Beiträge von masterreset

    Der Fehlercode steht wahrscheinlich im US Owners Manual :rolleyes: . Die Amis haben wegen irgendwelcher US-Bestimmungen noch eine Sonderlocke zur Tankentlüftung. Dazu wird vom Steuergerät ein extra Ventil, das "fuel evaporation valve" angesteuert. Entweder du gaukelst dem Steuergerät mit einem Widerstand das Vorhandensein dieses Ventils vor, oder vermutl. löst auch ein EU-Mapping das Problem.

    @Michael_690SM: sorry, die Achslast war auf puddy's Lösung bezogen. Beim Ducato gibts da keine Probleme.
    Im Sawiko Katalog http://www.sawiko.de/katalog.html auf S. 13 findest du eine Zeichnung, wie die zul. Last zu berechnen ist.
    Eine Lösung auf der AHK halte ich gelinde gesagt sehr abenteuerlich. Alle Lösungen, die ich kenne, werden fest am Chassis verschraubt und das muss (zumindest in D) in den Papieren eingetragen sein. An meinem T4 hab ich einen hochoffiziellen Cate-Träger, aber interessanterweise wollte noch nie jemand die ABE sehen. Selbst bei der HU (4x) hat's niemanden interessiert.


    Selbstbau ist durchaus möglich. In D bekommst Du auch sowas vom TÜV eingetragen. Wenn Du allerdings kein Festigkeitsgutachten hast, wird die max. Beladung eher konservativ geschätzt. Dann sollte das Teil schon stabil aussehen, damit du 150 kg eingetragen bekommst.

    Naja, ganz so einfach isses wohl nich. Ich könnt mir vorstellen, daß der Blaukittel vom TÜV die umkringelte 5 sehen will, egal ob auf ESD oder Krümmer. Und die Anlage bekommst du nur komplett. Deshalb ist sie ja so teuer.

    Der ESD dürfte identisch sein, denn bei der Remus-Anlage sitzt der Kat im Krümmer. Bei der Komplettanlage mit Kat hat der ESD die Prüfnummer
    HC3 [e4] 2284 [9]
    Dabei bedeutet die 9 im Kreis "kein Kat"!
    Der Krümmer hat die Prüfnummer
    HC3 Ausf. KTK02 [e4] 2284 [5]
    Hier bedeutet die 5 im Kreis "mit Kat".


    Ich vermute, daß bei der Kat-losen Version auf dem Krümmer auch eine 9 im Kreis steht.

    Damit du nicht sofort Beute der :polizei: wirst, solltest Du die Beleuchtung hinten verbreitern. Nach §22 StVO darf die Ladung max. 40 cm über die Beleuchtung überstehen. Wenns auch mehr als 40 cm breiter als die Scheinwerfer sind, brauchst nach vorne auch noch weiße Begrenzungslichter.
    Aber ich bezweifle sowieso, dass du mit der Traglast des Trägers, der Stützlast und der Zul. Radlast auf der HA irgendwo im grünen Bereich liegst.

    Wenn es dir um die Bremsleistung geht, gibt es einfachere Moglichkeiten, wie z.B. andere Bremsbeläge. Ich hatte in meiner 640er mal die Lucas Racing Sinter. Damit war es dann keine 2-Finger- sondern nur noch 1-Fingerbremse. Gefiel mir garnicht - bei jedem Antippen der Bremse zuckte die ganze Front zusammen.


    Der Vorteil der Monoblockzange ist das direktere, definiertere "Gefühl". Weil die Zange in sich stabiler ist, weitet sie sich beim Bremsen weniger auf, als z.B. eine axiale 2-Kolben Schwimmsattel. Genau die Stabilität ist aber bereits der Vorteil der Radialzange, d.h. so viel mehr, dass sich die Investition rentiert, wirds nicht bringen. Stahlflex brauchst auch ned, die sind beim :Kürbis: bereits serienmäßig. Wenn Du am "Gefühl" was ändern willst, bringt eine radiale Bremspumpe evtl. mehr.

    Stimmt die sehen etwas anders aus. Bevor du sie auspackst, wirf mal einen Blick auf das Knick-Gelenk. Ist dort in der Mitte eine Schraube+Mutter, die du nachziehen kannst, ist alles ok. Wenn es nur billig vernietet ist, würd ich es wieder zurückschicken. Da kanns sein, dass es während der Fahrt ständig nach unten wandert und bei der Niete kannst nix nachziehen. War bei meinem Kumpel so.

    Die Hubraumerweiterung bekommst durch mehr Hub. Das Pleuel wird nur gekürzt, damit der Kolben oben nicht gegen den Zylinderkopf dengelt. Solche Modifikationen macht z.B. Christian Weber (Engineart). Hört sich easy an, aber weil die komplette Kurbelwelle zerlegt werden muß, um den Exzenter-Hubzapfen einzupressen, bezweifle ich, daß der Aufwand geringer als Aufbohren ist.

    Ich hab mal die Daten meines :Kürbis: eingegeben. Ergebnis:
    " Zu dieser VBK Nummer sind keine Services registriert."
    Also voll fürn :arsch: ! Wohlgemerkt: meine war auch mit 2 gebrochenen Klemmen betroffen.


    Ich kann nicht begreifen, wie lax KTM mit derart sicherheitsrelevanten Problemen umgeht. ES SCHREIT ZUM HIMMEL!
    Nur wer hier im Forum mitliest oder einen verantwortungsbewußten Freundlichen hat, ist vorgewarnt. Alle andere läßt KTM einfach so weiterfahren. "§$%&/()

    Laß dir nix einreden - genau so ohne Dekor sieht sie rattenscharf aus! Hab sowieso noch nie verstehen können, warum sich manche freiwillig die Rindviecher eines österreichischen Getränkeherstellers draufkleben :lol: .
    Trifft zu 100% meinem Designwusch. Meine wird in ein paar Wochen auch so aussehen, bin noch am basteln. Was hast du mit der Lampenmaske gemacht? Lackiert? Foliert?

    Ein Reifenmontagegerät brauchst ned wirklich. Das geht wunderbar mit 3 Montageeisen. Bei den schwarzen Behr-Felgen natürlich mit Felgenschoner. Zum Abdrücken des Reifens vom Felgenhorn ist allerdings ein geeignetes Werkzeug nötig, v.a. bei Schlauchlosreifen. Ich hab dazu in der Garage so einen Reifenabdrücker wie oben verlinkt. Würd ich allerdings nicht mehr kaufen - ist zu sperrig und nimmt zuviel Platz weg. Einfach einen beweglichen Hebel mit gelenkig befestigten Stempel an die Wand gedübelt reicht.
    Für unterwegs nehm ich den Wagenheberansatz vom VW-Bus so wie hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=8XArpY_hSdk



    LG

    Hi Andi,


    falls es noch interessiert: die Original-Kette in meiner 2010 690E ist von CZ-Chains , vermutl. die 520 ORM.
    Nachdem bei KTM nur ein und dasselbe Nietglied für alle 690E und SMC angeboten wird, sollte es bei deiner 2008er auch eine CZ Kette sein.
    Ich werd mir jetzt auch mal ein paar Clipschlösser von CZ besorgen, weil ich die Übersetzung häufiger wechseln will.


    Gruss, Werner

    Hmpf, Götz bietet mir zum Zahlen nur Nachnahme an.

    Das ist auch besser so. Nach dem ganzen Auf und Ab von Götz inkl. zwischenzeitlicher Insolvenz würde ich sowieso nur per Nachnahme bestellen. Es empfiehlt sich auch, dort telefonisch zu bestellen. Dann sagen sie dir schon, ob die Teile lieferbar sind. Der Online-Shop ist da nicht so zuverlässig.

    Die Aufnahme des Kettenrads wär nicht das Problem, da dreht man das Rad einfach um. Aber es gibt noch genügend andere Probleme:


    Vorderrrad: Soweit ich in den ETK erkennen konnte, verwendete die Duke II bis zuletzt eine 17 mm Achse mit Tachoschnecke. D.h. du brauchst hier eine massive Adapterachse 17-26, einen Stopfen für die Tachoschneckenaufnahme und dann mußt du noch für die Duke III ein Signal für den elektronischen Tacho herbekommen.


    Hinterrad: die Duke II hat eine 20 mm Achse, die 690er alle eine 25er. Ausserdem haben die 690er eine breitere Schwinge. Das Duke II Rad kann man evtl. auf 25 mm umbauen, für die breitere Schwinge brauchst du eine Distanzbuchse, einen Distanzring unter die Bremsscheibe, damit der Abstand Kettenrad-Bremsscheibe passt und evtl. noch einen unter das Kettenrad, damit das Rad wieder mittig ist. Probleme kann die Bremsscheibe machen. Die Duke II hat eine 220 Scheibe mit 6 Befestigungslöchern, die Duke III eine 240 mit 5 Löchern. Evtl. könnte eine Bremsscheibe von der SMC passen (auch 240, aber 6 Löcher).


    Neben den ganzen technischen Problemen wirst du mit den (selbstgebauten) Distanzringen etc. auch nie einen TÜV Segen bekommen.
    Laß es lieber!

    readonly24: meine kamen auch vom Goetz :grins: . Aber nimm die KTM Version 3456415 (Hersteller FAR) und nicht die Universal-Klappspiegel 4003295! Bei den Universal Dingern taugt das Gelenk nix und beim Fahren schlabbern die Spiegel immer nach unten.


    Alternativen:


    die Spiegel der Military sind von Haus aus breiter (siehe advrider.com Link in Posting 7). Gibts bei KTM mit der Teile-Nr. 57912040100, sind aber schon ne ganze Ecke teurer.


    Touratech bietet auch einen Klappspiegel an.

    Die Goetz KTM-Klappspiegel sind von FAR und identisch mit denen von KTM und mit den kurzen vom advrider.com Link aus posting 7.
    Ich hatte sie schon seit einigen Jahren auf der 640er, war super zufrieden und hab sie jetzt auf die 690er umgebaut. Die Spiegel sind rechts und links identisch. Das M10 Gewinde passt in die Aufnahme am Lenker, wenn man die M8L-M10 Adapter abbaut. Allerdings hast du dann kein Linksgewinde mehr mit drin, d.h. in Rechtskurven auf die Leitpfosten aufpassen. Rechtsrum gibt da nichts mehr nach.


    Mir waren die Spiegel zu weit innen (vielleicht sind einfach nur meine Oberarme zu breit :grins: ). Deshalb hab ich die Ausleger mit Distanzbolzen (M8 Regelgewinde) verlängert (siehe roten Kringel).
    Spiegel.jpg