In sein Budget passt ja anscheinend nur eine 690SM da sind die Wartungsintervalle 5000km.
Langstreckentaugliche KTM
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- sonstiges
- RoyalAce
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wenn du grad erst den schein machst, nimm die 690er. läuft gut, hat ein spitzenfahrwerk (auch die normale), da kann man noch so blöd in die kurve, und es geht noch was. wenn du jung bist, wie ich annehme, fährst du damit auch problemlos deine touren. das niedrige gewicht ist einfach perfekt um spass zu haben und gibt sicherheit. fahren lernt man damit auch.
erhaltung ist wesentlich billiger. benzin, reifen, service. das merkt man schon. der kleine service ist eigentlich nur ein öl und bremsflüssigkeitswechsel, macht man selbst. und die ventilüberprüferei muss man nicht ganz so eng sehen, ist aber, wie schon hier geschrieben einfach und schnell.
die 950er laufen mit ihren vergasern zwar butterweich, kosten unterm strich aber wesentlich mehr und ist für den anfang eigentlich zuviel von allem.
lg -
Die Aussage würde ich mit Vorsicht genießen. Ventilspiel regelmässig prüfen ist gerade bei den 690ern wichtig aufgrund der Schwachstelle Kipphebelrollen.
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Das Problem Kipphebel is bei den ersten Serien bei weitem nicht so ein Thema wie bei den neueren Modellen. Hab im Freundeskreis insgesamt 5 SM's und eine Duke 3, alle mit den ersten Hebel und teilweise 30tkm drauf.
Da gabs anscheinend mal einen Zulieferer Wechsel, und eigentlich is das auch fasst nicht zu überhören wenn die einen Weg haben.
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Ich fahr ne 2011er und meine waren bei 36tkm im Arsch.
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Sie SM gabs ab 07, und in den ersten Jahren hier im Forum wurde über Kipphebelprobleme kaum gesprochen.
Bei 36tkm kommt der Faktor Wartung und Umgang mit dem Gerät doch stark zu tragen da kann man kaum mehr sagen das es ein grundlegendes Problem is.
Ich habs auch bei jedem Service kontrolliert, Aufgrund der wartungsfreundlichkeit der SM ist das schnell erledigt.
Die SM meines Kollegen mussten wir bei 30000tkm nicht nachstellen, allerdings weiß ich net was vorher war.