Beiträge von Freggle

    Die 13,8V liegen aber vmtl. nur ohne Last an. Sobald die Last zunimmt bricht wahrscheinlich die Spannung zusammen, wodurch die Steuergerät ihren Dienst verweigern.


    Könnte aber auch eine defekte aber noch nicht ganz tote Lichtmaschine sein.

    Bei meiner sind da mal ein paar Wicklungen abgebrannt und die Batterie wurde dadurch auch während der Fahrt nicht mehr ausreichend geladen. Als die Batterie dann schwächer wurde, war sie bei Standgas/niedriger Drehzahl auch am stottern/absterben.

    Es geht ja nicht um den Kettenschaden, sondern um etwaige Folgeschäden, wie Gehäuserisse etc.!

    Wenn der Folgeschaden auf die gerissene Kette zurückzuführen ist, welche ein "schlecht gewartetes" Verschleißteil ist, wie wird das wohl ausgehen?

    Kann mir kaum vorstellen, dass Unternehmen Schäden bezahlen, welche durch "falschen Gebrauch" entstanden sind.

    Und wenn man hier so liest, was alles an durchaus gerechtfertigten Garantieansprüchen abgelehnt wird, dann braucht man sich diesbezüglich bei oder durch Verschleißteile entstandene Schäden wohl keine Hoffnungen machen.


    Wenn man natürlich über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt und die dafür notwendige Zeit aufbringen kann, kann man das ganze natürlich über Gutachter, Anwälte und Gerichte klären lassen. Muss man halt schon einiges an Geld vorschießen, bevor man dann mit ungewissem Ausgang vielleicht doch die Reparatur und einen Teil der angelaufenen Kosten nach Monaten od. Jahren ersetzt bekommt.

    Durch die PP-Rastenanlage hat sich wahrscheinlich eine andere Fußstellung und/oder Anlenkung ergeben.

    Vielleicht nur marginal, aber offensichtlich ausreichend, um dir Probleme beim Schaltvorgang zu bereiten.

    Ich denke, dass du das durch Einstellung des Gestänges wieder an dich anpassen kannst.

    Ggf. auch durch eine Positionsänderung des Umlenkhebels.


    Wünsche dir gutes Gelingen beim Einstellen, Testen, Einstellen, Testen,...

    An deiner Stelle und in der aktuellen Situation würde ich bei der von dir gewählten Fahrschule mal anfragen, wie sie sich das mit der Beschaffung der Bekleidung vorstellen. Evtl. können sie dir sogar Knie-, Ellbogen- und Rückenprotektor zum Überziehen für die Alltagsbekleidung zur Verfügung stellen, bis es wieder möglich ist sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und auch anzuprobieren.


    Rechtlich vorgeschrieben ist prinzipiell nur der Helm, wobei man natürlich im Fall der Fälle froh ist, wenn man eine zweite Haut aus Leder zum Rutschen über den Asphalt zur Verfügung hat.


    Andererseits könntest du in Ruhe mal die Theorie angehen und darauf hoffen, dass es in den nächsten Wochen zu Lockerungen kommt.

    Das ein oder andere kg abnehmen ist sicher günstiger und effektiver, als irgendwelche Teile durch Carbon zu ersetzen.

    Das größte Potenzial würde ich da noch bei den Felgen sehen. Kunststoffteile sind meiner Meinung nach zu vernachlässigen bzw. sollte man vielleicht überlegen die Teile komplett wegzulassen, falls nicht unbedingt erforderlich.

    Das einzige was mich etwas nervt, dass man bei der 3.0 kein Serviceheft mehr bekommt, da angeblich alles im DealerNet eingetragen wird.

    Ist zwar nett, aber im Endeffekt auch nicht wirklich aussagekräftig. Ist es doch nur ein Datum, ServiceID und ein Stempel des Händlers.

    Besser ist es ohnehin die Rechnungen und den Ausdruck der Servicecheckliste aufzuheben.


    Aber frag deinen Händler ob er vielleicht noch Servicehefte vorrätig hat.

    Von meinem hätte ich eines haben können, wenn ich gewollt hätte.


    Habe abgelehnt, da ich es beim Servicetermin meist zu Hause vergessen habe.

    Musste die Daten dann selbst eintragen und wenn ich es mal ausnahmsweise nicht vergessen habe, nachstempeln lassen.

    Die Sensoren spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle, da sich die Schaltwelle und Schaltwalze auch bei Schaltumkehr immer noch gleich bewegen und die Sensoren direkt damit verbunden sind.

    Schwieriger ist es wahrscheinlich beim Umbau die angelernten Werte der Sensoren unverändert zu lassen.


    Mechanisch dürfte es auch bei der 790 mit den Originalteilen möglich sein:

    Schaltumkehr


    Also Umbauen, ausprobieren und wenn der Quickshifter nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, beim Freundlichen neu anlernen lassen.

    So wie sich das liest, war nicht die Schaltwelle das Problem, sondern Abweichungen an der Motorgehäusehälfte.

    Die modifizierte Schaltwelle nutzt als Endanschlag nun die Krümmung statt der Fläche im Gehäuse.

    Dürfte sich bei den betroffenen Fahrzeugen wohl zu weit drehen haben lassen und der gefederte Mechanismus ist in eine Lage gekommen, in der sich das Getriebe nicht mehr schalten hat lassen.


    Sollte deine davon betroffen sein, würde ich das aber auf jeden Fall bei einem KTM Händler machen lassen statt selbst Hand anzulegen.

    Ich denke auch, dass das Datum der Auslieferung gilt.


    Man könnte ja sonst jahrelang (zumindestens bis zur nächsten Verschärfung der Emissionsvorgaben) abseits öffentlicher Straßen unterwegs sein und hätte anschließend nach Anmeldung noch volle Garantie.


    Und so wie ich KTM nach div. Forenberichten einschätze, kämst du im Schadensfall in ziemliche Erklärungsnot bzgl. des Einsatzes während des besagten Zeitraums. Da wird dir sicher Betrieb auf einer Rennstrecke unterstellt und somit die Garantie abgelehnt.

    Ist bei meiner auch so und zu deiner Besorgnis hat sie auch schon einen Ersatzmotor.:amen:


    Ich gehe mal davon aus, dass das das Down Under Equivalent zu dem Aufkleber auf der rechten Seite mit den e*-Nummern ist.

    Keine Ahnung wie das bei der SAS genau ist, aber der KTM Kabelbaum ist in der Regel nicht vollständig verkabelt. Einige Funktionen der Alarmanlage sind daher nicht bzw. nicht so ohne weiteres nutzbar.

    Von anderen KTM Modellen ist bekannt, dass z.B. die LED im Cockpit nicht von der Alarmanlage angesteuert werden kann.


    Bei der Programmierung kann auch das langsame Hochfahren der Steuergeräte ein Problem darstellen. Hier hilft es evtl. statt die Unterbrechungen mit dem Zündschlüssel durchzuführen den Not-Aus Schalter zu verwenden.


    Ansonsten könnte man ggf. versuchen mit Hilfe des mitgelieferten Kabelbaums die Alarmanlage für die Programmierung direkt an einer 12V Spannungsquelle zu betreiben.


    Das Programmiergerät würde ich zu allerletzt in betracht ziehen. Für die vmtl. einmalige Verwendung ca. 100€ (Programmiergerät+Kabel) auszugeben halte ich für unverhältnismäßig.