Der Schlauch ist lang genug. Zur Not kannst Du ihn etwas verlängern. Im Set sind Schlauchverbinder dabei und das Schlauchstück zwischen Pumpe und Tank ist reichlich.
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Der Schlauch ist lang genug. Zur Not kannst Du ihn etwas verlängern. Im Set sind Schlauchverbinder dabei und das Schlauchstück zwischen Pumpe und Tank ist reichlich.
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Heiko
Die Tropfrate erscheint mir auch auf der kleinsten Stufe recht hoch. Das Öl kann sich auf alle Fälle so nicht ordentlich verteilen.
Na ja, wie sag ichs meinem Kinde. Das funzt so nie und nimmer.
Warum hängt die Düse frei über der Kette? Das Öl soll sich in der Kette verteilen, das geht nur, wenn Du die Düse mit der Schnittfläche am Kettenrad anliegen lässt. Ansonsten bläßt der Fahrtwind das Öl nach hinten weg und da wird es entweder in die Felge oder ins Kettenrad geblasen, beides eher nicht optimal.
Nach meiner Erfahrung sind die kabelklipse auf Dauer übrigens nicht wetterfest der Klebepad bleibt am Mopped, der Halter löst sich ab.
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Heiko
Ich habe früher, bevor ich genietet habe, bei Kundenmoppeds die Schraubschlösser viel verbaut. Ich weiß auch nicht woher die Aussagen kommen, der Bolzen mit der Mutter würde abreißen. Das ist eigentlich weder gewollt noch passiert das, wenn man das Schloss richtig schließt. Die Mutter wird so weit angezogen, bis die Laschen richtig sitzen. Früher gab es da Spacer (Abstandsbleche), die in den Spalt zwischen Innen- und Außenlasche über den Dichtring gesteckt wurden. War was Blech eingeklemmt, war der Abstand gut.
Dann bricht man mit einer Zange den Bolzen an der Sollbruchstelle ab uns stülpt noch kleine O-Ringe auf, fertig.
Clipschlösser gibt es für eine RC8 Kette gar nicht.
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Heiko
Hallo,
die Kette ist hinüber. Es gibt da ein Sprichwort: Kaufe nie eine Kette mit Frauennamen. Regina ist für einen Langstreckentripp nicht gerade die beste Wahl.
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Heiko
Falls der Öler sauber eingestellt ist, was aber eigentlich ohne Möglichkeit der Dosierungsänderung nicht möglich ist, dann würde nach einem Regen ein Öler etwa eine Stunde brauchen um einen völlig ausgewaschenen Ölfim wieder zu ersetzen. Sollte der Öler natürlich zu viel Öl abgeben, dann hat man den Vorteil, dass es da schneller geht. Dafür sabbert er das Motorrad aber im Normalbetrieb mit Öl zu.
Das bedeutet nach einer Regenfahrt verschleißt mir die Kette jedesmal stark. Bei einem System mit Einstellmöglichkeit erhöht man die Ölmenge schon im Regen (ca. um den Faktor 7-10, je nach System) und innerhalb von Minuten nach dem Regen ist die Kette wieder durchgeschmiert. Bei schwächeren Regen kompensiert mit dem entsprechenden Öl die hohe Einstellung das Auswaschen des Öls sogar sofort.
Nur, das man mal sieht, was kleinste Mengen für Auswirkungen haben. Die ersten unserer Pumpen hatten einen Kolbenhub von etwa 0,6 mm. Bei einer 520er Kette hat hat die Pumpe auch auf Stufe eins etwas zu viel Öl abgegeben und es gab zu viel Abwurf auf die Felge. Daraufhin haben wir den Kolbenhub auf 0,55 mm geändert. Das Ergebnis war eine deutliche reduzierung der Verschmutzung. Der Tropfen war vom Volumen minimal kleiner und daas Öl hat sich besser verteilt.
Daher kann meiner Meinung nach eine einzige Einstellung nie zufriedenstellend funktionieren und stellt in meinen Augen einen faulen Kompromiss dar.
Aber jeder wie er mag, wem das Ergebnis so reicht, dann ist ja gut.
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Heiko
Wie stellt man den Öler denn bei Regen, Offroad ein oder stimmt ihn auf die Kettendimension ab?
Der Dualinjektor ist super, allerdings nur für die Psyche des Käufers. Bei richtiger Montage einer Düse kommt das Öl überall dort hin wo es hin muss.
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Heiko
Das kommt auf den Aufbau der Pumpe an. Einmal die Bauart der Pumpe. Nur eine Hubkolbenpumpe, die in einem Arbeitsgang einen ganzen Hub macht, fördert unabhängig von der Temperatur die selbe Menge. Begrenzt man den Hub, um beispielsweise das Volumen im Arbeitsschritt zu begrenzen, dann ist der Wiederstand des Öls (Viskosität - Temperatur) sehr entscheidend für die geförderte Menge. Da müsste man wieder eine Temperatursteuerung intallieren, die bei verschiedenen Temperaturen unterschielich lange die Pumpe ansteuert. Da ist dann aber auch wiederum die Schlauchlänge von Bedeutung, was das nicht einfacher macht.
Bei einer Pumpe, die sich selbst entlüftet braucht man einen großen Hub. Das bedeutet aber auch, dass mit einem Pumpstoß relativ viel Öl gefördert wird und der Öler eben nicht so sparsam ist, wie er sein könnte. Macht man die Pumpe sparsam in der Fördermenge eines Hubs, kann sie sich nicht selbst entlüften (wie beim CLS System). Dafür verbraucht ein System mit so einer Pumpe auch deutlich weniger Öl.
Außerdem hat man bei einer Hubkolbenpumpe immer das Problem, dass bei Temperaturen um die 0°C der Wiederstand des Öls so stark zunimmt, das die Pumpe in der Zeit, die sie aktiv ist die Fördermenge nicht bewegen kann.
Deshalb hat unser CLS EVO System auch noch eine Temperatursteuerung. Bei niedrigen Temperaturen steuern wir die Magnetspule deutlich länger an als bei normalen Temperaturen. So wird gewährleistet, dass die Pumpe auch bei niedrigen Temperaturen Öl fördert.
Mal als krasses Beispiel. Bei -20°C (ich weiß, da fährt kein Mensch mehr) braucht unsere Pumpe um die 20 Sekunden um einen Tropfen zu fördern, bei 20°C ist das unter eine Sekunde.
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Hallo,
nein, Dein Ladegerät erzeugt eine wellige Ladespannung. Das aktiviert die Steuerung. Wenn Du die Pumpe über das Display abstellst kann nichts passieren. Wenn Du nicht möchtest, das die Steuerung aktiv ist, dann kannst Du die Sicherung raus nehmen. Aber nicht vergessen im Frühjahr wieder einzusetzen.
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Und da gibt es Leute die sagen mein 3 X 3 cm großes CLS Display ist zu groß.
Hallo,
das müsste man ausprobieren. Einmal muss man sehen, ob die eine Klemmung unten den Schlauch wirklich so fixiert, dass er absolut fest ist. Das Andere ist die Ölleitung oben. Sie soll ja wieder in den Kettenschutz eingeführt werden, ob das vom Winkel passt, ohne die Leitung abzuknicken kann ich auf der Zeichnung nicht sehen. Deshalb gehe ich ja mit der Bremsleitung in den kettenschutz rein. aD past der Winkel auf alle Fälle.
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Heiko
Heizgriffe sind auch nicht für Winterfahrer gedacht. Die sind eher etwas für die Übergangszeit und für die Überbrückung von zeitlich begrenzten kalten Etappen, wie einen Pass überfahren. Der Nachteil an beheizten Handschuhen ist meiner Meinung nach einmal die Verkabelung, jedesmal an und abstöpseln und mir haben die alle zu wenig Gefühl. Ich mag am liebsten meine dünnen Held Phantom Handschuhe.
Wenn der Handschuh wegen der Heizgriffe mal Wasser rein gelassen hat ist er nicht hinüber, sobald die Innentemperatu wieder höher ist, als die Außentemperatur ist die Membraner auch wieder ok.
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Heiko
Bilder :
Wie gesagt, die Griffgummis sind von Oxford. Die Stueerung von uns. Der Sensor sollte natürlich da sitzen, wo die Hand den Fahrtwind abbekommt, ansonsten passt die Messung ja nicht zu dem was an der Hand los ist.
Das Bediendisplay kann neben dem Heizgriffsystem auch noch den CLS EVO Kettenöler fernbedienen.
Das Bild vom Heckfach der KTM 950 SM zeigt zwei kleine schwarze Elektronikboxen. Eine davon ist vom Öler, die andere vom Heizgriffsystem.
Die Funktion der Steuerung ist jedem Stufensystem deutlich überlegen. Jeder, der das mal probiert hat, wird das bestätigen (vorausgesetzt der Sensor ist nicht unter der Sitzbank oder unterm Tank über dem Zylinderkopf verbaut).
Ach so, der Link:
http://www.cls200.de/front_content.php?idcat=15
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Heiko
Ohne mich aufdrängen zu wollen.
Wir haben ein Heizgriffsystem, dass sich selbstständig an die Außentemperatur anpasst. mit jedem °C ein minimal anderer leistungswert für den Griff. Die Steuerung selbst kann man auf sein individuelles Wärmeempfinden einstellen. Die Steuerung startet automatisch 20 Sekunden nach Motorstart und schaut wie die Temperatur ist. Unter 15 °C werden die Griffe temperaturabhängig vorgeheizt. So sind die Griffe nach 40 Sekunden betriebswarm. Jetzt misst die Steuerung über einen Sensor alle 15 Sekunden die Temperatur im Fahrtwind, ist da eine Differenz zur letzten Messung, dann regelt die Steuerung das selbst nach. Nicht zu warm und nicht zu kalt, immer genau richtig. Die Steuerung heizt auch schon, bevor man kalte Finger bekommt, mit einer Leistung, die man so fast nicht merkt. Das bedeutet, man bekommt erst gar keine klammen Finger.
Das System gibt es bei CLS und ist ab 199 Euro zu haben. Die Griffgummis kaufen wir bei Oxford (Sportheizgriffe) zu, der Rest wird von uns in der Firma produziert.
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Der minimale Platz zwischen Kettenradträger und Kette ist der Grund, weshalb doe Ölleitung zum einen sehr genau ausgerichtet werden muss (dazu hat die CLS Ölleitung einen rechteckigen Stahldraht eingebaut) und warum man am Besten die Düse auf etwa 2-3 cm kürzen sollte. Alles was lang und gerade ist wird instabiel.
Auch ist die Düsenposition auf 6 h nicht optimal. Besser ist zwische 4 und 5 h. Kurz vor dem Auflaufen der Kette aufs Kettenrad. Einfach die Kette nach oben auf das Kettenrad drücken, noch etwas Platz lassen und dort die Düse anliegen lassen.
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Heiko
Die normale Ölleitung hat 5 mm Außendurchmesser, Das verstärkte Ende hat7,1 mm an der schwächsten Stelle und 8,6 mm an der Stelle wo derStahldrat ist. Da kann es aber immer ein paar zentel mm Toleranz haben.
Ich habe mich noch mal mit der 1290er befasst und den Einbau der Ölleitung etwas verändert.
Hier das Ergebnis:
Die Ölleitung wird jetzt durch den Kettenschutz geführt. Dazu muss man ein paar Versteifungsstege im Kettenschutz entfernen.
Alternativ zum Öltank unter der Sitzbank kann man ihn auch unter die Seitenverkleidung an den Rahmen packen. Der nachteil ist, dass man etwa alle 10-12 000 km die Verkleidung abbauen muss um den Tank zu befüllen.
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Das ist ja wie bei meiner guten alten 1000er MZ da haben wir auf 115 000 km noch gar kein Ventiel einstellen müssen.
Wer mal leichte Felgen hatte, wird sich schwer tun mit den schweren Teilen zurecht zu kommen. Das wäre für mich das Argument für die "Alte".
Allzeit gute Fahrt
Heiko
Nach meiner Erfahrung legt man die Düse eh besser von der 6 h Position hin zur 5 bzw, 4,5 h Position. Ich drücke die Kette immer ans Kettenrad und dann lasse ich etwa 1 Zahnradtal zusätzlich Platz und da positioniere ich die Düse dann. Nach meiner Erfahrung ist es erst mal wichtig die Schnittfläche der Düse plan am Kettenrad zu haben und die Düse nicht zu lang zu lassen, da lanf und gerade immer instabiel bedeutet.
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Heiko