Beiträge von Sorrelling

    Mein KTM-Traumbike – so würde es aussehen

    Wenn ich mir ein KTM-Modell nach meinen Wünschen zusammenstellen könnte, würde es irgendwo zwischen Adventure R und SMT liegen – genug Leistung für Spaß auf der Straße, aber mit echtem Offroad-Potential.

    Mit weniger Hubraum dafür viel leichter.....

    Technische Wunschdaten:

    • Leistung: ca. 60–90 PS – kräftig genug für flotte Landstraßenetappen und sicheres Überholen, ohne gleich in die brachiale Superbikeklasse zu rutschen.

    • Drehmoment: 60–90 Nm – am liebsten gleichmäßig und schon früh anliegend, damit man nicht ständig hochdrehen muss.

    • Hubraum: zwischen 500 und 750 cm³, ein sportlicher Zweizylinder mit Charakter und satter Laufkultur.

    • Gewicht: maximal 165 kg vollgetankt – leichter ist immer besser, auch wenn es bei einer Adventure schwierig wird.

    • Sitzhöhe: um die 850 mm, optional mit tieferer (830 mm) oder höherer (870 mm) Sitzbank.

    • Modell: Adventure R mit Rally-Anleihen – robust, sportlich, kompromisslos.

    • Räder: 21″ vorne / 18″ hinten – echte Offroad-Dimensionen, die im Gelände den Unterschied machen.

    • Bodenfreiheit: rund 210 mm – damit auch größere Hindernisse nicht zum Problem werden.

    • Federweg: 180–220 mm – genug Reserve für härteres Gelände, aber noch gut fahrbar auf Asphalt.

    Extras, die für mich Pflicht wären:

    • Quickshifter+ (hoch & runter)

    • Mehrere Fahrmodi, Traktionskontrolle und Kurven-ABS

    • Hochwertige, voll einstellbare WP XPLOR-Federung oder ähnliches

    • Rally-Style Windschild mit Navihalter

    • Modernes LED-Lichtdesign

    • 16 bis 20 Liter Tank für über 350 km Reichweite

    • Schmaler Rally-Sitz, angenehm im Sitzen und Stehen

    • Breiter Lenker und stabile Handguards

    Kurz gesagt: eine leichte, kräftige Adventure mit moderner Technik, viel Offroad-Kompetenz und einem Look, der schon im Stand „Ready to Race“ schreit.


    Jetzt freue ich mich über eure Wunschbikes und den regen Austausch, da lehne ich mich entspannt zurück zum lesen, Danke im Voraus für jeden Teilnehmer......

    Hallo zusammen,

    keine Sorge – mein Beitrag soll niemanden abschrecken. Wenn jemand mit der Maschine glücklich ist, dann ist das doch perfekt.

    Ich selbst bin 1,68 m groß und habe meine 890 SMT Sitzhöhe 860mm um 3 cm tieferlegen lassen. Zusätzlich habe ich noch die niedrige PP-Sitzbank montiert, damit ich besser mit ihr zurechtkomme.

    Bei der 390 ADV R dachte ich mir dann: „Mit 30 kg weniger Gewicht sollte das doch passen.“

    Aber für mich persönlich: leider nein.

    Und bei deiner Frau mit 1,66 m Körpergröße und einer Sitzhöhe von 870 mm (ohne Anpassung) – aus meiner Sicht – auch eher schwierig. Das ist aber natürlich meine subjektive Einschätzung, am Ende muss jeder selbst herausfinden, womit er oder sie sich wohlfühlt.

    Ich fahre seit 1998, habe so ziemlich jede PS-Klasse ausprobiert und war in den verschiedensten Situationen unterwegs. Meine Erfahrung: Wenn die Sitzhöhe passt, kommt man auch mit 300 kg klar.

    Für mich war die 390 ADV R zu schwach – rein vom persönlichen Gefühl her. Für Einsteigerinnen und Einsteiger kann sie aber durchaus passend sein.

    Es gibt ja genügend Beispiele, wie etwa YouTuber, die mit einer Honda CRF 300 um die Welt fahren. Und ja – die haben auf den Videos jede Menge Spaß.

    Allerdings spielen da noch ganz andere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel:

    • Ersatzteilverfügbarkeit

    • Zuverlässigkeit und Belastbarkeit des Motors

    • Wartungsfreundlichkeit unterwegs

    Man könnte darüber seitenlang schreiben.

    Mein Fazit: Probefahren, wohlfühlen, bezahlen können – und dann einfach machen. Der Rest kommt von allein.

    Die KTM 890R ist zweifellos eine hervorragende Wahl, wenn man überwiegend allein unterwegs ist. Wendig, sportlich und mit reichlich Leistung ausgestattet, macht sie auf kurvigen Strecken einfach Spaß.

    Ich selbst fahre die KTM 790 (Modelljahr 2023) und bin sehr zufrieden – ein günstiges, schnelles Bike mit viel Fahrfreude. Doch sobald meine Frau mitfährt, greife ich automatisch zur KTM 890 SMT. Der Grund ist simpel: nicht nur der kräftigere Motor aus dem unteren Drehzahlbereich, sondern vor allem der deutlich höhere Komfort für Fahrer und Sozius.

    Natürlich lassen sich die typischen KTM-Probleme nicht wegdiskutieren. Aber mit vier Jahren Garantie beim Neukauf fährt man in dieser Zeit sorgenfrei – ärgerlich bleibt es nur, wenn tatsächlich etwas passiert.

    In den letzten Jahren habe ich einiges ausprobiert, doch im Gesamtpaket kommt für mich nichts an die 890 SMT heran:

    • Fast so wendig wie eine Duke

    • Kraft in allen Drehzahlbereichen

    • Preis-Leistungs-Verhältnis aktuell top (ca. 11.500 € inkl. Tech Pack, Modell 2024, 4 Jahre Garantie)

    • Made in Austria

    • Optik ist Geschmackssache, lässt sich aber leicht individualisieren (Kotflügel, Anbauteile usw.)

    Zum Vergleich: Die Ducati 950 liegt schnell bei rund 16.000 €, kommt mit einem Display, das eher aus den 2000ern stammt, und ist fahrdynamisch stark – aber beim entspannten Fahren zu zweit, vor allem bei Sitzhöhe und Federung, nicht erste Wahl.

    Wer möchte, kann auch eine 890 Adventure entsprechend umbauen: Motorschutzplatte, Batterie und Auspuff tauschen, schon hat man 10–12 kg weniger Gewicht und liegt damit fast auf SMT-Niveau. Für 400 km-Touren mit Sozius wird sie so ebenfalls problemlos tauglich.

    Fazit:

    Wer öfter zu zweit fährt und ein wendiges, starkes und gleichzeitig komfortables Motorrad sucht, wird an der KTM 890 SMT nur schwer vorbeikommen.

    Hat da ein Händler wirklich schon eine nagelneue 390 ADV zur ausgiebigen Probefaht parat?

    Vorgestern standen sie noch nicht mal im Laden.

    Das was Du beschreibst dürfte auf alle 390er zutreffen, eigentlich auf alle hubraumschwachen Bikes die den A2 Ballast mit sich rumschleppen.

    Gude, ja SK-Bikes in Bad Kreuznach hat schon welche zum Probefahren und verkauft.

    Hallo zusammen,

    ich wollte auch mal meine Meinung zur neuen KTM 390 Adventure teilen.

    Nach einer Probefahrt durch unseren heimischen Odenwald bin ich etwas zwiegespalten. Der Motor ist – gemessen am Hubraum und dem für mich relativ hohen Gewicht – eher mit gedämpftem Fahrspaß verbunden. Bis etwa 100 km/h geht das Ganze noch gut, aber alles darüber hinaus wird anstrengend. Man ist ständig am Schalten und „im Getriebe am Rühren“. Für längere Autobahnfahrten macht das keinen Spaß. Irgendwie wirkt das Bike nicht wirklich für den gut ausgebauten EU-Raum gemacht.

    Für Länder wie Indien oder allgemein den asiatischen Raum, wo 80 km/h oft schon viel sind und die Straßenverhältnisse eher schlecht, kann ich mir die 390 Adventure gut vorstellen. Aber hier bei uns? Eher nicht.

    Zudem ist die Sitzhöhe recht anspruchsvoll – man sollte schon mindestens 1,80 m groß sein, um mit beiden Füßen vernünftig auf den Boden zu kommen.

    Ehrlich gesagt: Wenn man keine Reise durch Regionen mit schlechten Straßen und dichtem Verkehr plant, dann lieber zu einer gebrauchten 790R oder sogar 890R greifen – da kommt der Fahrspaß definitiv nicht zu kurz.

    Original PP-Heizgriffe – absolut empfehlenswert

    Ich habe die originalen PP-Heizgriffe nachrüsten lassen und bin rundum begeistert. Die Bedienung über das Menü funktioniert schnell und unkompliziert. Besonders praktisch: Für kalte Tage habe ich eine Schnelltaste belegt, mit der sich die Heizleistung im Handumdrehen regulieren lässt.

    Gerade an kühleren Morgenfahrten ist das ein echter Komfortgewinn. Wer überlegt, sich Heizgriffe zuzulegen – ich kann die Originalteile uneingeschränkt empfehlen.

    „Der Frust über KTM wächst – Monat für Monat.“

    Was sich in den letzten Jahren rund um KTM abgespielt hat, ist aus Kundensicht schwer nachvollziehbar. Erst die Unsicherheiten durch die zunehmende Produktion in China und die damit einhergehenden Qualitätsprobleme. Dann ein Wachstumstempo, das offensichtlich schneller war als die Struktur dahinter – bis hin zur Krise ab 2023 und schließlich der Insolvenz.

    Nun steht ein neuer Eigentümer aus Indien am Steuer, der sich zwangsläufig erst in die komplexen Herausforderungen auf dem europäischen Markt einarbeiten muss – und vermutlich gerade versucht, irgendwie die Kontrolle zu behalten. Gleichzeitig schwächelt der Motorradmarkt insgesamt, und die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt.

    Besonders tragisch: die Situation der Lieferanten. Viele wurden monatelang vertröstet, mussten mit offenen Rechnungen klarkommen – und sollen jetzt plötzlich wieder problemlos liefern. Nicht jeder konnte oder wollte das mitmachen. Manche dürften das wirtschaftlich nicht überlebt haben.

    In dieser Phase wäre es enorm wichtig, wieder Vertrauen aufzubauen – gerade über das Händlernetz. Es sind die Händler, die nah am Kunden sind und der Marke zumindest lokal ein Gesicht geben können. Umso unverständlicher, wenn ein Händler in so einer Situation nicht kompromissbereit ist, selbst bei einem Vorführer und einem treuen Interessenten. Gerade jetzt wäre Kundenbindung das A und O.

    Stattdessen hört man von Frust auf beiden Seiten. Händler wirken genervt, Kunden enttäuscht – und die Foren sind voll von Geschichten, die man eigentlich leicht vermeiden könnte.

    Aus meiner Sicht ist klar: KTM muss jetzt handeln. Wirtschaftlich, kommunikativ und mit echtem Fokus auf Qualität und Kundenbindung. Nur so lässt sich verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Und das geht nur gemeinsam – mit Händlern, Kunden und einem klaren Bekenntnis zur Marke.

    Kann wer was zur niedrigen PP Sitzbank bezüglich Fahrverhalten und Sitzposition sagen?

    Erfahrungen mit der niedrigen PP-Sitzbank – Sitzposition, Fahrverhalten & Alltagstauglichkeit

    Die niedrige PowerParts-Sitzbank war bei mir ab Werk montiert – und abgesehen von der Farbwahl bin ich rundum zufrieden. Selbst längere Touren von über 400 Kilometern lassen sich ohne Beschwerden bewältigen. Der Komfort überzeugt, auch wenn die Sitzbank sportlich wirkt. Man sitzt angenehm eingebettet, mit gutem Halt und einer ergonomischen Haltung, die für mich persönlich ideal ist.

    Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings das Orange der Sitzbank. Optisch ein echter Hingucker, aber leider recht empfindlich: Schon ein kurzer Halt unter einem Baum genügt, und Blätter oder andere Partikel hinterlassen beim Wegwischen sichtbare Spuren. Diese lassen sich zwar bei der Reinigung problemlos entfernen, dennoch ist es gerade in der Anfangszeit – wenn man das neue Bike noch besonders pfleglich behandelt – etwas nervig.

    Was die Sitzposition betrifft, sitze ich sehr natürlich und kontrolliert auf dem Motorrad. Der etwas tiefere Schwerpunkt macht sich besonders im Stadtverkehr und bei langsamer Fahrt positiv bemerkbar – man fühlt sich gut mit dem Bike verbunden. Auch mein Sozius kommt gut zurecht, vorausgesetzt, er oder sie ist etwas schmaler gebaut – die hintere Sitzfläche fällt etwas kompakter aus, was aber für kurze bis mittlere Strecken kein Problem darstellt.

    Auch der Grip der Sitzbank ist erfreulich hoch – deutlich besser als beispielsweise bei meiner Duke. Besonders bei sportlicher Fahrweise oder in Kurvenlage bleibt man stabil in Position, was zusätzlich Vertrauen schafft.

    Hallo Tobias,

    mit meinen 1,68 m Körpergröße musste ich auch einige Veränderungen am Bike vornehmen, um richtig Freude am Fahren zu haben.

    Vorne habe ich die Gabel um 3 cm durchgesteckt, hinten kam ein -30 mm Federteller ans Federbein, und zusätzlich habe ich eine -20 mm Sitzbank montiert. Trotz der Veränderungen fährt sich das Motorrad absolut unauffällig – weder das Handling noch das Fahrverhalten leiden darunter. Die reduzierte Bodenfreiheit von etwa 3 cm ist bisher in keiner Situation negativ aufgefallen.

    Eine mögliche – wenn auch kostspieligere – Alternative wäre ein gekürztes Federbein gewesen.

    Was ich noch anpassen musste: Der originale Hitzeschutz musste weichen, da er mit der geänderten Geometrie zu lang geworden wäre.

    Alles in allem bin ich mit dem Umbau sehr zufrieden. Ohne diese Maßnahmen hätte ich das Motorrad vermutlich nicht fahren können – und wäre dann wohl bei einem Naked Bike geblieben.

    Nach fast 5.000 km kann ich sagen: keine Einschränkungen, weder in der Schräglage noch beim Komfort. Alles funktioniert so, wie es soll.

    Ein kleiner Punkt, den ich eventuell noch angehen werde: Den Seitenständer könnte man um 1–2 cm kürzen. Bisher war das aber noch nicht notwendig – es wäre eher eine optionale Optimierung.

    Ich hoffe ich konnte etwas helfen......

    Meine Erfahrungen mit Windschild & Verwirbelungen (168 cm Körpergröße)

    Mir ist mittlerweile klar geworden, dass beim Thema Windschutz unglaublich viele Faktoren eine Rolle spielen – von der Körpergröße über die Statur bis hin zum Helm und natürlich der Art des Windschilds. Eine allgemeingültige Lösung gibt es da einfach nicht.

    Deshalb hier meine ganz persönlichen Erfahrungen:

    Ich bin 168 cm groß, also eher auf der kleineren Seite. Als Helm trage ich aktuell den Schuberth S3 sowie den E2 – ein paar ältere Modelle habe ich auch noch, die sind aber nicht mehr relevant.

    Mit dem hohen Tourenschild habe ich ab etwa 120 km/h starke Verwirbelungen – das typische „Wummern“ am Helm. Ohne Ohrstöpsel ist das auf Dauer kaum auszuhalten und macht einfach keinen Spaß.

    Mit dem originalen Windschild ist dieses Wummern zwar weg, aber dafür bekomme ich den Fahrtwind voll ab. Das ist auf längeren Strecken oder bei höheren Geschwindigkeiten ebenfalls ziemlich anstrengend.

    Aktuell teste ich eine kleine, verstellbare Windschild-Erhöhung. Die ersten Eindrücke sind vielversprechend, aber ich bin noch in der Testphase. Sobald ich mir ein Bild gemacht habe, werde ich natürlich auch Fotos posten und mehr dazu schreiben.

    Fazit bisher: Es ist ein ziemliches Ausprobieren – ein paar Zentimeter mehr oder weniger, oder ein anderer Anstellwinkel können den entscheidenden Unterschied machen. Ich denke, man muss sich da wirklich langsam herantasten, bis es passt.

    Geht mir ganz genauso.

    Ich habe meine kleine Vanucci-Tasche – da ist alles Wichtige drin: Handy, Geldbeutel, Sonnenbrille und alle Papiere. Die habe ich immer im Blick und lasse sie nie unbeaufsichtigt.

    Der Rest, also Kleidung und ein bisschen Beauty-Kram, ist in der anderen Tasche verstaut. Das sind Dinge, die im schlimmsten Fall einfach zu ersetzen sind. Wenn’s hart auf hart kommt, kaufe ich mir eben neue Freizeitkleidung – kein Drama.

    Bei Gelegenheit mache ich mal ein Foto: Ich habe mir bei Amazon so Expander besorgt, die wie ein festes Spinnennetz funktionieren – absolut genial! Die Tasche ist damit in drei Sekunden ab- oder wieder auf dem Motorrad befestigt. Die Idee habe ich übrigens von ein paar Holländern – die sind mit genau so einem System quer durch Europa gereist. Wirklich clever!

    Hallo zusammen,

    jetzt muss ich mal eine vielleicht etwas blöde Frage stellen – aber sie lässt mir keine Ruhe:

    Warum hat ein Motorrad, das Baujahr 2023 ist, überhaupt noch einen Benzinhahn?

    Ich kenne das noch von meinen alten Maschinen aus den 1990ern, aber bei den heutigen Bikes läuft doch alles über Einspritzung und eine elektronisch gesteuerte Benzinpumpe.

    Wo soll da überhaupt noch ein Benzinhahn sitzen – und wozu?

    Hallo zusammen,

    ich habe das Gefühl, das Thema Koffer am Motorrad ist fast schon eine kleine Philosophie für sich. Wer sein Motorrad so nutzt wie ein Camper sein Wohnmobil, für den sind feste Koffersysteme natürlich sinnvoll und nachvollziehbar.

    In den meisten Fällen – wie auch bei mir – sieht das aber anders aus: Ich bin vielleicht drei bis fünf Tage im Jahr mit Übernachtung unterwegs. Da möchte ich weder ein fest montiertes Topcase das ganze Jahr mit mir herumfahren, noch ständig mit Halterungen oder einem festen Koffersystem am Bike unterwegs sein.

    Für all jene, die wochenlang mit dem Motorrad unterwegs sind und auf große Tour gehen, gibt es sicher geeignetere Maschinen – zum Beispiel richtige Reisedampfer mit mehr Komfort für Fahrer und Sozius. Die SMT ist da, meiner Meinung nach, eher als sportlich-reisetauglicher Kompromiss gedacht, aber nicht als klassisches Tourenmotorrad.

    Wie seht ihr das?

    • Seid ihr regelmäßig länger als fünf Tage am Stück auf Tour?

    • Fahrt ihr dauerhaft mit Koffersystem an der Maschine herum – auch im Alltag?

    • Oder reicht euch für gelegentliche Touren eine einfache Gepäckrolle mit 40 bis 50 Litern Volumen?

    Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

    Hey, ja es gibt so einen Spoiler, habe ich auch verbaut. Nummer: 63708906044 und unten mal noch ein bild von meiner wie das so in etwa aussieht.

    Hey, genau so etwas hatte ich im Kopf!


    Ich war heute mit ein paar Jungs auf einer 350 km langen Tagestour unterwegs und muss sagen: Das originale Windschild sorgt schon für überraschend wenig Verwirbelungen am Helm.


    Mit so einem kleinen Spoiler dürfte das Ganze aber noch angenehmer werden – der wird auf jeden Fall direkt bestellt!

    Hallo zusammen,

    ich wollte kurz meine Erfahrung mit euch teilen – vielleicht hilft sie ja dem einen oder anderen weiter.

    Ich bin 1,68 m groß und hatte von Anfang an das Tourenschild (die hohe Version mit Ausschnitt) an meiner KTM 890 SMT montiert. Leider hatte ich damit so starke Verwirbelungen am Helm, dass ich zunächst dachte, der Helm sei das Problem. Also habe ich mir einen neuen gekauft – den Schuberth E2.

    Doch auch damit wurde es nicht wirklich besser. Ohne Ohrstöpsel war das Fahren auf längeren Strecken kaum auszuhalten. Dann hatte ich die Gelegenheit, die neue KTM 990 Duke ohne Windschild zu testen – und siehe da: deutlich leiser! Natürlich ist das auf Dauer auch keine Lösung, aber der Unterschied war erstaunlich.

    Inzwischen habe ich wieder die Originalscheibe montiert und bin gespannt, wie sich das auswirkt.

    Dazu meine Frage:

    Gibt es für die originale Scheibe einen kleinen, verstellbaren Windabweiser oder Spoiler, den man nachrüsten kann?

    Würde mich über Tipps und Erfahrungen freuen!

    Gude zusammen,

    bei meiner 790 Duke war das ganz ähnlich – nach etwa 2.000 Kilometern wurde sie merklich kerniger im Klang. Besonders beim Gaswegnehmen hat sie schön „geprotzelt“ und ein richtig lebendiges Fahrgefühl vermittelt.

    Bei der 890 SMT ist das leider nicht der Fall. Sie klingt heute noch genauso zurückhaltend wie am ersten Tag – da hat sich leider nichts verändert. Daher kommt nächstes Jahr was neues drauf, bin mir nur nicht sicher was. SC Project oder Termignoni, würde Sie gerne alle mal original hören das ist leider nicht möglich.

    Gude zusammen,

    ich habe mir jetzt auch einen K&N-Filter direkt bei K&N bestellt. Leider hatte ich den Link im Thread übersehen – bei Amazon wäre er rund 10 Euro günstiger gewesen. Naja, sei's drum.

    Jetzt meine Frage:

    Wo habt ihr eigentlich den Hinweisaufkleber ("K&N-Filter verbaut – nicht wechseln!") angebracht?

    Ich hatte überlegt, ihn direkt auf die Klappe zu kleben, die beim Filterwechsel abgeschraubt wird – damit er direkt ins Auge fällt.

    Oder gibt’s da bessere Ideen oder bewährte Stellen, die ihr empfehlen könnt?