Beiträge von Skiskipowski

    Irgendwo habe ich mal (ich glaube sogar vom Hersteller) gelesen, dass die Zahlenwerte bei dem Gemischregler willkürlich sind, also eine "0" hat nicht zu bedeuten, dass das Gerät neutral regelt. Genauso könnte eine Skala von 1-12 dort stehen.

    [...]

    Klemmt man das RBE ab oder stellt es auf "0" regelt die ECU halt wieder mit dem "echten" Lambdasondensignal, wie ab Werk - so kann man auch bei der AU vorfahren.

    [...]

    Irgendwo habe ich mal (ich glaube sogar vom Hersteller) gelesen, dass die Zahlenwerte bei dem Gemischregler willkürlich sind, also eine "0" hat nicht zu bedeuten, dass das Gerät neutral regelt. Genauso könnte eine Skala von 1-12 dort stehen.

    Ich glaube da scheiden sich die Geister. Das Steuergerät ist darauf programmiert, den Motor so weit runter zu regeln wie möglich, um alle möglichen Vorschriften einzuhalten. Daraus resultiert der extrem ruckelige Lauf.

    Das RBE erfüllt den Zweck, genau diese Regelung in bestimmten Bereichen zu umgehen und mehr Sprit hinzu zu führen. Deshalb ergibt sich für mich folgendes Szenario:


    1.) Inilauf mit RBE: Das Steuergerät erkennt eine höhere Spritmenge und versucht bis an sein unteres Limit zu regeln und hebelt damit den Effekt des RBE aus. (180€ in den Wind geschossen ;-) )

    2.) Inilauf ohne RBE: Das Steuergerät regelt den Motor innerhalb seiner Parameter sauber ein. Wenn danach das RBE angeschlossen wird, kann es genau das tun wofür es da ist: Das Gemisch im unteren und Teillastbereich fetter machen, damit die Mühle ruhiger läuft.


    Man mag mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege, doch rein von der Logik her würde ich immer auf Nummer 2 setzen.


    PS: Als Überlegung zur Sicherheit: Wenn man es mit Nummer 1 durchführt und mal das RBE mal abstöpselt (TÜV oder Verkauf oder sonstiges) läuft die Kiste so extrem trocken, dass Motorschäden nicht auszuschließen sind... sofern man überhaupt die AU besteht.

    Danke für den guten Bericht über die STR!

    Auf der GS500, die es etwas gemütlicher angehen lässt, hält der wesentlich länger als 5.000, die Duke geht aggressiver ans Hinterrad.

    Doch auf Deinen Bildern hab ich irgendwo zwei Verschleissanzeigen entdecken können, die noch weit vom Nullpunkt entfernt waren 😇


    Bei mir wird es auf jeden Fall auch der STR bleiben, solange er produziert wird und in den passenden Größen verfügbar ist. Bei dem kann man eigentlich nur einen Fehler machen: Zu hoher Luftdruck, dann wird er kippelig. Ansonsten ist er gutmütig und verzeiht sehr viel. Und ich glaube ich werde niemals so ambitioniert fahren können, dass ich diesen Reifen an seine Leistungsgrenze bringe.

    Und so ganz allgemein: Sind irgendwo Scheuerstellen des Kabelbaums am Rahmen? Evtl, direkt am Lenkkopf? War nach den gefahrenen 150 Metern eine Kurve? Wird das Moped immer mit eingeschlagenem Lenker gestartet? Sind vielleicht innerhalb eines umwickelten Kabelstrangs zwei Kabel auf Kurzschluss?

    Ich kann es nicht mehr genau zuordnen, aber von solch einem Problem hab ich schonmal gehört. Die Ursache war letztendlich ziemlich kurios: Solange die Kiste kalt war, gab es ein Kontaktproblem. In dem Moment, in dem alles etwas erwärmt war, hat sich das Material ausgedehnt und das Kontaktproblem war behoben... bis alles wieder kalt und zusammengezogen war.


    Bitte nicht festnageln, bei was das genau war, aber ich würde es bei Deinem Möp nicht ganz auschließen. Evtl. hast Du irgendwo in der Zündung eine minimal locker sitzende Verbindung, die gut sitzt, sobald der Motor Wärme abgibt oder sich der schlechte Kontakt aufgrund des dadurch hohen Widerstandes erwärmt und ausgedehnt hat ...

    Achsoooo, das meinst Du! Klar, das macht jede Bewegung des Hinterrads auf dem Untergrund mit. Wenn es gefedert am Bürzel hängt ist das natürlich wesentlich komfortabler. Aber da ich selten hinter mir selbst her fahre, lasse ich das erstmal so.

    Wie seid Ihr denn jetzt von undichten Simmerringen (Pfennigartikel) zum Austausch der kompletten Gabel gekommen? Erinnert mich an das Problem, dass man ei einem vollen Aschenbecher ein neues Auto kauft.

    [...]


    Das Kennzeichen wandert dann allerdings an den Bürzel.


    Des Gewaggel von dem Ding macht die Hinterherfahrer immer ganz wuschig.

    [...]

    Das fand ich eigentlich gerade das Interessante an dem Umbau, dass der Bürzel - bis auf die Blinker und das Bremslicht - vollkommen nackig is. Ich hab die Schaufel noch nicht genauer bei der Fahrt angeschaut, aber so massiv wie die gebaut ist, sollte das Kennzeichen eigentlich weniger wackeln, als an einem serienmäßigen und vollkommen gesetzeskonformen Duke Heckausleger. Wobei ich das Kennzeichen auch noch etwas höher gelegt habe und den Reflektor beseitigt habe.
    Nächste Stufe: sertienmäßiges Rücklich komplett schwarz machen und auf eine 3in1-Lösung umsteigen... dann wird der Bürzel richtig sexy.

    Aber back to topic: Wie geht es dem Knäckebrot? Nach dem Kerzentausch alles wieder einwandfrei? Und weiss man, warum die Kerze nicht mehr wollte? Runtergebrannt? Etwas abgebrochen?

    Hast Du wirklich schon mal probiert, ob das vordere Ende hinten dran passt und umgekehrt? Sind irgendwo Zahlen eingraviert, die das Bauteil eindeutig zuordnen lassen? Also das Zwischenstück... Ich kenne es auch nur so wie bisher geschildert, dass man eher Probleme hat, alles gut ineinander zu stecken, weil es so satt passt.


    Ich ziehe die Frage zurück, laut IXIL Seite sieht das schon so aus wie auf Deinem Bild... aber warum das nicht passt ist immernoch fraglich. Denn irgendwie sitzt der hinten an der Halterung ja auch noch nicht richtig...

    Wenn man mal ganz genau hinschaut:

    Die Ösen für die Federn landen auf entgegengesetzten Seiten. Somit ist es offensichtlich, dass da entweder etwas falsch gesteckt wurde oder die falschen Teile verwendet werden. Der Endtopf muss doch mit einer Feder fixiert werden. Wie soll das gehen, wenn der Gegenpart auf der Unterseite ist und die Öse am Topf oben drauf sitzt.

    Ich bringe etwas mehr Gewicht auf die Waage und bin mit 2,2 vorne und 2,4-2,5 hinten sehr zufrieden. Wenn ich drunter gehe wird mir das Spielzeug zu schwammig und drüber zu holzig. Ich glaube es kommt auch sehr darauf an, wie man es persönlich mag einzulenken. Mit höherem Reifendruck kippt sie fast vcon alleine in die Kurve, mit 2,2 brauche ich noch etwas Kraft um sie rein zu lenken. Ich glaube auch, dass man das Fahrwerk mit seinem Einfluss auf die Spurstabilität und Kurvenlage berücksichtigen sollte.

    Aber letztendlich kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich den Scorpion liebe und keinen anderen Reifen mehr will.

    KTM Original Ersatzteile - Ersatzteilkatalog KTM-Shop24.de
    KTM Original Ersatzteile - Ersatzteilkatalog KTM-Shop24.de
    www.ktm-shop24.de

    Die sicherste Antwort hast Du, wenn Du die Ersatzteilkataloge für die entsprechenden jahrgänge durchschaust und die Teilenummern vergleichst. Alternativ bei Zubehörherstellern mal schauen, ob sich solche Teile wie Variofußrasten o.ä. an alle Baujahre schrauben lassen.

    Leute...

    eure Erfahrungen in allen Ehren aber ihr vergesst das es sich um eine 125er handelt

    Oooops, sorry, hatte ich übersehen.


    Da die Duke125 laut ADAC 127km/h fahren soll und es für 125er keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, gehe ich mal davon aus, dass per Drehzahl irgendwann der Motor vor dem Herzinfarkt geschützt wird.

    Ergo: Kleineres Ritzel --> geringere Höchstgeschwindigkeit... doch bis dahin wesentlich mehr Spaß.

    ... und damit noch jemand die Moralkeule schwingt: So ganz offiziell erlischt bei einer Veränderung der Übersetzung, sei es Ritzel oder Kettenrad, die Betriebserlaubnis 🤷‍♂️ Ist aber den Meisten ebenfalls latte, doch der TE sollte darauf hingewiesen werden ;-)

    Ich fahre vorne einen Zahn kleiner und ich persönlich habe das Gefühl, dass die ganze Abstimmung des Mopeds mit dieser Übersetzung wesentlich stimmiger ist. Oder anders gesagt: Der Spaßfaktor nimmt ungemein zu!