Beiträge von roadhixi1

    Ich habe das Hinterrad gelockert und dann so lange geschoben, bis das Blech hereingeschoben werden könnte. Im WHB war ein Bild drin, dass das Blech Recht weit hinten sitzt, vermutet hätte ich eher, dass in der Mitte sitzt.

    Danke für die Hilfe.

    Du musst den Bremsattel weg/hochkippen. mit ausgebauten Rad gehts leichter.

    Hm, das hört sich so einfach an. Leider habe ich kein Werkstatthandbuch. Ich habe den Bremssattel nur lösen können, wenn das Rad ausgebaut war. Ansonsten habe ich den aus den beiden Führungen nicht herausgekommen. Ich habe auch nicht gesehen, dass man die Führungen irgendwie lösen kann.

    die Klammer gemeinsam mit den Belägen einlegen (ja fällt leicht heraus, das Wiedereinsetzen geht aber schon). Den kleinen Klammerbuckel in seiner Mitte oben unter der Bremsbacke im der ca. 3 mm Furche einlegen.

    Die Klammer ist so hoch, dass ich die nicht zwischen Bremsscheibe und Sattel reinschieben kann. Das würde höchstens gehen, wenn das Rad wieder ausgebaut ist. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass man die Beläge nur wechseln kann, wenn das Hinterrad draussen ist.

    Hallo zusammen,

    gestern stand mein erster Reifenwechsel an meiner 23er 790er an. Was für ein Krampf. Um es mir beim Einbau einfach zu machen, habe ich die Bremsbeläge hinten ausgebaut. Dabei ist mir eine "Klammer" aus dem Bremssattel rausgefallen. Die muss oberhalb der Beläge im Sattel sein. Also Rad wieder raus und probiert, die Klammer in den Sattel zu drücken, die hält aber nicht. Kann mir jemand sagen, welchen Zweck die Klammer hat? Wenn die dazu da ist, dass die Bremsbeläge bei ausgebautem Rad nicht aus dem Sattel fallen, dann funktioniert das bei mir nicht. Wie schlimm ist es denn, wenn ich ohne Klammer fahre? Probefahrt steht noch aus.

    Viele Grüße aus Rheinhessen,

    roadhixi

    ... die KTM-Fahrer müssen dagegen noch 2 Wochen Schrauben bis sie Ausfahren können (wie Recht er hat). Er hat auf seiner 2009 Afrika Twin 66.000 km drauf und hatte noch keine Störung....

    Meine alte AT hatte mir auch schon eine Ausfahrt versaut, weil die blöde Benzinpumpe defekt war. Die ältere Generation der AT ließ sich nach längeren Standzeiten nur schwer starten. Bei meiner Fireblade muckte der Notausschalter, die Blinker funktionierten immer mal wieder nicht und nach der Winterpause trennte die Kupplung nicht. Bei Honda ist auch nicht alles gold.
    Bei meiner Adventure hab' ich die Batterie eingebaut, sie gestartet und bin zur ersten Tour losgefahren. Die ist allerdings auch noch recht neu. Meine LC4s waren da aber auch so.

    Ich kann den SixDays auch auf der 690 empfehlen. Auf der Straße rolle ich halt damit rum weil er nur unnötig runtergerubbelt wird und wenn die Kanten erstmal rund sind, taugt er nix mehr. Im Trockenen ist die Reifenwahl nicht sooo wichtig aber im Nassen machen Reifen sehr viel aus. Den SixDays hatte ich in Rumänien oder den Vogesen drauf, in den Pyrenäen, wo es eher trocken war und auch der ein oder andere StraßenKm gefahren werden musste, war der Mitas 07 meine Wahl.

    Am Thema TC kann man sich richtig austoben. Aluboxen sind nicht so meins und wenn kein TC drauf ist, soll es immer noch gut aussehen. Mit Hepco&Becker hab' ich mich in der Vergangenheit viel rumgeärgert, ich hab' mich dann immer gefragt, warum die alle so toll finden und warum die alle Tests gewinnen.
    So habe ich mich für die Givi Variante entschieden.

    So langsam steige ich durch. Auf der Givi Seite https://www.givi.de/fur-ihr-mo…nture-23/optionals/sr9430 könnte man denken, wenn man den sr9430 kauft, dann hätte man eine Grundträger, das ist aber nur ein Anbausatz. Dazu muss man dann noch eine der Platten wie beispielsweise die M8 Platte https://www.louis.de/artikel/g…onokey-aluminium/10069321 kaufen und erst dann kann man ein Topcase draufbauen.
    Richtig?
    Bei Sigi1995s Link seht dabei, der Träger wäre nur für die Bj 19-21. Für die 23er wird mir dieser hier vorgeschlagen: https://www.motea.com/de/gepac…slp-gepacktrager-560059-0
    Hat sich denn der "Gepäckträger" von 21->22 geändert?

    Guten Morgen,

    mich würde ja mal brennend interessieren, ob die "klassischen" Probleme auch baujahrabhängig sind. Hier wird ja eher die Laufleistung reingeschrieben aber ich denke mal, wenn KTM etwas an den Fertigungsprozessen macht, dann hängt das eher vom Baujahr ab. Wenn ich richtig informiert bin, wird ja ausschliesslich das 2023er 790er Modell in China hergestellt, wobei ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass jedes einzelne Teil, das sowohl auf die 790er als auch die 890er passt (wie beispielsweise die Verkleidungsteile oder der Rahmen), entweder in China oder in Österreich hergestellt wird.

    Wie auch immer. Da würde ich vermuten, dass das anderere Fertigungsprozesse als in Mattighofen sind, weil diese ja erst neu aufgebaut wurde und wahrscheinlich auch für die CFMoto eigenen Motoren/Motorräder benutzt werden.

    Hat jemand Probleme mit der 2023er 790er? Ist die vielleicht sogar besser als die 890er?


    Witzig finde ich hier im Thread ja die Vergleiche mit alten BMWs oder der T700. Natürlich sind die KTM Motoren mehr ausgereizt was sicherlich auf Kosten der Haltbarkeit geht.

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob die langen Serviceintervalle nicht abträglich für die Laufleistung sind, so ein Ölwechsel ist doch eigentlich recht billig, wenn man ihn selbst ausführen kann.

    Glücklicherweise konnte ich ein paar Testfahrten mit einem IPhone12 machen. Da funktioniert zumindest mal die Einblendung einwandfrei. Allerdings ist die Genauigkeit fragwürdig, wobei mir nicht ganz klar ist, woran es liegt. Im Display standen z.T. Abbiegungen oder Kreisverkehre erst in 750m, wenn ich dran vorbeigefahren bin. Wenn man nur Pfeile hat, dann kann das schon passieren. Mag sein, dass es am Wetter hing, an der Genauigkeit des IPhone GPS, an der KTM App oder dass die Nachricht zu spät übertragen wird. Wenn mich KTM als Tester einstellt, dann probiere ich das gerne weiter aus. So weiß ich, dass ich langfristig wohl ein "richtiges" GPS brauche.