Beiträge von D69


    Gut ist auch das recht geringe Gewicht (jedenfalls gemessen an der Fahrzeugkategorie).

    Freu dich da mal nicht zu früh. :rolleyes:

    Das "Biest" war damals auch von KTM mit 205 Kg (vollgetankt) angekündigt worden und beim Nachwiegen kamen dann echte 213 Kg zusammen! :traurig:
    Viehwaage.jpg


    Gruß D69



    PS: Hat es denn schon mal einer gewagt ein Bild direkt von vorne zu machen?

    Leichter tut man sich tun wenn die gegenüberliegenden Klemmschrauben noch angezogen sind beim Lösen der Achsschraube - sonst kann sich die Achse mitdrehen und man löst nicht die Achsschraube sondern dreht nur die ganze Achse im Kreis.

    Hallo olli, hallo ride,
    die Zauberworte in Ich's Beitrag heißen "die gegenüberliegenden Klemmschrauben" :winke:
    D.h. die Achsschraube sitzt ja links. Also erst die beiden Klemmschrauben links lösen, dann die Achsmutter lösen. Die Achse wird dabei von den beiden noch festen Klemmschrauben auf der "gegenüberliegenden" Seite, also rechts, festgehalten uns somit am Mitdrehen gehindert. Erst wenn die Achsschraube gelöst ist werden nun auch die beiden rechten Klemmschrauben gelöst. :zwinker:


    Beim Wiedereinbau des Vorderrades empfiehlt es sich, die beiden rechten Klemmschrauben zuerst anzuziehen und, nachdem die Achsschraube festgezogen wurde, diese wieder zu lösen, damit sich beim späteren Einfedern (wie im Handbuch beschrieben) die Gabelbeine ausrichten können. Danach alle vier Klemmschrauben festziehen. Meiner Meinung nach können die linken Klemmschrauben aber auch schon vorher festgezogen werden, da sie mit dem "Ausrichten" nichts mehr zu tun haben.


    Gruß D69 :prost:

    Ein Wackeln am Hinterrad konnte ich, zum Glück, bis jetzt noch nicht feststellen. :Daumen hoch:


    Die 250 Nm gelten für alle 1290 SDR und das Anzugsdrehmoment hat nichts mit dem Spiel zu tun.
    Diskussion die 843. in drei, zwei, eins :grins:


    Man zieht ja die Felge, also eine Hülse, auf eine Achse, beide seiten mit Konus, was soll da wackeln, wenn fest
    Ob nun 100 oder 3000 Nm :knie nieder:


    Sorry, hab mich da wohl etwas falsch ausgedrückt. Ich meinte, mit Bezug auf Saudepp's umfangreiche Mängelsammlung, das berühmte "Spiel am Hinterrad", das aber mit den Radlagern zusammenhängt und nicht mit der Montage der Felge auf der "Achshülse". :knie nieder:


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    Tja, schwierig zu erklären! Nach der Ritzelmontage "setzt" sich durch die ganze Rüttelei im Antriebsstrang wohl doch noch etwas und das Ritzel wird dadurch gelockert, obwohl es sich nicht auf dem Gewinde verdrehen kann. Das Sicherungsblech verhindert dann das weitere Losdrehen. Eine Lösung wäre dann wohl: Nach kurzer Betriebszeit Nachziehen und Loctite mittelfest verwenden. :rolleyes:
    Gib mal in der Suchmaschine Deines Vertrauens "Ritzelmutter lose" oder Ritzelmutter locker" ein, da kommt das gleiche Problem bei allen möglichen Herstellern vor (auch hier im Forum).


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    Ich stelle meinen Schlüssel auf 235 Nm ein und drehe dann solange weiter, bis die Dinger passen - fertig.


    Gute Idee, werde ich beim nächsten Reifenwechsel auch so machen. :Daumen hoch:



    Gruß D69 :prost:

    Saudepp
    Genau so war es. Der äußere Sicherungsring und damit die übereinstimmenden Bohrungen, haben ja auch ein gewisses Spiel, in dem der Sicherungsdraht "einrastet".
    Innerhalb diese Spiels passt dann auch, wieder mit einem gewissen Spiel, der innere Draht in eine der Lochpaarungen.




    Waren aber 250 Nm, oder?!


    Ich habe eine SDR aus dem Jahr 2014, da waren es noch 200 Nm. 2015 hat KTM dann auf 250 Nm erhöht. Über den Sinn oder Unsinn dieser Erhöhung gibt es schon genug Freds. Ich persönlich habe mich zur Gewissensberuhigung für den goldenen Mittelweg, der genau bei 225 Nm liegt, entschieden, soweit mein extra gekaufter Drehmomentschlüssel überhaupt in der Lage ist diesen Wert exakt einzuhalten.
    Ein Wackeln am Hinterrad konnte ich, zum Glück, bis jetzt noch nicht feststellen. :Daumen hoch:

    Das halte ich für ein Gerücht.
    Die Mutter löst sich nicht und es muss immer eine lochparung passen


    gesendet von meim Telefon


    Tja, tut mir echt leid, leider kein Gerücht, habe es selbst so erlebt. :rolleyes:
    Ich dachte auch erst, da muß doch in jeder nur denkbaren Mutterstellung min. eine Lochpaarung passen. Nachdem ich jedoch alle möglichen inneren Lochpaarungen mehrmals ausprobiert hatte und die Mutter nicht noch fester ziehen oder gar wieder lösen wollte, habe ich mich dann für die oben beschriebene Lösung entschieden. Nach der Reifeneinfahrrunde noch mal kontrolliert und siehe da, Sicherung war eingeschnappt. Die Mutter hatte ich, wie im Handbuch beschrieben, eingefettet.


    Zum "Selbstlösen" von großen Muttern:
    Ich habe z.B. beim Ritzelwechsel noch keine Ritzelmutter erlebt, die noch mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen war. Das die sich nicht aufgedreht haben, hat immer das hochgebogene Sicherungsblech darunter verhindert.


    KTM hat bei der SDR-Hinterradmutter also nicht umsonst sogar zwei Sicherungen vorgesehen. :sensationell:



    gesendet von meim alten Aldi-PC :prost:

    Beim letzten Reifenwechsel fand ich für die innere Sicherung keine passende Lochpaarung!
    Ich habe sie dann nur im "Innenrohr" an einer Stelle "montiert", an der sie gleich "einschnappt", wenn die Mutter sich ewas löst.
    Nach der ersten Fahrt war das dann auch tatsächlich so. Die Mutter hatte sich trotz 225 Nm leicht gelöst und die Sicherung war richtig drin.

    Warum hat die auf den Bildern eigentlich einen orangen Rahmen? Dachte den hat nur eine R. Oder heist es dann 1290 Superduke R GT ?



    Weil der so schon im Regal lag :zwinker:

    KTM hat die"Philosophie", daß nur ein R-Modell einen orangenen Rahmen haben darf, bereits 2012 aufgegeben und die auf "günstig" gemachte 690 Duke 4 (ohne R) auch mit einem orangenen Rahmen ausgeliefert.
    Hier zum Vergleich ein Bild aus Februar 2012: neue Duke 4 <---> alte Duke R 3 (eine der letzten "echten" R-KTM's, z.B. inkl. Carbon-Kotflügel, schwarz beschichteten Federelementen und Radial-Brems- und Kupplungsgeber-Zylinder ; in ganz Deutschlang sind davon, laut Kraftfahrt-Bundesamt, am 01.01.2015 gerade mal 344 Stück zugelassen!) :staun:
    690 Duke 4 - 690 Duke 3 R.jpg
    Ich gönn meiner Frau jedoch den orangenen Rahmen (sieht einfach besser aus :Daumen hoch: )


    Hm, im PS-Heft 6/15 war ein Vergleichstest mit BMW S100 R und SUZUKI GSX-S 1000, der eindeutig auf der Landstraße statt fand.
    Bei den technischen Daten wurden zum Setup der SD-R, auf Seite 34, folgende Werte genannt:


    Gabel:
    Druckstufe 13 Klicks offen
    Zugstufe 19 Klicks offen


    Federbein:
    Druckstufe Low Speed 7 Klicks offen
    Druckstufe High Speed komplett offen (= 2,5 U)
    Zugstufe 5 Klicks offen


    Das müßten ja dann die Super-Duper-Landstraßen-Herbrenner-Einstellungen sein, wenn die o.g. für die Rennstrecke sind. Da gibt es ja ganz schöne Unterschiede. :staun:


    Oder wie seht ihr das?


    Gruß D69

    Ich find's immer noch so am besten (oben sogar im ähnlichen Farbton :Kürbis: ):
    SDR-Frontheber-1.jpgSDR-Frontheber-2.jpg
    Ist eine Kombination aus zwei verschiedenen Herstellern. Hier im ersten Test. Inzwischen wird die Verbindung der beiden Teile auf die tiefste Stufe umgesteckt (höchste Löcher), damit das Vorderrad gerade so abhebt.

    Ich hab mal die gefahrenen Km unsererer Tagestouren (immer ca. 250-300 Km) mit der Duke 4 meiner Frau verglichen, bei der SD sind es immer gut 3 % (8-10) Km mehr.
    Beim Vergleich mit ihrer Japanerin genau das Gleiche.
    Wie genau die anderen beiden sind, keine Ahnung. Da gab es aber auch noch nie Diskussionen drüber (Der Tacho zeigt beim Einschalten immer 1870mm Radumfang an).

    ...schon der Gedanke, das die Karre vom Holz "schnappt" und dabei die Fußbremse beschädigt, lässt einen übel werden!

    Keine Bange :tröst:
    Der Bremshebel würde, bei instabiler Anstellung der Stütze, ja gerade das Abrutschen des Holzes verhindern (natürlich nur bei entsprechender Dicke der Dachlatte). Wenn man die Stütze aber in einem ausreichenden Winkel ansetzt klappt das prima. :Daumen hoch:
    Bei dem Liftstick von Tante Louise ist sogar extra ein "Vorderradbremsenblockierriemen" für den Handbremshebel mir dabei, damit dürfte es dann wirklich keine "Abrutschprobleme" geben. Beim Kettenschmieren benutze ich den aber nie und es gab auch noch nie "Abrutschprobleme". :grins:


    "Unterwegs" haben wir natürlich, mangels fehlender Werkzeuge aus Platzmangel, alle das gleiche "Schmier"-Problem: Bei der Einarmschwinge ist das freiliegende und damit "schmierfähige" Stück Kette leider sehr begrenzt (kurz) und das stückweise Vorschieben der Maschine artet dann schon etwas in Arbeit aus. :crazy: (Ist z.B. bei meiner 990er SM-R etwas einfacher, da mehr "freie" Kette zur Verfügung steht :ja: )


    Mein "Schmierholz" (Danke Saudepp :Daumen hoch:) ist ja eigentlich auch für den Gebrauch im Urlaubsbasislager gedacht, wo man auf das gesamte Autowerkzeuglager zurückgreifen kann und dann auch z.B. die "große" Kettenspraydose parat hat.


    Gruß D69 :prost:

    Da die Superduke im September zum ersten mal mit in die Dolos darf (weicheimäßig auf dem Hänger :kapituliere: (ist ja nur, weil der Hund auch mit muß :zwinker: )), war meine Überlegung: Wie vor Ort die Kette schmieren? Bei unseren anderen Schätzchen klappt das sehr gut mit dem Liftstick von Louis (Liftstick), der ist aber an der SD nur äußerst ungünstig einsetzbar. :traurig:
    Für die SD extra den klobigen Einarmschwingenheber mitnehmen kommt nicht in Frage. :nein: Da muß eine andere Lösung her. :denk:
    Da ich noch ein schönes Stück Dachlatte aus dem Baumart :Daumen hoch: liegen hatte, wurde die kurzerhand zurechtgeraspelt und vor allem auf die richtige Länge gebracht. :zwinker:
    So steht die SD sicher auf drei Beinen und hält dabei das Hinterrad ein paar Zentimeter in die Höhe. :grins:


    Kettenschmierstütze-1.jpgKettenschmierstütze-2.jpgKettenschmierstütze-3.jpgabgehoben.jpg


    Für Nachbauer: Länge (von Unterkante der Rundung): 39,5 cm -> Federbasis unverändert im Originalzustand



    Dolos, wir kommen! :winke:


    Gruß D69 :prost:





    Für die Sufu: Aufbocken, Kette schmieren, Ständer, Stütze, Seitenstütze, Baumarkt :grins:

    Habe seit gestern auch die ersten 260 km mit dem M7RR hinter mir und bin begeistert. Gegenüber dem Sportsmart 2, den ich eigentlich gar nicht so übel fand, vermittelt er jedoch von Anfang an ein vertrauenerweckenderes Gefühl.
    So kam es, daß der Schalthebel, trotz ein ganzes Stück höher gestellt und original kurz in mittlerer Stellung, zum ersten mal Bodenkontakt aufnahm. :grins:

    Du hast das wirklich wunderbar erklärt - vielen Dank! :Daumen hoch:


    Hallo Thomas,


    vielen Dank!


    dieses "optische" Problem haben natürlich alle Hersteller.
    Wir haben ja auch noch sechs weitere Bikes in der Garage stehen, davon drei Japaner. Da ist mir so etwas auch noch nicht aufgefallen.


    Sagen wir's mal so: Wenn einem an der Superduke diese eine Stelle, mit dem nackten Motormontagehaltegewinde, mit der unschönen abgefrästen unteren Stelle, nicht so direkt ins Auge springen würde oder wenn da eine Motorhalterung drüber festgeschraubt wäre, dann wäre das wohl kaum jemandem aufgefallen und es würde diesen Fred gar nicht geben.


    Bei den meisten Motorrädern sieht man von außen am Motor oft nur angeschraubte Deckel an denen die Flächen wesentlich leichter und damit schöner zu bearbeiten sind. Das eigentliche Motorgehäuse kommt erst darunter. Bei der Superduke ist der Öltank ins Motorgehäuse integriert, das wurde bestimmt aus Gewichts- und -platzgründen so gemacht. Bei meiner 990 SM-R sitzt der Öltank an der gleichen Stelle, ist aber separat ausgeführt. Da gibt es auch keine so "häßlichen" Stellen.


    Warum die 1290 SD-R nicht ganz dicht ist? :rolleyes: Bei so viel Leistung kommt sie halt auch schnell mal ins Schwitzen. Bei meiner hält sich das aber sehr in Grenzen. Tropfen tut sie jedenfalls nicht.


    Gruß D69

    Das sind keine Lackabplatzer sondern Bearbeitungsspuren die mal mehr oder weniger drastisch ausfallen.


    Bei mir sieht die Stelle z.B. so aus:
    Motor Lack.jpg


    Das Motorgehäuse wird bei der Herstellung nach dem Guß wohl erst mit dem Lack oder der Beschichtung (evtl. gepulvert?) versehen.
    Erst danach werden an den ganzen Stellen wo eine glatte und ebene Auflagefläche für eine saubere Verbindung, z.B. an den beiden Gehäusehälften, benötigt wird mechanisch durch einen Fräser bearbeitet. Dabei wird die schöne graue Beschichtung/Lack natürlich an diesen Stellen wieder abgetragen und es ist der Aluguß zu sehen. Schaut euch mal all die Schrauben an die im Motorgehäuse zu sehen sind. Überall wurde die Auflagefläche vorher bearbeitet damit eine glatte Auflagefäche vorhanden ist und überall ist die Beschichtung weg.
    Wollte man, damit es schön aussieht, die Beschichtung erst nach der Bearbeutung der ganzen Flächen aufbringen, müßte man dazu sämtliche bearbeiteten Flächen vorher abdecken. Das wäre viel zu aufwendig und zu teuer!


    Wie bereits von vielen hier schon geschrieben wurde, ist das "ab Werk" so und an der einen besonderen Stelle, wo beim Zusammenbau des Motors das Gehäuse gehalten wird, fällt es eben besonders ins Auge.


    Gruß D69

    Da mir das "Problem" mit dem hinteren Bremsflüssigkeitsausgleichbehälterdeckel bereits bei der Auslieferung meiner Maschine bekannt war, habe ich das vor der ersten Fahrt kontrolliert. Der Deckel war wirklich nur leicht angezogen montiert! :motzki:
    Festgeschraubt und nun seit 4.250 km fest. Eine Sicherung würde ich da nicht dran machen.