-R war fast 1'500 CHF teurer, wenn ich die Ausstattung gleich rechnen würde.
    Die Huski hab ich jetzt noch nicht gesehen, aber sie kommt vom Händler meines Vertrauens mit frischem Service und neuen Reifen.


    Ich werde jetzt mal das "Adventure" mit den "Expeditions-Taschen" ab Werk eingehen und sehen, wie lange die halten. Ansonsten werden andere angeschafft, aber eben nicht jetzt.

    Jetzt die wichtigste Frage:
    Darf ich dann hier noch weiter im Forum bleiben oder bin ich dann raus? :wheelie:

    Mit E-Zeichen wirds schwer, was gutes zu finden. Hab bei mir die Cyclops ADV Lampen dran. Ohne E-Nummer aber mit extra Schalter zum ein-/ausschalten. Trotzdem gekoppelt ans Fernlicht.

    Der TÜV hats als Arbeitsleuchte durchgewunken und gemeint, solange separat schaltbar juckt ihn das nicht.


    Klappt sowas auch in der Schweiz?

    Gute Frage, möchte ich lieber nicht ausprobieren...
    Ich bin aber der Meinung, dass "Nebelleuchten" (also ohne Fernlichtfunktion) und wenn diese separat zuschaltbar sind immer zulassungsfähig und nicht eintragungspflichtig seien.
    80% sicher

    Die Frage / aussage , was Du damit willst ist unbekannt .

    Nebelscheinwerfer ,weil du am Fluss wohnst und jeden tag zum Job fährst ?

    Fernscheinwerfer weil du jede Nacht fährst

    oder einfach nur um andere zu blenden anstatt Warnweste zu tragen 🤷‍♂️😉

    Der aufmerksame Leser hätte meinem Eingangspost entnehmen können, dass ich diese vornehmlich im Offroadbereich bei schlechter Sicht einsetze, bspw. im beschriebenen Tunnel-Szenario.

    Blenden ist unnötig, das überlasse ich gern anderen.

    Hallo zusammen,

    Ich überlege, mir entweder eine KTM 890 ADV R 2024 gebraucht oder eine Norden 901 Expedition als Ersatz für meine totalverunfallte 790 ADV R anzuschaffen. Für die Variante der 890 R suche ich jetzt eine selbst montierbare und legale Lösung für Zusatzscheinwerfer (die Norden hat die schon sehr formschön verbaut) - also kein AliExpress ohne E-Nummer, hier in CH möchte ich das Tor zur Hölle lieber geschlossen halten…


    Ich habe schon gestöbert und viel gelesen über „welche“ Zusatzscheinwerfer ihr angebaut habt, aber nicht so sehr, wieviel Aufwand die Montage war.

    Ich weiss, dass die von Powerparts recht viel Bastelei sein sollen (stimmt das?) und bin mir gar nicht sicher, ob die an die 2024 überhaupt noch dran passen… (bitte um Info)


    Ich plane:

    Keine Sturzbügelkonstruktion

    Powerparts Unterfahrschutz


    Daher meine Fragen an euch:


    Welche Teile habt ihr jetzt verbaut, und wie aufwändig war der Einbau? Gern mit Fotos vom Ergebnis…

    Wie ist das mit den PP Zusatzscheinwerfern für die 2024er?


    Zur Info: ich bin 80% schraub-begabt, Hobby-schrauberfahren aber kein grosser Elektronikfreund, Plug&Play wäre ideal


    P.§.: ja, ich brauche die wirklich. Einmal am Jafferau Tunnelfahren ohne Asphalt mit Wasser hat mir gereicht zu beweisen, dass die Dinger echt hilfreich sind.

    Wie ist das mit dem Buffeting zwischen der 790 und der 890?

    Ist das besser geworden?

    Kurze Frage - bei welchen Baujahren habt ihr das Problem?


    Hintergrund:

    Meine 790 ADV R von 2020 war unerträglich auf Autobahn-Transfers.

    Sie wurde bei einem Unfall zerstört, jetzt suche ich einen Nachfolger, und entweder nehme ich eine gebrauchte 2024er 890 ADV R oder ich „muss“ eine neue Norden 901 Expedition nehmen, welche - gemäss allen Reviews - den deutlich komfortableren Windschutz hat.


    Bitte daher um sachdienliche Informationen zum Reiseverhalten der 890 ADV R 2024.