Beiträge von synth


    Zitat

    Nur war der Rahmen schon vorher angebrochen.
    An den Bruchstellen war deutlich Rost in den Rohren und z.T an den Bruchkanten. Der Rahmen ist genau am Lenkkopf, dort wo die Rohre des Gitterrahmens angeschweißt sind gebrochen.


    Die neuen Modelle sind wohl seit einiger Zeit in diesem Bereich verstärkt.


    Ich konnte es nicht genau erkennen: Ist die Landezone am Harzring asphaltiert oder Offroad?


    Weil beim Table beim Schruf-Training war alles Offroad und da war das Landen mit der SMC R jedes Mal sehr geschmeidig, noch dazu wenn man annähernd parallel zum Abfahrtshang runterkam.


    Wichtig ist auch, wie man springt. Viele machen den Fehler, dass sie vor'm Table beschleunigen und beim Absprung dann das Gas konstant lassen oder gar vom Gas weggehen. Da dreht das Motorrad dann beim Sprung nach vorne und knallt sehr hart mit dem Vorderrad zuerst auf. Selbst wenn man punktgenau den Abfahrtshang erwischt - wenn man dort zuerst mit dem Vorderrad aufkommt (abgesehen dass man dann schon verdammt steil aufkommt), stehen die Chancen gut dass man die Kontrolle verliert und stürzt.


    Beim Schruf-Training wurde es uns schon gut eingetrichtert, eher konstant und unspektakulär auf'n Table zuzufahren und erst ganz kurz davor so richtig fest das Gas aufzureißen. In der Luft sollte man auch das Gas halten. Die ersten Male hatte ich da gut Schiss, aber Kneifen gab es dort nicht. Das hält dann das Heck schön tief unten und man kommt mit dem Hinterrad zuerst auf. Wie steil es nötig ist, hängt vom Table und der Landezone ab. Aber selbst wenn man punktgenau am Abfahrtshang landen kann/will, ist es vorteilhaft, wenn zuerst das Hinterrad und ganz kurz danach erst das Vorderrad aufkommt. Dann fährt das Motorrad auch stabiler.


    Auf Asphalt würde ich mit der SMC R nicht springen. Schon alleine meiner Gesundheit zuliebe...

    Heute war ich wieder bei Highscore und habe nebenbei nachgefragt.


    Wenn das Kastl einen Defekt vorweist, erscheint kein Fehlercode oder sonstiger Hinweis im Cockpit der KTM.
    Bei dir, off-road-biker, dürfte es sich wohl um einen Zufall gehandelt haben oder irgendeine Information fehlt, wieso es einen Fehlercode gab. Ich streite definitiv nicht ab, dass es bei dir nicht so gewesen ist. Aber einen direkten Zusammenhang gibt es zwischen defektem Kastl und Fehlercode im Cockpit lt. Highscore nicht.


    Wenn das Kastl abgehängt wird und die Einspritzung ohne Pulsweitenüberarbeitungsmodul (ich finde das Wort schöner als "das Kastl" :grins: ) angesteuert wird, läuft bei RU-1755 die KTM zwar zu mager, aber wenn man nicht Vollgas gibt oder sonst unnötig anpresst, kann man ohne Folgeschäden noch eine durchschnittliche Distanz nach Hause fahren. Lt. Highscore.

    http://www.haslacher.at/


    Entweder du baust das Fahrwerk aus und schickst es dorthin oder: Ich bin mit'm Anhänger mit der SMC R direkt vom Pannoniaring dorthin gefahren, hab ihm das Reifenbild gezeigt (wo das Problem liegt) und habe danach selbst mit eigenem Werkzeug vor Ort das Fahrwerk ausgebaut und ihm übergeben. Während er Gabel & Federbein überarbeiten ließ, bin ich im Mondsee schwimmen gewesen :peace: . Am Nachmittag das ganze Zeug wieder eingebaut und von Hrn. Haslacher ein sehr brauchbares Grundsetup wählen lassen (von dem ich inzwischen situationsbedingt abweiche).
    Viele Wege führen zum Ziel.


    Was hat er gemacht...
    Gabel: Gabelrepsatz von SXS (geringere Toleranzen, funktioniert spürbar feinfühliger), Cartridgesystem geändert, neues Öl. Die Federrate hat für mein Gewicht gepasst.
    Federbein: Überarbeitung des Dämpfungssystems, neues Dämpferöl. Die Federrate war ebenfalls schon passend.


    Im Grunde genommen baut er das Fahrwerk um und stimmt es entsprechend auf Einsatzzweck (Landstraße, Rennstrecke, etc.), Fahrergewicht und Fahrstil ab. Aber schon der Umbau erfolgt gemäß Einsatzzweck. Ich habe nun dämpfungstechnisch von offen bis geschlossen ein völlig neues Spektrum zur Verfügung.


    Auch das Gabelservice mach ich -wie damals- nicht mehr selbst, sondern baue nur die Komponenten aus und schicke sie an Haslacher. Die Entlohnung relativiert sich durch den geringeren Zeitaufwand und die höhere Fachkompetenz sehr schnell, m.E.n.


    Sorry für O.T. :kapituliere:

    Dank euch herzlichst für die Blumen :Daumen hoch:


    Machst du das alles mit den originalen Reifen dh dem SM?


    Mit den Conti Attack SM, den Pirelli Superbike und den Pirelli Supercorsa SC.
    Es war völlig egal mit welchem Reifen, mit allen ging es bis jetzt sehr gut. Bedeutsamer als die Wahl der Reifen war die (Haslacher'sche) Fahrwerks-Überarbeitung. Danach ging das Sliden unverhältnismäßig geschmeidiger und kontrollierter.

    Hallo, seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass meine Antihoppingkupplung nicht mehr richtig funktioniert. Bin heute gefahren und wollte mal testen.....ein paar Gänge runter und die Kupplung flitzen lassen...der Motor jault hoch mit voller Motorbremse und keine Spur von Freilauf. Für einen Slide in die Kurve voll ausreichend, aber nicht gewollt.


    Hast du währenddessen vorne stark gebremst und gleichzeitig eingelenkt?
    Wenn nein -> war's ein Fahrfehler.
    Wenn ja -> mehr Gewicht auf's Vorderrad oder die Kupplung ist defekt.


    Gehen wir von folgender Situation aus:


    Man beschleunigt auf der Geraden, sieht eine Kurve vor sich, bremst mit der Vorderradbremse so stark wie möglich an und lenkt ein. Vorne Stark zu bremsen ist extrem wichtig, da es das Hinterrad entlastet und es somit später dann gemütlich quer kommen kann. Das Körpergewicht nach innen zu verlagern wird das Halten des Gleichgewichts meistens erleichtern.
    Erst jetzt - und nicht früher - hackeln wir 1-2 Gänge runter und kuppeln sofort ein. Gefühlvoll muss man nicht einkuppeln, es soll schnell sein. Den Rest erledigt die AHK.
    Da man vom Beschleunigen aber schon in einem hohen Drehzahlbereich dreht und dann auch noch runterschaltet, läuft der Motor ganz normal in den Begrenzer und wird dort abgeregelt. Bei niedrigeren Drehzahlen funktioniert das Andriften auch, aber es ist schwerer und erfordert ein bisschen Übung.
    Nun, der Motor läuft im niedrigeren Gang im Begrenzer. Das Hinterrad will nun schneller drehen, als es der Motor durch die maximale Drehzahl wollen würde. Der Motor blockiert somit das Schneller-Drehen des Hinterrades.
    Ohne Anti Hopping Kupplung würde das Hinterrad nun zu Stempeln anfangen und unkontrolliert dahinhüpfen. Ohne AHK müssten man die Kupplung genau am Schleifpunkt halten, um das zu vermeiden.


    Die AHK verhindert aber genau das Stempeln und lässt die Antriebsstrangverbindung rutschen, bis sich die Drehzahl des Hinterrades an die maximale Motordrehzahl angepasst hat. Dieses Einschleifen funktioniert je nach AHK mit mehr oder weniger Widerstand.
    Aber ich kann euch versichern, dass die AHK einer funktionierenden, also nicht defekten, SMC R perfekt für den motivierten Hobbyfahrer funktioniert.


    Nun sind wir noch immer fest auf der Vorderbremse, haben eingelenkt und 1-2 Gänge runtergeschaltet. Der Motor im Begrenzer und auf das schnell drehende Hinterrad wird ein -durch die AHK verursachter- leichter Widerstand gesetzt, der das Hinterrad mit circa der halben Drehzahl des Vorderrades drehen lässt und tada .... man kommt äußerst geschmeidig quer. So lange, bis sich die Drehzahl des Hinterrades an die maximale Motordrehzahl angepasst hat.


    Die Anti Hopping Kupplung der SMC R funktioniert sogar so gut, dass man auf normalem Asphalt nach ein bisschen Routine und gezieltem Üben die Neigung des Drifts (also wie weit das Hinterrad quer kommt) ausschließlich durch den Druck auf die Vorderradbremse und die daraus resultierende Gewichtsentlastung des Hinterrades regulieren kann. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wie quer man driftet, entscheidet man u.a. an der Vorderradbremse.


    Wichtig dabei ist aber, vorne wirklich stark zu bremsen. Wenn man garnicht oder nur schwach bremst, wird das nichts mit dem quer kommen hinten.


    Kann man ganz leicht auf einem leeren Parkplatz üben.


    Das Rauf- und Runterschalten ohne Kupplung ist übrigens eine völlig andere Baustelle und hat nichts mit der AHK zu tun. Beim Raufschalten genügt ein kleiner Druck auf den Schalthebel und ein kurzes Entlasten des Antriebsstranges. Runterschalten ohne Kupplung und ohne das Getriebe zu schädigen funktioniert auch ohne bis den Motor auf 3k U/min abfallen zu lassen, nur ist das etwas schwieriger, weil es da akribisch auf das genaue Timing und die Gasposition in Verbindung mit der Bremse ankommt. Einfach nur nen Gang runterhackeln funktioniert zwar auch, wird aber das Getriebe ruinieren. Das Schema darzustellen würde die Länge des posts aber verdoppelt und niemand liest das mehr.


    Mir fehlt zum sauberen Sliden einfach die Routine, aber wie am Foto sollte das dann bis zum Scheitelpunkt durchgezogen werden mit gleichmäßig rutschendem Hinterrad, das nicht blockiert, sondern sich nur mit ca. halber Drehzahl des Vorderrades dreht.

    Genauso ungenutzt wie der dritte Taster am Multifunktionsdisplay :grins:
    Am Motor gibt's auch so eine Stelle, die mir zu Denken gegeben hat. Da wurde extrem präzise eine Bohrung quer hinter'm Zylinder gemacht und deren Enden sogar plan gefräst. Entweder aus fertigungstechnischen Gründen oder der Zylinder wird woanders noch verwendet (werden) (2x 690 cm³ = Superduke 1380 cm³ ? :peace: ).

    Kann man in die Schlauchlosfelgen keine Schläuche einziehen?


    Normalerweise ist es machbar, aber nicht bei den Felgen der SMC-R. Wenn man den Pneu abzieht, sieht man ein aufgelegtes "Gummiband" am Felgenbett, welches luftdicht abschließen muss, damit die Speichenfelgenbetter dicht bleiben. Das Ventil bei den SMC-R Felgen ist in dieses "Gummiband" eingearbeitet. Daher ist es auch nicht so easy möglich beispielsweise abgewinkelte Metallventile zu montieren.


    Auf meinem angefügten Bild sieht man das relativ deutlich, wie es da drinnen aussieht. Da habe ich gerade die Reifen im Wohnzimmer gewechselt.


    /edit
    Na herrlich, da hab ich das letzte posting von bolle368 übersehen.

    Diese Saison bin ich kilometermäßig auch nicht sonderlich weit gekommen und die Griffe sind ebenso so gut wie abgenutzt. Aber: Ich sehe das als normalen Verschleiß und es würde mich wundern, wenn ein Händler ein solches Verschleißteil auf Garantie tauschen würde. Die Griffe sind sehr weich ggü. Motorrädern anderer Hersteller (z.B. japanische). Da der Lenker von Renthal ist, würde es mich auch nicht wundern, wenn die Griffe ebenso im Renthal Werk gefertigt werden. Ich hab kürzlich welche in Medium auf meiner anderen Japanerin montiert und die Griffe sind unvergleichbar weicher.


    Klar, das nutzt sich schneller ab. Würde mir aber keine großen Gedanken darum machen, gleich 2-3 Packungen beliebige Renthals im Internet bestellen zu je 10 € pro Paar und die Sache ist erledigt.
    Die originalen Bremsbeläge sind nun nach 2,5t km auch völlig verschlissen. Wayne :Daumen hoch:

    ContiRaceAttack Comp. (profilierter Rennreifen ohne Straßenzulassung)
    http://www.conti-online.com/ge…tiraceattack_comp_de.html


    ContiRaceAttack Comp. Endurance (profilierter Rennreifen mit Straßenzulassung)
    http://www.conti-online.com/ge…ceattackendurance_de.html


    *) ContiRaceAttack Comp. Soft in 120/70 ZR 17 M/C 58W TL
    *) ContiRaceAttack Comp. Soft/Medium/Endurance in 160/60 ZR 17 M/C 69W TL


    D.h. die Mischungen Soft/Medium haben keine Straßenzulassung und die Endurance-Mischung hat eine Straßenzulassung?

    Hallo DIGGA!


    Kurvengeschwindigkeiten großer Pannoniaring:
    http://www.youtube.com/watch?v=iMhWXxxsMHI&hd=1
    Rundenzeiten sind unspektakuläre 2:18, also nicht langsam, aber fern ab von ruhmreich. Ein besserer Fahrer wird mit viel mehr Schwung auf einer besseren Linie fahren und noch viele Sekunden rausholen können. Mir fehlt aber die Routine, wenn man 2 Mal im Jahr auf der großen Strecke fährt, braucht man sich keine Rekordzeiten erwarten.
    Die Kurvengeschwindigkeiten werden sich aber nur minimal ändern. Im Großen und Ganzen hast du dort damit einen Einblick.


    Am kleinen Pannoniaring sind die Kurvengeschwindigkeiten so bei 50-120 km/h herum.


    Am großen Ring bin ich mit den Diablo Superbike SC (Slicks) und auf der SM Strecke mit den Diablo Supercorsa SC (profilierte Rennreifen) gefahren. Auf der SM Strecke kommen die Reifen wegen der wesentlich niedrigeren Geschwindigkeit nur mäßig auf ihre Betriebstemperatur von 80-110°C. 1,8 bar heiß und eine sehr hohe Druckdämpfung lege ich bei den Pirellis nahe. Die müssen ordentlich walken, damit sie nicht aufreißen.


    Allgemein schätze ich den Supercorsa SC "breitbandiger" ein, was das Fahrwerkssetup und den Temperaturbereich angeht.
    Beides jedoch sind empfindliche Rennreifen.


    Die Preise sind jedoch irre. 300-320 EUR für den Superbike SC und 350 EUR für den Supercorsa SC. Beides grandiose Reifen, sofern sie in ihrer Spezifikation laufen.
    Der Supercorsa SC rutscht auf normaler Landstraßenfahrbahn, wenn's kühl ist, massiv weg. Da sind atemberaubende Drifts in mäßiger Schräglage möglich. Aber obwohl er wegrutscht, bleibt er als a Kalter sehr gutmütig.
    Wenn der Supercorsa SC kalt ist, lässt er sich nur schwerfällig einlenken. Wenn im Grenzbereich als a Kalter ist, schaukelt das ganze Motorrad vorne und hinten gewaltig auf und wenn man dann das Gas etwas aufreißt, driftet man meterweit. Aber fast (!) immer dafangt sich der SUpercorsa dann. Das muss ich dem Reifen sehr zugute halten, dass er nicht einfach so abreißt und das Motorrad wegschmeißt.


    Den Harzring kenne ich allerdings nicht allzu gut. Habe nur ein paar Videos gesehen, wo ich die Rauhigkeit der Fahrbahn aber nicht erkennen konnte.


    Die Pirellis kann ich sehr empfehlen, wer das nötige Kleingeld dafür übrig halt.


    Selbst werde ich, wenn es meine privaten Umstände dzt. wieder zulassen, die Conti RaceAttack Comp. testen. Die kosten ~260 EUR und ich bin mir sicher, dass unsereins Hobbyfahrer wohl keinen großen Unterschied erfahren wird.
    Die Mischungs-Rennreifen sind eine eigene Klasse und diese Klasse ist vom Griplevel ansich schon von den Straßenreifen massiv abgehoben. Ob man Michelin, Pirelli oder Continental draufzieht wird vermutlich egal sein.
    Ich werd meine Vermutung dann bald amal verifizieren.

    Bei Feuchtigkeit und kühlen Temperaturen, dann noch in Verbindung mit einer ohnehin schon rutschigen Fahrbahn wäre die einzige Action, die es zu sehen gegeben hätte, eine Mörder-Brezn gewesen (die mir eh beinahe gelungen ist) und in Anbetracht dessen, dass ich diese Tage von Früh bis Spät nur handwerklich am Schuften bin, wäre selbst ein verstauchtes Gelenk unnötig gewesen ;)

    Dank euch für die raschen Antworten! :Daumen hoch:


    Spontan fällt mir nur Marcchessini (schreibt man das so?)ein. Die Kosten aber ein Schweine Geld


    Marchesini:
    5Y Supermotard Alufelgen


    Wenn man aber mit ner Sumo auch springt, sollte man auf Excel Speichenfelgen wechseln. Diese sollen angeblich einer höheren Belastung standhalten, als die Standartfelgen von Behr. (habe ich mir mal sagen lassen)


    Offroad ja, Springen nein. Wobei das is auch so ne Sache.
    Waschrumpeln mit mehr als 2 Rippen meide ich. Und das einzige Mal, wo ich bis jetzt gesprungen bin, war beim Supermototraining von Schruf. Der Table war sehr geil, aber irgendwie hatte ich neben den ganzen 450ern das Gefühl, dass die 690er zum Springen eine zu "fette Sau" ist und ich bin ein bisschen ins Grübeln gekommen, ob das Springen das richtige für die 690er ist. Aber dafür hab ich sie mir auch nicht gekauft. Aber Spaß hat's allemal gemacht.


    Was ich aber definitiv liebe ist das Fahren mit Straßenreifen im Offroad. Ausgetrocknete Wiesen, Schotter, etc ... :ja:


    Wenn, wäre das sowieso keine Entschiedung die ich in einer Wochen fällen würde. Müsste a paar Monate lang drauf hinsparen.


    he motorradtechnik machn dir carbonfelgen...weiss nicht obs nur ums gewicht geht oder einfach alu rims?! die kosten aber knappe 2000 auf angelieferte naben..will die fuer de bmberg 650'holn;-)


    Mir geht's weniger um's Gewicht. Handlingprobleme habe ich keine mit der SMC R. Die fällt schon extrem leicht in Schräglage, Handlungsbedarf besteht von meinem Standpunkt aus keiner.
    Beim Reifenwechsel vor ein paar Tagen bin ich draufgekommen, dass man mit meinen Vorderradspeichen die Titelmelodie von "Der weiße Hai" spielen kann :peace:
    Da ist mir die Frage aufgekommen: Wenn ich die Felgen dann zentrieren und die Speichen nachziehen lasse: Müssen die bei der Konterung gegengehalten werden? Weil da befindet sich ja die KTM-eigene Abdichtung drüber. Wenn die runter muss, sind das zache zusätzliche Kosten und das würde ich dann auch wiederum nur einen KTM Händler machen lassen.
    Und da ist mir dann der Gedanke an Leichtmetallfelgen gekommen.


    Es kommen ausschließlich Aluminiumfelgen in Frage. Magnesium und Carbon schließe ich wegen der höheren Empfindlichkeit im Vorhinein aus.


    frag das Forumsmitglied Sanausan, der hat das schon gemacht. Thread heißt: 690 SMC mit PVM-Rädern.


    P.S.: habs irgendwie nicht geschafft zu verlinken.


    690 SMC: 690 SMC mit PVM-Rädern
    Danke. Habe ich über die Suche nicht gefunden bzw. übersehen.


    Sofern sein Thread noch aktuell ist, ist's nur ein Jammer, dass PVM keine 5x17" Felgen anbietet. Sausan hat sein Hinterrad in 5,25" anfertigen lassen und für 160er Hinterreifen ist mir das zu breit. Die 5,0" Felge ist bei 160ern schon das Maximum, eigentlich sind 160er Reifen auf 4,5" Felgen ausgelegt. Lt. ETRTO sollte man bei allem über 5,0" schon über 180er Reifen nachdenken und das passt mit dem Abstand zur Kette aber nicht zusammen.


    Nur so nebenbei:
    Was spräche eigentlich gegen 4,5x17" Felgen auf unserer 690er SMC ? Weil lt. ETRTO ist 4,5" ideal für 160er Reifen. Wieso haben etliche Supermotos 5,0" Felgen? Wird der Reifen dadurch stabiler in Schräglage?


    Apropos: Eine spitze Reifenkontur bevorzuge ich. Höchste Bodenhaftung (Aufstandsfläche) und Rückmeldung in sehr tiefer Schräglage ist mir wichtig. Dass sich ein Reifen mitzieht ist klar, aber die Aufstandsfläche sollte nativ ohne Deformation schon vorhanden sein.

    Nur mal rein zum Gustieren:


    In welcher Preisklasse bewegt sich ein Umbau auf Leichtmetall-/Aluminiumfelgen bei einer 690 SMC (R) ?


    Ich habe bei Durbahn/PVM angefragt und da kam als kurze und bündige Antwort 1.800 € retour. Nur ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut zu fragen, ob das für eine Felge oder für den Felgensatz, also vorne und hinten gemeinsam, fällig ist... :tröst:


    Welche alternative Hersteller gäbe es, die Felgen für die SMC (R) herstellen?


    Dass solche Felgen für einen Hobby-Rennstrecken oder gar Straßenfahrer nicht vernünftig erklärbar sind, sei natürlich klar. Aber die ganze Anschaffung der 690 SMC R ist vernünftig nicht erklärbar .... :Kürbis:


    /edit
    Ich bin ein Depp. Durbahn schreibt eh klar und deutlich auf der Homepage, dass damit der komplette Felgensatz gemeint ist. Dennoch lasse ich den Thread mal offen, vielleicht interessiert ihn jemanden :Daumen hoch:

    15-20 Minuten ist hart :staun:


    Am Pannoniaring bin ich auf der SM Strecke schätzomativ netto 4-5 Stunden gefahren und an den Flanken frisst's wieder das Profil weg. Ganz leichter Kaltriss links, der gen' Nachmittag hin besser wurde, als ich früher und progressiver beschleunigte. Aber leider musste ich dann meine Sachen packen und nach Hause fahren. Also um eine feste Aussage zu treffen, ob das Gasgeben die Ursache war, kann ich nicht ganz sicher, aber die Wahrscheinlichkeit dass das zumindest große Mitschuld hatte, ist groß.


    Zurechtkommen oder nicht .. naja, die Frage is halt, wieso die Reifen bei den einen aufreißen und bei den anderen nicht. Fast egal wie das Fahrwerk eingestellt ist. Und da der Supercorsa SC nur links aufgerissen war und rechts wunderschön rieselig/griesig ist, tippe ich klar auf einen Fahrfehler meinerseits.

    Es freut mich, die positive Rückmeldung zu lesen :Daumen hoch:


    aber bitte strecke deinen fuß nicht nach vorne.


    Der Fuß ist schon weiter hinten als beim letzten Mal. Es wird schon :grins:
    Wenn man oben sitzt und fährt bekommt man das nicht so mit. Ich seh erst auf den Fotos, wie's wirklich aussieht.


    Wieso hast du denn den Kamel-Sack annähen lassen? War der Rückenprotektor zu teuer?


    Weil die Trageriemen das Camelbak nicht ordentlich halten und das Auflegen mit dem Ledereinteiler sehr mühsam ist. Zudem habe ich noch Verzurrungen vom Neck Brace und teilweise dann noch den GoPro Brustgurt und mit all den Vergurtungen könnte man mich schon mumifizieren.


    Unter dem Ledereinteiler habe ich noch einen Brust- & Rückenprotektor und eine Protektorunterhose. Die haben allesamt schon gute Dienste geleistet.

    Übrigens, was hast in dem Rucksack? Bremsschirm vielleicht? :grins:


    :grins:


    Camelbak, welches ich direkt an meinen Einteiler nähen hab lassen. Selbst beim Stürzen ist's kein Problem (zumindest bis jetzt gewesen). Da is dann 1,5 Liter Wasser drinnen. Is doch sehr praktisch, kurz stehenbleiben zu können und aufzutanken. Geht notfalls auch während der Fahrt.