Beiträge von Büchsenmacher

    Hallo zusammen,


    Was den Ölverbrauch bei meiner SMC drastisch reduziert hat, war eine Reduzierung des Ölstandes :ja:
    Wird der Ölstand immer auf max. gehalten und auch dementsprechend aufgefüllt, liege ich bei etwa 600 ml/1000 Km. Seit ich den Ölstand bei "halb" oder nur minimal darüber halte, benötigt sie nurmehr 200 - 300ml/1000 Km.


    Gruß :winke:

    Ich verwende auch seit Jahren Dry Lube (das Original) und bin bisher zufrieden. Ausser, dass alles sauber bleibt, liegt der Vorteil von Dry Lube für mich darin, dass es trocken ist und somit keine Schmutzpartikel bindet, welche dann abrassiv auf Kette und Ritzel wirken können. Schaut Euch mal so eine frisch gefettete Kette genau an, nachdem man mal über Schotter oder einen Feldweg gefahren ist. Sieht aus wie ein paniertes Schnitzel :achtung ironie:


    Wichtig ist meiner Ansicht nach aber, dass man die Kette bei Verwendung von Dry Lube richtig und konsequent pflegt. Also eine penible Erstreinigung vor der Verwendung und ein "Nachschmieren" alle max. 250 Kilometer bzw. nach jeder Regenfahrt.


    Gruß :winke:

    Nimm doch einfach Bremsenreiniger.
    Was ich da für Fett und alte Öle von meinen Gartenmaschinen runter bekomme, ist genial!
    Einfach einsprühen und das Gelumpe läuft ohne Bürsten runter.


    Bremsenreiniger ist am (zusammengebauten) Mopped mit Vorsicht zu genießen, da er eigentlich nur zur Entfettung von blankem Metall gedacht ist (Bremsscheiben, Sättel,..). Für die meisten Anwendungen gibt´s besseres/spezielleres. Steht sogar hinten auf der Dose drauf: Vor Gebrauch lackierte Teile und Kunststoffteile abdecken..... :zwinker:

    :winke:

    Das mit dem "gematsche" rund um die Kette stört mich auch gewaltig.


    Wenn ich DryLoop verwende macht es doch eigentlich Sinn die Kette einmal komplet vom alten "Geschmier" zu befreien oder?
    Wie würdet ihr das angehen? Drahtbürste?


    Sorry für die doofen Fragen, ist aber mein erstes Moped und ich will natürlich alles perfekt machen :peace:


    Bitte keine Drahtbürste nehmen! Damit machst Du Dir die O oder X-Ringe kaputt. Es gibt spezielle Kettenreiniger, die man einwirken lässt, dann etwas mit einem Lappen oder einem alten Schwamm nachhilft und den Schmodder mit einem Wasserstrahl (kein Hochdruck) abspritzt. Kette vorher gut trocknen lassen, bevor Du Dry Lube benutzt.


    Gruß und viel Erfolg :winke:

    Hallo zusammen,


    ich habe eigentlich auch keine Probleme mit dem Hinterradausbau... :denk: Bremsattel oder Beläge brauchen m. M. nach nicht abgenommen werden.


    - Achsmutter lösen
    - Mopped aufbocken
    - Kettenschutz oben weg
    - Kettenführung unten weg
    - Achsmutter abnehmen, Achse aber nur so weit ziehen, dass ein "Einsteller" (das viereckige Gußteil) gezogen werden kann, der andere (feste) neben der Einstellschraube Platz hat
    - Hinterrad im Langloch der Schwinge ganz nach vorne schieben
    - Jetzt die Kette unter drehen des Rades vom Kettenrad abnehmen und mit Lappen drunter auf die Schwinge legen
    - mit der einen Hand das Rad entlasten, mit der anderen Hand die Achse ganz ziehen
    - Rad so weit ablassen, dass die Scheibe aus dem Bremssattel raus ist
    - Jetzt kann das Rad oben nach links abgekippt werden und schräg am Bremssattel vorbei aus der Schwinge genommen werden. Etwas "fisselig", aber es geht.
    - Fertig


    Einbau andersrum, mit dem Unterschied, dass ich zum leichteren "Einfädeln" vorher die Bremsbeläge etwas zurückdrücke.


    Habe es jetzt aus dem Kopf aufgeschrieben und hoffentlich nix vergessen, aber im Großen und Ganzen geht es so....


    Gruß :winke:

    Überlasst es doch dem Threadersteller, zu beurteilen, ob ein Kommentar hilfreich für ihn ist oder nicht. Wer sagt denn, dass eine Duke nicht in Frage kommt? "Aufgabenstellung" seitens seines Kollegen war ein Mopped, das Spaß macht. Die SM war lediglich sein Vorschlag, bei dem er sich aber wohl selbst nicht zu 100% sicher war. Wollte ihm nur helfen, werd´s jetzt aber lassen :zunge: .


    Gruß :winke:

    Ich denke, dass sich die Duke eher für einen Fahranfänger eignet, als die SMC. Die Leistung ist bei beiden nicht das Thema. Wo ich bei einem Fahranfänger Bedenken hätte, wäre die Kombination aus der 2-Finger-Stoppie-Bremse und der stark eintauchenden Front der SMC. Da ist bei einer Schreckbremsung durch einen Ungeübten schnell mal die "Judorolle" über den Lenker gemacht :staun: . Die Duke ist da doch "normaler", was ja nicht zwangsläufig auch langweilig bedeuten muss.


    Gruß :winke:

    ...ein dicker, schwerer, großer Vierzylinder. Das willst Du nicht im Ernst vergleichen!!!
    :zwinker:


    Okay, da hast Du Recht :ja:


    Also anders: Meine alte Ducati 750 SS Bj. 91, ein leichter Zweizylinder, allgemein als unzuverlässige Diva verschrien, hat mich ohne Probleme 2 x zur Isle of Man, nach Schottland, in die Dolos und jeweils zurück gebracht....


    Meine SMC, Bj 08, 13.000 Km, hat mir gestern, 20 Kilometer von zu Hause weg, die FI Lampe gezeigt. Steht jetzt beim Händler.


    So gerne ich KTM fahre :sabber::verliebt: , bei der Zuverlässigkeit sehe ich Verbesserungspotential.


    Gruß :winke:

    Ich musste gerade innerlich schmunzeln, als ich die Beiträge hier gelesen habe. Meine alte 1200er Bandit hatte auf 35.000 Kilometer nicht mal einen Zündaussetzer, geschweige denn einen unplanmäßigen Werkstattaufenthalt und hier freuen sich Käufer eines ü 8000.- € Moppeds, wenn sie vor dem 1.000er Kundendienst keinen ADAC brauchen :zwinker::achtung ironie:


    Ein Glück für KTM, dass die Japsen (noch?) keine Einzylinder mit 65 PS bei 150 Kg bauen :grins:



    Gruß :winke: und weiterhin viel Spaß mit den SMC´s :Daumen hoch:

    Einer hat die Best. Nr. .....100 zusammenhängend, einer hat die Best.Nr. ....100 getrennt durch Punkte. Ich vermute, dass es der gleiche Endtopf ist, KTM jedoch anhand der Best.Nr. erkennt, ob sie einen KAT und eine ABE dazulegen müssen oder nicht.
    Keine Insider hier, die es besser bzw. genau wissen?


    :winke:

    schon alleine wegen dem super schnellen Service werde ich wieder Motorex kaufen!!!



    Und mir gibt´s zu denken, wenn ein Öl von selbst Irgendwelche Zusätze ausscheidet und die Viskosität verändert....
    Oder habe ich da was falsch verstanden?


    Gruß :winke:


    p.s. Habe erst kürzlich von Motul zu Motorex gewechselt, weil ich dachte: tu der Käthe was Gutes und nimm, was empfohlen wird :denk: