Die Lima sitzt bei der 1290er in Fahrtrichtung links und die Kupplung rechts ![]()
Beiträge von D69
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Beim Batterieeinbau im Frühjahr 2014 kam mir die Werkzeugtasche der Duke 690 meiner Frau so entgegen:
Werkzeug Duke 690 - 1.jpg Werkzeug Duke 690 - 2.jpg
Ich konnte mich nicht erinnern, daß die Tasche beim Batterieausbau nach zwei Jahren sooooo schlimm aussah. Die liegt aber auch ohne jede Befestigung unterm Soziussitz.
Zwei Monate später entdeckte ich dann das:
Maus an Duke 690.jpg Maus an Duke 690 R.jpgAn unseren beiden keinen Dukes haben sich Mäuse über genau die gleiche Gummitülle oberhalb der Lichtmaschine hergemacht. Sonst waren keine weiteren Beschädigungen zu finden.

Da kam natürlich der Verdacht auf, daß auch an der Werkzeugtasche über den Winter eine Maus dran war.
Im Lauf des letzten Jahres haben dann insgesamt 13 Mäuschen ihr Leben in unserer Garage etwas unsanft beendet.

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Hallo Leute,
beim Reifenwechsel vorm Urlaub in den Dolos viel mir auf, daß die untere Federbeinaufnahme an der Schwinge zum Hinterrad hin völlig frei liegt und dieses Nässe und Straßenschmutz direkt darauf spritzen kann.
Daher habe ich in die Hinterradabdeckung oberhalb der Schwinge zwei Löcher gebohrt und daran ein Stück Kunststoff befestigt, daß nun das direkte Anspritzen durch das Hinterrad verhindert. Warum KTM da nicht gleich etwas entsprechendes vorgesehen hat ist mir ein Rätsel.
Gruß D69
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siehe hier -> http://www.ktmforum.eu/forum3/…lose-teile-und-schrauben/
Zitat aus der Bediehnungsanleitung 2014/2015 Seite 183:
Schraube Seitenständerauftritt M6 6Nm Loctite 243Da ist ab Werk wohl kein Loctite drauf.
Genauso wie kein Fett auf der Hinterradmutter war.
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Beim Putzen gemerkt, daß am Tank die linke Abdeckung vorne lose war.
Schon ab Werk oder bei der 1000er?
Beim Abschrauben der Abdeckung kam dann das zum Vorschein:Tank Abdeckung links vorn 2.jpgTank Abdeckung links vorn 1.jpg
Beschädigung der Abdeckung durch Vibrationen auf dem Schraubenkopf.
Lackschäden am Tank, vermutlich beim Lackieren.Sieht nicht schön aus, ist aber nicht zu sehen. Deswegen brauch ich keinen neuen Tank und würde auch noch eine fünfte KTM in unsere Garage stellen (die ist aber schon voll
).
Deswegen werd ich meinem Händler nicht auf die Nerven gehen. Entscheidend sind da andere Dinge!Meine ist übrigens Ende Juli 2014 hergestellt und hat keine sichtbaren Gewindeeinsätze.

Gruß D69

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Ist das ein Überlauf? Wann kommt da was raus? Der zeigt ja auf so eine Art Plastikrinne. Aber ich will auf keinen Fall, dass da Sprit entlang läuft

Hallo Jürgen,
zu dem Thema gab es sogar mal einen Extra-Fred:
Ablass-Tank-linke-SeiteHab da auch einen Schlauch drauf der nach unten führt. Da kommt auch regelmäßig was raus.
Den vorderen Tankschlauch habe ich noch nicht kontrolliert.Gruß an den Rehkiller

D69
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Hallo Leute,
im Handbuch steht beim Einbau des Hinterrades nichts von Loctite, weder 243 noch 262!
Loctite 262 kommt nur auf die, in Fahrtrichtung, linke Mutter der Hinterradachse die mit 200 Nm angezogen wird.
Die rechte Mutter der Hinterradachse, die lediglich zum Ausbau des Hinterrades entfernt werden muß, wird eingefettet und mit 200 Nm bzw. 250 Nm angezogen.
Der sogenannte gelbe "Sicherungslack" ist bei meiner Maschine, an der das Hinterrad noch nie ausgebaut wurde, lediglich am äußeren Sicherungsdraht in Form eines kleines Farbtupfers, der mit dem Fingernagel locker entfernt werden kann und daher keine große "Sicherungsarbeit" leisten kann, vorhanden. Am inneren Draht ist überhaupt kein Lack.
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Seh ich das richtig das es ein zweiter Anschluss ist und wohl mit einer Madenschraube dicht ist ! Sprich der selbe Geberzylinder wohl auch an einem anderen Model passt wo der jetzige Anschluss nicht passen würde und man dann den blindgelegten benutzen müsste !
Würde ich auch so sehen.
Wenn der Stopfen fehlt, sammelt sich in der Vertiefung eben Dreck und Wasser, wodurch der Gewichtsvorteil durch den fehlenden Stopfen dann wieder aufgehoben wird.

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Habe bei meiner SDR auch durch Zufall bemerkt, daß der Stopfen ganz locker war. Mit Klebeband umwickelt, damit er strammer sitzt -> trotzdem verloren.
An meiner SMR fehlt der auch.
Bei der Inspektion beim Freundlichen spaßeshalber an fünf zugelassenen Maschinen nachgesehen -> der Stopfen fehlte bereits bei drei Maschinen! -
Mit wieviel Nm hasst du das Lager angezogen?
Hallo,im Handbuch (2014) steht auf Seite 185:
- Schraube Steuerkopf oben, M22x1,5, 50 Nm
- Mutter Steuerkopf, M28x1,0
1. Stufe: 10 Nm
2. Stufe: (lösen, gegen den Uhrzeigersinn) 60°Mit der Mutter wird das Lagerspiel eingestellt und mit der Schraube dann gekontert.
Gruß D69
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Laut KTM-Bedienungsanleitung (Seite 34) ist zur Befestigung auf dem Beifahrersitz (an den Original-Gepäckschlaufen) lediglich ein maximales Gepäckgewicht von 5 kg zugelassen!
Die Originalschlaufen halten bestimmt mehr aus, ob das aber auch für die Soziussitzbefestigung gilt?
siehe auch hier -> Günstige Powerparts, oder - neulich im Baumarkt (Teil 2)
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Baujahr: Ende Juli 2014 -> Auslieferung Anfang Oktober 2014
- Federbein -> da schleift nichts
- Tachohalterung ist schon modifiziert
- Hinterrad wackelt noch nicht
- Software ist 2-22 -> also keine Rückstellung des Fahrmodus
Inbetriebnahme Ende März 2015
- Nach 1005 km festgestellt, daß der Fernlichtschalter einen Wackelkontakt hat (das hatte wohl noch keiner!
). Bei 1000er-Inspektion bemängelt. Wird auf Garantie getauscht-> natürlich die ganze linke Schaltereinheit (über 400,- €)
- Blinkerabschalltung ohne Probleme aufgespielt -
An der unteren Gabelbrücke wird es bei etwas dickeren Schlaufen schon etwas eng beim Durchziehen. Geht aber gerade so.
Hinten findet sich auch am Rahmen oder am Hilfsrahmen eine gute Befestigungsmöglichkeit. -
Laut Bedienungsanleitung ist für die vier Gepäckschlaufen insgesamt auch nur ein maximales Gepäckgewicht von 5 kg zugelassen.
Da biegen sich dann auch meine unverschweißten Baumarktkettenglieder nicht gleich auf.
Ich werde da bestimmt keine schwere Hecktasche, sondern höchstens einen kleinen Packsack für eine 3 bis 4-Tage-Tour, in Verbindung mit einem kleinen Tankrucksack, befestigen.
Die vier Schrauben haben, glaube ich, ein M6er-Gewinde, und sind auch recht lang. Die halten schon einiges aus. Da reißen wohl eher die Schlaufen ab.
Das Gepäckstück hängt aber immer noch nur an dem Soziussitz und somit zusammen mit diesem an dessen Befestigung am Hilfsrahmen.
die Befestigung einer schwereren Hecktasche direkt am Hilfsrahmen macht da natürlich mehr Sinn.

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So, für die 1000er Inspektion gestern 211,20 €.
39,- € für die Blinkerabschaltung.
Zusammen also 250,20 €.Für mich ok!
Gruß D69
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Nachdem ich auf den ersten Fahrten mit der neuen Superduke meiner Frau den Transport meines Regenkombis auf ihrem "Begleitfahrzeug" überlassen musste, habe ich nun eine brauchbare Lösung gefunden, mein Päckchen selbst zu "tragen".
Die Gepäckschlaufen unter dem Soziussitz der Superduke wurden ja bis jetzt hier im Forum kaum angesprochen. Um die sinnvoll zu nutzen, fehlen da ja eigentlich nur die entsprechenden Zurrösen. Deshalb habe ich mich noch mal in meinem Lieblingsbaumarkt umgesehen und auch tatsächlich die richtigen Teile gefunden. Eine Kette mit ungeschweißten Kettengliedern in der passenden Breite. Diese habe ich aufgebogen, die Enden rund gefeilt, in die Gepäckschlaufen eingehängt und wieder zurückgebogen. Nun habe ich an den vier Gepäckschlaufen vier Zurrösen, durch die ich einen Packriemen ziehen kann um bequem ein Gepäckstück auf dem Soziussitz zu befestigen.
Kosten: 1,56 € für 0,65 m Kette und noch ettliche Kettenglieder übrig.
Zurrösen-1.jpgZurrösen-2.jpgZurrösen-3.jpg -
Wie, Conti stellt eine Unbedenklichkeitserklärung aus weils die gleiche Größe ist, obwohl sie den Reifen für die SD 1290 R nicht freigeben?
Klingt sehr merkwürdig.
Hast Du so eine Erklärung schon mal bekommen (evtl. für einen anderen Reifen/Motorrad)?Gruß D69
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Hallo Phil,
fahre den CRA2 EVO seit fast 4.000 km auf meiner SM 990 R (für die er auch nicht "direkt" zugelassen ist) und bin sehr zufrieden.
Auch bei Nässe (fahre da sowieso vorsichtiger) gab es keine Probleme. 2.000 km Dolos (auch im Regen), Rest Hausstrecke, alles ohne böse Überraschungen.
Die letzen 2.000 km auf der Hausstrecke haben ihm etwas zugesetzt, es ist aber noch einiges an Restprofil vohanden (kann morgen mal nachmessen).Das wäre eigentlich auch mein Favorit auf der SD 1290 R für die Dolos im September, die würde ihm dann aber mehr abverlangen!

Gruß D69
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Ich wollte plausible Gründe für diese spezielle Einfahrprozedur haben und keine "Einleuchtung"...

Wenn du anderen Leuten eine radikale Einfahrprozedur empfiehlst, dann solltest du ja zumindest ein paar Vorteile ggü. der von KTM empfohlenen Prozedur auf Lager haben.
Irgendwas....
Warum sollte man sich ansonsten auf dünnes Eis begeben?Also......welche vorteilhaften plausiblen Gründe nötigen dich zu deiner Empfehlung?
Wie kommst du eigentlich drauf, daß du beim Neukauf der Erste bist, der den Motor startet? Ich will wetten, daß der Kübel mind. 5x gestartet wird, bist du die Schlüssel in die Hand gedrückt bekommst. Und wenn man schon auf eine radikale Prozedur setzt, warum dann so inkonsequent und die Ölwechsel weglassen? Irgendwie muß man als Außenstehnder nicht alle Gedankengänge anderer verstehen....
Und ganz ehrlich.....ist mir total wurscht, wie irgendwer seinen Kübel einfährt. Ich mach das weder nach Werksvorgabe, noch nach einer übertriebenen Anleitung aus dem Netz.
Was gibt uns KTM zum Einfahren des Motors denn mit auf den Weg?
Die ersten 1.000 km nicht über 6.500 drehen und kein Vollgas.Da kann dann jeder draus machen was er will:
- Der Eine "schont" den Motor wo er kann, gibt nur ganz sachte Gas und fährt untertourig in den hohen Gängen.
- Der Andere verlangt dem neuen Motor bis 6.500 gleich fast (kein Vollgas) alles ab.
Es leuchtet wohl ein, daß die beste Methode irgendwo dazwischen liegt.Warum dann nicht die MotoMan-Methode als Anregung (Empfehlung) heranziehen und das Spielchen mit dem Beschleunigen in den unteren Gängen und der anschließenden Ausrollphase mit Motorbremse auf den ersten Kilometern praktizieren?
Der Motor wird gezielt zu einem gewissen Maß belastet und danach entlastet. Dieses Wechselspiel ganz bewußt und mit einer gewissen Steigerung in der entscheidenden "Anfangs-Einfahrphase" anzuwenden halte ich für recht vorteilhaft.
In welchen Grenzen (z.B. Max-Drehzahl) oder mit welchen Abstrichen (z.B. kein Ölwechsel) man die genannten Vorgaben bereit ist durchzuziehen und in wie weit sich das im öffentlichen Straßenverkehr praktizieren läßt bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Grundsätzlich macht diese Methode einen Motor einzufahren, meiner Meinung nach, mehr Sinn, als die ersten 1.000 km abzurollen und dann Feuer zu geben. Ob man das Ganze als "radikal" und "auf dünnem Eis" bezeichnen kann bleibt jedem selbst überlassen.Wenn man als Erstbesitzer in der glücklichen Lage ist, die Einfahrmethode für seinen neuen Motor selbst zu bestimmen, ist die MotoMan-Methode, meiner Meinung nach, eine nicht zu verachtende Möglichkeit, die durchaus eine intensive Überlegung wert ist.
Ich habe nicht behauptet, daß ich als Neukäufer eines Motorrades, der Erste bin, der den Motor zum allerersten mal starten würde. Ich habe lediglich den Satz aus dem zweiten Abschnitt der MotoMan-Methode zitiert, in dem es um das Einfahren eines neuen Motors geht. Also um das erstmalige Starten um den Motor einzufahren. Daß dieser vorher im Werk und auch vor der Übergabe beim Händler bereits mehrmals gelaufen ist, steht außer Zweifel. Das hat aber nichts mit dem Einfahrvorgang zu tun.
Ich habe, nach der Abholung der Maschine Anfang Oktober, den Motor erst Ende März das erste mal gestartet und bin danach (nach einem Tankstop in der Warmlaufphase) über 100 km am Stück gefahren. Der Tacho hat bei der Übergabe 0,9 km angezeigt (Trip 1 un d 2).
Ob es vorteilhafte und plausible Gründe gibt, die (evtl. übertriebene?) MotoMan-Methode, in welcher Form auch immer, anzuwenden, bleibt, wie bereits mehrfach gesagt, jedem selbst überlassen. Ich finde jedenfalls, ja. Daher meine (unverbindliche) Empfehlung.
Wer Biest fahren kann, kann das aber bestimmt auch selbst entscheiden.

Gruß D69
